Jensg
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Bene, siehste. Und warum man so ein Kabel lötet, nun ja, wenn man eh löten muß. Anfangs lag übrigens Backsurround auf 7 und 8 bei vielen DCP's, das dürfte jedoch spätestens mit SMPTE DCP's auf die korrekte Spurbelegung geändert worden sein. Jens
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Schon, nur wenn deine Hardware so gefertig wurde, das sie ohne Umrouten des Servers 7.1 abspielen kann, dann muß der Stecker am Server auf den Ausgang 11 und 12 gelötet sein und dann ist 7 und 8 einfach offen, ohne Verdrahtung zum AP 20. Und dann wird am AP 20 nie etwas ankommen, das du auf den Pins von 7 und 8 herausgibst, weil da kein Kabel dran ist. Nachschauen hilft. Jens
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Lutz, welche Mapping hast du denn im Doremi? 1:1 und 7.1 ist auf dem Dolbydestdcp korrekt, dann ist der Doremistecker für AES 3 und 4 auf Kanalausgang11 und 12 gelötet. Du nutzt auch das Voicedcp, das die kanäle benennt. Wenn du dann auf 11 und 12 VI und HI hören willst, mußt du im Doremi umrouten. Willst du immer auch VI und HI und auch alle anderen Kanäle von 9-16 verfügbar haben, dann mußt du am Ap 20 die digitalen AES Eingänge 9-16 auf der Erweiterungskarte nutzen und entsprechende AEs Kabelpaare vom Dorem an diesen Sub-D Eingang führen. Und im AP 20 schauen, wo die danan hingeroutet werden, nicht nur im Format, sondern auch in Channelrouting, wo du auch die Frequenzweichenoptionen auswählen und benennen kannst. Jens
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Bei direkter Nutzung des Lautsprecherausgangs wirst du doch ein hohes Grundrauschen haben, in der Veranstaltungstechnik gibt es dafür DI-Boxen, die machen mittels Schalter eine Absenkung, oder du nimmst ein 4,7k Poti als einstellbaren Spannungsteiler. Jens
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Was ich mir auch noch vorstellen kann, das jemand dein Kabel am Doremi Sub D so gelötet hat, das Kanal 1-6 korrekt sind und Kanal 7 und 8 auf 11 und 12 gelötet sind. Jens
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Mal das Audiomapping im Format des AP 20 auf Default stellen, weder 5.1 noch 7.1. Dann geht es 1-1 durch. Jens
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Johannes, lohnt sich nur dann, wenn die Endstufe selber unsauberen Ton liefert, z.B Brumm oder viel Rauschen. Den Lautsprecherpegel mußt du sowieso mit einem Spannungsteiler reduzieren und dann mal hören, was rauskommt. Ob die Endstufe den Rausch- und Brummlevel anhebt, das kannst du einfach feststellen. Ohr an Lautsprecher wie es jetzt ist, Geräusche hören, und dann den Endstufeneingang kurzschließen und dann hören. Dann hast du nur noch das, was die Endstufe an Nutzlosem produziert. Jens
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Und ansonsten nach den Vorverstärker am Eingang der Endstufe abgreifen. Sicherlich kann man heutztutage rauschärmere Vorverstärker bauen als vor 40 oder 50 Jahren, nur wird man in der Praxis beim Abspielen kaum einen Unterschied hören. Nistern und knacksen der Verbindungen beim Wackeln kommen von den Oxidschichten auf Kontakten und Stcekverbindern im Gerät. Da muß man ansetzen, diese Reinigen und teilweise ersetzen. Jens
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Also, um aktuell 7.1 Dolby auf einem 8 Kanal Kabelequipment zu hören, muß im Server deas Audiomapping so eingestellt sein, das die Audiokanäle 11 und 12 auf 7 und 8 ausgegeben werden. Dabei tauscht man dann die Kanäle 7 und 8 also VI und HI mit 11 und 12. Also liegt jetzt VI unhd HI auf 11 und 12. Da kommst du nun nur ran, wenn du vom Server aus noch eine AES Leitung zum AP 20 ziehst und die dann, wenn du hast, in die Eingänge 9-16 steckst. Steckt denn hinten ein 25pol Sub D drin in 9-16 oder nutzt du nur die Ausgänge der Erweiterungskarte für Frequenzweichenfunktion? Jens
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Passen muß die Teilung, für solche Riemen hoffentlich T5, T4,5 gibt es noch, einfach suchen, und die Länge bzw. bei passender teilung die Anzahl der Zähne. Die Breite kann man selber schneiden, habe ich erst letztens gemacht. Nur stellte sich dann raus, das es keine T4 Teilung war, sondern wohl 3,75mm. Also kompletter Umbau auf T5. Das bei einem Steenbeck Super 8 Tisch. Wenn man eine ganze Spindel bestellt und Zeit hat, dann bekommt man eventuell noch die seltsamen Teilungen der 70er und 80er Jahre. Kostet halt schnell mal 4 stellig. Jens
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Beim Dolby 7.1 sind die Backsurrounds jedoch auch Kanal 11 und 12. Wenn du die bei 8 Kanal hörst, dann ist das Routing geändert. Da man das im Server macht, muß auch dort die Ursache liegen. Für 16 Kanal brauchts du auch beim AP 20 die 16 Kanal Eingangskarte und das passende Kabel vom Server, das die Kanäle 9-16 mit dem AP 20 verbindet. Soweit mein Wissen dazu. Üblicherweise nutzt man nur ein Kabel für 1-8 mit 4 AES Paaren. Jens
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Manfred, ich packe das schonmal in einen Karton. Der Rest kommt ins Alteisen, der Bedarf an alten b5A dürfte so gering sein,d as der sich nicht mehr lohnt. Grüße Jens
