Jensg
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Maßgeblich ist ja die Bogenlänge für die Spiegelform und die Lichtausbeute. Die Daten der alten Listen beziehen sich auf die damals erhältlichen zwei Typen an Xenonlampen, die auch noch eine andere Kolbenform hatten. https://www.lamptech.co.uk/Documents/Brochures/Osram - Liste XBO - 1975-XII DE.pdf findest du alle Angaben zu den Kolben, jedoch damals schon keine mehr mit 1000W und 2000W stehend. Denn die liegenden Kolben hatten schon kleinere Lichtbögen und damit einen höheren nutzbaren Lichtstrom. Grüße Jens
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Durchmesser ist ja auch nicht das Thema, muß ja gleich sein, sonst passt der nicht in den Halter. Die Krümmung ist beim 900er ein wenig anders alst dei beim 1600W-2500W. 1000er und 2000er stehend gabs ja später nicht mehr. Ich kann nur aus der Erfahrung berichten, das es eben zwei unterschiedliche Spiegel gab, und die haben dann einwandfrei und hell funkioniert. 1600W Spiegel sind halt häufig noch übrig, die wurden einfach mehr verbaut, und vor allem hat man die auch sorgfältiger behandelt. Also für Abluft und Hilfsspiegelkühlung gesorgt. Bei den 900er habe ich noch einen Spiegel mit lauter Kerben von der Kolbenexplosion. Denn bei 1600W war auch der Spiegel dann hin, also hielt man sich dann doch an die Lebensdauerangaben der Kolben. Bei 900W scheinbar manchen egal. Jens
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900W Brenner braucht Spiegel und Hilfsspiegel für 900W, vor vielen Jahren haben wir das schonmal durchdiskutiert. Die erkennst du daran, das der 900W Kolben praktisch komplett umschlossen ist, der Hilfsspiegel also halbkugelförmig ist und auch der 900W Spiegel tiefer ist. Zwischen 1600W und 2.500W gibt es kaum Unterschiede, der Hauptspiegel ist gleich, nur der Hilfsspiegel etwas größer und nicht so tief. Passt die Kombination nicht, dann bekommst du die Ecken oben nicht ausgeleuchtet, der Hilfsspiegel funktioniert dann nicht so, wie er soll und das Abbild im Schauglas, das quasi ein X darstellen soll, stimmt nicht. Grüße Jens
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1600W Hilfsspiegel müßte ich noch haben, wenn du komplette Hilfsspiegelhalter hast. 900W geht ja nur mit 900W Spiegel, und da ist bei mir m.W: nichst mehr vorhanden. In 1600W stehend könnten auch noch Spiegel da sein. Jens
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An den gelenken kannst du sie sicher trennen, der Grund wird das allerdings nicht sein. Eher der, das die Welle nicht klemmt, wenn der Projektor warm wird. Ich kenne einen Elmo 16cl mit Xenon, der genau diese Problem hatte. Nach ca. 20min klemmte die Welle und der blieb stehen. Kalt lief alles einwandfrei. Jens
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Mit Hilfe einer entsprechenden Optik, eventuell einem Magnacom oder so. Nur mit einer Linse wird das nix werden. Jens
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Nein. die gibt es seit knapp 10 Jahren nicht mehr neu zu kaufen. Seit die IMB's draußen sind. Sollten mal 800€ gekostet haben, was ganz ok war. Daher macht man sich damals auch keine großen Gedanken ums Aufladen der Dinger. Da ich ja noch genug defete LD's habe ind auch PIB boards mit Defekzten, finde ich mal raus, wo die 12V auf dem Stecker anzulegen sind. Dürfte kein Problem sein, die LEds mit den Spannungsangaben sind ja auf dem Board. Bei defekten LD's mit verolrenen Daten leuchtet halt im Betrieb das FIPS rot. Grüße Jens
