Jensg
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Glaube ich nicht, wenn der Elko die Welligkeit stabilisierten soll, die durch die Regelung erzeugt wird, dann wird der so oder so heiß werden. Der Inverter scheint halt nicht für Xenonbetrieb geeignet zu sein, schade, ist wohl so. Selbst die mir bekannten Xenoninverter, egal ob einphasig oder dreiphasig, sind ganz einfach gestrickte Teile, Eintaktwandler mit PFC, meist analog geregelt mittels simplen PWM-Bausteinen. Der Strom des Brenners schwankt ständig ganz leicht, das darf den Inverter nicht jucken. Simple Schaltungen sind meines Erachtens dafür besser geeignet, einfach bedämpft. Die bügeln das halt einfach weg, interessieren sich dafür nicht, flackert die Lampe halt ganz leicht. tut sie eh, auch bei ganz glatter Gleichspannung und Strom, Das Gas wirbelt halt etwas herum im Kolben. Komplexere Schaltungen mit mehr Optimierung können da schon sich aufschwingen. Beim Elektrodenschweißen erhöht sich ja die Spannung beim Längerwerden des Lichtbogens, also mehr Abstand, und dadurch steigt bei konstatem Strom die Leistung, die Elektrode brennt noch schneller ab usw.. Regelt da der Inverter gegen, kann man besser schweißen. Macht er das bei der Xenonlampe, fällt die Leistung, die Lampe wird dunkler, nachregeln für mehr Strom, heller. Das dürfte dann zum Schwingen respektive Flackern führen. Welche jetzt nehmen, von Außen nicht einfach zu beantworten. Ich brauche die seit Jahren nicht mehr aktiv, habe noch einen Jäckle G161 für die seltenen 35mm Einsätze, ansonsten Ebbe bzw. wenn ich 7kW bräuchte, noch einen alten KEX 170 von Kinoton. Und da deiner, Jo, ja funktioniert, halt den nehmen. Bei den billigen max. 1kW Baumarktdingern für unter 100€ reichte bei mir ein gescheiter 120mm Lüfter außen drauf statt des fummeligen 80mm Lüfters, und der schaffte dann sogar bis zu 2kW, wenn man eben alles an Kupfer und Elektronik darin kühlt. Jens
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Meine auch, sind die im Grunde immer. Bei WIG-Invertern mußt du einen Kurzschluß zum Zünden des Lichtbogens machen, die funtkionieren nicht, da die Stromregelung wohl als Rampe einsetzt mit steigendem Strom. Und die Xenonlampe funktionert dann eben nicht. Jens
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Meowickelmotor habe ich noch abzugeben, falls Bedarf besteht. Ab Anfang Juli. Grüße Jens
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pltprx, da hast du eventuell einen Schweißgleichrichter erwischt, der eine Stromsteuerung hat zum leichteren Benutzen von Schweißelektroden. Denn dafür sind die Dinger ja ursprünglich gebaut. Hatte ich als ersten Inverter auch mal. Hohe Zündspannung, dann Aufbau des stabilen Lichtbogens durch Stromregelung. Mit der Ausführung läßt sich leider eine Xenonlampe nicht betreiben, wie du auch schon festgestellt hast. Denn die interne Strom-Spannungsregelung setzt das Verhalten des Lichtbogens der Schweißelektrode voraus. Meiner ging überhaupt nicht an, selbst mit Tricks nicht. Der brauchte erst den Kurzschluß beim Ansetzen der Elektrode, um dann Strom hochzuregeln bis zum stabilen Lichtbogen. Die einfachste Konstruktion, ein einfaches PWM Schaltregler IC mit zwei OP-Eingängen für Strom und Spannungsregelung ist da das Beste, was du nutzen kannst. Das klappte bei mir sogar mit billigen 90€ Baumarkt Invertern, da halt nur grenzweise bis 1,6kW. 1kw ging sorglos auch mit der reinen SMD Platinentechnik. Zu den Elkos ist halt zu sagen, das man fürs Netzteil welche mit extrem geringen ESR braucht, die müssen nicht riesige Kapazitäten haben, sondern richting viel Strom liefern können. Ansonsten werden sie schnell heiß im Dauerbetrieb, im extremfall macht es dann Puff und stinkt. Jens
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Es gibt im Grunde nur die Unterschiede in der Auslegung der Bauteile, kleine Inverter gehen bis 1kW, mittlere bis 1,6kw, bei 2kW würde ich schon aug Geräte gehen, die min. 110A Dauerstrom haben. Flackern kann auch bedeuten, das die netzseitige Siebung zu gering ist. Gerade bei Einphaseninvertern wird da oft nicht die Elkoqualität verwendet, die für 100% ED bei 100A oder so rum nötig ist. Ist ja ein Schweißgerät für den Hobbyeinsatz, da zieht niemand 2 Stunden lang Nähte mit der 3,25mm² Elektrode. Jens
