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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Bei Kinoton ist bei Tonspur unten die Schicht innen, und so muß Film auch gelagert werden, sonst wird er ungleichmäßig wellig. Lange Jahre im Selbstversuch getestet. Gruß Martin
  2. Aufwickelarm in der richtigen Raststellung? Aufwickelfriktion richtig eingestellt? Bei 16 mm so um die 200 Gramm. Gruß Martin
  3. Bei uns an der Schule gab es zu jedem Projektor eine 300 m Leerspule, und somit hats wieder gepaßt!...;-)
  4. Ach Simon, Schwamm drüber, Du weißt ja, erore humanum est...;-)
  5. Mann sollte meiner Meinung nach metrische Maße verwenden, zöllige Maße nur dort, wo es üblich ist (Fittings, Tonbandbreiten, Autoreifen und Felgen, Flachbildfernseher). Entfernungen, Filmlängen, Tonbandgeschwindigkeiten and so on bitte in metrischen Einheiten. Meine bescheidene Meinung...:-)
  6. Soll jeder nach seiner Facon glücklich werden. Dennoch darf ich mir erlauben anzumerken, daß es immer nervig ist, wenn hier zum Beispiel Spulen gesucht werden, von 1200 feet die Rede ist. Darunter kann man sich nichts vorstellen. Gruß Martin
  7. Ich habe selber noch bei Filmprüfungen mit einer RTI Maschine zugeschaut. Die Maschinen fanden aber auch längst nicht alle Beschädigungen, da bin ich mit meiner Bildschirmtuch - Lappennethode wesentlich treffsicherer. Wirlich filmschonend waren die Maschinen möglicherweise auch nicht. Ich weiß zwar nicht den Aufbau des Laufwerks, aber ich erinnere mich, daß die RTI Maschine bei Klebestellen aus hoher Geschwindigkeit wirklich absolut abrupt stehenblieb. Vor einigen Jahren tauchten solche Prüfmaschinen durchaus noch auf dem Sammlermarkt auf. Gruß Martin
  8. Du schaltest den Turm ein. Mit dem Film passiert erstmal noch garnichts. Du ziehst den Film von der Abwickelspule über den Regelarm zur Maschine. Sobald der Arm durch Deinen Filmzug angehoben wird, bekommt der Motor Spannung. Diese elektrische Spannung ist abhängig von der Auslenkung des Armes. Die elektrische Spannung stellt sich automatisch so ein, daß der Filmzug genau der Hälfte vom Armgewicht ergibt (Prinzip Flaschenzug). Da die Maschine stillsteht, bleibt auch die Abwickelspule wieder stehen und der Abwickelmotor erhält durch die Auslenkung des Armes genausoviel elektrische Spannung, daß im Stillstand der Filmzug wieder genau dem halben Armgewicht entspricht. Der Film ist gespannt. Wenn Du nun die Maschine eingelegt hast, führst Du den Film zur Aufwickelspule über den zweiten Regelarm. Sobald dieser durch Deine Drehung der Aufwickelspule mit der Hand angehoben wird, erhält nun der Aufwickelmotor wieder genausoviel elektrische Spannung, daß der Filmzug im Stillstand wieder genau dem halben Armgewicht entspricht. Startest Du nun die Maschine, so bekommt der Motor auf der Abwickelseite eine andere elektrische Spannung, wieder abhängig von der Auslenkung des Regelarms, so daß der Filmzug im Lauf wieder dem halben Armgewicht entspricht. Auf der Aufwickelseite passiert das Gleiche. Während des Betriebs wird der Filmwickel auf der Abwickelseite kleiner, auf der Aufwickelseite größer. Die Regelarme bewegen sich ganz langsam in die Stellung, daß während des gesamten Films der Filmzug immer dem halben Armgewicht entspricht, und zwar unabhängig vom Durchmesser