Jensg
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Die zwei Löcher in der Zahnrolle sind mit den gewinden ausgestattet, in die die Schrauben passen, die den Zahnkranz halten. Damit drückt man den Zahnkranz von träger ab. Vorishctig hinendrehen, immer nur ein bischen jede Schraube. Die Riemenscheibe läßt sich abziehen von der Welle, darunter kommt dann die Kugellagerei zum Vorschein. Immer gut mit dem Fön heißmachen, dann geht das alles auseinander. Die Gleitlager sind porös und füllen sich im Neuzustand mit dem Öl aus dem Fett. erhitzt du sie, schwitzen sie das Altöl aus. Die gehören in Waschverdünnung eigelegt und das alte verharzte Öl ausgewaschen, sonst löst sich das immer wider mit dem neuen Öl und erschwert das Drehen. Wie ich schon schrieb, es gehört ein Getriebefließfett in den Zwischenraum zwischen die gereinigte Gleitlager, das dient dann als Öldepot für die Gleitlager. Mal eine Schnittzeichung mit Schmierplan der letzten Version. Bei dir ist das nur alles kleiner. Jens Polygonachse.pdf
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ISCO Projektionsobjektive - Seriennummern & Infos gesucht
Jensg antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Chris, ja, die sind nicht in einer Altglaskiste. Grüße Jens -
ISCO Projektionsobjektive - Seriennummern & Infos gesucht
Jensg antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Brauchst du noch alte Objektive, ich habe eine Schachtel zusammengestellt, die beginnt bei handgravierten Diaobjektiven mit ca. 55mm Außendurchmesser und endet bei diversen Kiptaren. Wenn ja, Adresse per PN. dann frankiere ich das Paket. Ansosnten kommen sie in die Tonne. Jens -
Das teil ist mehrteilig, der Zahnkranz ist in zwei schmalen Kugellagern gelagert, das Polygon in einem Gleitlager vermutlich in Stahlgußbuchsen. Zumindestens ist das beim späteren Modell so. 35mm hat da Messingbuchsen, sind nur auch größer. Das Bakelitzahnrad klemmen bzw. dessen Montage, dann geht die Lochmutter abzulösen, vorher halt mit dem Fön heiß machen, damit das zäher verharzte Fett nicht mehr klemmt. Dabei wird sich auch das Fett innen lösen und weich werden und sich die innere Welle drehen lassen. Mal ein Bildchen vom späteren Modell, da habe ich nur die innere Welle entnommen, nicht die Kugellager freigelegt. Jens
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Stimmt nicht, dazu brauchst du nur eine aktuelle SW Version von Barco auf dem Projektor. Geht mit der Serie 2 ohne Probleme, einfach über Wartung updaten. Sogar bei den Kinotonmaschinen der Serie 2, die Kinoton eigenen Einstellungen befinden sich auf der SD-Karte im Slotträger. Dann funktioniert die Onside Marriage ohne Probleme. Bei alten SW Ständen des Projekors geht es nicht. Und du brauchst einen relativ aktuellen Communicator, der die Funktion besitzt. habe ich erst letztens bei einer DCP 30II mit Ausgangssoftwarestand aus 2013 gemacht. Einfach die aktuelle SW Version mittels Communicator upgedatet, fertig. Ist problemlos, das Paket enthält die Zwischenstände und führt die fehlenden Versionsupdates automatisch aus. Jens
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Kann ich noch nichts dazu sagen, erst in einigen Monaten, da komme ich zum Warten einer Maschine. Jens
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Kleinen Polygonantrieb komplett habe ich noch, der dreht sich auch noch und läßt sich zerlegen. Jens
