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carstenk schrieb: Was wirtschaftlich zählt, ist der hohe Umsatz in der Kinokasse, den die Kinogänger bezahlen. Solche Umsätze brauchen die Kinos, um langfristig überleben zu können. Ansonsten geht es über kurz oder lang nur bergab. Dieser Film bringt die besten Voraussetzungen dafür mit. Das scheinen einige nicht kapieren zu wollen. Wer blöde Sprüche schreibt und meint, dass es lustig ist, sollte besser seine Einträge in der Rubrik "Mal was Lustiges...." hinterlassen. Vielleicht finden sich ein Paar Gesellen, die den gleichen miesen Geschmack haben. Gruß Maximum
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Aus meinem vorherigen Eintrag ist leslich erkennbar, dass ich "1984" schrieb. Zu dieser Zeit existierte der UFA-Palast in einem ehemaligen Disco-Keller noch nicht und das Regina hatte im April 1983 seinen Spielbetrieb eingestellt. Über das Regina gibt es im Internet eine Homepage, die vor einigen Jahren von mir unter Mithilfe einiger ehemaliger Filmvorführer und Theaterleiterassistenten erstellt wurde. ---> worldwidewebpunkt reginafilmtheater punktde <--- Das Gloria in Bremen-Vegesack kenne ich nicht, wohl aber die Scala-Lichtspiele. Wann der Spielbetrieb dieses Filmtheaters eingestellt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Gruß Maximum
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....sowie das City-Center, Barke und Barkerole, Thalia, Piccadilly, Bali, Arsenal..... Doch nicht nur in Hamburg gibt es seit den Multiplexen Kino-Kahlschläge, denn in vielen anderen Städten sieht es auch nicht anders aus. Beispiel: In Bremen gab es 1984 noch das Bali-Non-Stop-Kino, den Europa Filmpalast, das Film-Studio mit dem Atelier im Filmstudio, Stern-Theater 1-7, Ufa-Sögestraße 1 + 2, U.T. Kinocenter 1 - 8 und Tivoli, selbst im Modernes Theater werden keine Filme mehr gezeigt. In Bremerhaven gab es derzeit das Aladin-Filmtheater, Apollo 1 + 2, Atlantis-Filmtheater, Bali-Non-Stop-Kino, das City und das Rex-Filmtheater. Objektiv betrachtet ist es um jedes Filmtheater, das seine Pforten für immer schließt, traurig. Aber die goldenen Kinozeiten, in denen jedes Jahr mehr als 800 Millionen Kinobesucher (1956 + 1957) in die Kinos stürmten, sind lange vorbei. In den letzten 20 Jahren schwankte der Kinobesuch zwischen 105,9 und 177,9 Mio. Innerhalb der letzten 20 Jahre waren auch erhebliche Investitionen nötig, zu denen die Kinobetreiber quasi "gezwungen" wurden: Digitalisierung des Tons (Dolby Digital, Dts und/oder SDDS), Umbau der Tonabtastung auf Rotlicht, zur Zeit die Umstellung auf digitale Projektion und 3D. Und selbst bei den laufenden Kosten sind in den letzten 10 Jahren die Strom- und Heizkosten nahezu "explodiert". Gruß Maximum
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4K Workflows in der Produktion und Post-Produktion
Maximum antwortete auf ATRIUM's Thema in Digitale Projektion
carstenk schrieb: Mit welchem Fuß bist Du aufgestanden? Mit dem Linken? Ach so, geht ja nicht anders, wenn man zwei linke Füße hat. Du kommst mit aller Wahrscheinlich aus dem Reich der rechthaberischen Besserwisser, die laufend und penetrant ihre Meinung den anderen Usern aufzwingen und Ausdrücke wie "Fuzzi" verwenden, weil sie keine andere Meinung neben ihrer Meinung gelten lassen können und wollen. Das beweist der folgende Satz: Schalte mal ein paar Gänge zurück. Es sei denn, dass Du dieses Jahr noch auf Deine fünftausend Beiträge kommen musst. Diesen Zwang hast Du Dir aber höchstens selber auferlegt. Siebzehn Beiträge in den letzten 24 Stunden: Das schaffte mit Mühe und Not noch nicht mal Cosmin/Jasmin. Auf diese Anzahl von Beiträgen werde ich hier niemals kommen. Aber meine Antworten tun hin und wieder mehr weh als Deine. Vielleicht mag das vorlautklingen, aber blind unterschreiben könnte ich durchaus diese Behauptung: Gruß Maximum NUR 70MM IST SCHÖNER -
