Jump to content

RF-Musiker

Mitglieder
  • Posts

    854
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    2

Everything posted by RF-Musiker

  1. Ich konnte einen Trailer vom Timm Thaler Film sehen. Positiv gefiel mir, dass wohl die Story, anders als die Fernsehserie, näher am Buch war, einschließlich Pferdewetten. Inwieweit man auch das Leid, aus dem Timm Thaler kam, eine Stiefmutter und einen Stiefbruder zu haben, wie man sie aus Märchen kennt, kann ich nicht sagen, ging nicht aus dem Trailer hervor, dieser Aspekt fehlte ja komplett in der Serie, dass der Vater als einziger Gerechter ihn mit den Menschen, die ihm böses taten, alleine ließ. Man schrieb den Namen von Herrn Lefuet richtig, ein Herr Lefouet würde rückwärts ja Teuofel heißen. Negativ fand ich aber, dass die Zeit, in welcher die Story spielt (1920er bis 1930) nicht so richtig überzeugend kam, irgendwie war da manche Kleidung, der ich diese Zeit nicht glauben konnte. Was ein ganz großes No-Go ist, dass da 2 Personen in Mäuse verwandelt wurden. Das Buch Timm Thaler ist ja nicht "Hexen Hexen", das äußerste war, dass Lefuet mit jemandem die Augen tauschte. Außerdem passt der Humor, den die beiden Mäuse haben, beim besten Willen nicht in die Story. Ein netter Versuch, diese Story filmisch zu erzählen, aber nach meinem Geschmack nicht gelungen. Der Trailer macht mir keinen Appetit auf den Film. Ich kenne es zwar, dass eine Verfilmung nie mit dem Buch mithalten kann, aber beim "doppelten Lottchen" kenne ich die Verfilmung aus den 50er Jahren, die Verfilmung, wo sich die Zwillinge in Schottland begegnen und eine Zeichentrickverfilmung, die wieder in den 50er Jahren spielt und wirkt, als seien die Illustrationen lebendig geworden. Alle erfassen den Sinn des Buches, auch wenn sie eigene Akzente setzen. Timm Thaler ist leider nicht die Verfilmung, die ich mir gewünscht hätte.
  2. Nun, in dem Film-Trailer war es ja nicht so zu merken.
  3. War die Komik in dem Film Absicht oder unbeabsichtigt?
  4. Hier kann man was dazu lesen. http://www.widescreenmuseum.com
  5. Hallo in die Runde der Fachleute Profifilm:

    Immer wieder frage ich mich, was es für einen Grund hat, dass Filme in recht viel verschiedenen Seitenformaten produziert werden. Soll das ein besonderes Stilelement sein ?

    Dass 4:3 out ist - ok Cinemascope ist schöner, mit 16:9 kann man sich arrangieren -aber reicht denn nicht ein Standard für Breitbildformat -im TV  bzw bei Wiedergabe von DVD ist es schon sehr störend, wenn die verschiedenen Formate manchmal mehr schwarze Balken als Film zeigen -ganz zu  schweigen von den teils noch schwieriger zu erkennenden Untertiteln.

     

    Ernst

     

     

    Also, es ist so dass ab den 50er Jahren verschiedenste Breitfilmformate aufkamen oder noch einmal durchstarteten (wie 70 mm, was 1930 floppte).

    Diese Formate hatten verschiedene Funktionsprinzipien. Bei Cinemascope presste man das Bild und nutzte die Bildfläche maximal aus, was sonst so nicht gegangen wäre.

    Bei Cinerama projizierte man 3 35 mm Filme nebeneinander, bei 70 mm hatte man mehr Bildfläche, gab auch eine 70 mm Variante mit Cinemascope.

    Dann gibt es noch 2 Billig Breitwandvarianten, wo man einfach das Bild oben und unten abdeckt

    Es gibt zwar nicht mehr Cinerama und 70 mm, aber halt 2 x Breitwand und Cinemascope.

    "aber reicht denn nicht ein Standard für Breitbildformat" nein, leider nicht.

    Im Kino gibt es verschiedene Formate und auf DVD kann man doch nicht immer etwas vom Bild abschneiden.

