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cinerama

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  1. Zur frühen Dolby-Umspielung in einem früheren Kopierwerk dieser Stadt: Einen der beiden Berliner Produktionsleiter erreichte ich heute, und er bestätigte mir die Erinnerung an die Fettstifteintragungen auf den Perfobändern, die direkt zur Lichttonkamera umgespielt wurden. Unterschiedlichste Einzeichnungen kamen dabei u.a. aus der Tonabteilung des eigenen Hauses, aus der Union in Berlin-Tempelhof, von der Bavaria München u.a. Gemeint ist die frühe Praxis der Dolby-A Lichtton-Kopierungen in Berlin ab etwa 1982, die meiner Erinnerung nach mit "Sag niemals nie" begann. Die Westrex-Lichttonkamera von mit NuOptix zusammen aus Los Angels angeliefert. Fast immer waren deutsche Bezeichnungen wie "Links Rechts" für die 2-Spur-Bänder oder sogar 4-Spurbänder mit "Links, Mitte, Rechts, Effekt" verwendet worden. Dasselbe für die 3-Spurbänder. Aber auch bereits Bezeichnungen englischer Herkunft wie "left, center, right" tauchten im Kopierwerk zur Direktumspielung auf die Lichttonkamera auf. Dabei waren oftmals alle 3 Spuren oder sogar 4 Spuren mit Nutzsignalen moduliert. Es wurden - und das ist als Aussage gravierend - Dolby-Geräte zwischen den Bandspieler und die Lichttonkamera geschaltet. Bei 2-Spur-Bändern allerdings wurden die Dolby-Geräte ausgeschaltet. In dieser Zeit wurde viel auf hohem Niveau improvisiert, aber es wurden viele Serienkopien von mehr als konkurrenzfähiger Güte hergestellt. Im damaligen Sprachgebrauch waren die Begriffe "left total", "right total" oder "Printmaster" dennoch unüblich bzw. unbekannt. Vielleicht (lässt sich bei Interesse und Vermeidung von Häme?) noch einiges rekonstruieren. Eine weiterführendes Gespräch bin ich bemüht mit der BSG zu führen.
  2. Gleich weiter zu Fachinhaltlichem, wolte ich doch daran erinnern, dass einige empörte Reaktionen aus meiner Sicht unverständlich sind. Einige der Auffassungen der Frankfurter Forumkollegen zeitigen gnadenlosen Spott gegen Berliner Zustände - und ich teile sie sogar. Auch klingen sie durchaus wie Ferndiagnosen ... was die Kollegen hier aber keinesfalls so verstanden wissen möchten. Fazit: meines Erachtens bedarf es (etwa im Falle zeitlicher Verhinderung) eines Hilfsmittels wie der Ferndiagnose, die durch Näherungssimulationen auch nicht "intellektuell unredlich ist, sondern legitim ist. Man bedenke: Ohne Ferndiagnosen sind überhaupt kein Austausch in diesem Forum und oftmals auch keine Hilfeleistungen möglich. Die Dialoge der Frankfurter Forumkollegen verliefen folgendermassen: Konkrete Äusserungen der beiden Kollegen zu Berliner Zuständen: Darauf eine Erwiderung zu den Berliner Zuständen eines Festivals: Und zur PLAY TIME-Restaurierung eine Einschätzung, die ich leider überhaupt nicht teile (andere 70mm-Neukopierungen wie HELLO DOLLY oder LORD JIM hätten stattdessen farblich und in der Gradation ein solches Lob verdient):
  3. Meines Erachtens gibt es immer Möglichkeiten der Beeinflussung von Meinungen und Kaufverhalten. Ein guter Kaufmann wie Sie weiss dies. Es gibt natürlich auch Grenzen des Geschmacks beim Einsatz von Methoden, Mitteln und Werbegeschenken. Dies hinterfragte ich erstmals, als zeitgleich eine Diskussion zu neuen Restaurierungen durch Abstreiten oder Herunterspielen von sogenannten Jüngern (oder Fans meinetwegen) verunmöglicht wurde. Es gab die Anwürfe seitens Herrn preston sturges wie "Gelbseher", "Querulanten", "Raubkopierer", "O-Safttrinker", "Erbsenzähler", "Ferndiagnostiker". Oder der der Akt der Lichtbestimmung wurde mt dem "Kochen" und Duplikatherstellunge mit der Schokoladensorte "Duplo" verglichen ... mal so gekocht - mal anders. Nachprüfen könnte heute keiner mehr frühere Farbgebungen der hier debattierten Filme. Der zunehmend harsche Ton in den Threads (oder auch meine Abkehr von Kontakten zu Ihnen, lieber preston sturges) sind nicht unerheblich Folge Ihrer Einstellung und Umgangsweise