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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Ist nicht so tragisch, die vertikalen Blöcke von Bauer passen eigentlich ganz gut. Wichtig ist die 'plane' Einstellung des Objektivhalters. Beim Schwenkhalter ist die Anschlagschraube von unten gesichert, und meist auf den Lack eingestellt gewesen. Den schlägt es mit der Zeit weg, und dann steht das Objektiv leicht schief. Also so vorgehen. Bildtüre aushängen, Filmbahn im Halter lassen. Schwenkhalter zu, Objektivtubus bis zur Filmbahn schieben, jetzt müsssen beide Seiten des Tubus auf der Filmbahn aufliegen. Meist ist zum Projektorkopf hin ein kleiner Spalt. Anschlagschraube leicht herausdrehen, bis der Spalt weg ist, klemmen, fertig ist die Parallelität Film zum Objektiv. Jens
  2. Gut, wir könnten eine neues Thema aufmachen. vermutlich hängt das mit der Verringerung der Schärfentiefe zusammen, die dann zur Unschäfre führte. Die Spiegel habe ich m.W. noch. Beim Kondensorlinsensystem der TK 35 gibt es in der Serienversion das Problem, das mit Objektiven mit einem geringeren Öffnungsverhältnis als 1.6 zu1 eine Seite unscharf ist. Grund dafür ist, das die optische Achse um 7mm verschoben ist. Dieter Böckstiegel hatte mir mal für die TK ein umgebautes 50mm Fotoobjektiv geschickt, mit dem konnte ich dann die TK wunderbar einstellen. Optische Achse getroffen, Bild gleichmäßig scharf zu bekommen. Ähnliches kenne ich von den DLP-Projektoren. Um meine großen Sonyobjektive des R320 weiterverwenden zu können, habe ich mir einen Adapter für die Kinoton Serie 2 gebaut. Mit dem original Objektiv kein Problem, gibt ein scharfes Bild, alle drei Farben übereinander. Mit dem R320 Objektiv immer nur eine Farbe scharf und alle drei nebeneinander. Fazit: Mit dem Sonyobjektiv könnte ich das DLP viel präziser einstellen, wenn ich mir das antunen wollte. Jens
  3. Tja, Ki halt. Die zitiert auch uns hier und sammelt die Infos zusammenn. Mehr auch nicht. Da kann ich der Ki noch ein paar Infos geben. wenn der Spiegelschliff nichts ist, dann geht halt nichts mehr. Und du kannst dir sicher sein, alles war in der optischen Achse, Abstand stimmte auch, extra dafür habe ich mir damals einen Laserpointer umgebaut. Um das optische System genau auf Achse zu bekommen. Und sicherlich, mit den letzten Objektiven von Schneider oder Isco gab es nur bei passenden Kombinationen scharfes CS Bild. Isco ging dann nicht mehr mit Schneider und umgekehrt. Gleiche Objektivkombination dann in einem Bauer Kaltlichtspiegel benutzt, Bild scharf. Der Spiegel liegt in dem Karton, den du noch bekommst. Da werde ich auch noch originale Bauerschlitzschrauben reinpacken, wenn ich noch welche finde. Damit die gräuslichen verzinkten Kreuzschlitzschrauben da wieder rauskommen können. Soviel Mühe, wie du dir gibst, ist das dann schon eher ein Muß. Grüße Jens
  4. Simon, ich mag deine Beträge, sind immer sehr ausführlich. Wenn ich nicht den A-B Vergleich gehabt hätte, Grundobjektiv scharf, kein Anamorphotbild scharf zu bekommen. Erst nach Spiegelwechsel war das kein Problem mehr. Wo die zwei Weulespiegel herkamen und wann sie für Xeneon und wie gefertigt wurden, keine Ahnung. Nur gab es haölt immer ein unscharfes anamorphotische Bild. Grüße Jens
  5. Ist so meine Erfahrung, nur gescheiter Spiegel ist das Optimale. Bei der Meo5X mit dem liegenden Lampenhaus war eine Bildfensterlinse nötig, ging zwar mit der Schärfe, jedoch hatte die mittig in der Linse keine Vergütung, was zu einem gut sichtbaren Kreis im Bild führte. Einen falsch geschliffenen Spiegel, bzw. ein Paar davon, hatte ich mal in einem Lampenhaussatz, Ohne Anamophot sauber scharfes Bild, mit nicht mehr möglich, immer unscharf. Das komplette optische System besteht aus Spiegel, Bildfenster und Objektiv und muß für die beste Bildwiedergabe möglcihst zu 100% in der optischen Achse stehen. Heutzutage einfacher mit Laser zu machen, früher halt mit Stange. Jens
