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die Leute nicht, @rebafilm Meine Frage ging auf Weitwinkel, er kommt mit Tele als Argument, vielleicht sinnvoller als. Ausweichmanöver
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Sind es nicht eher 12?
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Ja, lieber @rebafilm, du wirst es wohl nie erfassen, was ich schreibe. Du liest etwas anderes oder beantwortest andere Fragen als die gestellten. Letzter Versuch mit einer Wiederholung: Was treibt dich innerlich an, nicht äußerlich, wenn du auf dem Kaffeehausstuhl sitzen bleibst, was ist das Behagen beim Vergrößern des Gesichtswinkels? Du bist passiv gegenüber der Welt. Die Kameratechnik muß dafür aufkommen, daß du dich nicht bewegst im Raum, nicht bewegst, um einen geschickten Standpunkt für eine interessante Perspektive zu finden. Es ist etwas Menschliches, wonach ich frage. Du kaufst ja auch Seife ihrer reinigenden Wirkung wegen und nicht, weil ein Viererpack drei Euro kostet.
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Das reicht mir als Antwort nicht. Die Frage geht nach weitem Winkel. Nun tust du so wie Trump, für den etwas Unangenehmes einfach schlagartig nicht mehr besteht. Ich traue dir geistig mehr zu als dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Also, warum müssen da 6 mm her, aus welchem Bedürfnis heraus ist 8 mm zu wenig? Die Bolex 350 mcs kenne ich übrigens ganz genau, mit so einer hatte ich 1976 zu Filmen begonnen.
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Kann mir jemand erklären, woher dieser Drang nach immer mehr Weitwinkel kommt? Ich meine, man kann nicht die ganze Welt einfangen. Es gibt ja noch Fischaugeobjektive, das will man dann doch nicht, oder?
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Auch nicht 8 auf 16 vergrößern lassen wollen nur ganz wenige Leute, die etwas ernsthafter Filme machen. Einige wünschen sich Kinospielfilme auf Normalacht. Manche spielen einfach gerne herum. Bei den meisten Schmalfilmern sitzt jedoch tief im (Unter-) Bewußtsein, daß das Negativpositivverfahren Profisache ist. Darum werden Fomapan R und Ektachrome, Umkehrmaterialien, verbraucht. Kahl hat es versucht, Negativfilme und Kopierfilm angeboten, der Markt ist nicht da. Wenn man die Filme in doppelter Breite beläßt, verschwendet man kein Material. Du faßt 25 Fuß (7,62 Meter) mit Vorspann ein, beschriftest den und kopierst auf die gleiche Länge. Dazu benötigst du Spulen von doppeltem Aufnahmevermögen, also 50 Fuß (15 m), und eine entsprechende Kamera. Oder je 50 Fuß auf 100-Fuß-Spulen. Zwei Durchläufe. Nach dem Entwickeln hast du ein Muster, ein erstes Positiv. Das spaltest du auf 8 mm und siehst es dir an. Das Negativ legst du schön in Beutel und Dose. Dose anschreiben. Ein Widerstand gegen das Negativpositivverfahren mit Achtmillimeter sind die nicht vorhandenen Ausrüstungsgegenstände, die beruflich genutzt wurden/werden: Kerne, teilbare Spulen, Synchronroller und anderes mehr. Man behilft sich mit Spülchen und Umrollern.
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Geht trocken nicht?
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Nein, nicht ganz richtig. Es verhält sich so: Ein Dennis Toeppen in den Vereinigten Staaten hat bei Wittner Kodak Vision 3383 perforieren lassen. Ich weiß nicht, wieviel das war, es ist noch ein kleiner Rest geblieben. Raso vom FPP war wohl mit von der Partie. Man kann mit der Kamera kopieren, Negativ und Positiv im Doppelachtformat belassen. So geht das belichtete Material mit 16-mm-Film zusammen durch Entwicklungsmaschinen. Was fehlt, sind 8-mm-Kopieranlagen mit Lichtsteuerung. Es hatte solche gegeben, sie sind heute vielleicht noch in Museen oder in Lagerhäusern am Vergammeln.
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perforiert
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Sie war für die Dame gedacht, damit sie sich keinen Fingernagel abbricht.
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Das ist kein Vorführformat, sondern das Seitenverhältnis des Kamerabildfensters nach ISO 2906. Das Kinonormalbild ist drei Teile hoch und vier Teile breit. Die Sucherausschnitte der Kameras wiesen und weisen mehrheitlich dieses Seitenverhältnis auf. Dafür, daß einige Hersteller davon abgewichen sind, kann ich nichts, aber es war ein Fehler. Ja, es gibt einige bis heute unerklärte seltsame technische Einzelheiten um den Normalfilm, zum Beispiel die Breite zwischen den Lochreihen, die nicht ein Zoll ist, sondern 0.999" (ISO 491). Der Entwurf von Krüsi und Dickson bei Edison ums Jahr 1892 war vermutlich ein Zoll Bildbreite und drei Viertel Zoll Bildhöhe. Die Filmbreite war 1⅜ Zoll. Der Dreiviertelzollfilmschritt ist auch leicht verkürzt worden. Es muß mit der Filmschrumpfung zusammenhängen. In der Digitaltechnik neue Bildformate für Filme anzuwenden, finde ich rücksichtslos.
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Mit einem Linksrechtspärchen FH 66 habe ich drei Jahre lang Kino gemacht. Ich würde nicht sagen, daß ich diese Projektoren liebe, doch daß sie vollkommen brauchbar sind. Man muß ihnen etwas mehr Pflege zukommen lassen als anderen Konstruktionen, ins Besondere bei Sauberkeit und Schmierung der Umlenkrolle. Filmbahnsamt wie sonst auch, ich habe Kopien mit Einrissen auch auf den blanken Stahleinsätzen gespielt. Bei den Linksmaschinen verlangt die Filmstützhülse im Tongerät Beachtung.
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Emil Busch Neo-Filmar Projektionsobjektiv - hat das schon mal jemand gesehen?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Für Österreich sieht es nicht so schlecht aus, wie du glaubst. Ich erinnere an Josef Petzval, Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer und Simon Plößl. Gründer der modernen Objektiv- und Okularfertigung -
Nein, das ist der Griff an der Klemme, mit welcher der Kopf in der Stativschale festgestellt wird. Nach Lösen der Klemme kann man den Kopf waagerecht ausrichten, wobei eine Libelle hilft. Man sieht sie ganz knapp links über den Kopf aufragen.
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Emil Busch Neo-Filmar Projektionsobjektiv - hat das schon mal jemand gesehen?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Man nennt sie Hintergrundprojektoren. Mir bekannt sind Modelle von Bell & Howell und Mitchell. Einige Namen von im Trickbereich Tätigen: Walter R. Booth, Norman O. Dawn, Joseph Dubray, Linwood G. Dunn, John Oxberry André Debrie bot ab 1929 mit der Truca eine Trickkopieranlage. Inwieweit er 35-mm-Film-Präzisionsprojektion verfolgte, ist mir nicht klar. Auch über Arnold & Richter kann ich keine Auskunft geben, was die Rückprojektion betrifft. Es wäre nachzulesen über die UFA, Lytax, TOBIS, dann Prevost, Cinemeccanica, Officine Galileo, weiter Moy, die Pinewood-Studios, Ballantine, Gaumont British, Kalee, AGA Baltic und andere mehr.