mit zeitkritischen Themen. Letzlich war freies Denken nicht aufzuhalten und die Themen sind nun in der Debatte. Einige wurden hier weltweit zum ersten Male angestossen, andererseits zerfielen die Bewertungen in Film- oder Videotechnik - letzlich aber bemühten sich selbst unterschiedlichste Nutzer von Medienmaterialien (Film oder heute Video/Digital) um Kritik und Erklärungsversuche: aus einer bestimmten Sicht auch die beiden Frankfurter Kritiker von Neueditionen. Nichts lernen konnte ich aus Beiträgen von preston sturges. Auch nicht aus den erstmals von ihm angestrengten Vergleichen Blu ray vs. 4kDCP, nachdem einige Fassungen mir auch in Berlin (Kino oder Postproduction) und auswärts von Berlin begegneten. Besagte 4kDCPs hatten den selben Grundcharakter wie Blu ray Discs und offerierten ähnich deutlich hier zurecht kritisierte Bearbeitungs- oder Materialfehler. Eine gänzlich durcheinander fallende Lichtbestimmung (unausgeglichene Szenenwechsel und viele mehr) wie bei LAWRENCE oder dessen filmuntypische Farben (noch im Gegensatz zur letzten DVD-Edition, die darin sehr ausgeglichen wirkte) wurden in den besagten Karlsruher Veranstaltungen nicht erkannt oder anders interpretiert. Statt sie gründlicher herauszuarbeiten, beharrt Herr preston sturges auf seine kalibrierten Anlagen und sein professionelles Equipment. Dort und nur dort sähe es ganz anders aus ... und wer`s nicht glaubt, ist ein Gelbseher oder Erbenszähler. Aus diesem Grunde schreiben hier kaum noch Zeitzeugen der filmtechnischen Bearbeitung von Anfang bis Ende der 1960er Jahre, weil sie sich darüber empörten. Zur NuOptix später mehr.
  4. Bitte aufwachen und sich lieber unverblümt der Wirklichkeit stellen! Die Ära der "Feudalherrlichkeit" exklusiver Kinoformate wurde doch durch die weltweite Digitalisierung des Lebenswelten abgelöst. Denselben pseudoprivilegierten Ausruf (akzeptabel versus nicht-akzeptabel) hörte ich in einer Matinee eines Berliner Kinos, "Blu ray ginge eigentlich nicht, eher DCP" -, wonach dann ein DCP von VERTIGO gezeigt wurde. Offenbar hatte sich keiner die Mühe eines Vergleichs gemacht. Das Ergebnis der eher präpotenten Entscheidung war dann ein Alptraum gegenüber der perfekt gemasterten Blu ray Disc. Dasselbe bei Todd-AO-Filmen: man akzeptiere nur 70mm. Was jedoch nicht mehr ganz ausreicht, würde ich sagen. Vergleiche sind doch überall und auf jedweder Grundlage sinnvoll. Von interessierte Seite aber wurden sie in diesem Forum lange Zeit vereitelt. Inzwischen hat sich das geändert, was erfreulich ist und als Erfolg der Kampagne anzusehen ist. Ist nicht Aufgabe eines einzelnen Forumsteilnehmers, der keine handverlesenen Premierenkopien herbeizaubern kann. Warum schaffst Du es nicht, deinen Einfluss im Frankfurter Filmmuseum geltend zu machen, entsprechende Materialien heranzuholen? Theoretisieren ist nur eine Seite der Medaille. Meines Erachtens sind Ferndiagnosen völlig legitim. Müssen Personen, die bestimmte Klassiker einwandfrei aus früheren Sichtungen kennen (oder selber welche kopierten) zu hier deklarierten Veranstaltungen in 700km Entfernung fahren, deren gefadete Kopien exakt so aussehen wir in dieser Stadt oder sonstwo lagernde aus der gleichen Zeit? Du bist ein jüngerer Jahrgang - da gibt es noch etwas zu entdecken, und das ist gut so. Aber zwinge bitte nicht ältere, die die Zeit erlebten, an Karsruher Veranstaltungen teilnehmen zu müssen. Dein Idealismus in Ehren, aber man sollte dann ehrlich sagen, man fährt dorthin, um nette Leute zu treffen, nicht aber, um etwas Neues aus der Vorführungen der problematischen Materialien zu erfahren, sofern einem die Filme aus früheren Dekaden bekannt sind. Daher zur Verteidigung: Ferndiagnosen sind Ferndiagnosen. Ein üblicher Vorgang, der sich kaum verbieten lässt. Übrigens: kaum jemand wie @magentacine und @AlbertK haben so aktiv Ferndiagnosen über Berliner Zustände und Festivals abgegeben. Und lagen damit in vielem richtig. Legitime Ferndiagnose - bitte weiter so!
