Jensg
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Es werden die Pilzspuren auf der Vergütung übrig bleiben. Ich hab Glasreiniger und Isopropanol oder Spiritus genommen. Schrubben hilft nicht, wenn du fertig bist und keine Pilzspuren mehr siehst, ist die Vergütung abgeschrubbt. Das ist negativer fürs Bild als die Pilzspuren. Hinteres Linsenpaar vom Recti herausschrauben, dabei die Umdrehungen zählen, sonst stimmt die Skala nicht mehr. Dann putzen, wieder zusammenschrauben, Grundoptik auf senkrechten Maskenrand scharfstellen, Recti davor, durch Verdrehen der hinteren Linse und Scharfstellen mit dem Ring der vorderen Linse (Abstand der beiden Zylinderlinsen zueinander) das Bild scharfstellen. Solange die vordere und hintere Linse nicht 100% senkrecht zueinander stehen, solange gibts immer ein unscharfes Bild. Jens
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Kassettenrecorder hab ich da noch rumstehen, wenn dir das was hilft.Eine Spur Ton, die andere für Impuls. Mit Ausgang für Diaprojektorsteuerung usw. Jens
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Da geh mal im Forum stöbern. So Nachdenken ergibt, komplettes Bild ohne Kopfdrehen ist der minimale Abstand. Um den Raumeffekt zu verstärken, gab's halt die bis zu 120° gekrümmten Leinwände. Jens
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Stimmt, bei CS kommt noch das Meiste raus. Nimm die üblichen Brennweiten, so 4m Bildbreite sind ja auch in Ordnung. Jens
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Da hast du sicherlich Recht mit, leider gibt es bei uns jedoch etliche Branchen, in denen das Aufbauen finanzieller Polster kaum möglich ist. Mich trifft es weniger, dafür habe ich mich breiter aufgestellt. Jens
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Wurscht wer. Man sagt gerade auch reichlich Messen und Großveranstaltungen ab. Um Ende des Jahres das eventuell alles nachzuholen. Nur denkt man überhaupt nicht nach, ob es dann auch die technischen und personellen Möglichkeiten gibt, diese in dem engen Zeitraum auch noch durchzuführen. Sofern es dann noch genug Messebauer gibt. Und bei den Kinos ist die Anzahl der Säle ja auch nicht erweiterbar. Und damit die möglichen Vorstellungen. Mal mehr als sich selber zu betrachten, das scheint doch sehr schwierig zu sein. Klar, man kann das jetzt auch unter dem Aspekt der Marktbereingung sehen. Wenn man dann in Konsequenz auch die vom übriggebliebenen Rest geforderten Preise zahlen will. Denn schnell läßt sich die Infrastruktur nicht wieder aufbauen, die muß man auch durch schlechtere Zeiten füttern. Jens
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Na ja, wenn man anfängt, den Kinos das Material zu entziehen, dann mal sehen, was Ende des Jahres noch übrig ist an Spielstätten. Jens
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Versuchen, das Alu weitet sich, dann sollte es sich lösen. Objektiv dabei immer drehen, damit es rundum gleichmäßig erwärmt wird. Jens
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In die TK passen nur Grundoptiken mit 62,5mm Durchmesser. Also Kombioptiken gibts es da kaum was. Unter 70mm geht, soweit ich mich erinnern kann, nix durch das Rectimascop. So altes Glas hab ich noch, kannst du haben. gegen Porto. Kürzeste Brennweite aus der TK liegt so über 60mm, darunter geht das Bild an die Gehäusewand. Objetive mit Faktor 1.6 wird die TK unscharf abbilden, das liegt an der Fehlmontage des Lampenhauses. Das ist ca. 7mm zur optischen Achse versetzt, muß mal nachschauen, wohin es versetzt werden muß, damit es scharf abbildet. Die 2.0 Optiken kompensieren den Fehler. Jens
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Auf seiner Seite sind die aktuellen Dreharbeiten zum neuesten Beitrag zu sehen. 2019, und es ist eine 16mm Kamera. Wie lange er das noch durchhalten kann, vielleicht bekommen wir Antwort. Drum hab ich das oben verlinkt. Jens
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http://www.flashfilm.tv/ mal direkt fragen. Jens
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Passt doch. Lautsprecher haben eine Impedanzkurve, das heißt, der Widerstand ist frequenzabhängig. Zu Mindestens bei den Konuslautsprecherboxen, also quasi alles, was du rumstehen hast. Jens
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Das kenne ich auch so, und ist vermerkt auf den BD's. Mit Make mkv rippen und über die USB-Buchse wiedergeben, das altert nicht so schnell. Ich kenne gebrannte BD, die liefen nur wenig mehr als ein paar Wochen. Jens