1:1,85 ist kein 4:3-Format!!! Es zählt m.E. zum 16:9-Format. Es gibt übrigens mehrere Filme, die im 70mm-Format nur ein 1:1,85-Format aufweisen; z.B. Falsches Spiel mit Roger Rabbit & Rolling Stones-Rocks Off. Gruß Maximum
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wo liegt Dein Problem? Im Original heißt der Film The Cook The Thief His Wife & Her Lover Hat absolut nichts mit Irrsinn der deutschen Filmtitel zu tun, sondern ist viel mehr eine korrekte Übersetzung. Gruß Maximum
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Auch wenn Du hier ein "zentifizierter Guru" bist, aber hatten nicht einige der hier aufgeführten Filme, die in deutscher Sprache zu hören und sehen sein werden, früher nicht auch deutsche Titel? Zum Beispiel die Filme HOW THE WEST WAS WON und FIRST MAN IN THE MOON (und nicht "on" the moon) Der Titel AROUND THE WORLD IN 80 DAYS ist okay, weil der Film in der englischen Originalfassung gezeigt wird. BRAINSTORM wurde in deutsch als "PROJEKT BRAINSTORM" angepriesen und der 1967 entstandene Filmstreifen CUSTER OF THE WEST hieß doch damals in der deutschen Fassung EIN TAG ZUM KÄMPFEN. Oder irre ich mich? Sind die deutschen Titel inzwischen ersatzlos gestrichen? Gruß Maximum
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Hallo sir.tommes, dem Handbuch für den Filmvorführer ist zu entnehmen, dass "die Pulsation des durch Gleichrichtung des Wechselstroms erziehlten Gleichstroms (.....) kleiner als 10% sein muss. Bei Lampen über 3000W soll die Pulsation sogar kleiner als 5% sein, sonst verkürzt sich die Lebensdauer der Lampe." Ich habe Ende der 70er Jahre in Kinos mit jeweils 2 Projektoren im Überblendbetrieb gearbeitet. Es war üblich, dass ca 2 Minuten vor der Überblendung die vertikale Xenonlampe des zu startenden Projektors gezündet wurde, um ein relativ flackerfreies Bild zu projizieren. Stehende Kolben haben die Unart, dass ihr Lichtbogen unruhig ist, solange sie noch nicht ihre Betriebstemperatur erreicht haben. Das kann bis zu 5 Minuten dauern. Bei horizotalen Xenonkolben sorgt ein Magnet zur Lichtbogenstabilisierung. Für weitere Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung. Gruß Maximum
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carstenk schrieb: Du mokierst Dich über so manche Schreiber hier im Forum, greifst aber im Gegenzug ganz schön an. Wahrscheinlich bist Du der Einzige, der alles genau besser weiss und kann. (Dieses ist nur meine Meinung, denn wer mehr im mittleren vierstelligen Bereich seine Post im Filmvorführerforum hinterlässt, kann mit seinem Wissen auch mal daneben liegen.) Dämpfe Deine Angriffshaltung mal ein bißchen. Für Viele scheint die digitale Filmvorführung ja ein Segen zu sein. Mit Sicherheit werden auch in Zukunft nicht mehr analoge Filmvorführungen als digitale Filmvorführungen ausfallen, weil der immense Umfang an Elektronik in der Digitaltechnik einfach störungsanfälliger ist als die herkömmlichen mechanische 35mm-Filmvorführungen. Balu schrieb: Ganz bestimmt. Nur das schreibt hier im Forum keiner gerne. Gruß Maximum
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Bei wem bleibt die 35mm-Projektion trotz Digitalisierung erhalten ?