  5. @magentacine schreibt: "Mit viel Wortgeklingel davon abzulenken und begrifflich wie ein Eichhörnchen von Ast zu Ast zu hüpfen, wenn konkret nachgefragt wird, ist kein Diskussionsstil. Auch wäre es nett, wenn Du nicht den einen Fragesteller dafür in Haftung zu nehmen versuchst, was der andere formuliert hat. Wir kommen bei der Aufklärung von interessanten Fragen nur weiter, wenn wir uns auf Fakten konzentrieren statt uns gegenseitig Inkompetenz, Böswilligkeit oder Denunziation zu unterstellen." Zum Post von @magentacine im kindischen Stil von @DeVita: nur global alles abfragen (Motto "erkläre mir die Welt" oder "dreister Lügner") oder was zu unterstellen (ich hätte etwas gegen einen Vergleich oder Godfather für beendet erklärt), das nervt, weil nichts daran wahr ist. @magentacine und vor allem sein Frankfurter Kollege @DiVita sind seit jeher zu bequem, hier im Forum entsprechende Bildkader einzustellen bzw. Restaurierungskritik ingang zu setzen und hinreichend zu grundieren. Sie verlangen Fakten, obwohl einige kommen, liefern aber selber keine aus der Praxis. Für mich ein Grund, nicht mehr nach Frankfurt zu fahren. Schon um solchen Personen nicht zu begegnen. Was an "Verwerflichem" hier geschah: a. nur einige Hinweise und Erfahrungsberichte konnte ich geben - vieles bleibt noch offen. b. nerven tun permanente Ungläubigkeit, Verdrehungen oder Unterstellungen. Und das Wiederkäuen von Wikipedia und Handbuch der Film- und Videotechnik c. nerven tut der Opportunismus, mit der "filmhistorische Nachhilfestunden" von zertifizierten Gurus, die der abenteuerlichste Rundschlag sind, den ich die letzten 30 Jahre las, hier seit Jahren hingenommen werden. Mit diesen in diesem Jargon umzugehen, das traut sich keiner: man wird entsprechend beeinflusst, um den Mund zu halten. d. anstatt mal danke zu sagen, dass man überhaupt noch ein paar heute weitgehend unbekannte Dinge aus uralten Zeiten ausgräbt und gegen den Strom schwimmt, wird durch theoretisierendes Mutmassen keine wirklich materialbasierte Arbeit geleistet. Es sind ja noch nicht einmal die unterschiedlichen Negativtypen bekannt, um annähernd den Zusammenhang zu verstehen. e. unter denen, die in den 80er Jahren die Dolby-Umspielungen machten, die ich kenne, hat noch nie jemand von Left total und Right total gehört. Die Funktion ist mir aufgrund der Wikipedia-Übersetzung durchaus verständlich. Offenbar sind das nun alles Idioten oder Hausmeister, die die Filme mischten und kopierten, wie @oceanicks oder @kinokunst schreibt. Wenn es aber hilft, kann man sich 2013 gerne auf "Lt und Rt" gerne verständigen. f. Im Zuge der ständigen Wechsel bei den Bespurungen (2-, 3- und 4-spurig), der von @Atrium durchaus richtig eingeordneten Zettelwirtschaft und Improvisation, wurden auch ständig die Magnetköpfe gewechselt. Es ist also schon ärgerlich, dass im "Handbuch der Film- und Videotechnik" nur eine einzige Variante vermerkt ist und auch noch als DIN-Norm verbindlich in den Raum gestellt wird.
  6. @magentacine: Du zitiertest jene Passage (@cinerama-post) Wenn etwa die Berliner Synchron GmbH z.B. bei Arri Contrast die Dolby-Mischungen anlieferte, waren sowohl die die Dolby-A- (zumeist 3-spurig aber auch 2-spurig) und SR-Überspielungen (zumeist 4-spurig) bei der Belegung der Kanäle individuell von der BSG beschriftet worden und nach Überprüfung und Korrektur von Beschriftungsfehlern über MW51 unter Einsatz des Vorschaltaggregats Nu-Optics zur Westrex-Lichttonkamera geführt worden. Daher verstehe ich nicht die folgene Replik: Wie kommst Du zu dieser Annahme? Das von einem anderen User eingebrachte Beispiel der Non-Surround-Filme war nämlich nur ein Sarkasmus des Users. Darauf habe ich mich aber zu keiner Zeit bezogen und antwortete darauf auch nicht. Hoffentlich wird das jetzt nicht alles durcheinandergeworfen. Welches Aggregat von Dolby es genau war, müsste ich erst wieder in Erfahrung bringen, weil es mir entfallen ist. Das zieht also einen Besuch beim ehemaligen Technischen Leiter der BSG nach sich. Oder Forschende aus diesem Thread kommen von selber drauf. Aber die beschriebene Praxis der Lichttonnegativ-Herstellung in dieser Stadt in den 1980er Jahren ist eine unverrückbare Aussage.
