Zum Inhalt springen

Martin

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    3.858
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    13

Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Der GS 1200 kostete jedenfalls bei seinem Erscheinen 1977 oder so stolze 2750 Mark. Gruß Martin
  2. An alle technisch Interessierten: Dank der SPD - Bundesregierung werden ab kommenden Montag alle Betriebsgenehmigungen für alle öffentlich zugänglichen Paternoster - Umlaufaufzüge entzogen. Was seit 1994 immer wieder versucht wurde, wird nun leider umgesetzt. Grund sind zwei Tote in den letzten Jahren sowie die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechenden Aufzüge. Wer also nochmal fahren will oder es noch nie gemacht hat, muß das Morgen tun! Öffentlich zugängliche Paternoster gibt es zum Beispiel in Essen, Duisburg, Düsseldorf, Köln, Krefeld, Oberhausen, Wuppertal, Frankfurt, Hamburg, Berlin, München, Stuttgart. Vollständige Liste unter http://de.wikipedia.org/…/Liste_von_Paternosteraufz%C3%BCge… . Vielen Dank für Beachtung und viel Spaß Morgen! Gruß Martin
  3. Wir haben ab und zu defekte Festplatten. Das kommt also tatsächlich schon vor. So ne knappe handvoll Mal im Jahr. Dennoch deutlich weniger in der Anzahl, als damals verkratzte 35 mm - Kopien als erster Nachspieler zu bekommen. Gruß Martin
  4. Diese Wattangaben kommen mir auch immer höchst spanisch vor! Ich kann zu Hause mit meinen 4 x 65 Watt Sinus am Lautsprecherausgang der Verstärker an 4 Ohm auch Krach machen.... ;-) Kleiner Scherz... ;-)
  5. wer schlechte Trailer hören will, der höre sich mal bitte den aktuellen Werbespot "Fantastival Dinslaken" an. Der Ton leiert entsetzlich. Hört man am Anfang beim Solo - Keyboard. Und viele Trailer sind ja sowieso totkomprimiert bis zum Gehtnichtmehr. Wie zum Beispiel "Die Gärtnerin von Versailles", war ja auch absolut unanhörbar. Oder der letzte Anna Karenina oder was das war. Auch herausragend schlecht. Gruß Martin
  6. Ich verstehe es immer noch nicht so ganz, oder gehe ich recht in der Annahme, daß beim 1:2,20 - Bild im Flat Container ich horizontal gesehen alle Pixel des Flat Containers ausfülle und um auf die 2,20 zu kommen, dann oben unten unten schwarze Balken habe? Wer macht denn sowas? Könnte man nicht einfach den Film im Scopecontainer ausliefern und dann wäre vertikal alle Pixel des Scopecontainers belegt, nur hätte man eine verringerte Breite. Dann einfach Kasch zufahren (oder halt von der Breitwandstellung aus der Werbung ein Stück weiter auffahren und alles wäre gut. @Carsten: Recht hast Du, aber zu Analogzeiten war auch der normale Analogvorführer nicht dafür ausgebildet, neue Bildformate anzulegen. Gruß Martin
  7. Naja, vier Formate zu Analogzeiten für den normalen Betrieb, 1,37 1,66 1,85 und 2,35. Dann noch für Spezialfälle 1,77 2,0 und 2,55 und von mir aus noch Stumm 1,33 und Ton 1,19 oder was das war. Für 70 mm noch 2,2 2,78 und 1,85, wobei sich vermutlich hier die Maske von 2,2 und Ultra Panavision nicht unterscheidet? Gruß Martin
  8. Mach doch mal bitte ein Bild vom Trafo. Das ist doch dieser höllisch schwere Klotz, wo neben den Lampenanschlüssen auch die Stufenanzapfungen liegen, so daß man primärseitig die Anzapfungen wechseln kann, um sekundärseitig die Lampenspannung feineinzustellen. Zusätzlich hat der auch auch Anzapfungen für Sofittenbeleuchtung für Bildstrick oder Trommel. Falls es dieser Trafo ist, eignet sich dieser problemlos zum Betreiben der 36 V Lampe Der ist in meiner Dresden 10 Jahre störungsfrei so gelaufen. Dann hab ich auf Xenon umgebaut und seitdem versorgt er seit 10 Jahren nur noch die Bildstrich- und Trommelbeleuchtung. Aus dem originalen Stufenschalter hab ich mithilfe einer elektronischen Schaltung einen Straßenbahnfahrschalter mit Fahrkurbel gebaut und ihn an die Modelleisenbahn angeschlossen. Daher mach auch mal bitte ein Bild vom nackigen Stufenschalter Gruß Martin
