albertk
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Zum Mainzer Residenz: Wand- und Deckenverkleidung scheinen verändert. Sah dort 1987 den Bond-Film "Der Hauch des Todes". Beim Hauptfilm fuhr für Panavision der Höhenkasch hoch! Leinwandgröße und Saalproportionen waren beeindruckend. Im Dezember kam ich einmal am Foyer vorbei: Sah kläglich modernisiert aus und man spielte nur noch zweimal täglich.
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Metropolis Frankfurt zur Zeit geschlossen
albertk antwortete auf marktgerecht's Thema in Allgemeines Board
Cinestar Metropolis laut FR wieder offen, Artikel leider reichlich vage: http://www.fr-online.de/frankfurt/kino-in-frankfurt-metropolis-wieder-offen,1472798,11913152.html Immerhin kein Hasenstall! -
Neubau "EYE Niederländisches Filminstitut" in Amsterdam
albertk erstellte Thema in Allgemeines Board
Am 5. April eröffnet der Neubau des Niederländischen Filminstitut mit 4 Kinosälen. Man zieht von der früheren Dependance im Vondelpark auf eine Insel am Fluß Ij gegenüber dem Hauptbahnhof (Amsterdam Centraal). Hier der englisch-sprachige Link mit Programm und Fotos: http://www.eyefilm.nl/en -
Kaskade ohne Kino und Wasserspiele - das ist wie Herkules ohne Keule. Solche Shopping-Malls gibt's auch in Kassel schon genug. Der Schriftsteller Walter Kempowski berichtet in seinem autobiographischen Buch "Herzlich Willkommen" aus einem Kinobesuch in der Kaskade in den 50ern. Damals fuhr er mit einem Studienkamerad öfter von Göttingen per Vespa herum und eines Tages machten sie auch einen Ausflug nach Kassel: "In Kassel gab es ein Kino mit einer Wasserspielorgel. Zu einem Wiener Walzer tanzten da unten vor der Bühne die Fontänen, drehten sich sogar und wurden bunt angestrahlt! Ein bißchen kitischig, aber eindrucksvoll. Dieser Kinobesuch "Ritt in die Hölle" - zog sich in die Länge, weil Sepp mit seiner Nachbarin ins Schmusen kam (...)." (Walter Kempowski: Herzlich Willkommen. Albrecht Knaus Verlag, München und Hamburg, 1984) Zur Datierung: Der genannte Western "Ritt in die Hölle"/"Shot Gun" lief ab 15.6.1956 in Deutschland. Im März 1956 kam Kempowski nach 8 Jahren Gefängnis in Bautzen wieder frei, 1957 begann er in Göttingen Pädagogik zu studieren - und fuhr in dieser Zeit offensichtlich auch nach Kassel.
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Ein bißchen mehr Information, offensichtlich Rechtsstreitigkeiten. Möglicherweise kein Betrieb bis Freitag: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/metropolis-bleibt-weiter-geschlossen_rmn01.c.9643459.de.html
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Gibt es schon Pläne für die Kaskade während der Documenta? Leider ist die Webseite der Kunstausstellung bislang wenig informativ. Außer Daten erfährt man wenig.
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Nochmal zum Zeil-Kino Frankfurt. Mittlerweile gab's einen Baustopp wegen Schwarzarbeit. Soviel zur Seriosität. Disco-Eröffnung nicht vor Ende April: http://www.fr-online.de/frankfurt/nachtleben-abtanzen-im-alten-kino,1472798,11655802.html Von "sechs Kinosälen" war da übrigens noch nie etwas zu sehen. Es gab den Saal (einst 800 Plätze) und 5 Studiokinos, treffender: Hasenställe. Einer zog sich schief über eine frühere Treppe, wenn Leute reinkamen, verdeckte die Tür die Projektion. Der große Saal mit kuriosem asymetrischen Seitenrang ist hier abgebildet: http://allekinos.pytalhost.com/kinowiki/index.php?title=Frankfurt_Zeil_Kinos
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Es ist in diesem Forum wie im wahren Leben: Je mehr einer quasselt, desto weniger hat er zu sagen!