Maximum antwortete auf zehkuh's Thema in Digitale Projektion
Aber beim zweiten Standort, mit derzeit noch zwei Bauer B10, die noch durchschnittlich für 5 Vorst. im Monat genutzt werden, habe ich wirklich ein 'schlechtes Gewissen', weil ich sie früher, im Dauereinsatz, sehr gewissenhaft gewartet habe und nun eigentlich, zugegebenerweise, völlig ignoriere und hoffe, das es noch 'diesen, vielleicht letzten Film, 'für immer' durchlaufen lässt. :blush: (Und die, die noch mit B10 vorgeführt haben, wissen, wie launisch die 'Dame' sein kann, wenn man ihr dauerhaft die Aufmerksamkeit entzieht :blink: ) Ja, ja, immer schöne Lügen verbreiten. Man hat ja sonst nichts zu sagen. Eine B10 wurde von Bauer nie gebaut!!!!! Gruß Maximum -
Also, wenn ich mir hier die Antworten so durchlese, dann kommt in mir die Frage auf: "Wie oft habt Ihr in Eurem Leben schon einen Xenonkolben gewechselt? Einmal? Zweimal?" Kommt jetzt bloss nicht in Erklärungsnot. "Viel schreiben" heißt nicht automatisch "viel Wissen" Gruß Maximum
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Paradox12 schrieb: Deine Recherchen lassen zu wünschen übrig. Leider nicht im letzten Monat, sondern bereits Mitte März wurde dort eingebrochen. Laut den Online-Medien-Berichten zufolge wurden dort zwei Tresore aufgeflext und Bargeld entnommen. Ellwangen scheint ein gefährliches Pflaster zu sein. Laut einem Polizeibericht zufolge ist auf dem Parkplatz des Kinos am 7.5.2012 ein Daimler der S-Klasse gestohlen worden. Paradox12 schrieb weiter: Entweder Du kennst den Inhaber des Kinos sehr gut oder Du bist von der Konkurrenz und betreibst offenkundig "Rufmord". Mit solchen Behauptungen solltest Du sehr vorsichtig sein. Der Schuss kann nach hinten losgehen. Überlege in Zukunft sehr genau, was Du hier im Forum schreibst. Gruss Maximum
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Ein Sammler aus Ostdeutschland sammelt alles, was mit Motorsport zu tun hat. Für ein paar Tausend Euros hat er den 35mm-Stummfilm ersteigert. Niemand weiß, ob der Film jemals gezeigt wurde. Bild sah´s zuerst. Gruß Maximum
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In diesem Thread geht es um das Tonformat von "Die Hard" (Stirb langsam) in der professionalen Vorführung von 35mm und 70mm. Damit sich die Gemüter einiger Forenteilnehmer mal wieder abkühlen, bitte ich höflichst um Schließung dieses Themas. Über Last Action Hero, DVD, BluRay und dergleichen kann ja ein neues Thema eröffnet werden. Maximum
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Nöööööööööö!!!!!!!!! Einbildung ist zwar auch ´ne Bildung, aber lese zur Horizonterweiterung mal dies hier: LINK Fakt 2: Diese japanische Kiste DSP-A 2 soll vergleichbar sein mit dem Dolby-Prozessor CP 200? Das ist ja der Brüller! Zugegeben: Der CP 200 ist zwar schon in die Jahre gekommen, aber wo hat denn das schlitzäugige Eiermodell seine Magnettonvorverstärker für 70mm? Gruß Maximum