  9. Wie wäre es noch mit einer Preisangabe der bisherigen Preise, Olaf? Damit ich als Nichtmehrfilmer einen Vergleich habe. Dankeschön! Vielleicht greife ich irgendwann irgendwann irgendwann doch noch mal die Idee mit dem 16 mm Filmen von Altmeterial auf und wende mich dann vertrauensvoll an Friedemanns Badewanne.... :-) Gruß Martin
  10. Die beliebteste Farbe bei der weiblichen einheimischen - Fraktion war besonders bei Filngernägeln herausragend, aber auch teilweise bei Oberteilen und auch Haaren zu finden: rosa!
  11. Nachlese Varnsdorf: Nach langem Hickhack bin ich Mittwoch Abend gegen 21:30 in Varnsdorf angekommen. Der google - maps ausgedruckte Stadtplan erwies sich sehr hilfreich beim auffinden des Hotels. Die Vermieterin hatte mich vorher per mail informiert, daß die Rezeption nur bis 16 Uhr besetzt sei und ich danach bitte Ihre Handynummer, die sie mir mitteilte anrufen solle. Gesagt getan....piepiep bhvcdjgAhdlfgdjjfdnonexiste. Aha. Nummer gibts also nicht. Hotel verschlossen und kein Mensch da. Nächster Versuch ohne Länderkennzahl, gleiches Ergebnis. Dritter Versuch mit Null in Vorwahl, gleiches Ergebnis. Vierter Versuch mit Länderkennzahl und Null in Vorwahl, gleiches Ergebnis. Kein deutsches Internetnetz zum googlen. In der Mail stand dann noch die Rezeptionsnummer des Hotels drin. Angerufen und gottseidank wurde diese weitergeleitet und die Vermieterin kam dann von zu Hause, gab mir den Schlüssel. Bett, gottseidank! Zimmer schön und sehr ordentlich und sehr sauber! Allerdings scheint die Stabilität der Betten mit meinen 65 Kilo schon mehr als ausgereizt. Bedenkliches schwanken und knirschen des Lattenrostes. Das Zimmer kostet als Kinovorzugspreis inklusive Frühstück 16 Euro per Nacht; normal 20 Euro. Das Kino liegt zwar da, wo google maps die Nadel hingelegt hat, aber da ist weit und breit kein Eingang / Weg zum Kino zu finden. Man muß die Straße weitergehen bis zum sozialistischen Verkehrskindergarten (sehr süß!), dann rechts abbiegen und hinter der Feuerwehr nochmal rechts. Zum Filmprogramm und der Technik: Gespielt wurde mit zwei Meopta UM 70 Maschinen mit Horizontalblöcken mit den typisch "umgedrehten" Lampenpositionen in manueller Einzel- oder Doppelaktüberblendung. Tonwiedergabe über Tesla 6 - Kanal Magnettonkopf und Tesla Magnettonververstärker. Entzerrung nach Klangfilm - Mono. Rechte Maschine subjektiv okay, linke Maschine zu viel Wiedergabeentzerrung. Rechte Maschine durch Spiegel Bild recht gelbstichig, nach längerer Eingewöhnungszeit für die rotstichigen Kopien aber sehr hilfreich. Linke Maschine von der Lichtfarbe normal. Bildstand geht noch in Ordnung. Rechte Maschine wird nach längerer Laufphase merklich schlechter und zwar in alle Richtungen. Goya: Wie wir in Karlsruhe gehört haben, vermutlich eigene DDR - Wiedergabeentzerrung entgegengesetzt des Academyfilters, daher hier viel zu schrill. Zusätzlich trat hier im unteren Frequenzbereich irgendein großes Loch hervor, was mir in Karlsruhe so nicht aufgefallen war. Kopie typisch schlierig flackernd und nicht scharf. Doktor Schiwago: Rötliche Kopie, Schärfe durch Blowup nur mittelmäßig, aber doch besser als Goya, Zwischendurch hatten sehr wenige Szenen Ungebungsgeräusche um 180 Grad phasenverdreht. Grand Prix: Noch sehr schöne Kopie, wenn auch hier ein mal