Jensg
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
9.484 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
41
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Jensg
-
Gerne, brauche nur immer etwas Zeit zum Verschicken und Schachteln suchen. Grüße Jens
-
Na ja, geh halt suchen. Zahnriemen sind leider keine Wunschkiste, die Länge wird bestimmt von der Zahnteilung. Und da ergeben halt T5 Riemen 300mm. Mußt halt zur Not eine Spannrolle montieren. Ich hab hier einen alten Super 8 Steenbeckschneidetisch, Teilung 4,5mm da bekomme ich auch nur eine Sorte Riemen, die leider 1. zu breit, also selber schneiden, und 2. auch die Zähne nicht passen, also versuchen. Du kannst auch eine erkleckerliche 4 stellige Summe in die Hand nehmen und dir eine komplette Rolle Zahnriemen machen lassen, die dann passen. Dann hast du genug übrig für weltweiten Handel. Bitte, es gibt nur zwei Möglichkeiten, wenn es keine passenden Riemen mehr gibt. 1. Mit erhältlichen Riemen versuchen 2. Riemenscheiben gegen übliche Teilung wechseln. Mehr halt nicht. Grüße Jens
-
So, ein wenig gestöbert. rein rechnerisch müßte es eine 4,75er Teilung sein. Das wirst du nicht mehr bekommen. Versuchsweise mal einen mit Teilung 5 nehmen und der Wirklänge 300mm z.B https://www.z24.de/a/41181-zahnriemen-at5-gen-3?breite=6&laenge=300&quantity=1 Und ansonsten leider die Zahnriemenscheiben umbauen und bei zu langen Riemen rückseitig auf der ungezahnten Fläche ein Kugellager als Spannrolle nutzen. Jens
-
Nutzlänge und Zähnezahl ergeben sich halt von alleine. Es gibt ja Zahnriemen mit 5mm Teilung, 4,5mm Teilung usw. und das Ganze auch noch in Zoll. Und leider etliches nicht mehr heute zukaufen als Kleinmenge. Ich stöbere noch mal ein wenig rum. Jens
-
62 Zähne DR Riemen gabs bei Steenbeck nicht, 63 habe ich nicht mehr. Einen alten DR Riemen kann ich zusenden zum Zahnungstesten. Jens
-
Mußt mal auf verschiedene weise suchen https://www.top-industrieteile.de/Polyurethan-Zahnriemen/ und nach Länge oder Zähnezahl bei den verschiedenen Typen. Breite laß weg, denn schmäler schneiden geht immer. Jens
-
Dann sind es metrische Zahnriemen. Z.b Zahnriemen 24 oder https://www.top-industrieteile.de/Zahnriemen/ Jens
-
Abstand Zahnmitte zu Zahnmitte, geht auch an der Riemenscheibe. Länge einfach Schnur über die zwei Riemenschieben, wie der Riemen liegt, und Länge messen. Da es keine halben Zähne gibt, ergibt sich dann die Länge. Breite der Mulco DR Riemen ist bei Steenbeck 10mm, die lassen sich jedoch auch schmäler schneiden. Etliche Läöngen habe ich da für die Tische, wenn ein Rieme zu lang sein sollte, dann kann mman auch eine Spannrolle einfügen. Jens
-
Könne ein DR Riemen sein wie bei den Steebeck Schneidetischen. Hat ungefähr 6,27mm Teilung. Miß mal nach. Jens
-
Wenn es eine metrische Teilung ist, findet man den auch im Netz. Bei Wittner zur Zeit nicht lieferbar. Also wird vermutlich Menge gesammelt. Spezialmaße muß man immer die ganze Formrolle abnehmen, das sind dann schnell 30 bis 50 Stück. Und das kostet halt. Kenne ich von den Steenbeckriemen. Jens
-
Na ja, diese Überlegungen sind ja mittlerweile fast schon 20 Jahre alt, zuerst als Ropa, dann mit Neo DCP usw.. Meine Erfahrungen, keine Chance, da was zu ändern. Kino ist sehr konservativ und ein Monopolbetrieb. Und man bekommt im Grunde nur Ärger, wenn man da etwas ändern will an den Vertriebsstrukturen. Benutze die Suche nach alten Beiträgen um 2011 rum, das klärt auf. Und sei dir darüber im Klaren, das es in Kinos keine ausgebildeten Ton- und Videotechniker gibt, und ich als Kinotechniker schon froh bin, wenn es in den Kinos konstantes Personal gibt, das weiß, was es tut. Hier im Forum sind mehr Kinobegeisterte unterwegs als Beschäftigte im Kino, ein paar Techniker, und es wird viel mitgelesen von den Kinotechnikfirmen. Jedoch erfolgt kaum eine Reaktion aus den Fragen und Problemen. Und warum: weil man auch vom Kino leben will. Zu dir kommt ja auch kaum einer, bietet seiten Arbeitskraft an um dann umsonst am FOH oder im Backstagebereich ein Konzert mitzubekommen. Jens
-
Isoprop verwenden die Mitarbeiter beim BR für die Entfernung der alten Klebereste. Während der 35mm Zeit habe ich oft Brennspiritus verwendet. Wellige Polyesterkopien lassen sich wieder glattbügeln mit einem Bügeleisen. Jens
-
Kannst du von mir haben. In neu. Schreib mir ne pn. Jens
-
Wie gemein, einfach Klauen. Macht man doch (nicht). Da wird Donald doch böse, nicht der aus Entenhausen. Also mal Kontakte nach China aufbauen und dort die Teile am EU-Zoll vorbeischaffen. Oder so. Jens
-
Vermutlich das grundsätzliche Problem, das die DLP-Projektoren aus den teuren Zulieferteilen bestehen, man als Hersteller gar nicht viel Wertschöpfung betreiben kann. Und wenn die Masse fehlt, dann lohnt das nicht. Welche DLP-Größe ist den drin verbaut? Jens