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Es nervt ja schon, dass hier im Forum Rebellen und Trolle reichlich Unruhe stiften. Im Filmvorführer-Wiki scheinen auch "Trolle" ihr Unwesen zu treiben und streuen Werbung rein (oder gar Trojaner?). Ein Beispiel: Hier ein Auszug aus dem Wiki, der letzte Absatz im Thread "Geschichte der Projektion": Heute arbeiten die meisten Projektoren Spotsylvania DUI Lawyer halbautomatisch. Das heisst der Operateur muss den Film vor der Vorstellung manuell einlegen, danach übernimmt ein Automat den Verlauf der Vorstellung. Die Geschichte der Automaten begann bei den Walzenschaltern und Lochkarten-Systemen, führte über die Matrix-Programme bis zu den mit moderner rubbellose Software betriebenen Computersteuerungen. Diese übernehmen sämtliche Funktionen wie etwa das Öffnen des Vorhangs, das Abdunkeln des Saallichts, das Starten des Projektors, die Tonspurerkennung, etc. Eine weitere Neuerung kam mit der Einführung der Tellersysteme. Hier wird der free scratch cards Film von übereinandergelagerten Tellern auf- bzw. abgerollt. Das mühsame Einsetzen und Herumtragen von schweren Filmspulen entfällt so zu einem grossen Teil. Wer ist denn dafür verantwortlich? Müssen wir uns alles gefallen lassen? Gruß Maximum
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Bali-Kino sagt: Meine Gratulation, @ Bali-Kino. Besser hättest Du den goldenen Nagel nicht auf den Kopf treffen können.:wink: Gruß, Gut Licht und volle Kassen Maximum
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carstenk schreibt: DIese Ansicht teile ich nicht mit Dir. Ich habe andere Erfahrungen gemacht. Meinen Anlagentisch hatte ich 1983 mit 4 Gelenkklemmleuchten bestückt, die mit E14-Fassungen ausgestattet waren. Je nach Helligkeit konnten 25W oder 40W-Reflektorlampen mit einem Durchmesser von 50mm und einem Strahlungswinkel von 30 Grad verwendet werden. Anschaffungspreis pro Lampe 19,90 DM. Die Haltbarkeit einer Reflektorlampe lag bei 1 bis 4 Jahre. Der neue Anlagentisch, den ich 2004 baute, sollte auch neue Lampen erhalten. Dafür entschied ich mich für drei Halogen-Tischlampen mit einer Leistung von jeweils 20 Watt. Der Anschaffungspreis pro Lampe betrug 39,90 Euro. Ob diese Tischlampen sich wirklich sparender auf meinen Geldbeutel auswirkten, stelle ich mal in Frage. Hierbei wurde nicht nur die kleine 20W-Halogenbirne heiß, sondern auch der Trafo, der im Fuß der Tischlampe saß. Dieser Trafo wurde so heiß, dass jeweils im Abstand von einem Jahr zwei dieser Lampen kaputt gingen. Nun, was war passiert? Beim Saubermachen wurden die Lampen auch angehoben, um darunter wischen zu können. Dabei brach der Tischfuß, bestehend Bodenplatte und Gehäuse, auseinander. Die Halterungen im Kunststoffgehäuse, die zur Fixierung der Schrauben dienten, hielten der wechelhaften Hitze und Kälte nicht stand und brachen weg. Auch die Haltbarkeit der Halogenbirnen ließen zu wünschen übrig. Aufgrund der Hitze verbrannten mit der Zeit auch die Halogenfassungen, ein Wackelkontakt war nicht auszuschließen. 2005 und 2006 hatte ich deshalb nochmals eine neue Halogen-Tischlampe gekauft. Es war rausgeschmissenes Geld. Seit 2011 habe ich den Arbeitstisch mit vier LED-Tischlampen bestückt. Sie kosteten im Sonderangebot pro Stück 9,90 Euro. Eine von diesen Tischlampen hat nach einem halben Jahr seinen Dienst versagt. Der Fehler liegt in einem der elektronischen Bauteile. Gruß Maximum
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So sieht REBEL aus: Link (Immer cool bleiben) Gruß Maximum