  6. Betrffs der Scheibe, dem Glas. Sofern es nicht unbedingt für die Ausleuchtung notwendig ist, keinerlei Linsen in den Strahlengang schaffen. Ein planes Wärmeschutzglas ist ok, bei der Lampenleistung allerdings nicht nötig. Linsen im Strahlengang verschlechtern immer die Schärftentiefe des optischen Systems. Das mag ohne Anamophot noch scharf sein, mit dann nicht mehr. Aus dem Zündgerät würde ich die original keramische Funkenstrecke durch eine aus Kunststoff von Bauch ersetzten oder die Funkenlänge erheblich reuzieren. Mir hat solche eine Funkenstrecke mal den Eingang des CP65 zerschossen. Das Zündgeräusch war sehr laut, die entstehende Hochspannungsspitze einfach zu viel. Für das Zünden eines 1600W Kolben sit diese hohe Zündspannung nicht nötig und ich meine, auch schädlich, da sie Metallpartikel aus den Elektroden reißt. Jens
  7. Sofern du einen Fernseher oder ähnliches als Vorschaumonitor parallel über einen Splitter betreibst, wird HDMI immer nur Stereoausgeben und auch nur die 50 oder 60Hz, die der Fernseher/Monitor kann. HDMI kommuniziert mit den angeschlossenen Geräten und nimmt immer als Ausgang das schwächste Gerät. Das ist auch oft der Grund für die 50Hz bei Bluraywiedergabe und das damit verbundene Bildruckeln bei bestimmten Schwenkgeschwindigkeiten. Jens
  8. Ja schade, er war mal vor vielen Jahren bei mir, mit seinem Audi Avant Coupe, und nahm fast 800 Trailer mit. Mehr passte ienfach nicht rein ins Auto. Ich habe s einfach nicht geschafft, sein Zimmerama zu besuchen. Möge er nun immer gut Bild und Ton haben. Jens
  9. Gasendladung beim Beamer wird durch Laser ersetzt, und das ist ein ganz anderes Thema. Das Gleiche wird ja bei DCI ebenso gemacht, und da gibt es dann auch schon wieder die Diskussion, ob RGB Laser, oder Phosphor Laser, oder noch eine weitere Laserfarbe usw. Beim 16mm würde ich das von der benötigten Helligkeit abhängig machen. Unkritische 250/400W Halogenlampe, gibt es noch zu beziehen, Bemaerlampen auch noch, oder eben kleine Xenon, kommt nur nicht so viel raus. Und wenn schon Xenon, dann würde ich mir gleich eine komplette Standmaschine zulegen, die gibt es immer wieder. Jens
  10. Ich schauema nach Abdeckungen Klemmbretter von Bauer. Von den alten Motoren habe ich noch welche. Grüße Jens
  11. Muß ich mal in meinen Deckeln schauen, sieht nach 380/400V Verschaltung aus. https://info.elektro-kahlhorn.de/motorklemmbrett-anschliessen/ erläutert das schön. Dein Paket ist ferig und geht morgen auf die Post. Grüße Jens
  12. Bene, siehste. Und warum man so ein Kabel lötet, nun ja, wenn man eh löten muß. Anfangs lag übrigens Backsurround auf 7 und 8 bei vielen DCP's, das dürfte jedoch spätestens mit SMPTE DCP's auf die korrekte Spurbelegung geändert worden sein. Jens
  13. Schon, nur wenn deine Hardware so gefertig wurde, das sie ohne Umrouten des Servers 7.1 abspielen kann, dann muß der Stecker am Server auf den Ausgang 11 und 12 gelötet sein und dann ist 7 und 8 einfach offen, ohne Verdrahtung zum AP 20. Und dann wird am AP 20 nie etwas ankommen, das du auf den Pins von 7 und 8 herausgibst, weil da kein Kabel dran ist. Nachschauen hilft. Jens
  14. Lutz, welche Mapping hast du denn im Doremi? 1:1 und 7.1 ist auf dem Dolbydestdcp korrekt, dann ist der Doremistecker für AES 3 und 4 auf Kanalausgang11 und 12 gelötet. Du nutzt auch das Voicedcp, das die kanäle benennt. Wenn du dann auf 11 und 12 VI und HI hören willst, mußt du im Doremi umrouten. Willst du immer auch VI und HI und auch alle anderen Kanäle von 9-16 verfügbar haben, dann mußt du am Ap 20 die digitalen AES Eingänge 9-16 auf der Erweiterungskarte nutzen und entsprechende AEs Kabelpaare vom Dorem an diesen Sub-D Eingang führen. Und im AP 20 schauen, wo die danan hingeroutet werden, nicht nur im Format, sondern auch in Channelrouting, wo du auch die Frequenzweichenoptionen auswählen und benennen kannst. Jens
  15. Bei direkter Nutzung des Lautsprecherausgangs wirst du doch ein hohes Grundrauschen haben, in der Veranstaltungstechnik gibt es dafür DI-Boxen, die machen mittels Schalter eine Absenkung, oder du nimmst ein 4,7k Poti als einstellbaren Spannungsteiler. Jens
  16. Was ich mir auch noch vorstellen kann, das jemand dein Kabel am Doremi Sub D so gelötet hat, das Kanal 1-6 korrekt sind und Kanal 7 und 8 auf 11 und 12 gelötet sind. Jens
  17. Mal das Audiomapping im Format des AP 20 auf Default stellen, weder 5.1 noch 7.1. Dann geht es 1-1 durch. Jens