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Aus dem früheren Zeil-Kino in Frankfurt wird nach längerem Leerstehen eine Disco: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/eroeffnung-im-fruehjahr-neues-ausgeh-zentrum-an-der-zeil-11648621.html Zum architektonischen Niedergang unserer Stadt schrieb vor einigen Tagen Dieter Bartetzko einen vortrefflichen Essay: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grossbaustelle-frankfurt-stuemper-des-staedtebaus-11644926.html
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Edgar Bessen spielte lange im Ohnsorgtheater den jugendlichen Liebhaber. Ab 1979 arbeitete er als freier Schauspieler in unzähligen anderen und auch klassischen Theaterrollen. Einmal war ich auf Fortbildung in Hamburg und sah im Theaterprogramm das Musical SUGAR von July Styne (nach SOME LIKE IT HOT). Obwohl gerade erst im Altonaer Theater angelaufen, bekam ich problemlos eine Karte aufm Rang - und wer steppte auf der Bühne: Edgar Bessen! Er muß damals schon über 70 gewesen sein. Vgl. Ausführlicher Wikipediaartikel. Hier ein Nachruf im Hamburger Abendblatt: http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2181571/Edgar-Bessen-Ein-Mann-des-Volkes.html
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Wer Lesen kann, ist eindeutig im Vorteil. Es ging um eine Pause mitten in einer Szene, die gerade anfing! Brechen Konzerte oder Theaterstücke mitten drin ab? Am Besten sollte man bei Krimis vorher noch einen Vortrag halten und den Täter verraten, damit es nicht zu spannend wird und die Leute bis zum Ende im Saal bleiben!
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Filmportal.de hat nicht mal das Todesdatum von Harry Hasso. Der Mann hat u.a. hunderte von Dokumentarfilmen gemacht. Der Film hatte in den 50ern einen Verleih namens Döring. Es handelt sich um einen Heimatfilm im Schwarzwald. Vielleicht kommt man über Verwandte von Beppo Brem (einer der Darsteller) weiter. Besser ist vielleicht die schwedische Webseite vom Enkel von Harry Hasso: http://www.igelkottfilm.se/
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3-Streifen-Cinerama hatte ursprünglich 26 Bilder pro Sekunde. Diese Geschwindigkeit gilt für alle Cinerama-Reisefilme. Als man in den 60ern zwei Spielfilme mit MGM plante, stieg man wegen der Kompatibilität mit anderen Verfahren auf 24 B/S um. Das vergleichbare sowjetische Kinopanorama-Verfahren hatte übrigens 25 B/S. In Bradford sah ich einmal ein Exemplar einer geblimpten Cinerama-Kamera, ein kubusförmiger Riesen-Koffer. In CINERAMA-HOLIDAY sieht man bei den Ski-Sequenzen, wo die Kamera in einem Stahlgestell zwischen Skifahrern abwärts saust auch öfter ihren Schatten. Interessant fand ich in dem Youtube-Video den Cinerama-Viewfinder, den David Strohmaier am Anfang benutzt.
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Penetrante Werbung hat den Vorzug, daß sie schnell nach hinten losgeht. Eine Zwangspause, die einem mitten in einer Szene aus dem Film reißt, damit man jetzt eimerweise Popcorn, Nachos und Cola kauft, überzeugt nicht unbedingt. Bei 150 Minuten Länge und mehr hätte ich nichts gegen Pausen. Ärgerlich finde ich aber Regisseure, Produzenten und Kinobetreiber, die derart an ihrem Produkt desinteressiert sind, daß sie das nicht sinnvoll und dramaturgisch passend einbauen.
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Ich übersah diesen Thread vorhin und schrieb versehentlich an anderer Stelle: Gestern sah ich David Finchers VERBLENDUNG in Kino. Exzellente Fotografie, tolle Schauspieler. Leider wirkte die Handlung im Gegensatz zu anderen Filmen Finchers weniger packend, manchmal wirr und manchmal zu konstruiert. Verblüffend war aber eine Pause mitten in einer Szene ohne dramaturgische Notwendigkeit. Man sah den Besuch der Tochter des Helden, genauer wie die Tochter ankommt. Dialoge und Szene gingen später einfach weiter. Kurz: Wie mit der Axt geschnitten! Es kam einfach zwischendurch ein Pause-Titel, dann sekundenlanges Gekratze und dann schloß sich erst der Vorhang. Draußen gab's dann um rund 22 Uhr keine Getränke und kein Eiskonfekt mehr - und nur noch Wasser auf der Toilette. Vielen Dank für einen solchen Service! P.S.: Außerdem war der Film stockdunkel. Vielleicht war das auch ein bißchen der Stil des Films, aber damit soff auch der interessant aussehende Vorspann vollends ab. Vermutlich handelt es sich um einen falsch eingestellten Projektor. Draußen auf der Mainzer Landstraße wars heller!