    Wenn Du englisch kannst, lies mal hier http://www.widescreenmuseum.com

  6. Ja, das könnte bei diesen beiden Filmen sein, allerdings fand ich einen von diesen online ohne Senderlogo. Manchmal denke ich auch, dass es ein YouTube-Video ist, welches jemand hoch lud, um die Menschen zu verulken, solche Trolle gibt es, die mit einem betrügerischen Vorschaubild in den Suchergebnissen vorne landen und dann 3 Minuten das Vorschaubild und irgendwelche dumme Musik zeigen und von YouTube nicht gesperrt werden. Oder die lustigen Videos, bei denen man den Ton mal eben um 20 % höher gepitcht hat und das Bild durch irgendwelche Effekte jagte.
  7. Heißt "Unter Verschluss", dass dieser Film auch nicht auf DVD zu bekommen ist und ich wahrscheinlich eine spätere Verfilmung erwarb?
  8. Ich meine ja, dass es typisch USA ist, veraltete Formate noch eine Weile zu unterstützen. Für die Jukeboxen produzierte man ja auch noch eine ganz schöne Weile Platten mit 78 Umdrehungen und Normalrille, wenn auch nicht in Schellack, aber die Jukeboxen , für die es gedacht war, spielten die Platten ja auch nicht mit einem Auflagedruck, dem nur Schellack einigermaßen gewachsen war.
  9. Nun, es ist doch eher so, dass auf der einen Seite man alles erlaubt und dann anderer Stelle plötzlich meint, ein Exempel statuieren zu müssen. Es ist, wenn überhaupt, eine mehr als seltsame, inkonsequente Mischung, bei der man sich weder darauf verlassen kann, dass der Schiedsrichter die Fouls ahndet, noch darauf, dass er sie nicht ahndet und obendrein noch nicht mal darauf, ob er Fouls richtig erkennt und nicht vielleicht das Opfer bestraft.
  10. Wenn ich die Beiträge lese, kommt mir der Gedanke, was wir unseren Nachkommen hinterlassen. Denn wenn ein System so gestaltet wird, dass man die Nutzung einschränken kann und dies tut, verhindert man illegale Nutzung auch dann noch, wenn sie inzwischen legal ist. Wenn ich mir vorstelle, dass es so etwas schon in den 20er Jahren gegeben hätte und mir vorstelle, welche Filme dann noch existieren würden.
  11. Nur mal eine Frage, die Filme zu diesem Projektor waren doch auf Sicherheitsfilm? Oder war man damals noch ein wenig leichtsinnig und ließ das Kind mit Schießbaumwolle spielen?
  12. Mal eine Frage, hat man bei Filmen, die in der 35 mm Version Breitwand waren, bei der Kopie auf 16 mm, auch mal diese in Scope kopiert, so dass sie mit Anamorphot vorzuführen sind? Gab ja auch Filme, die nicht 4:3 waren mit der Option, sie bei der Vorführung zu beschneiden.
  13. Oh Mann, und der Lehrling wurde auch nicht stutzig...
  14. Ich sah im Supermarkt eine DVD Box mit Laurel & Hardy-Filmen und kaufte sie. Sie hieß "Dick & Doof - Ihr Lebenswerk" und ist - bizarr. Zunächst mal hat fast jeder Film einen deutschen Titel, der mit dem Verleihtitel in Deutschland nichts zu tun hat und in der englischen Fassung einen frei erfundenen Titel, der mit dem Originaltitel nichts zu tun hat. Das merkte ich, als ich mich ärgerte, dass in 2 Filmen die ganze Zeit über ein Standbild von Laurel & Hardy über 1/4 des Bildes verbarg und ich gucken wollte, ob der Film bei YouTube oder Archive.org auffindbar wäre. Und da stellte ich fest, mit was für einem Trick man Filme zu Raritäten erklären wollte. Manche Filme fand ich über Umwege im Netz, sie hießen einfach nur ganz anders. Irgendwie eine sehr bizarre DVD-Box.
  15. Also ich finde es immer bizarr, wenn man versucht, einen Toten in einem Film mitspielen zu lassen. Bei Filmen, wo ein wichtiger Darsteller während der Dreharbeiten verstarb und man versuchte, es weiträumig zu umfahren, war mein Gedanke "Man hätte es sein lassen sollen". Aber in der Filmindustrie scheint es nur 2 Maßstäbe zu geben "Muss Geld bringen, wenn es genug Zuschauern gefällt, ist es gut"
  16. Nun ja, die USA hatten ja, als Vitaphone nicht der Erfolg war, die Kinos, die auf dieses System setzten, mit den entsprechenden Fassungen unterstützt. Entsprechend hält sich 35 mm Film wohl auch noch eine Weile.
  17. Meine andere Animation war gelöscht. Die letzte Zeit hatte ich nur gelesen, daher fiel es mir nicht auf.
  18. Und wie ist es tontechnisch? Bringen die Puppenspieler eine Anlage mit, geht es über die Kinoanlage oder hat das Kino eine kleine Beschallungsanlage für solche Fälle?
  19. Würde ein Transfer mit 20 B/s was bringen? Das müsste ja ganz gut sich auf 25 B/s bringen lassen und dann wieder langsamer bei 24 B/s.
  20. Dass man in der Schweiz mit Nitro sorgloser umging und Filme daher nur 2 lange Akte hatten....
  21. Also ich finde es wirklich nicht richtig, in dieser Diskussion das Unrecht in der DDR zu thematisieren. Aber nun einfach es zu relativieren, so nach dem Motto "Wir armen Wessis hatten es auch nicht leicht" ist auch leicht daneben.
  22. Also ich finde es auch seltsam, wie man auf antisemitisch kommt. War irgendwo ein noch so kleiner Bezug darauf, dass der Kreditbetrüger jüdischen Glaubens sei oder so? Jedenfalls war der Film wirklich nicht so gelungen, sondern eher die Sorte, wo Heinz Erhardt gesagt hätte "Der Film war Sch... schweigen wir darüber"
  23. Der Name "Babylon" scheint zum Kino zu passen, wenn ich in der Bibel nachschlage in Offenbarung 17....
  24. Wie habt Ihr es mit dem Ton gemacht? Ansonsten kann ich mich entsinnen, dass ich als Kind Pittiplatsch und Thadeus Punkt und Frau Elster im Kino Collosseum, damals Berlin "Hauptstadt der DDR" sah...
×
×
  • Create New...

Important Information

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Privacy Policy.