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Ah, du versorgst die LD's über den Stecker oben mit Saft, das habe ich noch nicht versucht. Im LD ist der gleiche Akku wie auf den CAT862 Boards, und wenn der alt wird, dann ist die Selbstendladung so hoch,d as der nach 2-3 Wochen auf 2.8V abgesunken ist. Auswechseln geht bisher nicht, es befinden sich je 4 Öffnertaster unter dem Deckel oben und Unten in den Ecken. 2. Problem ist die verlötete Speicherbatterie des ICP Boards, die muß auch gewechselt werden. Die auswechselbare ist nur für die RTC zuständig, die verlötete fürs Projektorzertifikat. Zum Wechseln der verlöteten Batterie vermutlich das ICP bestromen, dann ist die wechselbar. Muß ich noch checken, sicherlich geht auch parallellöten einer Pufferbatterie und dann auswechseln. Kannst du mir bitte per pn oder öffentlich die beelgung der Anschlüsse des Steckers schicken? Und danke für die Links. Ich habe zwar den Anschluß an der Stecksockelleiste gefunden, die die Ladeelektronik des LD-Boards vom PIB versorgt, ein leichtes Anlöten eines Akkus ist da jedoch kaum möglich. Außen an den Kontakten des LD-boards sind mir bisher keine Versorgungsmöglichkeiten zum Puffern und LAden des Akkus aufgefallen. LD-Boards geöffnet zum Experimentieren habe ich, kann Dir eines schicken. Sind übrigens herstellerspezifisch codiert, Christie läuft also nicht im Barco. Jens 020-200313-01_BUL_TECH_ICP_Battery_Replace.pdf
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Klappt, wenn die Akkus voll sind. Ich habe meine 4 Mediablöcke an 12V und lade die immer wieder auf. Für das LD-Board werde ich wohl eine große Batterie nutzen. Denn da haben meine Stromaufnahmemessungen einen Mindeststrom von 0,5mA ergeben, wenn man von Außen einspeist. Das schafft keine Batterie längere Zeit. Dürfte wohl auch der Grund sein, warum es von Christie keine Batterien gegeben hat, trotz des Anschlusses auf dem PIB Board. Jens
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Ich halt das eher für ein Kontaktproblem. Betriftt nur das rote Satellite Board. Jens
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Gerne, läuft es? Ich vermute, das da die gleiche Steuerung wie beim elektronischen Teller dahintersteckt. Grüße Jens
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Vermutlich ist das immer son, denn die Atmosdaten laufen ja übers Netzwerk. Und wenn das ausfällt, sollte nicht Stummfilm laufen. Jens
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Vermutlich aus der prozessorgesteuerten Zeit von Kinoton. Dürfte beim Filmauflagen kurz in beide Richtungen laufen, dann den Film straff ziehen und dann umrollen. Für weitere Details mußt du halt mal bei Kinoton anfragen oder einen der älteren Kinotontechniker kontaktieren, die zum Teil mittlerweile bei anderen Firmen arbeiten. Grüße Jens
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Vorfall im Kino: Dolby CP750 durchgeknallt – Netzteil-Ausfall? Eure Erfahrungen?
Jensg antwortete auf Dennis_Dirksen's Thema in Technik
Grundsätzlich sind die CP750 nach ca. 10 Jahren fertig, die im Signalweg liegenden Elkos trocken alle aus und er Klang wird bescheiden. Wenn auf EQ Flat und Bass/Treble ebenfalls flat die Kanäle unterschiedlich klingen, dann ist der CP750 durch. Zeigt sich auch durch erheblich verschiedene Pegeleinstellungen, die dann nötig sind. Ich bezeichne dann den Klang des Frontkanals als Kloschüsselklang. Urscahe sind ie Phasenverschiebeungen im symmetrischen Signalweg des Ausgangs. Auswechseln der Elkos ist aufewndig, sind sehr viele und die Leterbahnen und Lötpads sind sehr klein. Das Teil wird einfach innen zu warm. Deckel ab und Lüfter zum Blasen hilft da erheblich. Jens -
AVATAR: ASH AND FIRE verschiedene Versionen
Jensg antwortete auf Filmpalast Wolfenbüttel's Thema in Allgemeines Board
3D 4k HFR60 muß erstmal der Server schaffen. Eventuell der neue Christieserver? Ich weiß es jedenfalls nicht. Jens -
AVATAR: ASH AND FIRE verschiedene Versionen
