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Martin Rowek

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Alle erstellten Inhalte von Martin Rowek

  1. Man kann WD40 durchaus zur Entfernung von verharztem Schmierstoff nehmen. Danach sollte aber alle gründlich entfernt und gutes harz- und säurefreies Nähmaschinenöl hauchdünn auf die Achse aufgetragen werden.
  2. Mir ging es nicht um den Greifer, den ich übrigens mal an einem Elmo GS1200 justiert habe. Zwar nicht zwischen Tür und Angel, aber daneben und im Stehen 🙂 Es ging mir um modere, technische Kommunikation.
  3. Ich habe bewusst "Me opta" geschrieben, um nicht den Eindruck zu erwecken, es könne sich um eine wahre Meldung handeln. Gleiches gilt für die Typenbezeichnung von Kameras aus dem Hause meopta 😉
  4. Es gibt auch noch die Hokushin-Fraktion 😉 Ich selbst hätte jetzt aber auch gern mal einen Eiki, aber die sind tatsächlich nicht günstig zu bekommen. Ich bin verwundert, da viele junge , analoge Filmer doch m. W. ihr Filmmaterial digitalisieren lassen.
  5. Gibts bei Me opta demnächst billiger 😉
  6. Das war ein allgemeiner Hinweis bzgl. Reparatur- und Wartungshilfen 🙂 So können dann, wie in diesem Fall, ggf. defekte Greifer ausgeschlossen werden.
  7. Im Zeitalter der digitalen, audiovisuellen Vernetzung via PC und Handy wären Videoaufnahmen für Ferndiagnosen und Fehlerbehebung hilfreich.
  8. tschechische 😉 __________________ Simon, Brno/Tschechien ist korrekt und ich habe bewusst "Me opta", "Adastral" und "Admiral" geschrieben 😉
  9. Die Meldung ist vom 31. März 😉
  10. Ganz oben steht 31. März 😉
  11. Brno/Tschechien, 31. März 2026 Der weltbekannte Hersteller für Optiken und optischen Geräten Me opta plant im Frühjahr 2027 eine neue Super8-Kamera auf den Markt zu bringen. Sie soll von einen Schrittmotor angetrieben werden und deutlich günstiger sein, als das amerikanische Pendant von Kodak. Zudem soll sie über ein optisches Suchersystem mit Schwingspiegel verfügen. C-Mount, Schaltrolle und Zahntrommel sind ebenfalls an Bord. Leider ist kein elektronischer Sucher und kein SD-Slot vorgesehen. Es gibt dennoch ein ganz besonders Schmankerl: Sie ist so konzipiert, dass man die Kamera auf ein eigens dafür konstruiertes Entwicklungsgerät und Framescanner setzen kann. Das Design ist an einer Arri ST16 angelehnt. Nur die typisch markanten Ausbuchtungen für den rotierenden Spiegelumlaufverschluss fehlen. Eine DS8- und 16mm-Kamera befindet sich noch in der Entwicklung! Die DS8-Version soll auf Basis der Me opta Adastral und die 16mm-Version auf Basis der Admiral 16 A1 auf dem internationalen Markt erscheinen. Wahrscheinlicher ist, dass diese Kameras aus ökonomischer Sicht ebenfalls auf Basis der Arri ST16 gefertigt werden. Ob es auch für diese Kameras ein entsprechendes Entwicklungsgerät und einen Framescanner geben wird, ist jedoch noch nicht bekannt. Vermutlich handelt es sich beim Schwingspiegelsystem (SSS) um Beaulieu-Restbestände. So ist auch aus ökologischer Sicht, die neue Kamera gerechtfertigt. Die Super8-Kamera soll den Namen "Peacemaker Cine Small Gauge" tragen.
  12. Oder der Siegellack deutlich eingerissen bzw. beschädigt ist
  13. Also funktioniert die Tonwiedergabe und es klemmt nur die Entriegelung der Aufnahme-Taste? Vielleicht sind folgende Links für den Bauer T610 hilfreich: https://super8-welt.de/wp-content/uploads/downloads/bedienungsanleitungen/bauer_t502_t525_t610_sm.pdf https://www.harz-ferienhaus-mohnblume.de/kinotechnik/super8/t610/ Die Hinweise zum Thema Verstärker dürften m.W. auch für den T600 gelten.
  14. Ach Chris, warum sich darüber aufregen? Damit fütterst Du nur die Medien mit Geld und das ist deren Ziel. Schnelles Geld für Clicks, Likes and Comments 😞
  15. Ich dachte es geht um die Metallplattte. Für PVC empfieht es sich, Malerkreppband auf das PVC zu kleben, Bohrung anzeichnen und bohren.
  16. bzw. Industriemechaniker-Lehrgang 😉 Das Ankörnen ist jedoch entscheidend, da er das Wegrutschen des Bohrers verhindert. Vorausgesetzt die Körnung ist größer als die sogenannte Querschneide des Bohrers. Sonst kann auch und insbesondere ein dünner Bohrer wegrutschen.
  17. nach der Reißnadel, ankörnen und ggf. Zentrierbohrer verwenden 🙂
  18. Ich wäre zudem dafür, den Thread in "Rebafilm's Unboxing- und Bastelstube" umzubenennen, denn "Bolexe" werden hier kaum noch ausgepackt 😉 Bastelstube ist nicht abwertend gemeint, im Gegenteil 👍
  19. Die letzen P8 sollen wohl in Malaysia hergestellt worden sein. Auf meinem P8 konnte ich weder Stuttgart noch Malaysia ausfindig machen. Mein P8 wurde vermutlich Ende der 80er gefertigt.
  20. Der Zahnriemen kann sich ja trotzdem verschieben. Angeblich haben die P8's ohne Netzschalter nicht die Bezeichnung "professional". Mein P8 hat sie dennoch.
  21. Danke Friedemann, dann muss ich dies beim nächsten Mal prüfen, denn ich glaube, das ist die Ursache für das surrende Geräusch, welches ich nur von Bauer P8-Projektoren kenne.
  22. Ah, das leuchtet ein. Bleibt nur noch die Frage, warum die "Riemenfoltergabel" sein musste? Wenn ich wieder bei meinem P8 bin, werde ich mal prüfen, ob es auch ohne geht und das entsprechende Geräusch dazu verschwindet
  23. @Benutzername Bei 24 B/s ist aber 2-Flügelblende Pflicht und in einer Service Manual ist eine eben solche abgebildet. So richtig universal professional ist das nicht. Es wird Zeit für Eiki 🙂 @Friedemann Wachsmuth Die Riemenspannung ist in Ordnung. Warum hier ein Zahnriemen verwendet wird, erschließt sich mir nicht so ganz, ebenso die Führungsgabel. Erstaunlich, dass in anderen 16mm-Projektoren ein dünner Keilriemen ausreicht. Könnte mir vorstellen, dass die Führungsgabel den Zahnriemen vorzeitig verschleißen lässt. Immerhin sieht er chic aus und ist leise.
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