mehr oder weniger starker Rotstich auftritt. Zweiter Akt Essig mit den bekannten Mustern im Bild. In einigen Szenen hervorragende Schärfe. Spartacus: Farblich hervorragende Kopie, aber sehr unscharf. Einzige Kopie des Festivals mit Dolby - Magnetton. Hello Dolly: recht rotstichige Kopie mit sehr guter Schärfe. Eisstation Zebra: Farblich noch recht akzeptable Kopie mit mittelmäßiger Schärfe. Can Can: recht rotstichige Kopie mit ordentlicher Schärfe. In 80 Tagen um die Welt: recht rotstichige Kopie mit ordentlicher Schärfe. Weiteres technisches Fazit: Die Einzelaktüberblendungen müssen noch ein bißchen geübt werden, viel mehr müssen aber die Lichteffekte geübt werden. Das ging im Gegensatz zu Karlsruhe fast immer daneben. Der Magnetton ohne Academyfilter ist einerseits eine Wohltat, weil ein typisches badensisches Frequenzspektrum in den Mitten hier ausgeglichener ist und es hier bei lauten Pegeln auch nicht in den Ohren wehtut. Dafür allerdings gabs reichlichst Klirr auf die Ohren. These 1: Die Kopien waren damals extremst maßlos übersteuert aufgenommen worden, um bei dem technisch veralteten Magnetit nicht im Rauschen unterzugehen. These 2: Die Magnettonvorverstärker taugen wenig. These 3: Die Versorgungsspannung für die Magnettonvoerverstärker ist unzureichend, so daß der bei lauten Pegeln einfach abschneidet. Komischerweise war gerade bei der Dolby - Kopie von Spartacus genau jenes badensische Mittenspektrum prägnant, das dort im Süden mit dem Ausschalten des Academyfilters und Einschalten der Rauschunterdrückung wegfällt und es dann auch hervorragend klingt. Das verwendete Isco T Kiptagon zeichnet kontrastärmer als die moderne Optik in Karlsruhe und auch ein bißchen unschärfer, hat aber eine hervorragende Gleichmäßigkeit der Schärfe von links nach rechts, was eindrucksvoll bei den Mehrbildaufnahmen von Grand Prix und nach einigen Aktwechseln im Bild auftauchenden Bildstrichen zu erkennen war. Gerade auch die Mitte zeichnet sich durch eine hervorragende Gleichmäßigkeit aus - gut zu erkennen bei den Titeleinblendungen - was im Süden - trotz besserer Bildschärfe insgesamt - nicht ganz erreicht wird. Möglicherweise wurde aufgrund von leichter Kondeswasserbildung am dritten Tag subjektiv nicht mehr ganz die Schärfe des T Kiptagons der Vortage erreicht. Die Magnettonwiedergabe der Tongeräte war absolut ohne jegliche Pegel- oder Azimutschwankungen, was ich so gut auch noch nie gehört habe. Ich hätte nie gedacht, daß das bei dem steifen Filmlappen technisch überhaupt möglich ist. Das Laufgeräusch der Maschine mit Film ist im Vergelich zur DP 70 sehr leise. Des dem Kino angeschlossene Restaurant war von den Einheimischen immer gut besucht. Das Essen war sehr lecker und hat etwa so um 3,50 für eine 45 cm Pizza oder um 5,50 für eine große Portion Nudeln gekostet. Fazit: Einige Kleinigkeiten noch in Ordnung bringen und weitermachen! Ich komme wieder! Gruß Martin
  12. Wieso soll angeblich eine Einkaufsstraße kein typischer Kinostandort sein? "Alle" großen Kinobauten lagen doch früher in einer solchen?!?!?
  13. War das nicht irgendwie so, daß der Motor mit 220 Volt gestartet wurde, um überhaupt anzulaufen. Nach dem Anlauf wurde der Widerstand eingeschleift, in dem 110 Volt verbraten wurden, a la Siemens 2000? Gruß Martin
  14. Aber Du hattest das Negativ, Chris! Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß man bei 35 mm mit 1 Euro per Meter hinkommt, wohl aber nicht bei einer einzigen Kopie, weil damals mindestestens eine "große" Rolle Printfilm verbraten werden mußte. Wie groß die auch immer gewesen sein mag. Gruß Martin
  15. Martin

    Abnutzung der Schaltrolle

    Ich lach mich tot! Martin
  16. Martin

    Abnutzung der Schaltrolle

    Vielen Dank für die Blumen und Gruß aus dem Fernbus von Essen nach Dresden und jetzt im Zug von Dresden nach Varnsdorf! Hoffe, ich treffe einige nette Kollegen von hier! Gruß Martin
  17. Martin

    Abnutzung der Schaltrolle

    Sorry, zu spät! Seit 14.11.2014 ist Lavezzi Geschichte!
  18. Martin

    Abnutzung der Schaltrolle

    Ich kann das auch noch nicht nachvollziehen, wobei ich da noch keine praktische Erfahrung habe, da ich (noch) breite Zähne draufhabe, da bisher noch kein Dolby MPU 1 zuhause eingetrudelt ist und ich somit meine beiden Magnetton Kurzfilme nicht spielen kann. In der Fachliteratur kann man allerding nachlesen (Enz), daß die Perforationsbeschädigungen trotz geringerer Auflagefläche und somit höherer Flächenpressung auf den Perforationskanten, auch bei korrekt mittig eingreifenden Zähnen mit schmalen Zähnen in breiten Löchern geringer sind als mit breiten Zähnen in breiten Löchern. Hab im Urlaub den Enz grad nicht vorliegen, könnte vermutlich mit der Krafteinwirkung näher an der abgerundeten Lochecke zu tun haben. Gruß Martin
  19. Martin

    Abnutzung der Schaltrolle

    Und nicht vergessen. Die Perforationsbelastung auf der Nachwickelrolle und somit auch die Abnutzung deren Zähne bestimmt sich durch die Zugkraft der Aufwickelfriktion MINUS der Brenskraft der Bremsrolle im Tongerät. Also bei geregelter Aufwicklung 400 bis 450 Gramm Filmzug einstellen und 300 Gramm Bremszug im Tongerät. Macht eine Perforationsbelastung von nur 100 Gramm. Sehr gut für alte Acetatkopien. Bremszug Abwickelspule immer so gering wie möglich. Gerade bei der Vorwickelrolle sind Fluchtingsfehler fatal; durch das Schwingen der Abwickelspule. Vor eine Vorwickelrolle gehört IMMER eine seitliche Führungsrolle ohne Spiel! Heißt zum Beispiel bei der E 15, abwicklung ohne Gewicht, Aufwicklung bitte mit zwei Gewichten. Gruß Martin
  20. Na dann viel Spaß beim Bude abbrennen! Hatten wir hier alles schon! Prinzipiell muß ich Dir ja bei der Wahl des Artikels für TK 35 rechtgeben; es heißt halt DER Tonkinokoffer 35; eingebürgert hat sich aber DIE TK 35 (genau wie DIE FP 20, obwohl es DER FP 20 heißen müßte, oder auch DIE Selecton, obwohl genaugenommen DER Selecton richtig wäre. Aber die TK 35 ist schon ganz schön schrecklich, was den Filmlauf angeht. Hinzu kommt noch ein schlechter Bildstand (er erreicht zumindest nicht das Niveau einer "richtigen" Maschine). Da bekommt man heutzutage auf dem Gebrauchtmarkt für viel weniger Geld viel bessere Technik. Allerdings quäle auch ich mich noch mit einer Dresden rum, obwohl auch hier besseres im Keller rumsteht (Bauer B 12 und Ernemann 15 (die E 12 vergessen wir auch ganz schnell mal)) (aber die Zeit für die Restaurierung...). Und da die Dresden als Standmaschine schon ganz schön schrottig ist, dürfte das bei der TK 35 als transportable Anlage noch deutlich schlechter sein. Aber immerhin hat die Dresden mit Testfilm einen hervorragenden Bildstand von gut +/- 0,05 %. Gruß Martin
  21. Sorry drei Highlights: In 80 Tagen um die Welt kommt natürlich auch noch dazu.
  22. So, ich hab mich schonmal akkreditiert. Jetzt bin ich mal gespannt, ob meine Frage nach einer günstigen Unterkunft (zweisprachig in Englisch und Deusch) noch beantwortet wird. Und das Programm find ich auch gut. Für mich jetzt schon immerhin zwei Highlights: Eisstation Zebra und Grand Prix (in genau der Reihenfolge). Ich freu mich! Wer kommt denn noch so aus dem Forum? Gruß Martin
  23. Die Schlitze hab ich schon vor knapp 15 Jahren reingemacht Für den Turm. Aber die Trommel ist doch auch vorne zu. Wie soll das ohne Sägen gehen? Gruß Martin
  24. Ihr werdet lachen, habs grad nachgesehen: Die verwendete Startbandschleife ist tatsächlich Atlantik! Gruß Martin
  25. Vom Bild her würd ich auch sagen, daß das Fett gut aussieht. Ob allerdings die tatsächlichen Eigenschaften noch gegeben sind, kann ich Dir nicht sagen. Gruß Martin
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.