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Hallo zusammen, kleine Fortschrittsdoku mit entsprechenden Bilddateien zur Kenntlichmachung des Restaurationsstandes. Gleichzeitig habe ich eine Frage bezüglich des Spulenarmanschlusses. Ich hatte ja beide Maschinen schon vor etwa 10 bis 15 Jahren gekauft und natürlich für den Transport komplett zerlegt und anschließend eingelagert. Da ich damals nur ein paar Ansichten fotografiert hatte, tauchen jetzt beim Wiederaufbau im Detail Fragen auf, die in der Antwort nichteinmal in der Bedienungsanleitung der B14 herauszulesen sind. Klar, ist halt in der Haupteigenschaft eine BDA und keine Aufbauanleitung und auch kein Servicemanual. Ich hab' sonst halt nichts zur Hand Kein Nachschlagewerk oder einen entsprechenden Link. Das betrifft jetzt aktuell den Anschluss des motorgetriebenen unteren Spulenarmes. Der Spulenarm wird ja unterhalb des Projektionstisches auf ein kleines Kästchen mit einem Schaltelement montiert, dass mit einer kleinen Achse mit dem Werk des Projektors verbunden ist. Was wird da neben dem elektrischen Anschluss des Spulenarmes sonst noch genau gesteuert..? Ich hatte Anfang der 2000er Jahre noch eine B8B, da wurde der Spulenarm noch mechanisch mit dem Werk an dieser Stelle verbunden und angetrieben. Das war eine simple Geschichte. Gerade in Hinsicht auf eine individuelle Spulenarmverlängerung. Vielleicht kann mir jemand von euch ein paar Hinweise geben, worauf hier besonders zu achten ist. Grüße.. Kleines Gehäuse unterhalb des Projektionstisches. So sieht's von oben aus.2 Punkte
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Hast Du natürlich recht .. ..ich hatte die etwas flappsige Frage nur gestellt, um mal die Reaktion zu testen was passiert wenn ich einen Xenonkolben zeige, der wirklich am Ende ist. Warum solche Brenner überhaupt aufgehoben wurden ist mir ein Rätsel. Von dem Konvolut der mir überlassenen Xenonkolben habe ich nur einen aufgehoben. Das war der, der bis zuletzt im Lampenhaus der B14 die kaufte eingesetzt und für den Transport entnommen dann war. Diesen Xenonkolben hatte ich hier auch gezeigt und auch da hieß es, obwohl keine sichtbaren Abnutzungen an Kathode/Annode zu sehen waren - entsorgen. hmmm..1 Punkt
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Die Akte kann man, wenn sie fest gewickelt sind und die Hände groß genug (und sauber) sind, schon so rausnehmen. Eleganter ist natürlich das Kippen der Dose. Und das Einlegen wurde offensichtlich "nachgestellt" mit einer Schlaufe, wie schon erwähnt - vermute, bei der Vorführung an sich war ein Filmen aus irgendwelchen Gründen nicht möglich. Der eigentliche Knackpunkt den ich hier sehe: Umwickeln mit Bild direkt auf dem Kern, ohne angeklebtes Start-/Endband. Schön, das mal im Bewegtbild zu sehen. Habe mich immer fluchend gefragt, wie und warum sowas eigentlich passiert, und was das so für ein Menschenschlag ist, der mit solcher Wurstigkeit arbeitet.1 Punkt
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Ihr habt ja recht mir euren Warnungen. Eigentlich wäre Lemo für Sensoren die richtige Wahl. Aber da nur ich oder eingewiesene Personen den Scanner nutzen werden, sollte es mit USB-A auch keine Probleme mit Verwechslungen und Anschluss an PCs geben…. Und ich mache eine Beschriftung dran. Versprochen 😉1 Punkt
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Lieber was nicht leicht verwechselbares nehmen. Ich würde eher Din-Buchsen/Stecker nehmen.1 Punkt
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Das geht. Beide Sensoren haben GND und 3.3V und je eine "Datenleitung". Nur sollte man diesen USB-Stecker lieber nie an die USB-Buchse eines Computers anschließen 🙂 (aber immer noch ne bessere Wahl als Schuko!!)1 Punkt
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Da ich mal einen Schießkino-Siemens 2000 aus einer Sammlung "geerbt" habe, weiß ich zumindest, dass das kein Schießkino-Projektor ist. Die hatten vorne an der Hauptwelle, wo normalerweise das Handrad sitzt, einen Bremsmagneten, der die Hauptwelle festhielt. Im Stillstand wurde ein Hitzeschutzglas eingeschwenkt. Kann auch so ein perforiertes Blechteil gewesen sein. Der Magnet war immer angezogen, wenn der Projektor lief. Abgefallen war dann die Bremse fest. Irgendwann fing der Magnet an zu qualmen. Dann habe ich das Teil bei Ebay verkauft. Schießkinoanlagen gab es zum Beispiel in den Schießanlagen der Polizei. Die Leinwand war aus Pappe bzw. Papier und diente gleichzeitig als Zielscheibe.1 Punkt
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Schon wieder ein ganzer Monat vergangen und kaum vorwärts gekommen. Die Lampenhäuser sind bei genauerer Untersuchung in einem desolaten Zustand und benötigen sehr viel Aufwendung um im einstigen Glanz wieder erstrahlen zu können. Ich lasse mich von dem miserablen Zustand aber nicht abhalten, die notwendigen Arbeiten in Angriff zu nehmen und habe mit vermeintlich einfachen Arbeitsgängen angefangen die Restauration auszuführen. Die beidseitig an den Lampenhäusern angebrachten Fensterchen mit rot hinterlegtem Glas zur einfachen Kontrolle des in Betrieb befindlichen Xenonkolbens, habe ich zerlegt und alle Teile aufgearbeitet. Notwendig war dies weil sich im Grunde flächendeckend eine Rostschicht gebildet hatte die von Außen nicht sichtbar war. Erst bei genauerem Hinschauen wurde das Dilemma sichtbar. Die angehängten Fotos zeigen in etwa den vorher/nachher Zustand. Die weiteren Arbeiten und Endmontierten Lampenhäuser werde ich dann auch noch anhand von Fotos darstellen. Mir geht's bei der Arbeit darum die Projektoren solide für viele Jahre haltbar zu restaurieren. Wer weiß in welchem Museum oder privatem Kino sie irgendwann stehen werden. Die Abstandhalter (Stehbolzen) zur Befestigung der inneren Hitze-schutzbleche an den Lampenhaustüren sind stark angerostet. Die Schraubenköpfe sind teils durch unsachgemäßes Lösen abgedreht. Vorher und nach der Aufarbeitung.1 Punkt
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