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Gestern sah ich David Finchers VERBLENDUNG in Kino. Exzellente Fotografie, tolle Schauspieler. Leider wirkte die Handlung im Gegensatz zu anderen Filmen Finchers weniger packend, manchmal wirr und manchmal zu konstruiert. Verblüffend war aber eine Pause mitten in einer Szene ohne dramaturgische Notwendigkeit. Man sah den Besuch der Tochter des Helden, genauer wie die Tochter ankommt. Dialoge und Szene gingen später einfach weiter. Kurz: Wie mit der Axt geschnitten! Es kam einfach zwischendurch ein Pause-Titel, dann sekundenlanges Gekratze und dann schloß sich erst der Vorhang. Draußen gab's dann um rund 22 Uhr keine Getränke und kein Eiskonfekt mehr - und nur noch Wasser auf der Toilette. Vielen Dank für einen solchen Service!
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"Überakademismus" - was für Phrasen! Ich kenne Frankfurter Cineasten, die wie ich beim Anblick des Programms des Münchner Filmmuseums immer feuchte Augen kriegen. Nur das Londoner NFT wirkt da noch interessanter. Was ist daran "Überakademismus"? Es wäre wünschenswert, wenn es mehr solide Programmkinos wie dieses gäbe! Wer ist Anne Goebel? Ich habe das Feuilleton der SZ bisher immer geschätzt, aber nicht wegen solcher Zeitgeistschreibe. Warum fordet sie nicht Sportstadien und Opernhäuser zu schließen, die weitaus mehr kosten? Wer derart verächtlich auf ein Programmkino, das noch Filmgeschichte zeigt, eindrischt, hat nichts kapiert. Die Müncher waren bislang durch viele Programmkinos privilegiert, das scheint dort in den letzten Jahren aber kraß bergab zu gehen. Soll sie doch in die Multiplexe gehen, wo nur noch Popcorn-Blockbuster mit Handybegeleitung laufen. Am besten zu NEW KIDS NITRO! Da kriegt sie unter Garantie keine älteren Filme mehr zu sehen. Und wer Frankfurt von weitem lobt, kennt es nicht!
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Umso besser, daß gestern auch Laurel und Hardy im evangelischen Dom liefen. Zitat aus Wikipedia: "Laurel had written his own epitaph: "If anyone at my funeral has a long face, I'll never speak to him again."
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"Im Dom wäre ein 35mm-Projektor aber viel zu laut." Ich kenne zahllose Vorführungen, wo man für Filmprojektion außerhalb von Kinos eine einigermaßen schalldichte Projektionskabine aufbaute, von Open Air bis zu der Reihe "Film an ungewöhnlichen Orten" (eine Filmreihe des Frankfurter Filmmuseums über Jahre hinweg). Die Leinwand sieht gemessen an den Maßen des Berliner Doms reichlich klein aus, schade! Sah den Film einmal mit Carl Davis in der Alten Oper in Ffm. Beeindruckend fand ich damals die 2-Farben-Technicolor-Sequenzen. Eine Frage an die Fachleute: Was ist ein Ansi-Beamer?
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Danke Sam für den informativen Beitrag! Leider nur noch von Außen gesehen. "Die Ratten" von Robert Siodmak (UA 28.6.1955) war aber wahrscheinlich gar kein CinemaScope-Film. Nach einigen Quellen sogar Normalformat (Filmportal, Filmdienst, CCC-Katalog Filmmuseum). Im März 1955 lief der erste deutsch-französische Scope-Film OASE an, damals war es aber üblich ausdrücklich mit dem neuen Format zu werben. Keine der Unterlagen im Filmportal.de (Plakate, Prädikatkarte, Verleihbroschüre) weist auf Scope hin.
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Neues aus Entenhausen: http://www.comicecke.de/wp-content/uploads/2012/01/entenkurier-94-mmm-7-12_Auszug.jpg
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Wo sind denn Kinos mit 26-Meter-Leinwänden? Und in welchem dieser Kinos läuft EL CID auf 70mm?
