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RF-Musiker

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  1. Könnte es das 150° Format sein?
  2. Äh, das war zum Beispiel das Colosseum, das Kino Kosmos und die alle waren.... in Westberlin? Hm, dann muss wohl mit der Mauer etwas nicht gestimmt haben, dass ich so völlig aus Versehen in den Westen gekommen bin...
  3. Also ich erinnere mich, dass die Kinogongtöne im Saal zu hören waren.
  4. Farbe konnte sich erst durchsetzen, als man davon absah, alle Farben nur mit rot-orange und grün-blau darzustellen. Ton konnte sich erst durchsetzen, als man ihn laut genug verstärken konnte und er auch immer synchron war. Und wie ist das mit der Stereoskopie, die wir "3D" nennen und die eben nicht bei jedem Zuschauer gleich gut funktioniert und durch das Auge dem Hirn widersprüchliche Informationen vermittelt?
  5. Der Vergleich haut ja nicht ganz hin, vergleichen könnte man es doch eher damit, dass Kinos erstmal 16 mm Projektoren angedreht werden und dann, wenn alle diese haben, bietet man 35 mm an.
  6. Wenn der Meoclub beim Einlegen noch auf Magnetton steht, das sollte jeder wissen, wird der Film nicht projiziert, sondern einfach nur zerrissen. Genau sowas ist mir passiert, weil ich die Regel "Zum Einlegen immer auf Lichtton schalten" missachtete.
  7. War da nicht auch eine Szene, bei welcher man neu synchronisierte und die unangenehm herausstach?
  8. Ob das funktioniert? Was, wenn der Postmitarbeiter sich um den nächsten Kunden kümmert und die anderen Kunden einen dumm anmachen, weil man nicht dankbar dafür ist, dass die Post für das gute Geld wenigstens so tut, als wenn sie arbeiten würde...
  9. Im Computerbereich ist es üblich, Symbole von traditionellen Verfahren zu verwenden. Entsprechend ist das Filmsymbol auch für digitales Video zulässig, wie auch ein Notensymbol für Audiodateien.
  10. Zu den beiden "Like Ice In The Sunshine Spots" Das bemerkenswerte ist ja, dass die Musik gezielt arrangiert und abgemischt wurde für den Kinoton, dass es auch noch dann gut klingt, wenn im Kino die Hochtöner sich verabschiedet haben und/oder die Tonoptik defekt ist oder so. Beim zweiten Beispiel hört man es besonders, dass die Musik für Kinoton optimal ist. Alles nur einen Tick dumpfer, aber irgendein Part bleibt nicht auf der Strecke.
  11. Und noch schöner ist, sie können wer weiß was über Dich schreiben - und Du merkst es nicht...
  12. Die Ähnlichkeiten zwischen Avatar und den Schlümpfen sind doch eindeutig, oder?
  13. Es gab vor den 50er Jahren solche Postkarten für 78, allerdings nutzten diese sich auf den üblichen Grmmophonen extrem schnell ab. In den 50ern dann gab es die Postkarten mit 45 und einer Laufzeit um die 2 Minuten.
  14. Dass ich nicht schon früher drauf gekommen bin....
  15. Bisschen teuer, wenn man die Musik auf 30 cm Maxidiscs mit 45 rpm speichert.
  16. Das reimt sich sogar. Wäre ein genialer Werbeslogan. Ich persönlich finde Schweiger gut, aber Zweiohrküken, da war mir einfach zu wenig Story und zuviel plumper Sex und auch etwas zu schräg. Nach der Hälfte brach ich das Ansehen ab, löschte ihn von der Festplatte und war froh, ihn nur im Fernsehen mitgeschnitten zu haben (der wäre sonst dann die zweite DVD gewesen, deren Anschaffung ich bereut hätte).
  17. Und am Ende gibt es auf Bluray eine 3 Disc Box: 2 Filme für die Eltern und einer für die Lütten.
  18. Manchmal auch bei Zensur. Die FSK fand es in einem Heinz Erhardt Film (Mädchen ohne Gedächtnis) unzumutbar, dass er sagte "Der menschliche Körper ist meine Domäne, besonders der weibliche", die Synchronistion fällt auf, auch wenn man nicht weiß, wie der Satz "ich bin auch Fotograf" ursprünglich heißen sollte. Ein anderer Heinz Erhardt Film (Ohne Krimi geht die Mimi): Trude Herr muss sich wohl beim Text vertan haben, niemand hat es gemerkt, Nachsynchro des falschen Wortes und Hoffen, dass es niemand merkt. Eindeutig zu merken war es beim allerletzten Heinz Erhardt Film: In zwei Szenen wohl kein brauchbarer Originalton, dafür dann die Stimme von Klaus Havenstein, denn Heinz Erhardt konnte nicht mehr reden. Seltsamerweise in einer Szene, wo Heinz Erhardt gefragt wurde "Wie reden Sie mit mir" und auch das Publikum sich wunderte, wie Heinz Erhardt auf einmal redete.
  19. Kein schlechter WItz, die Filmindustrie hat nur die Philosophie "Jeder Kunde ein möglicher Verbrecher" und die Konsequenz daraus "Lieber den Kunden übervorteilen, als dass einen der Kunde übervorteilt". Würde man eine Gesetzeslage haben, die bei solchen technischen Restriktionen den Filmverleih für einen eventuellen Ausfall der Vorstellung verantwortlich macht, würden sie nicht so hemmungslos sein. So aber muss das Kino es ausbaden...
  20. Bose hat doch ein Display am Markt, das gleichzeitig ein Lautsprecher ist. Im Prinzip geht es doch, die Frage ist eigentlich nur, wie man auf die benötigte Größe kommt, ohne den Effekt zu haben, der hier zu sehen ist Also, dass man alles durch ein Gitter sieht. Und schon 20 Jahre später war es Normalität. Nun, es gibt ja eine Menge am Markt, mit dem man erstklassigen Sound umsetzen kann. Und es gibt auch eine Menge Potential, meine Frage wäre, ob ein Kino schon mal so etwas, wie eine "Delay-Line" umgesetzt hat, müsste in beiden Richtungen (Front und Rear Speaker) funktionieren. Oder was ist mit Miniarrays, wie Bose L1 oder HK Audio Elements? Vielleicht mal unkonventionelle Lösungen und nicht immer das Kleben an "Haben wir immer schon so gemacht". Jedenfalls ist eine Menge Potential da. Wenn ich manchmal mitbekomme, was für Lautsprecher teilweise in Kinos verbaut sind...
  21. Aber das muss ja nicht heißen, dass es gesetzesgemäß war.
  22. Als das Fernsehen erfunden wurde, mutierten die Kinos nicht zu Fernsehstuben...
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