  7. preston sturges bietet dies gerade an. Seine Filmkopie kenne ich natürlich nicht, bezog mich auf die EA-Fassungen in Berlin.Wende Dich dafür also bitte an ihn und Deinen Frankfurter Kollegen @SalvatoreDiVita zwecks PN. Dies kann man polemisch (Hustinetten-Bär steht hier neben Coppola) auf andere Titel weitaus besser zuspitzen. Aber auch ein reiner Filmkopienvergleich bleibt unzureichend, weil Kenntnisse zur Intention der Aufnahme (Belichtung und Filterung) und zum Typ des Negativs zielführender sind als die unter Vorbehalt stehende Zufallsauswahl einer Theaterkopie von 1972, ob sie nun in Karlsruhe oder Berlin gerade auffindbar ist. Teil 1 als Theaterkopie ist problematisch, denn er hat in vielen Kopien nur eine Auflösung nahe an einer 16mm-Güte.
  8. Passierte auch in Berlin am Alexanderplatz. Seit Wochen so. Plötzlich mehr Schwarz im 35mm-Film erkennbar.
  9. zur Frage von @magentacine: Es ist keine Vergleichsprojektion ohne weiteres anstellbar mit dem Altmaterial, wenn ihr sie nicht bezahlt oder von anderswoher bestellt. Das tut mir leid. Bitte bei ernsthaftem Interesse an der TC-Kopie in OV von GODFATHER II Euch. an den Verleih der SDK zu wenden, womit ich nun die Adresse benannt habe. "Die Farbraumdifferenzen zwischen Bluray und DCP werden nicht so gravierend ausfallen, daß der gesamte Farbcharakter verändert wird!" Dem muss ich allerdings beipflichten. Jedenfalls reicht der Verweis auf ein DCP nicht aus, noch länger und immer wieder die Analyse einer Blu-ray in Abrede zu stellen, die auf den gleichen Mastern fusst wie das DCP. Weiterer Diskussionsanstoss (nach Abschluss der GODFATHER-Debatte): STAR WArS - NEW HOPE hat erstmals wieder seit 30 Jahren deutliche Ähnlichkeit mit dem Farbcharakter der Erstaufführungskopien des damals neuen Heissprozess-Negatives. Auch hier hat man sich - zumindest in diesem einen Aspekt der umstrittenen Special Edition - auf "Besserung" (= ausnahmsweise zurück zum Original) besonnen.
  10. Meine Aussage ist sehr eindeutig: der Look der Blu ray Disc ähnelt sehr stark den Erstaufführungskopien. 4k DCPs werden zur der Richtigkeit und Falschheit dieser digitalen Restaurierungen keine deutlich neuen Aufschlüsse geben. Alle Anprangerungen dieses Transfers des GODFATHER und angeblicher Look-Veränderungen beruhen m.W. auf einem Irrtum: diesen möchte ich zurückweisen.
  11. Ergänzung: zu gerne würde ich eine 35mm-Direktkopie vom heute erhaltenen Zustand der Negative von THE GODFATHER aufgeführt sehen. Schon aus Gründen einer Archivkopie und zu Belegzwecken. Um so interessanter und authentischer fallen die Debatte und Erkenntnis aus. Leider aber wurde der Blu ray-Version von GODFATHER und der ihr zugrundelegenden Digitalisierung ein deutliches Abweichen vom Originalcharakter unterstellt. Im Rahmen der vorliegenden Bedingungen dieser Digitalisierung ist dies aber nicht behauptbar: im Gegenteil. Obwohl ich über Robert Harris eine mehr als kritische Ansicht vertrete. Der Zorn auf schlechte digitale Restaurierungen sollte sich bitte an anderen Titeln festmachen. Ansonsten sind bereits die seit Jahren aufrechterhaltenen "Guru"-Behauptungen in unserem Forum um angeblich nicht vorhandene ellipsoide Verzeichnungen im Todd-AO-35-System, um reguläre F-Signaturen in Paramounts VistaVision-Negativen, aber auch um das Abstreiten von gelb- und grünstichigen Fox-70mm-Kopierungen - wo ich stets heftig widersprach -, von der Gegenseite nicht belegt worden. Dem Unsinn des Gurus folgte dann bisweilen auch eine Schar von "Jüngern". Man fragt sich, wer für diese Irritationen verantwortlich zu machen ist.