des Filmwickels. Beim Zurückspulen mußt Du bei älteren Türmen, wie zum Bespiel Hasso, darauf achten, daß der Regelarm der ursprünglichen Aufwickelspule, die ja beim Zurückspulen jetzt abwickelt, nicht die obere Endstellung erreicht, weil dann der Filmzug ja nicht mehr ausgeregelt werden kann und somit zu stark wird. Moderne Türme wie der von Ernemann stellen automatisch die Umspulgescgwindigkeit langsamer, damit für den Regelarm genug Schwenkweg zur korrekten Einstellung des Filmzuges bleibt. Was der Kinotonturm macht, weiß ich nicht. Weisse bescheid, Schätzelein! Ccchhhhrrrrrr! Gruß Martin
  9. Wenn ich mich recht erinnere, darf man aber doch die beiden Endanschläge nur auf die beiden Enden des Trafos justieren, weil ein Dauerbetrieb mit nicht voller Spannung vom Trafo nicht zulässig ist, weil der Trafo für dauerhaft nicht ausgelegt ist. Unzulässige Erhitzung und Brandgefahr. Ich glaube nämlich, daß TK Chris vor Jahren mal von Kinobränden genau aus diesem Grund hier berichtete. Gruß Martin
  10. Man kann allerdings bestimmt auch beim Kinoton Turm Maschine und Turm miteinander verbinden, so daß der Turm bei Filmriß auch die Maschine abschaltet. Ansonsten einfach dahinterstellen und sich freuen. Vorher noch gegebenenfalls die Armgewichte richtig montieren. Soll heißen, der Abwickelarm so leicht wie möglich (soll etwa 300 Gramm); der Aufwickelarm etwa 800 bis 900 Gramm. Gruß Martin
  11. Ich habe Dinner for one dieses Jahr bei einem Freund gesehen, WDR 3 HD. Das Bild war grausam! So viele Schlieren und Artefakte, was ist da beim digitalisieren bloß alles schiefgelaufen?
  12. Der Schukostecker für den Trafoanschluß sieht zwar ähnlich aus wie ein normaler Netzstecker, paßt aber nicht in eine handelsübliche Steckdose, da seine beiden Pinne eckig und nicht rund sind und diese auch um etwa 45 Grad gedreht sind. Und hat der Stecker nicht noch einen Erdungspin in der Mitte? Ich habe leider kein entsprechendes Kabel.
  13. Achso, und bei richtigem Widerstand für 230 Volt auch auf keinen Fall vergessen, intern noch zusätzlich die Netzspannung im Verstärker von 110 auf 220 Volt umzustellen. Denn wenn da jetzt der Widerstand aus dem Anfangsthema drin ist, ist der Verstärker intern garantiert auf 110 Volt geschaltet. Die Spannungsangabe für den Motor, wie aus der Erinnerung vermutet, von 110 Volt und mit der Brücke in der Motorwicklung ist nachzulesen in der Schmalfilm Information vom August 1966, Seite 8. Gruß Martin
  14. Was Anton empfiehlt, kann sehr gefährlich werden! Ich habe in meinen originalen, nicht kopierten, Siemens Unterlagen nachgesehen und ich lag mit meiner Erinnerung richtig. Die Tabelle mit den Wiederständen befindet sich im Prospekt "8 und 16 mm Filmgeräte und Zubehör" Drucklegung Mai 1962 auf Seite 26: Der genannte Widerstand ist der für den Regelfix und Projektionslampen von 500 bis 1000 Watt und muß irgendwo die Bezeichnung Smf.wd.4a tragen. Netzspannung also zwischen 95 und 125 Volt. Alternativ kann auch ein Trafo VTG200 verwendet werden. Bei einer Lampenleistung von 500 Watt und darunter reicht auch der VTG100. Unter 500 Watt muß aber bei Trafobetrieb der Widerstand für maximal 115 Volt Netzspannung eingesetzt werden, also der Smf.wd.3a und 2a und nicht etwa 3b und 2b! Nachzulesen in der Schmalfilm Information