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Im Dezember war die neueste Fassung von METROPOLIS auch in Frankfurt zu sehen. Ich sah den Film oft, in Filmseminaren, Programmkinos, dem KoKi und sogar im Fernsehen. Ich sah ihn mit Musik eines südtiroler Schlagerkomponisten und mit Live-Begleitung an zwei Flügeln nach der Huppertz-Partitur. Trotz aller Wertschätzung an Fritz Lang kein Meisterwerk. Selbst SPIONE und FRAU IM MOND fand ich besser. Je öfter ich METROPOLIS sah, desto uneinheitlicher wirkte er. Viele Köche verdarben hier den phantastischen Großstadt-Brei: 3 Filmarchitekten plus Thea von Harbou! Daß die auch an "M" mitwirkte erscheint mir im nachhinein völlig unerklärlich. Der überschätzte Heinrich George grimassiert für den 5. Rang, die Zwischentitel-Dialoge wirken wie Thomas Mann für Arme! Bei METROPOLIS gilt die Devise: Möglichst viel Pathos und möglichst wenig Logik. Ich sparte mir seinerzeit die Berlinale-Veranstaltung und auch die in der teuren Alten Oper Frankfurt (Bühnenabstand-Saalende 50m!) - übrigens beides nicht in 35mm. Die neue 35mm-Fassung mit den einkopierten völlig verregneten 16mm-Teilen macht METROPOLIS noch wirrer, schwerverdaulicher, kolportagehafter. Viele verregnete Szenen führen den Film gar nicht voran, sondern zeigen bereits gezeigtes noch ausführlicher und vermindern die ohnehin schon geringe Spannung. Es macht z.B. wirklich keinen Sinn, wenn man den "Schmalen" x-mal aus verschiedenen Perspektiven sieht. Szenen in 35mm, die ich noch nicht kannte, machen es aber auch nicht besser. Lang schnitt den Film nicht zu Unrecht nach der Premiere! Um das ganze zu toppen, hat man noch das Normalformat in das 1:1,85er-Format eingepaßt (mit schwarzem Rand zu beiden Seiten für die Multiplexe), das heißt, die Szenen die im Normalformat blieben sehen auf 35mm grobkörniger aus. Das Original erreicht man übrigens ohnehin nicht, es fehlen immer noch Szenen. Dafür gibt es an einer Stelle 4 Zwischentitel nacheinander. Vielleicht findet man die fehlenden Sequenzen demnächst in einer 8mm-Fassung? Noch immer stimmt die zeitgenössischen Kritik des Simplicissimus: http://www.saira-ayurveda.nl/metropolis/media/simplicissimus.jpg
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@Magentacine schrieb treffend: "GWTW auf 1.85 ist schon ein Armutszeugnis, besonders wenn der Film im betreffenden Haus eine so lange Tradition hat." GONE WITH THE WIND ist nicht irgendein Euro-Pudding, bei dem das Format völlig piepe ist. Er hat herrliche Bildkompositionen, die bei 1:1,85 natürlich zerstört werden. Rund 28% des Bildes werden da dem Betrachter vorenthalten. (Hoffentlich färbt diese Unsitte nicht auf den späteren Bio-Supermarkt ab, daß von den Biomöhren einfach 30% gekappt werden.) Es ist schon peinlich, wenn man so etwas zum Abschluß (oder zum Abschuß?) zeigt. Das verweist auch auf die Kritik von @Atrium, nach dessen Rigorismus man die meisten Kinos dichtmachen müßte: "Niemand diskutiert aber, wie schlecht oder wie gut die Vorführ- und Darbietungsqualität in diesen Kinos wirklich war, während sie "bis auf Weiteres" zur weiteren Immobilienentwicklung am Leben gehalten wurden. Ich habe dort vor gut zwei Jahren "The Good German" in einer 35-mm-Projektion und als geschlossene Sondervorstellung erlebt, die mir als das abschreckendste Beispiel für die Verhunzung von Filmkopie, Projektor und Darbietungsqualität in Erinnerung geblieben ist – und hatte so den Eindruck, dass die Mitarbeiter dort nicht wirklich wußten, was sie im und mit Kino eigentlich sollen." So gesehen, kann es ja nur besser werden!
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Frohes neues Jahr mit Mr. Bean:
