Jensg
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Und die Brennspannung einer Xenonlampe wird mittels Strom eingestellt und ist nur ein ca. Wert. Die Lampen sind Stromgeregelt, nicht Spannungsgeregelt. Also Amperemeter benutzen. Da der Inverter eine Skalierung besitzt, die in Ampere ausgeführt ist, mußt du nur kontrollieren, ob sie in etwa stimmt, also Toleranz innerhalb von 5A sollte reichen, da die Lampen alle einen Stromregelbereich haben und dir bei korrekter Kühlung auch nicht bei etwas Überstrom um die Ohren fliegen. Jens
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Ich fand auch schon gefettete Lager in Roxi-Geräten. Für meine Geräte benutze ich ein sehr hochwertiges feines Fett, Kg über 20€, für die Tonwellenlager, sofern sie nicht geölt waren. Klappt sehr gut, nur normales Wälzlagerfett setze ich schon aus Alterungsgründen nicht ein. Klangfilmtongeräte sind alle mit handselektierten Lagern ausgerüstet, seiht man an der Gravur. diese sind dann extrem spielarm, sofern nicht defekt. Roxitongerät hat vorgespannte Lager. Jens
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Statt Pink Noise kannst du auch einen normalen film als Schleife nehmen. Funktioniert auch, Kopfhörer verwenden. Buzz-track brauchst du aber auf jeden Fall. Prüfe aber vorher dein Tongerät auf Verschmutzung und auf die korrekte Einstellung der Halogenlampe, mit der du allerdings keine Cyankopien spielen kannst. Das Tongerät ist so aufgebaut: Lampe- Sammellinse-Spaltblech-Umlenkprisma (unter dem Deckel oben), Tonoptik zu scharfstellen und für die Seitenlage. die Spaltlage wird über das Prisma eingestellt. Für die professionelle Einstellung benötigst du ein Oszilloskop, möglichst eine Stereozelle, einen Links-Rechtsfilm für die Spurlage, den CAT69T Dolbytestfilm für die korrekte Spaltlage, den Buzztrack für die korrekte Seitenlage und den Pinknoise für die optimale Spaltschärfe= Tonhöhe. leider macht das Tongerät nur ca. 10kHz obere Frequenz. Vor der ganzen Einstellerei auch die Filmführungsrollen um die Tonrolle auf Spielfreiheit und korrekte Justage prüfen, manchmal sind sie Lose oder im Halter verbogen Jens
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Bei heutigen Endstufen brauchts keinen 100V Übertrager an der Endstufe. +-70V schafft jede 400W Endstufe sorglos. ELA-Mischverstärker sind nur noch nötig, wenn du die 24V Notversorgung für Durchsagen brauchst. Andernfalls eine preiswerte Stereoendstufe kaufen die ev. in Brücke schalten und es kommt richtig Dampf aus der 100V Anlage. Jens
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Na ja, zuerst laufen die auch gut. Dann wird wohl das Kreuz weich oder es baut sich durch den hohen Druck Material auf, es gibt Freßspuren etc. und dann klemmts. Meine Getriebe fingen so nach ca. 500h an, schlechteren Bildstand zu haben. Mit WD40 als Öl gehts aber wieder sehr gut. Das ist zwar nix für den Dauereinsatz im Kino, die paar Stunden im Open Air schaffts auf jeden Fall. Jens
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Nein, nur hat die Schaltwelle selbstverständlich etwas Axialspiel. Sperrscheibe auch. Und wenn da zu eng ist, klemmts. Genauso wie das Spiel zwischen Sperrkreis und Kreuz. War/ist bei allen meinen Meo 5 meines Empfindens nach zu eng. Da passt kein Molekül Öl mehr dazwischen. Es klackert nicht im trockenen Zustand. Jens
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Apropos Fischöl, da hab ich noch ne Dose Originalfett der KN20, das duftet!!!! Jens
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8 Kw Saalverdunkler hab ich noch in mechanischer Ausführung. Mußt du abholen, wiegt ca. 50kg. Andere Variante ist eine getrennte Zuleitung zum Verdunkler und einen gescheit entstörten Verdunkler. Dafür bietet sich die professionelle Lichttechnik an. Die elektroüblichen Dinger von Altenburger und CO. sind zwar toll aufgebaut und auch nach allen VDE-Vorschriften, stören aber meist im Ton, weil es da wohl keine technische Zusammenarbeit bei der Entwicklung gibt. Die Lieferanten für den Veranstaltungsbereich würden auf ihren Produkten sitzenbleiben wenn sie den Ton über die Maßen stören würden. Zur Symmetrierung der Tonleitung nach Vorn reichen meines Erachtens auch preiswerte Lineübertrager aus, da selten Frequenzweichen mit weniger als 24dB Flankensteilheit verwendet werden und diese sowieso einen Teil der Obertöne killen. Und bei DD mit Datenraten von 54kbit/Kanal kann von Detailtreue eh keine Rede mehr sein. Da stören dann 0,5° Phasenverschiebung bei 16kHz überhaupt nicht. Deine Endstufe hat wahrscheinlich mehr. Jens
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Hallo Johannes, soweit ich weiß, wird beim Einlegen die volle Spannung, ca. 315V, auf den Anker geschaltet. Also einen Widerstand in die Zuleitung zum Relais fürs Einlegen schalten. Beim Betrieb wird dann der Stelltrafo, der über den Stellmotor und das Zeitrelais gesteuert wird, in die Zuleitung geschaltet. Leider sind meine Unterlagen gerade in Umzugskisten, sonst würde ich dir ne Kopie machen . Jens
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Kann flimmerman nur zustimmen. Ungeregeltes Abwickeln benötigt neben runden Spulenkernen sanften Anlauf und Abbremsen über Frequenzumrichter. Ist preiswert, so ca. 150€, und löst alle Probleme. Abgeschirmtes Kabel vom FU zum Motor ist dabei Pflicht. Jens
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100V Ela-Lautsprecher von Monacor klingen auch gut und funktionieren an jeder normalen Endstufe. Manchmal lohnt sich auch das Rechnen mit 100V Übertragern vor den Lautsprechern, spart Kabelquerschnitt und Endstufenleistung. Andere Variante ist 0,75mm² Kabel als 'Vorwiderstand' zu nehmen um bei Parallelschaltung nicht unter 2 Ohm zu kommen. Die meisten Verstärker/Endstufen schaffen auch 2 Ohm bei geringer Lautstärke. Da werden so maximal 10W an Leistung gefordert, das ist kein Problem für diskret aufgebaute Verstärker. IC-Endstufen haben da Probleme, die Strombegrenzung schlägt gnadenlos zu. Jens
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Und je nach Kühlung sind erheblich längere Laufzeiten möglich, siehe andere Beiträge. Teilweise werden Lampen erst ausgewechselt, wenn sie flackern oder schwer zünden. Das kann man mit den kleinen Leistungen bis 2,5kw so machen, bei größeren Lampen besteht meines Erachtens eine höhere Explosionsgefahr bei Überschreiten der 1,5fachen Lebensdauer. Jens
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Na ja, wenn du mir einen preiswerten Projektor und Serverkombination für 24m Bildbreite gegeben hättest, das nehme ich gerne. Jens
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Die Macrotech neigen zu losen Anschlüssen an den Siebelkos des Netzteils. Sofern der Fehler in der Endstufe liegt, Deckel ab und die Anschlüsse prüfen. Dabei gleich das Lager des Lüfters mit dünnem Öl versorgen. Jens
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Auch bei Meo ist das Kreuz in einer exzentrischen Buchse gelagert. Vermutlich zu wenig Spiel im System, daher gehts fest. Meo neigte dazu, dem Kreuz quasi Nullspiel zu gebeb um einen guten Bildstand zu erhalten. Ist Stuß, der Bildstand hängt kaum mit dem Spiel im Sperrkreis zusammen. Also, eventuell eine der Scheiben fürs Axialspiel entfernen und das Spiel Sperrkreis zu Steuerscheibe neu einstellen. Muß ohne Öl und trocken ein wenig Spiel haben, also ganz leicht in und her klackern. Jens
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Im Vergleich zu Beamern so etwa. 1kW dürfte ca. 5.000 Lumen, 2kW ca. 7.500 Lumen ergeben. Je nach Spiegel und Justage und Projektor. Jens
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Hatte vor ein paar Tagen eine matschige Kopie im Open Air. Leider beschissenen Cyanspur, daher hats nicht richtig Spaß gemacht mit dem Ton. Keinen vernünftigen Pegel bekommen. Jens
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TK hat keine Wellendichtringe im Getriebe, daher eher ein dickes Öl nehmen, sonst sabberts raus. Teilweise war dem Geruch nach Getriebeöl drin, so 120er. 50er Einbereichsöl wird auch gehen. Und eben nicht zuviel nehmen, sonst läuft sie nicht mehr und der Bildstand leidet bestimmt auch. Jens
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Einlagerung der Kopie für Archivzwecke ca. 3-10 Stück, soweit mir bekannt. Jens
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Cineplexx stellt alle 193 Kinos von Film auf DCI um.
Jensg antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Ich bin mir nicht sicher, ob Kino in der Form eine Zukunft hat. Den Managern der Großen gehts nur ums Geld, wie ist wohl oft wurscht. Man erinnere sich an Sony, die einen Film gleichzeitig in allen Medien starten wollten und nur weil die Kinos nicht mitmachen wollten, das nicht durchbekommen haben. Fragwürdige Strategie. Jens -
Dann klemm mal 10 Ohm Hochlastwiderstände (50W) in die Zuleitung und miß mal die Spannung, die darüber abfällt. Durch 10 geteilt ergibt sich der Strom. Jens
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Vielleicht hast du auch einen Wicklungsschluß im Trafo des Gleichrichters. Ursache: Verrosten des Kerns und dadurch wurde er dicker und presste die Wicklungen zu eng zusammen, sodaß der Isolierlack beschädigt wurde. Jetzt oxidierts und trocknet und dadurch gehts mal wieder kurzzeitig. Jens
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So etwas funktioniert bedingt auch, nur ändert sich die Drehzahl und damit die anzahl der Bilder/s je nach Öltemperatur und Reibungswiderstand des Films. Also keine sonderlich empfehlenswerte technische Lösung. Jens
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Geht nur mit Änderung der Riemenscheibe oder Frequenzumrichter. Jens
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Ich bevorzuge Mitsubishi FRU 500er Serie, einfach zu bedienen. Gibts u.a. bei RS. Jens