Jensg antwortete auf Filmpalast Wolfenbüttel's Thema in Allgemeines Board
Vermutlich steckt in der IAB auch die 7.1 Fassung. Andersherum ist das so, wenn Atmos, dann gibt es oft eine 7.1 Atmos Fassung. Und da spielst du ja die Atmosfassung als 7.1. Jens -
Und ab und an purge drücken bei den Servertools. Ok, habs gesehen. hast du gemacht. Auch mal gecheckt, welchen Zustand die Platten haben, Sektorendefekte? Jens
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Jepp 8 Flachstreifen, 2 lange Rohre und zwei kurze Querrohre, und los gehts. dann reichen 2 Leute. Trägt sich wie eine Trage. Jens
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Martin, danke für die Erläuterung. Mir ist nur aufgefallen, das bei dem Bild mit dem verschlissenen Greifer beide Zähne typische Verschleißspuren aufweisen. Jens
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Kurze Verständnisfrage: Ist das korrekt, das nur ein Greiferzahn in der Perfo transportiert, der andere mittig im Loch steht? Jens
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AVATAR: ASH AND FIRE verschiedene Versionen
Jensg antwortete auf Filmpalast Wolfenbüttel's Thema in Allgemeines Board
Da ich ja in den letzten Wochen deswegen in einigen Kinos zwecks Lichtausbeuteoptimierung war, kann ich nur raten, wenn es mal 5ftl waren bei der Neuinstallation, und man keine umfangreiche Sanierung (komplettes Reingen des optischen Systems, neue Hauptspiegel bei den DLP's, egal welcher Hersteller, neuen Notchfilter in der Lightrod und neuen Umlenkspiegel im Lampenhaus), die 3,5ftl Version zu nehmen. Denn nicht nur ich stelle fest, die 5ftl erreichen die verschlissenen Systeme nicht mehr. Deshalb gibt es ja die 3,5ftl Version, einen Helligkeit, die bei der Neuinstallation 2012-14 nicht als DCI konform durchgekommen wäre. Und ich putzedie DLP Kisten sehr gründlich, gibt meistens dann beiNormalprojektion so zwische 3-5ftl mehr als vorher. Nur bei 3D bleibt da vielleicht noch kanpp 1 mehr übrig. Bei den Z-Screen 3D Systemen unbedingt die Panels gründlich reinigen. Letztes ein Depth-Q gehabt, das furchbare Helligkeitsverläufe hatte mit verändern der Farbe. Schien nur leicht beschlagen zu sein. Nach dem gründlichen Reinigen mit Spiritusglasreinger war das komplett weg und wieder so, wie es sein soll. Niemals Glasreinger mit Nanoteilchen oder einem anderen 'schmutzabweisenden' Zusatz für entspiegelte Flächen nehmen. Jens -
Und für was, Zum tragen vermutlich. So ganz praktisch ist die Sonytrageversion nicht, Vandors dürfte noch einen Satz haben, ich habe mir das damals aus zwei Rohren, 8 Flacheisen, mittels meines Schweißgerätes selber gefertigt. Jens
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Kühlung prüfen, nicht selten sind die Lüfter dicht, Lampennetzteil, Verschraubungen zur Lampe. Stromversorgung. Und ab und an flackert auch ein neuer Kolben am Anfang. Jens
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Auf filmtech schauen, und mitteilen, welches du überhaupt hast. So unkonkret wirst du kaum etwas bekommen. Jens
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Hilf mir einen Siemens 2000 wieder fit zu machen
Jensg antwortete auf jonafromthewhale's Thema in Schmalfilm
Nö, keine gute Wahl, klebt zu sehr und verhindet das Nachfließen des Öles an die Schmierstellen. es geht auch gutes Nähmaschinen oder Feinmechanikeröl. Je weniger es riecht, desto länger braucht es zum Verharzen. oder Hydrauliköl HPL 20 rum. Oder altes Kinoton Projektorenöl, gibt es noch in so manchen Vorführräumen in den Ecken. Jens- 7 Antworten
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- siemens 2000
- asbest
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(und 2 weitere)
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