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Unterschiedliche Spiegelbrennweiten bei gleichem Durchmesser gibt es einige. Wenn deine Hitzeschutzblende, die Vorblende und die CS Maske ähnlich große Ausschnitte haben, dann brauchst du eine Spiegel mit langer Brennweite. Martin aus Duisburg hat eine Skizze mit den Brennweiten, meine liegt zu Hause, bin gerade in Urlaub. Jens
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Die findet man, besonders die Norm zu kaufen dafür. Wo soll der denn eingesetzt werden? Teilweise vergossen nach IP67 oder mehr, wenn überhaupt moglich, und ausgestattet mit verstärkter oder doppelter Isolierung zwischen Primär und Sekundärwicklung. https://www.trafoshop24.de/250-va/252-vollverguss-transformator-pvs-250-24v-250va-250w.html ist wohl besser als dein Ringkerntrafo. Und wenn ich bei https://www.buerklin.com/de/p/talema/ringkerntransformatoren/20619-p1s02/38C914/?gad_source=1&gad_campaignid=22385400197&gclid=EAIaIQobChMI14Hq5I_YjQMV06ODBx18-gMFEAQYASABEgIs3PD_BwE&segment=b2b nachschaue, dann kommt da praktisch jeder normale Ringkerntrafo raus. Jens
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Schutzklasse 2 Trafo kannst du nehmen, da ist eine Isolierschicht zwischen den Wicklungen. Oder schauen, was du an Gleichstrom brauchst und gleich ein 24V Schaltnetzteil nehmen. Jens
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Eingene Aluplatte mit CRI 95 LED Streifen bauen, das wird hell, und auch warm. Habe ich so schonmal gemacht. Fettes Netzteil dran, denn so 200W aufwärts wird man dafür schon brauchen. Jens
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Automatischer Wechsel des Objektivhalterformats Kinoton fp30d
Jensg antwortete auf omeo's Thema in Tips und Tricks
Zahnriemen gerissen, zu alt. Timing beld defect, too old. Maybe Jens -
Bei Mann Filter mal suchen gehen. https://www.mann-filter.com/de-de/katalog.html Toleranzen erhöhen unddann schauen, ob was passt. Jens
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Meine Infos dazu, kleiner Folienkondensator mit 6,8Mfd-10Mfd 250V aus Frequenzweichen reicht und funktioniert einwandfrei. Um die Leerlaufspannung auf 90V anzuheben, denn 78V sind reichlich wenig, braucht man die Speicherung der kleinen Schaltnadeln der Inverterspannung. Der Elko hat dazu eine zu hohe Induktivität, das klappt nicht. Die ganzen Kinoton KEX haben über 120V Leerlaufspannung, und das mit Elkos. Nicht mein Ding, ich habe die öfters schonmal aus den von dresden d1 genannten Gründen entfernt. Läuft einwandfrei. Je billiger der Inverter, desto einfacher der Aufbau, und desto höher die Schaltnadeln des Netzteiles. Und die ergeben dann die nötige Leerlaufspannnung. Mehr als 80V darf wohl so ein Schweißgerät lt. einigen Bestimmungen nicht haben. Und du bist darunter, also Schweißtechnisch alles im Lot. Nur Lampentechnisch nicht. Manche Inverter haben ein Poti zum Einstellen der Leerlaufspannung, da auch maximal drehen. Habe ich bei den von mit mal verkauften Jäckle Invertern so gemacht. Jäckle ist Geschichte, keine Quelle mehr als Neuteil. Jens
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Zu schmal gibt einfach nur mehr Höhenfrequnezgang und niedrigeren Ausgangspegel. Nicht zu erwarten bei dem Baujahr. Beim Klangfilmtongerät hatte ich drei verschiedene Spalbreiten. Bauer war nie sonderlich schmal, die legten mehr Wert auf Pegel denn auf erweiterte Höhenwiedergabe, wie mir scheint. Jens
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Ja, incl. Alugetrieberad. Ich öffne den heute mal, säubere die Lager und packe ihn dann ein. Grüße Jens
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Ich glaube, da stimmt werder Baujahr noch Bezeichnung. Scheibenblende wie bei der 5,7 und 8, nix Kegelblende wie bei der 11. Handkurbel oben an der Bildstrichverstellung, auch so noch nie gesehen. Jens