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Ich habe, wenn du es haben willst, noch einen vertikalen 1600W original Bauer Kaltlichtspiegel samt 1600W Kolben und Hilfsspiegel beim Ausmisten gefunden. Steckt noch in einem häßlichen französischem Kastenlampenhaus. Ebenso ein viele Rollen Bauer Tongerät für Linksmaschine mit Stereozellenhalter samt B5A links, ein Rotlichumbau für die Dreiflügellampe. Grüße Jens
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Die Spaltoptiken mit den Blenden rechts und links, auch beim Roxy verwendet, sind tatächlich nicht so der Hochtonbringer. Auch die Klangfilm waren das teilweise nicht. Grund war wohl, je höher der Spalt, desto höher der Pegel. Ich fand Klangfilm mit 0,1mm Spalthöhe und welche mit 0,08mm, optimal wäre dann 0,05mm, bei Klangfilm einstellbar. Klingt hoch, wird jedoch dann von der Optik schmaler abgebildet. Wenn ich mich recht erinnere, dann ist das bei Bauer geschwärztes Glas mit Schlitz, sieht nach belichtet aus und ist nicht änderbar in der Spalthöhe. Stereozellenalter spielt keine Rolle bei der Hochtonwiedergabe, dafür sind wohl sämtliche kleinen Siliziumplättchen schnell genug. Es gab nur Original Dolby mit 2,5mm Breite, die mußte man ganz dicht an den Film positionieren. Denn die Tonspur ist gesamt nur 2,5mm breit. Nur ein bischen weiter weg als Haaresbreite, und schon werden die maximalen Pegelaussteuerungen abgeschnitten. Die oderneren Dolbyplättchen sind breiter gewesen und haben mehr Abstand vertragen, wenn auch da das Kanalübersprechen zunimmt. Ist nur weniger schlimm wie das Abschneiden, das sich als Verzerrungsklippen hörbar macht. Jens
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Ich kenne die auch in blau und weiß, die blauen finden sich auch beim Roxy-Tongerät. Schön, das die Zahnrollen rund laufen, kenne ich leider auch anders, daher der Hinweis. Abtastung mit Rotlicht, mach meines Wissens am meisten Sinn mit roter LED, ich habe dafür immer die 3W Luxeon genommen, habe auch noch welche davon. Klappte mit Cyan und Silbertonspur. Un da man mittlerweile klein genuge PWM Netzteile mit sehr hohen Frequenzen kaufen kann, ist es auch möglich, alles in der Größe der Glühlampe zu bauen und so das alte 6V Netzteil drin zu lassen und bei Notwendigkeit einfach LED gegen Lampe tauschen. Jens
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Außerdem würde ich den Rundlauf des Schlaufenverstellers prüfen. Wenn der unrund läuft, dann ausbauen und in die Vitrine legen. Ist zwar ein tolles Teil, mit Unrundheit führt der jedoch zu ständigen Tonhöhenschwankungen. Jens
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Ja schön, das Andreas mal einen Bericht bekommt. Betreue ich seit Jahren, hat drei Sony R320 da drin verbaut. Komme ich diese Jahr wieder vorbei. Wartung ist immer ein wenig schwierig, Neumond Nachtjob. Sony halt, Uniformity geht halt nur, wenn es ganz dunkel ist und keiner mal mit dem Auto vorbeischaut. Jens
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Auch mal anpingen, teilweise haben die Kisten 'gesperrte IP-Bereiche', wenn du dein Notebook da reinsetzt, bekommst du nie eine Verbindung. Jens
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Das geht über den Kupplungsmagnet, der schaltet die Zahnräder um. Mit 24V. Und leider habe ich gar nichts gefunden an 35mm Optik für die alten Tische. Ich habe eineausfühliche englische Bedienunganleitung als pdf, die schicke ich dir als link zu. Grüße Jens
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Mit Projektor gezeigt und 16k Auflösung. Kommt dann wieder eine endlose Diskussion wie damals mit oceanic und der RED? Jens
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seitliche Kaschierung -- grundsätzliche Frage
Jensg antwortete auf Roy Morgan's Thema in Allgemeines Board
Tja, Stefan, da hast du recht. Und wer hat heute noch die Seilzugkopplung Vorhang an Dimmerwiderstand im BWR. Das wäre doch das Original, wie ich ab und an mal als Reste bei alten Kinos das so vorfand. Unabhängig vom Wirkungsgrad. for all your creature comforts, heat electric Jens -
Hat er auch nicht, oft geht sein Sohn ans Telefon. Gibt auch eine neue Version für den CP950. Jens VPT_AP20_v1_betriebsanleitung_010713.pdf
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Pascal, kenne ich, bei 7kW leider mit dem Fehler behaftet, das sich der Strombegrenzungswiderstand auslötet und dann das Zündgerät versagt. Und die meisten Kolben brauchten die hohe Spannung der Funkenstrecke nicht, die gehen auch mit der üblichen Bauch Funkenstrecke ohne Sorgen an. Siemens Zündgeräte hatten auch so ein Monster, das killte mir beim dritten Zündversuch gleich mal das Eingangs-IC vom CP65. Jens
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Ist ja hier kein Unbekannter. Jens
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Für die Startbänder hat es damals im Kino gereicht, die knitterten meine Mitarbeiter öfters, weil sie die Andruckrolle bei den B5 oben immer wieder vergessen hatten. Schicht ging da innerhalb einiger Jahre nicht ab. Nun gut, damals war der Film ja noch frisch. Grüße Jens