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Also, meine Erfahrungen dazu, flimmermman hat ja schon einige geschrieben. Ausgenudelte Buchse sorgt zuerst für zittrigen Bildstand, weil die Verbindung Getriebe zu Schaltrolle Spiel hat, die Schaltwelle immer leichtes axiales Spiel hat und dadurch in axialer Richtung hin und her wandert. Deshalb ist das Zittern auch weg, wenn man die Anschlagschraube fürs axiale Spiel während der Vorstellung nachstellt. geht dann bis zu 1 Umdrehung, soweit dehnt sich die Alufilmbahn aus. Und, wie webeje schon selber festgestellt hat, die Bildstrichverstellung geht sehr leicht. Also muß es vorher schon lange einen sehr schlechten Bildstand gegeben haben. Ich kenne FP 20 mit beidseitig aufgeklebtem Samtband zum Bremsen, um ausgenudelte Buchsen betreiben zu können. Simons Erläuterungen zur Filmbahn sind ja auch korrekt, nur in der realität sthet das Bild der FP, wenn sie eine gute Buchse hat und eine gescheite Schaltrolle sowie sauberen Filmkanal mit korrekt eingebauten seitlichen Führungsfedern. Denn so schlecht, wie die originale FP hier immer gemacht wird, ist sie nicht. Das Thema haben wir ja vor vielen Jahren schonmal ausführlich im Forum durchgekaut. Die Zahnrung der Buchse ist ja gegenläufig, also eine Seite im Uhrzeigersinn, die andere dagegen. Darum läßt die sich auch nicht herumdrehen. Die FP23 umd die es hier geht, scheint sehr viele Stunden auf dem Zähler zu haben. Das Flankenspiel des Kreuzes läßt sich nachstellen, das axiale ebenso. Neue Buchse kostet halt viel Geld, gebrauchte von mir aus, die drei, die bei mir noch liegen, können ja geren ausprobiert werden. Ich habe keine mehr, der letzte preis bei Kinoton, von dem ich hörte, lag bei kanpp 500€. Jens
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Jepp, sieht jetzt nicht mehr so aus, als ob da was gebrochen ist.prüfe das mal, beachte, die Verzahnung ist nicht gleich. Und wie leicht sich die Schaltwelle in die Bushcse scheiben läßt. Geht das schwer, ist due bUchse noch gut. Geht es leicht, verschlissen. Jedoch führen verschlissene Buchsen nur zum Bildstandszittern, nicht zum Wandern. Jens
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Zerlege sie mal, in den seitlichen Löchern sind Madenschrauben zum Klemmen der Einstellscheiben, die da eingeschraubt sind. Die Buchse besteht aus einem gelochten Stahlrohr mit eingeschmolzenem Nyloneinsatz. Und das ist bei dir etwas gebrochen, denn das Innenleben ist auch Zylindrich. Und bei dem dritten Bild steht die Zahnung schief, Bild 4 gerade. jens
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Ja, geht durch. Ob mit oder ohne Hutmutter, die Stange spannt den Glaskörper in der Lagerhülse. Jens
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Wird wohl so sein, meiner rasselt ja auch fröhlich, klemmt aber noch nicht. Bei mir sind da reichlich Gleitlager drin. Waschverdünnung reinigt das zu 100%, dann entweder Ölen oder Hochtemperaturfett rein. Jens
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Die Lagerbuchse des Glaskörpers bitte säubern und mit Fließfett (Getriebefett) oder einer gesättigten Öl-Fettmischung neu schmieren. Der Glaskörper sollte leicht gebremst im Zahnkranz sich drehen lassen. Bildstrich wird dann durch verdrehen des Glaskörpers nach der Montage neu eingestellt. Dazu die M4er Gewindeschraube (meist eine Hutmutter Sw 7) lösen, die unten am Antrieb sichtbar ist. Jens
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Das ist eine alte Buchsenausführung, es könnte auch sein, das die seitliche Madenschraube, die die Gewindeeinstellscheibe, die man sieht, das Ding mit den zwei Löchern, sich gelöst hat und nun leicht hervorsteht und es daher klemmt. Also Getriebe heausnehmen, dann sollte man es sehen, denn bis zum Getriebeende geht sie ja heraus, die Buchse Jens
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Carsten, Möglich, das sich durch Erwärmung die Spulenlitze reißt, im kalten Zustand zusammen ist, der Motor sich dreht, heiß dann trennt, er bleibt stehen. Wenn du nicht einfach ein komplett trockenes getriebefett hast. Und dann das untere Lager einfach klemmt im verharzten Fett. Jens
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Beim Wiederzusammebau wird die Vorspannung für den Film auf die gefederte Rolle durch Verdrehen und erst dann festziehen der Zahnrolle eingestellt. Also Film komplett einlegen, durch Verdrehen der ungeklemmten Zahnrolle die gefederte Rolle auf Mittellage brindgen, dann die Zahnrollenklemmung anziehen. Dann hast du einen ruhigeren Tonlauf ohne größere Schwankungen und Zittern im Ton. Die Kugellager der ganzen Metallumlenkrollen alle säubern und neu ölen, damit sie geräuschfrei und leicht laufen. Drehen sie sich schwer, bleiben sie stehen während des Filmlaufes und schleifen sich ein. Zum Verschrauben dann selbstsichernde Muttern nehmen, ganz leicht nur anziehen, dann eiern die Rollen auch nicht mehr. Jens
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Stimme ich voll und ganz zu. Du bekommst vielleicht etwas Korrossion an den verschweißungen, das kann dann zum Abbrennen der Anschlüsse führen. Habe ich einen 900W Kolben aus den 60er Jahren, bei dem das mal passiert ist. Ansonsten läuft alles noch. Das mit der Garantie beim Platzen könnte etwas schwierig werden bei zu alten Kolben. Das ist aber auch das einzige Argument gegen den Einsatz. Jens
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Zahnrolle abnehmen, Heißluftfön hilft dabei, denn das Schmieröl auf der Welle ist verharzt und klebt. Die drei Schrauben darunter halten den Rest. das ist nämlich alles verklebt mit verharztem Öl. Dein Tisch ist aus September 1968, das hatte also viel Zeit zum Verkleben. Zwar hat man den Zahnriemen schonmal gewechselt, dennn so ein hohes Alter erreichen die nicht, aber.... Jens
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Eventuell hängt die noch an der Bildfensterlampe. An mehr kann ich mich nicht erinnern. Passstifte sehe ich keine, also müßte sie schon leichtes Spiel haben. Die ist nur unten an der Schaltwelle mit einer Hülse in das Getriebe gesteckt. Da ist der O-Ring drum, das wird etwas fest sitzen. Also nur unten an der Schaltwelle ziehen, der Rest sollte frei sein. Jens
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Ja, Getriebefließfett kannst du auch nehmen, Steenbeck mischte damals ein bestimmtes Fett mit Öl, das gibt es heute nicht mehr. Ich habe einfaches Radlagerfett genommen, HPL22 oder so reingerührt und gut ist es. Nur reines Öl läuft wieder raus. Die alten Tische habe ja kleine Polygone mit unterschiedlichen Zahnradpaarungen für den Antrieb, das läuft leiser als bei den letzen Serien, bei denen zwei Zahnräder gleichgroß sind. Das Bildstrichspiel vor/rückwärts wird mittels Zahnflankenspiels des Antriebs so gering wie möglich eingestellt. Dieses Getriebe mit etwas Fett schmieren, das wird sowieso fast alles wieder weggeschleudert. Als Waschmittel eignet sich hervorragend Waschverdünnung, die heißt so, stinkt heftig und ist wohl ein Raffinat aus recycelter Verdünnung diverser Kohlenwasserstoffe. Jens
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In den fast Antrieben immer. Bei den Tellerantrieben gibt es jedoch auch Ausführungen mit metrischer Teilung. Und der beidseitig gezahnte Riemen einiger moderneren Tische ist auch metrisch. Wenn du das alte Teil zerlegst um den Riemen zu wechslen, ich würde alle wechseln, das MOS-Fett etnfernen und durch Silikonfett ersetzen. Auch im Polygonantrieb das Fett ersetzen, ist eine gesättigte Öl-Fett-Mischung. Jens