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Ich bin ein mündiger Bürger und habe für mich entschieden, dass ich fast alle Beiträge im Thread "70mm-Vorführtermine" lese. Mit dem 70mm-Filmformat (5/70, 8/70 und 15/70) habe ich beruflich seit Anfang der 80er Jahre schon viel zu tun gehabt und schätze die 70mm breiten Filme. Dementsprechend habe ich auch meinen User-Namen so gewählt, weil mein realer Name von einem anderen User belegt ist. Es beruhigt aber, wenn ich nicht jeden "geistigen Müll" lesen muss. Und damit kann ich gut leben. Gruß Maximum
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Der "SDDS-Liebhaber" REBEL schreibt: Du bist im falschen Thread. Nur wer von Ende Dezember bis jetzt mehrere hunderte von Einträge in diesem Forum vornimmt, muss mit großer Wahrscheinlichkeit dieses Forum mit einem Chat verwechseln. Auch auf die Gefahr hin, dass Du es noch immer nicht kapierst: Hier geht es um 70mm - Vorführtermine im In- und Ausland. (Deine anderen Einträge lese ich sowieso nicht, da du bei mir auf der Igno-Liste stehst. Du brauchst, weil du dich darüber ärgerst, deshalb auch nicht nach derben Antworten suchen, die du in mindestens zwei oder drei Beiträgen untereinander zusammenschwafelst.):sleep: Maximum
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....und damit endlich wieder ein paar Betriebsstunden für den Projektor mit dem vertikalen 1600W-Kolben? Ja, ich möchte als Erster werfen.....mit Komplimenten. Gruß Maximum
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stefan2 schrieb: Was für ein verdrehter Satz. Also, um mal ein wenig Klarheit hineinzubringen: Die Kinos tragen Deiner Meinung nach die Schuld, weil sie die Arbeiten der beauftragten Technikfirmen nicht kontrollieren. Dann mach doch mal einen konkreten und verständlichen Vorschlag, wie die Kinos Deiner Meinung nach die beauftragten Technikfirmen kontrollieren sollten. Vielleicht sollte man irgendwelche Richtlinien erarbeiten. Weiter: Wer soll die SMPTE/ISO/ANSI 202M nie gelesen oder geschweige denn verstanden haben: Die Kinos oder die beauftragte Technikfirmen? Wenn Du schon mit Begriffen wie "Mittelwelle" und "Telefon" um dich wirfst, dann kommen mir bei Deiner Kenntnis doch enorme Zweifel auf. Ich höre grundsätzlich im Radio kein Mittelwellenprogramm, weil die Übertragungsfrequenz (wahrscheinlich, ich bin mir nicht sicher und lasse mich gerne aufklären) bei ca 80 - 6.000 Hz liegt. Hinzu kommen bei Mittelwelle die "Störgeräusche", die beim Ton im Kino bestimmt nicht in diesem Umfang auftreten. Bei Telefon gab es früher von der Deutschen Bundespost eine klare Vorgabe: 300 - 3.400 Hz. Viel mehr übertrugen die Hör- und Sprechkapseln der Telefone nicht. Einige Kapseln übertrugen bei Ortsgesprächen sogar bis fast 5.000 Hz und hatten damit einen weit besseren Klang als viele heute hergestellte "Handys". Das darfst Du mir ruhig glauben oder auch sein lassen, ich jedenfalls habe in den 70er Jahren meine Lehre im Fernmeldewesen der Deutschen Bundespost mit gut bestanden. Maximum
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Sam schrieb: Ja, stimmt. Da ist etwas bei meiner Rechnung durcheinander geraten: 0,456 Meter pro Sekunde beim 35mm Film und 1,710 Meter pro Sekunde beim 70mm-IMAX-Film. Danke für den Hinweis. Allerdings ist Dir auch ein kleiner Fauxpas unterlaufen: Sinngemäß heißt es 4/35 und 15/70.:grin: Gruß Maximum