  12. Oftmals ist es geboten, Schreib- oder Denkfehler zu korrigieren. Würde dann schreiben "habe was verwechselt" oder "im Laufe der Zeit falsch eingeordnet". Bei Gelegegenheit wird das auch geschehen. Nach bestem Wissen und Gewissen sind aber keine Änderungen vorzunehmen. Es wundert eher der Zynismus auf Seiten von Personen, die etwas nicht verstehen, aber in den Sarkasmus verfallen. Zur Klärung der Arbeitspraxis von vor ca. 25 Jahren bei analogen Dolby-A und Dolby-SR-Filmkopierungen folgende Ergänzung: Wenn etwa die Berliner Synchron GmbH z.B. bei Arri Contrast die Dolby-Mischungen anlieferte, waren sowohl die die Dolby-A- (zumeist 3-spurig aber auch 2-spurig) und SR-Überspielungen (zumeist 4-spurig) bei der Belegung der Kanäle individuell von der BSG beschriftet worden und nach Überprüfung und Korrektur von Beschriftungsfehlern über MW51 unter Einsatz des Vorschaltaggregats Nu-Optics zur Westrex-Lichttonkamera geführt worden. Es entstand in obiger Diskussion offenbar der Eindruck, das Perfoband würde direkt auf die Lichttonkamera geleitet, was aber nie der Fall war (daher auch die Fehlannahme unter Forumskollegne, das fertige Mischband müsse stets bereits in einer 2-Spur-Version vorliegen). Über z.B. Nu-Optics wurde auch die Matrix-Funktion des LCR-Bandes und die Enkodierung/Dekodierung elektrisch für die 2-Spur-Belegung der Lichttonkamera aufbereitet / umgeschaltet. Diese Aggregat war und wurde ständig von Film zu Film umgeschaltet. Schaltpläne und Details zum Gerät liegen mir nicht vor: wer hier eventuell fündig würde, macht sich sicher um den Thread verdient... Über diese Anordnung wurden z.B. alle Foxtitel zwischen 1984 bis 2000 kopiert. Bei der Eurocord und Picot- mit anderer Technik fielen andere, mir entfallene Aggregate, an. Meist eigneten sie sich weniger und wurden nur noch für 16mm-Lichtton eingesetzt. Allerdings kam in den Geyer-Werken die Picot-Lichttonkamera für Dolby Stereo zum Einsatz. Hier musste man sich vor Fehlbedienungen in Acht nehmen, etwa beim Film "Zurück in die Zukunft". *** THE GODFATHER: Was wann wo entrauscht und degrained wurde, habe icb nicht rekonstruiert. Können andere Forumskollegen bitte übernehmen. Leider aber werden immer wieder Materialunterschiede bei Filmen falsch interpretiert. Weniger als eine heute nur noch selten oder subtil eingesetzte Kornentrauschung sind wohl nachwievor die Materialunterschiede des photochemischen Negativs: sie bestimmen primär den Look. Die streithafte Debatte schon auf den Vorseiten zäumt immer wieder das Pferd von hinten auf. Es werden über Sichtungen auf Home Cinema-Anlagen Schlüsse gezogen, die nicht statthaft sind. Und die Schlussfolgerungen, die man durchaus ziehen könnte, pauschal in Abrede gestellt. Es herrscht zumindest auf dem Sektor der Filmaufnahmetechnik oder der Kopierwerkstechnik ein Vakuum. Der angeblich zu "gelbe" Look ist völlig legitim und war schon immer so intendiert - eben so die Unterbelichtungen. Für den sich unterscheidenden Look von GODFATHER I und GODFATHER II sind diese absolut grundlegenden Eingenheiten zu benennen: Der 1. Teil wurde auf altem Kodak-Kaltprozess-Material gedreht, der 2. Teil auf Kodak-Heissprozess (ECN-II) gedreht: daher ein unterschiedlicher Look und untgerschiedliche Kornstrukturen. Das war schon immer so. Das wird auch immer so bleiben. Punkt. GODFATHER wurde auch nicht gescannt (wie in diesem einführungen Report irrtümlich behauptet: http://www.theasc.co...Focus/page1.php), sondern auf einem Spirit abgetastet, anschliessend retuschiert und wieder mit Arri-Rekorder ausbelichtet. Bei einer Unterbelichtung gibt es übrigens keine "ausgefressenen Lichter". Besser oder anders war der Film insgesamt nie gewesen (es sei denn, in einer 35mm-Direktkopie vom Kameranegativ) - was nicht ausschliesst, einzelne Szenen noch gründlicher abzuklopfen. Die alte deutsche Tonfassung in Teil 1 entspricht in etwa der alten LT-Fassung: wo war diese "besser"? Die alte deutsche Tonfassung in Teil 2 aber ist dagegen besser denn je zuvor: vom Magnetband stammend. Die Aussagen/Anfechtungen in den vorhergehenden Posts zeigen, dass entweder keine Kenntnis zu den Erstaufführungskopien des GODFATHER vorliegen, oder aber ein nur marginaler Einblick in die Umspielung von Ton im Kopierwerk zu erkennen ist. Andere Argumentationen sollten mal psychiatrisch behandelt werden. Gut zuhören, denn nur so kommen wir hier weiter.