April 1966, Seite 3 und im oben genannten Prospekt, wieder Seite 22. Auch Simon liegt hier mit seiner Erklärung falsch, denn der Projektor ist vorgesehen für Projektionslampen von 100 Volt, nicht 110! Wenn ich mich recht erinnere, das kann ich aber jetzt nicht finden, war hingegen der Motor für 110 Volt und nicht für 100? Denn im oben ausgangs genannten Widerstand ist ja eine Brücke in der Motorwicklung! Also entweder Regelfix oder richtigen Widerstand zur Lampe für die 230 Volt Netzspannung besorgen. Die hier normale Lampe ist 100 Volt 500 Watt und benötigt den Vowiderstand Smf.wd.4h! Beste Grüße und viel Erfolg! Martin
  15. Bloß so nicht anstecken! Laut Beschriftung auf dem Widerstand ist das der große für Trafobetrieb mit dem Regelfix, wenn ich mich recht erinnere! Ich muß nachgucken, was da für ein Widerstand rein muß. Gruß Martin
  16. Die CCD Kamera wär ja nicht schlimm. Die gibts für wenige Euros in der großen weiten Welt, sofern es die gleiche Kamera wie beim 699 ist. Falls es eine andere Kamera ist, würd ich trotzdem mal den Dr. Google anschmeißen. Liebe Grüße und viel Erfolg! Martin
  17. Jepp
  18. Martin

    Unbekannte 16mm Spule

    Stocko aus Wuppertal. Die Werbebeschriftung kann man glaub ich heute noch vom Zug aus sehen. Gruß Martin
  19. Hier nochmal ein wie ich finde höchst seltenes Zusammentreffen: Eine Filmvorführerin (!!!) spielt Interstellar als 70 mm - Kopie. Schön mit viel Schwarzfilm vorne weg zum Filmlauf kontrollieren. Gruß Martin
  20. Bauer P8 T400, Bauer Selecton II / O mit 1,6 oder 2 kW Lampe, Kinoton FP 18, Zeiss Ikon Ernemann 35, Ernemann 15 oder Favorit 16, Stumpf / Bell & Howell TQ III Standmaschinen Umbau, Fite Standmaschine, Eiki Halbstandmaschinen (die mit Spulen vorne und auf der Rückseite oder gleich die Standmaschinen. Falls es transportabel sein muß, führt kein Weg am T400 oder der Eiki Halbstandmaschine vorbei. 2000 Lumen Nutzlichtstrom sind mit 16 mm möglich, das reicht für eine Bildwand von 16 m2, also etwa 5 m Breite. Gruß Martin
  21. So wie sich das ließt, wird es schon beim Dioxan und der Kollodiumwolle scheitern???? Gruß Martin
  22. @Stefan: Das Rezept hätte ich gerne! Liebe Grüße Martin
  23. Ein guter Vorführer stellt die Lautstärke doch sowieso im Gesamteindruck ein. Soll heißen, man hört sich zur optimalen Lautstärkeeinstellung ein paar Minuten ein und verstellt die Lautstärke und hat aber noch im Hinterkopf, wie die schon abgelaufenen Minuten im Vergleich in der Lautstärke waren. Dann hat man beim zweiten Start schon ein sehr gutes Gefühl für die Lautstärke direkt zu Filmbeginn, auf die man einstellen muß und bei der dritten Vorstellung hat man es dann von der fünften Sekunde an schon recht perfekt und kann beruhigt rausgehen. Meine bescheidene Meinung. Liebe Grüße Martin
  24. Ich hoffe, Du erkundigst Dich und sagst rechtzeitig bescheid. Vielleicht gibts noch 100er Bobbies und große Dosen, nebst Kinotechnik. Dankeschön und lieben Gruß Martin
  25. Martin

    HInweise auf Ebay-Artikel

    Wir haben heute einen Kolben im Handtuch im Plastikmülleimer im kleinen BWR versenkt und dann einen Hammer drauffallen lassen. Drinnen ist der Knall doch schon sehr laut, aber Knalltrauma schließe ich noch so gerade aus. Gruß Martin
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