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E9 kannst du die Led im Lampenhalter verbauen, Meo5 hatte ich vermutlich damals einfach das IR/UV Sperrfilter vor die Optik geklebt und die doch leistungsstarke 55W H3 Lampe drin gelassen. Die Spaltoptik der Meo5 ist nicht toll, der Spalt etwas zu breit für SR Dekodierung ohne Klirren. Jens
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Schon, so sieht das aus. Dann müßte es bei etwas Nachdruck jedoch fühlbares Spiel bekommen. Jens
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Beim Einbau der KOM, ich habe noch welche, muß aber auch die Spaltllage und Schärfe nachjustiert werden. Das geht nicht so ohne Wissen, Oszi und Testfilme. Köln ist halt nicht mehr so meine Ecke, kann dauern, bis ich da wieder hinkomme. Außerdem braucht man eine gescheiten Halter für die Kom, sonst wird da eh nichts. Jens
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Jo, das hat sich von alleine gelöst. Ist ja Geschichte. Mit neuer Buchse und schonender behandlung hält die ein restliches Filmleben lang. Vor dem Einbau mal das interne Spiel prüfen. Manche Buchsen haben zuviel Spiel der Buchse im Träger, die muß man nachstellen, sonst zappelt der Bildstrich. Ansonsten halten die bei schonender behandlung gut und gerne 20 Jahre bei täglichem Kinobetrieb. Jens
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Ich habe noch zwei davon, schaue ich Mittwoch nach, morgen bin ich den ganzen Tag unterwegs. Grüße Jens
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Wenn es komplett spielfrei ist, dann ist da noch Klebstoff mit im Spiel. Jens
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Jeff, nimm die Neue von Clemens, denn sobald die Zahnung wieder in der Buchse klemmt, hält sie auch den Bildstrich. Dann geht die Verstellung schwer und so muß es sein. Ich würde die Kanten der Verzahnung der Schaltwelle und der Kreuzwelle vorne auf Grate untersuchen. Mir scheint, das Kinoton, um eben auch aus dem Ersatzteilverkauf brauchbare Erlöse zu erzielen, diese nur oder gar nicht entgratet hat, sodaß sie quasi das Nylon der Buchse beim Bildstricheinstellen weghobeln. Wenn man ordentlich auf den Bildstrich einlegt, dreht man ja kaum, also hält die Buchse dann sehr lange. Schmeißt man den Film nur in den Filmkanal und dreht dann auf den Bildstrich, ist sie eben schneller hin. Vermutlich hat so eine Buchse 2007 etwa 300€ rum gekostet. Jens
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An und für sich muß jetzt die reimenscheibe mit dem Zahnrad als Einheit sich abziehen lassen. Die Hülse ist ein komplettes Drehteil, indem auch der Zahnkranz befestigt ist. In der Hülse sind dann die beiden Stahlgusslager eingesetzt. Sitz halt alles bei Steenbeck sehr spielfrei aufeinander. Sofen deine Kugellager ruckfrei laufen, laß die Sache zusammen. Blase den Dreck aus, wasche dieLagerhülsen aus , öle die Kugellager seitlich oder durch ein eventuelles Loch von oben oder tauche einfach das Ganze mal in Öl, dann sind die auch ordentlich geschmiert. Zerlegen ist nur notwenig, wenn die Lager aufgrund von Dreck haken. Jens
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Admins anschreiben. Jens
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Simon, die Steenbecks haben reichlich Luft im Zahnspiel, soweit meiner Erfahrung. Da läuft auch geschrumpftes Material ohne das die Zähne die Perfo schrotten. Eingelaufene Zähne am Polygonzahnrad sind nicht so häufig, an den Zahnrollen schon. Das knattert dann teilweise heftig. Das kleine Polygon flimmert halt mehr als die spätere Ausführung, dafür ist der Antrieb leiser, weil korrekt gebaut. Also keine Zahnräder gleicher Zähnezahl laufen miteinander. Und sich damit die Flanken ab. Filmzugeinstellung der teller ist so eine Sache bei den alten Tischen, teilweise sind da noch Asbestreibscheiben verbaut, also die cremeweißen. Die sollten unbedingt duch die roten ersetzt werden. Jens