-
Nehme ich an, habe es aber noch nicht gemacht. Jens
-
Gut ist neben der Schwärzung der Zustand der Elektroden zur Beurteilung. Sind diese ausgefranst oder mit Tropfen versehen, brennt die Lichtbogen sowieso nicht ruhig. Explodiert sind auch diese thermisch überlasteten aktuellen D-Cinema Kolben auch nicht. Die einzig mir bekannten explodierten Kolben sind diese mit den eingeschmolzenen Zündhilfsdrähten in den NEC's vor einigen Jahren. Als Konsequenz hat man diese nun nicht mehr übers Glas gespannt. Und ein 1600W vor 25 Jahren neu nach 30h,gabs neue Teile auf Garantie. Und einen weiteren mit einem Sprung im Glas, den ich übersehen hatte. Mein Fehler, der hätte in die Tonne gehört. Jens
-
Nun ja, es knallt halt laut und gibt viele Splitter. Das ist mit jedem Xenonkolben so, deshalb die Dinger immer nur im geschlossenen Lampenhaus betreiben. Chris hat da schon recht, ich kenne aus alten Lampenhäusern etliche Spiegel mit Spuren geplatzter 900W Kolben. Dein Kolben ist jedoch nicht so alt, das es unter die geplatzten Kolben zu zählen ist. Sei dennoch immer vorsichtig mit den Kolben. Jens
-
Der alte ST200 hat zu mindestens den Vorteil, das so viel Film im Regelweg vorhanden ist, das festhalten des Films nicht zum Abriß führt, egal wie voll oder leer der Wickel ist. ich habe auch noch Steuerarme vom elektronischen Teller samt Motoren liegen, bei denen ist viel weniger Film im Regelweg. Hält man den fest, dann bezweifle ich, das der nicht reißt. Jens
-
Der hat, soweit ich das sehen kann, einen große rauhen Bereich auf der Anode, dem dicken Wolframkörper. Das deutet für mich auf etliche Betriebsstunden mit hohem Strom hin, die Kathode sieht ebefalls schon verschlissen aus. Stehende Brenner haben immer einen dunklen Kolben, wenn sie verschlissen sind. Und man darf sie nicht zu sehr kühlen, sonst flackert der Lichtbogen. Das ist im Übrigen auch der Grund für die Schwärzung. Hilfsspiegelkühlung ist genug mit etwas Abluft für die 900W. Liegende Kolben hingegen mögen möglichst sehr starke Kühlung, dann tritt kaum Schwärzung auf. Zu Versuchszwecken und den wenigen Einsatzstunden kannst du den noch nehmen, neue 1600W habe ich tatsächlich noch. Jens
-
Den brauchte man eigentlich immer, denn die original Gummistreifenbremse funktionierte nicht lange. Jens
-
Als Willi und Axel Burth das Ding entwickelten, wollten sie, das jeder Vorführer mittels Phasenprüfer checken konnte, ob Spannung an den nötigen Kontakten anlag. Nun ja, damals wußte man noch mehr, was man tat. Jens
-
Gute Frage, die Grundausstattung war m.W. diese. Gebaut ursprünglich für 230VAC, dann von Kinoton auf ungefährliche Niederspannung herabgesetzt. RC-Glieder oder Funkenlöschglieder habe ich nie gesehen bei meinen, vermutlich mal angebracht, um mit alten Mikroschaltern arbeiten zu können. Oder für eine ganz alte Tellersteuerung. Die Federkraft der Mikroschalter dient für die Nullpunktjustage des Steuerarmes, das funktioniert nur richtig bei unverschlissenem, sauberen Kugellager und Mikroschalter. Mit dem Verbiegen des Bügels erhöht man die Rückstellkraft, und reduziert das Leerspiel des Steuerarmes. Meist hat man wohl damit das sich langsam einstellende Verbiegen des mittleren Tellerarmes versucht zu kompensieren, denn die Teller sollten waagerecht sein, wenn der Film auflag. Bei Acetatfilm. Bei Polyester hat sich bei mir damals es als vorteilhaft herausgestellt, wenn der komplette Teller so gekippt wurde, das die Langsamerschlaufe quasi bergab lief und so weniger Stellkraft für den Arm brauchte. Diese Schlaufe ist wesentlich länger als die Schnellerschlaufe. Bei dem weicheren Polyester gabs es sonst die bekannt gefürchteten Probleme mit Film um die Einheit gewickelt, wenn man das nicht wußte. Kinoton brachte als Lösung die elektronische Einheit heraus. Korrekt soll der Steuerarm beim Überschreiten der Leerwegpunkte schalten. Darum waren die neben dem Filmweg aufgedruckt auf die Platte. Die Scheibengröße kenne ich als ganz dünn, ursprünglich liefen alle Rollen trocken. Das Ölen war nicht vorgesehen, Silikonspray ganz dünn da die bessere Lösung. Meine Tellererfahrungen basieren auf dem Einsatz im Anhänger des Open Air Kinos, und es machte nie Spaß, den Steueram die ganze Zeit mit der Hand zu bewegen, damit die Vorführung lief. Daraufhin machte ich mich auf die Suche nach der besten Funktionseinstellung. Jens
-
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Jensg antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Sehr schick, was heutzutage so geht. Gartulation fürs Werden dieses Projekts. Jens -
Und immer mal wieder nachschauen, ob ddas Kühlmittel noch schön mit Verwirbelung im Behälter strömt. Ist das nicht mehr der Fall, dann haben sich kristalline Ablagerungen im Kühlsystem abgesetzt, die den Duchfluß hemmen. Oftmals in den Kupplungen. Jens