  18. Johannes, lohnt sich nur dann, wenn die Endstufe selber unsauberen Ton liefert, z.B Brumm oder viel Rauschen. Den Lautsprecherpegel mußt du sowieso mit einem Spannungsteiler reduzieren und dann mal hören, was rauskommt. Ob die Endstufe den Rausch- und Brummlevel anhebt, das kannst du einfach feststellen. Ohr an Lautsprecher wie es jetzt ist, Geräusche hören, und dann den Endstufeneingang kurzschließen und dann hören. Dann hast du nur noch das, was die Endstufe an Nutzlosem produziert. Jens
  19. Und ansonsten nach den Vorverstärker am Eingang der Endstufe abgreifen. Sicherlich kann man heutztutage rauschärmere Vorverstärker bauen als vor 40 oder 50 Jahren, nur wird man in der Praxis beim Abspielen kaum einen Unterschied hören. Nistern und knacksen der Verbindungen beim Wackeln kommen von den Oxidschichten auf Kontakten und Stcekverbindern im Gerät. Da muß man ansetzen, diese Reinigen und teilweise ersetzen. Jens
  20. Also, um aktuell 7.1 Dolby auf einem 8 Kanal Kabelequipment zu hören, muß im Server deas Audiomapping so eingestellt sein, das die Audiokanäle 11 und 12 auf 7 und 8 ausgegeben werden. Dabei tauscht man dann die Kanäle 7 und 8 also VI und HI mit 11 und 12. Also liegt jetzt VI unhd HI auf 11 und 12. Da kommst du nun nur ran, wenn du vom Server aus noch eine AES Leitung zum AP 20 ziehst und die dann, wenn du hast, in die Eingänge 9-16 steckst. Steckt denn hinten ein 25pol Sub D drin in 9-16 oder nutzt du nur die Ausgänge der Erweiterungskarte für Frequenzweichenfunktion? Jens
  21. Passen muß die Teilung, für solche Riemen hoffentlich T5, T4,5 gibt es noch, einfach suchen, und die Länge bzw. bei passender teilung die Anzahl der Zähne. Die Breite kann man selber schneiden, habe ich erst letztens gemacht. Nur stellte sich dann raus, das es keine T4 Teilung war, sondern wohl 3,75mm. Also kompletter Umbau auf T5. Das bei einem Steenbeck Super 8 Tisch. Wenn man eine ganze Spindel bestellt und Zeit hat, dann bekommt man eventuell noch die seltsamen Teilungen der 70er und 80er Jahre. Kostet halt schnell mal 4 stellig. Jens
  22. Beim Dolby 7.1 sind die Backsurrounds jedoch auch Kanal 11 und 12. Wenn du die bei 8 Kanal hörst, dann ist das Routing geändert. Da man das im Server macht, muß auch dort die Ursache liegen. Für 16 Kanal brauchts du auch beim AP 20 die 16 Kanal Eingangskarte und das passende Kabel vom Server, das die Kanäle 9-16 mit dem AP 20 verbindet. Soweit mein Wissen dazu. Üblicherweise nutzt man nur ein Kabel für 1-8 mit 4 AES Paaren. Jens
  23. Manfred, ich packe das schonmal in einen Karton. Der Rest kommt ins Alteisen, der Bedarf an alten b5A dürfte so gering sein,d as der sich nicht mehr lohnt. Grüße Jens
  24. Ich habe, wenn du es haben willst, noch einen vertikalen 1600W original Bauer Kaltlichtspiegel samt 1600W Kolben und Hilfsspiegel beim Ausmisten gefunden. Steckt noch in einem häßlichen französischem Kastenlampenhaus. Ebenso ein viele Rollen Bauer Tongerät für Linksmaschine mit Stereozellenhalter samt B5A links, ein Rotlichumbau für die Dreiflügellampe. Grüße Jens
  25. Die Spaltoptiken mit den Blenden rechts und links, auch beim Roxy verwendet, sind tatächlich nicht so der Hochtonbringer. Auch die Klangfilm waren das teilweise nicht. Grund war wohl, je höher der Spalt, desto höher der Pegel. Ich fand Klangfilm mit 0,1mm Spalthöhe und welche mit 0,08mm, optimal wäre dann 0,05mm, bei Klangfilm einstellbar. Klingt hoch, wird jedoch dann von der Optik schmaler abgebildet. Wenn ich mich recht erinnere, dann ist das bei Bauer geschwärztes Glas mit Schlitz, sieht nach belichtet aus und ist nicht änderbar in der Spalthöhe. Stereozellenalter spielt keine Rolle bei der Hochtonwiedergabe, dafür sind wohl sämtliche kleinen Siliziumplättchen schnell genug. Es gab nur Original Dolby mit 2,5mm Breite, die mußte man ganz dicht an den Film positionieren. Denn die Tonspur ist gesamt nur 2,5mm breit. Nur ein bischen weiter weg als Haaresbreite, und schon werden die maximalen Pegelaussteuerungen abgeschnitten. Die oderneren Dolbyplättchen sind breiter gewesen und haben mehr Abstand vertragen, wenn auch da das Kanalübersprechen zunimmt. Ist nur weniger schlimm wie das Abschneiden, das sich als Verzerrungsklippen hörbar macht. Jens
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