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Demnach ist die 2.3.6.6 die letzte Version. Hat bei mir auch geklappt, altes Visatlaptop mit USB-Seriell Adapter, funktionierte mit FTDI Treibern aus 2012 völlig problemlos. Darüber war ich sehr angenehm überrascht. Die alte Vistakiste bleibt für diese Aufgaben im Haus. Dusseligerweise gibt der Surroundausgang am Erweiterungsport ein Hochfrequenzschwingen raus, das schein an der Backplane zu liegen, tritt sofort auf, sobald Betriebsspannung anliegt, und ändert sich auch nicht, wenn die Relais schalten. Layoutfehler oder so. Aus den Surrounds am Hauptausgang soll ja nix mehr rauskommen, wenn man die CAT 790 installiert hat. Mal hören, ob das stimmt. Der hat nämlich keine Macken. Und ist weit von irgendwelchen SPDiF Signalen entfernt. Jens
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Genau, und drum kommt da auch nix raus. Sonst wären die futsch. L3401 ist Lautsprecher. Jens
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Mißverständnis, die Kreise sind Abschirmung, also an Gemeinsamer angeschlossen. Eingang LichtTon 1 und 4, 3 und 5 , und 2 ist Schirm. XB 3 dürfte auch ein Eingang sein. Lautsprecher ist oben zu sehen. Jens
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Hm, Filz, Kork kenne ich, Leder hatte ich selten, war meist sehr hart. Ich würde weiterhin auf Filz setzen, und den nur ölen, wenn ich die Maschine oft nutze. Ansonsten trocken fahren. Jens
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Ja klar, so für 40 Jahren oder so. Also ewig her. Oder noch länger, vor der Dolby Zeit. Es verschwimmt im Nebel der Geschichte. Jens
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Meinst du das weiße, 10kV feste Silikonkabel? https://highvoltageshop.com/epages/b73088c0-9f9a-4230-9ffc-4fd5c619abc4.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/b73088c0-9f9a-4230-9ffc-4fd5c619abc4/Categories/6/Hochspannungskabel oder so. Du brauchst das nur in mindestens 1mm², die Lampe zieht ca. 6A Strom. Jens
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Hm, CP65 nehmen und den externen 8 Kanaleingang ist definitiv günstiger und variabler. Wenn denn der CP die 2:4 Dekodierung machen soll. Ansonsten geht das auch über den Nonsync und Prologic. Man kann ja bei den alten CP einfach das Tonsignal in LT und RT nach der A/SR Bearbeitung abzweigen und weiterverarbeiten. Oder das analoge Signal in ein SPdif wandeln und in den AP20 geben usw.. Ich habe mit den Filmcards eher ein Pegelproblem bei Rotlichabtastung, man kann nicht einfach mal ein paar Widerstandwerte optimieren. Jens
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Jo, der ist nix, die Offstimme der Haupdarstellerin ist gegenüber der selbigen in der Synchronisation dumpf und muffig. Man scheint da wohl auf alten 2 Wege 15"2" Passivsystemen zu mischen, also Mitteltontröten, anders ist das kaum vorstellbar. Wie man dann gescheite Tonanlagen in Kinos vertreten soll, bei denen man den Qualitätsunterschied einfach ohne Anstrengung hören kann, das ist mir schleierhaft. Oder verläßt man sich auf die DSP's in den aktuellen Systemen, das die das geradebiegen oder so? Ich weiß es nicht, empfinde das aber mehr als Schande für einen Teil der deutschen Synchronstudios. Jens
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Hoffentlich. Nicht destotrotz sollte man das SW sich vor der ersten Vorstellung anschauen und eventuell die Gammaeinstellung anpassen. Bei 515/510 ist mir bei Francis H (2014?) die Kurve zu steil gewesen, sodaß alles 'Schwarze' im Schwarz absoff und es keine Details mehr zu sehen gab in den dunkeln Bildbereichen. Gamma 2.0 statt 2.6 und man sah wieder alles. Da scheinen sich die LCOS doch von den DLP's mal gut sichtbar zu unterscheiden. Jens
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Clematt, echt kein Problem. Farb aus dem DCP=Schwarz weiß. Zumindestens mit dem Sony R515/R510 eine Knopfdrucksache. Jens
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Mischpult, Mikroeingang, direkt an die Zelle gehen. Schirm auf 1 und die Zelle zwischen 2 und 3 hängen. Jens
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BAUER T 600 - Digitales Zählwerk ist ohne Funktion
Jensg antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Ha, der TMS 1000 hat immerhin 1kByte ROM und etwas RAM. Also doch ein 'Programmchen' drin verwurschtelt. Jens