  13. SOME LIKE IT HOT: es kam bis in die 80er Jahre zumindest immer dasselbe deutsche Bildnegativ in den dt. Verleih (ein Dupnegativ auch mit engl. Ton) so wie bei TV-Ausstrahlungen und bei den VHS-Kassetten. Für die Bluray wurde den Angaben nach das vorhandene Duplikatpositiv von 1959 verwendet: vermutlich auf einer Kopiermaschine mit nicht einwandfreiem Bildstand gefertigt. Auch scheint die aktuelle Abtastung in diesem Falle nicht korrekt eingestellt zu sein, wenn diesmal Szenen absaufen. Bei der früheren DVD war die Überspielung vom selben Interpositiv zu flach und grau, zu hell: das Ausgangsmaterial ist also immer dasselbe Interpostiv mit leichten Kratzern und Staubansatz. Bei der BD sehen nun selbst die Aussenaufnahmen zu dunkel und russig aus: wie schon gesagt, ein Abtastfehler. *** A STAR IS BORN: hier berief ich mich auf das 4-Spur-Master der Verfilmung von 1954. Der Film aus den 70er-Jahren aber hatte immerhin eine 70mm-Blow-up-Auswertung: nie gesehen und gehört. *** Beim GODFATHER bisher noch keine Verfälschungen entdeckt. Es ist pure Polemik, die neue Version im Gesamteindruck derart anzuprangern (dies sollte doch bitte eher bei PLAY TIME oder LAWRENCE angewandt werden, wozu sich alle "Jünger" und "Gurus" in unserem Forum ausschweigen). Was nicht heisst, dass Mängel im GODFATHEER nicht noch aufdeckbar wären... Der Ersteindruck des GODFATHER bleibt jedoch: wie gesagt mit qualitiv exzellenter Neusynchronisation. Die Abstimmung ist visuell sehr gut, vergleichbar mit den dt. Premieren-Technicolor-Filmkopien von 1972 (seinerzeit in Rom kopiert. - Vom 2. Teil besass ich eine TC-Kopie in OV, heute lagernd in der SDK). *** Zur Umspielung von Magnetton -> Lichtton: "Left total" und "Right total" gibt es nicht im Sprachgebrauch, der mir bekannt wäre. Davon las ich nur beim Mastering der Heimkinoversionen. Zur Praxis in dieser Stadt: Es gab ja verschiedene Möglichkeiten, um in der Umspielung vom Magnetband zum Dolby-A-Lichtton zur Lichttonkamera zu gelangen: auch auf 16mm-Perforband (dort 2 kanalig), 17,5mm (ebenfalls 2-kanalig) oder auch auf Schnürsenkel mit Pilotton. Entscheidend ist lediglich, dass die Dolby-A-Kodierung und die Messtöne für die Azitmuth-Einstellung stimmen. Auf der MW51 liefen in Berlin jedoch, wie ich oben beschrieb, zumeist 35mm-Magnetbänder und zumeist 3-kanalig (LCR) zur Lichttonkamera. Bei Dolby-SR-Lichtton waren es sogar 4 Spuren, was ich noch kurz miterlebte und dabei den besten Mischton der Analog-Ära vermute. Fazit: es trifft nicht zu, dass nur ein 2-kanaliges, matrix-enkodiertes Perforband als Vorstufe zur Lichttonkamera zum Einsatz kam. Leider steht auch in Webers "Handbuch der Film- und Videotechnik" nur ein "2-Kanal-Magnetfilm-Masterband DIN 15552" vermerkt. Wobei er allerdings eine Nähe zur Bavaria hatte.
  14. Nicht gerne unterhalten möchte ich mich mit obigem Teilnehmer, der seit Jahren jedweden Forschungsversuch an Altmaterialien/Revivals/Restaurierungen/Digitalisierungen wegen Geschäftsschädigung abtut und in ein schwaches Licht stellt - meist mit dem Schlagwort "Freut Euch doch" oder "Ihr Erbsenzähler!". Spontankritik aber wie etwa von @Dolby Stereo in THE GREAT ESCAPE, mit erst einmal vereinfachten Vorabeindrücken, finde ich zum Einstieg in die Details weitaus anregender als die Werbeschaltungen eines "zertifizierten Gurus mit Südkurve". Auch bei der "Dankbarkeit" für neu erscheinende Restaurierungen/Revivals/Digitalisierungen sollte man vorsichtig sein. Handelt es sich nicht etwa bei den meisten Titeln um ein Geschäft? Hmynisch zu Säulenheiligen erhoben werden aber die Herausbringer der Editionen, als unterhielten sie karitative Wohlfahrtsverbände. *** Kürzliche Eindrücke, wie ich sie im Schnelldurchgang neulich in mir aufnahm: SOME LIKE IT HOT - MANCHE MÖGENS HEISS ist leider nur vom alten 35mm-Interpositiv (fabriziert Ende der 50er Jahre auf damaligem Material) transferiert - auch ohne Retusche. Die Annahmen zu den absaufenden Details angehend, die Monitore seien nicht kalibriert gewesen oder das wechselhafte Tageslicht habe zu einer Art Betriebsblindheit geführt, teile ich nicht. Ist das nicht eine zu gewagte Annahme? Das Mißverständnis der Diskussion auf mehreren Seiten ist meines Erachtens, dass oftmals das Pferd von hinten aufgezäumt wird (die heutige Postproduktion als allmächtiger Schöpfer betrachtet wird), ohne eine historische Materialkunde betreiben zu wollen. Die Unterschiede liegen in den meisten Fällen in den Ausgangsmaterialien begründet - bei SOME LIKE IT HOT wurden demnach die falschen herausgesucht. Vergleichen wir SUNSET BOULEVARD und THE POSTMAN ALWAYS RINGS TWICE mit SOME LIKE IT HOT, schneiden diese in ihre Blu ray Transfers schärfer und feinkörniger ab. Hierbei tritt der Vorzug eines Scannens des Schwarzweiss-Negativs in Kraft, bei dem die breite Pallette an Grautönen optimiert erfaßt werden kann. [Dementgegen die Praxis des Scannens von Farbnegativen, die ich wiederholt anprangerte). Beim Ton mag die Annahme einer zu starken Willkür bei der heutigen Postproduktion schon eher zutreffen, zumeist bei der Abspeicherung. Im übrigen erweist sich die Abtastung von Schwarzweiss-Lichttonnegativen als schwieirg - man sollte dies tunlichst unterlassen. Andererseits wird oft Tonmaterial von uralten Transfer-Quellen wie Sendebändern, U-Matic [obwohl bei der Geschwindigkeit von 9,5 cm/s für LT eigentlich ausreichend) leichtsinnig wiederverwendet, anstatt nochmals ins Kopierwerk oder ins Archiv zu gehen. Für die Sendeanstaltungen wurden seinerzeit zu oft leider deren Schwarzweiss-Abtastkkopien im Negativentwickler entwickelt (denn das Ausgangsmaterial war im Kontrast zu hoch), wohingegen das vorzügliche TV-Printmaterial von Agfa aus Kostengründen leider fast nie benutzt wurde). Die Folge hiervon: ein beispielsweise im Negativprozess entwickeltes normales Ferrania-Schwarzweiss-Printmaterial zog eine verzerrte Tonspur nach sich (denn bei hohen Dichten neigte das Ferrani-Material dazu, dass die Fehler die Spitzen in der Zackentonspur zusätzlich überstrahlt wurden, was zum sogenannten Konsonantenrotzen führte. Hätte man hingegen mit dem separaten Tonpostiv gearbeitet, wären die Mängel vermeidbar gewesen.) Auch bei MANCHE MÖGENS HEISS ist das so (das kombinierte Bildtonpositiv erschien mir schon bei den ersten Video-VHS-Fassungen als Makulatur. Anders dagegen die deutschen 35mm-Theaterkopien (u.a. von den Mosaik-Studios und von Illge-Film), die als einwandfrei gelten dürfen. Hier arbeitete man noch mit doppelseitigem Tonnegativ, das m.E. noch in Berlin einlagern dürfte (mit Fingerzeig auf Neukölln). In einer regulären Theaterkopie sind die meisten Artefakte und mechanischen Abnutzungen eines Tonnegativ nicht hörbar: sie verschwinden im Schwarz. Die heutige Praxis jedoch, einfach ein Tonnegativ abzutasten (zudem wird auch noch durch die Blankseite abgetastet und der Tonwert im Gamma nicht korrigiert) handelt sich, inklusive der Randnebengeräusche der Tonspur wie Prasseln, einen massiv verrauschten und verknisterten Ton ein, der in diesem Fall nicht auf historische Unzulänglichen, sondern auf Unwissen oder Unwillen in der heutigen Bearbeitungsweise zurückzuführen ist. Allerdings dürfte das Tonnegativ von MANCHE MÖGENS HEISS, also ein A/B-Rollen-LT-Negativ, kaum noch im heutigen Handling die gebührende Zuwendung erfahren, weil bei bereits bei den B-Rollen die Tüter fehlen und somit die Synchronität schwierig in den Griff zu bekommen ist. THE GODFATHER ist nach den Massgaben des Kameramanns im Zuge des Blu ray-Transfers sehr gut gelungen (wichtig zu wissen: der Film ist bis zu 2 Blenden unterbelichtet, um bräunliche Schattene zu erzielen). Die Aussenaufnahmen sind dabei am stärksten unterbelichtet worden (2 Blenden). Den Ton bei GODFATHER in der dt. Ton finde ich exzellent: eine Güte fast wie beim Magnetton. A STAR IS BORN war schon auf der DVD in der dt. Version tonlich schecht und zudem monaural (obwohl die dt. F in 35mm auch in 4-Kanal Magetton distribuiert wurde. Aber wie bei HAIR könnte es ja auf der jetzigen Blu ray, die ich nicht gesehen habe, vielleicht eine dynamikkomprimierte Dolby-Version sein, die aber deswegen kein Mono ist. Zu den mir unverständlichen wirren Termini, s.o. Was ist unter "LT/RT-Master" zu verstehen? Ist LCR (wie bei Dolby A via 3-Kanal-Cordband) gemeint?
  15. Archivkopie = Verleihkopie. Also Projektion umrüsten. Wir vermitteln gerne, wo möglich.
  16. Die Kopie lief im oben empfohlenen Kino, wir sahen sie dort, und es ergaben sich noch viele Gespräche mit den damit Befaßten. Die Kopie ist bereits geschrumpft, mehrfach beschädigt worden und wurde nunmehr aus anderen Kopien mühsam kompiliert. Auf DP75 und im Tellerbetrieb sind solche Materialien nicht mehr gut aufgehoben. Das ist ein klarer Standpunkt. Filmschonende Projektoren also einbauen oder auf Archivmaterial verzichten...
  17. Gerechterweise sollten wir aber auch über Westtechnik reden. Ein Beispiel: Während geschrumpftes Orwo-Material auf Meo-IV-Pärchen [mechanisch sicher nicht die höchste Güte, aber im Laufwerk durchdacht konstruiert] filmschonend vorgeführt werden kann, hacken die Westmaschinen DP75, Fedi, ST270, EX sw. einem die Archivkopien kaputt. Da war der Osten offenbar weiter, was die Meopton-Fabrikate angeht. Gratulation. Durchhalten bitte so lange als möglich und Filme auch als "Film" vermarkten.
  18. Eine deutlich geschrumpfte Orwo-Magnettonkopie, abgespielt auf einem DP75-Projektor mit ST270-Telleranlage? Nicht nur das Bundesarchiv hat nach den Erfahrungen der letzten Jahre die Auslieferung solcher Materialien gestoppt. Empfehle den Komplettaustausch der Projektionsanlage, bevor man solche Einsätze wagt.
  19. Nach PANS LABYRINTH und HELL BOY lockt eine weiteres Fantasy-Epos mit offenbar zeitkritischem Gedankengut - PACIFIC RIM: http://www.spiegel.de/kultur/kino/kino-spektakel-pacific-rim-roboter-monster-riesenspass-a-910892.html Wie neuartig ist ein Blockbuster wirklich - und wie klassisch-"bewährt" dessen Vorgänger?
  20. Die Schirmlizenz umfasst eine gewaltige Anzahl an verfügbaren "Film"-Titeln, schränkt aber m.E. den Filmeinsatz auf die Medienträger des Heimkinos ein. Somit entsteht auch eine Konkurrenz zu gewerblichen Marktteilnehmern, die ihren Haupterwerb aus dem Abspiel von Kinofilmen bestreiten. Die Titel der Schirmlizenz dürfte daher, zum Schutz der Filmtheaterwirtschaft, nicht öffentlich beworben werden.
  21. Diese der Tradition der Kinos entgegenstehende Praxis kam vom Fernsehen. Mit Einführung des 16:9-Bildschirms entwickelte auch SONY seine HDCAMs mit 16:9-Panels. Ab 1999 schnappte diese Seuche auch auf Filmtheater über, die Digital Cinema-Beamer mit 16:9-Panels einbauen sollten, wofür alsbald auch die Bildwände angepasst werden sollten. Also eine Übertragung der Großglotze in viele HDTV-Stübchen, die sich vormals Kinos nannten, weil das noch mit Kinematographie zu tun hatte. Die ersten Schachtelkinos (oft umgebaute Besenkammern) huldigten dem 1,85 : 1 (siehe Ex Filmbühne Wien, Berlin). Aber zu derzeit waren Filme dieses Formats in der Überzahl. Später (in den letzten Jahren von Heinz Riech) baute dieser wieder Scope-Bildwände ein (etwa Die Kurbel, Berlin) und sogar mit Vorhang - was in zeitgleich entstehenden Multiplexen schon gar nicht mehr der Fall war.
  22. In Berlin natürlich 35mm.
  23. cinerama

    Erdbeben

    Oslo brachte die beste Sensurround-Vorführung der letzten 3 Jahrzehnte. Auch das Color Fading betreffend. Das hat nichts mit "Ferndiagnose" zu tun.
  24. cinerama

    Erdbeben

    Es ist doch erstaunlich, wie hier jemand genau weiss, wann jemand wo gewesen ist. Na ja - wenn das noch "normal" ist? *** Zurück zum Thema: Ist das so schwer zu verstehen? http://www.in70mm.com/news/2013/oslo/index.htm http://www.in70mm.com/news/2013/oslo/images/warning.jpg
  25. cinerama

    Erdbeben

    Werden nun noch die Auslandsaufenthalte von Forumsteilnehmern überwacht? Was für ein Stil! Wie gut, dass es noch andere Widescreen-Veranstalter in der Szene gibt und man keinem "zertifizierten Guru" nachlaufen muss.
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