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escalefilm

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  1. Hallo Filmfreunde, Filmcement? Produziere ich seit jeher selbst, einige kennen ihn, u.a. Manfred ("blue wonder"). Es ist extrem schnell abbindend, so innert 2-4 sek. Wichtig ist, dass ich ihn (wie auch Tetrachlorkohlenstoff) in Apothekerflaschen mit eingeschliffenem Stöpsel aufbewahre, da bleibt alles "ewig" erhalten. Alle anderen Aufbewahrungsflaschen lassen diese chemisch hochflüchtigen Stoffe mehr oder weniger schnell verflüchtigen bzw. eindicken. Darum versende ich meinen Filmcement nur in 10ml-Fläschchen mit Auftragspinsel im Deckel. Zudem ist es sehr wichtig, das Fläschchen sofort nach jeder Klebestelle zu verschliessen! herzlichst Ualy
  2. Hallo Filmfreunde die Idee von Griechenland ist gar nicht so schlecht. Da wäre ich dabei, da ich eh in den Sommermonaten dort bin. Aber für Filmer wäre statt Korfu der Peloponnes wesentlich interessanter mit Olympia, Archeo Messini, Sparta und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten usw. Zudem kenne ich mich hier in der Region Kalamata-Petalidi-Koroni recht gut aus, kenne einsame oder belebte Sandstrände am Meer, einige Kleinhotels mit günstigen Übernachtungspreisen usw. Hier ist einiges günstiger als in den typischen, bekannten Touristen-Orten ! Dazu ist der Flugplatz Kalamata auch sehr nahe, Tui, Air Berlin usw. fliegen dort an und wenn man Glück hat, gibt auch recht günstige Flüge. Anfahrt per PKW ist natürlich auch möglich, aber ziemlich anstrengend: Fahrzeit bei zügiger Fahrt ab Konstanz ca. 12h bis Ancona (I), dort Fähre (ca. 23h) nach Patras (GR) und dann noch 2-3h bis Kalamata. Wer lieber die ganze Strecke fahren will, kann über Trieste (Norditalien) Kroatien, Albanien usw. fahren, ist aber sehr anstrengend und braucht mindestens 1-2 Übernachtungen. Etwas abenteuerlich, ich habs schon gemacht. Herzlichst Ualy
  3. Hallo Filmfreunde, Gute Idee. Leider bin ich dieses Jahr bis Ende November in Griechenland........, vielleicht nächstes Jahr, worum nicht in Süddeutschland "Grossregion Bodensee", dann kämen eventuell auch noch Oesterreicher und Schweizer dazu Herzlichst Ualy
  4. Säumige "anzugehen", sollte - wenn eMails nichts nützen - per Einschreibebrief erfolgen. Das bringt meist eine Reaktion mit sich. Herzlichst Ualy
  5. Danke Friedemann für die klaren Angaben der Bildgrössen! Übrigens, ich habe nicht gesagt, man solle 8,75mm Film machen, das war nur eine Gedankenspielerei von mir! Zum 9,5mm ist zu sagen, dass es kostenmässig so ziemlich das Dümmste ist, aus 16mm-Material 9,5mm zu konfektionieren! Herzlichst Ualy
  6. ...und schon wieder sind wir mitten in einer ausufernden Format-Diskussion. 9,5mm von Pathé war zuerst da, 16mm von Kodak etwa 1 Jahr später. Fakt ist, dass 16mm etwa 60% mehr Material benötigte als 9,5mm, aber im Vergleich dazu ist die Bildgrösse nur etwa 15% grösser (Angaben nur aus dem Gedächtnis). Daran hat sich kurioserweise damals niemand gestossen. Die Filmpreise von ca. 1930 kenne ich nicht, doch anfangs der 50er-Jahre lag 9,5mm preislich knapp über der Mitte zwischen 8 + 16mm. 9,5mm mit seiner Mittelperforation ist bisher das ökologischste Format. Spinnen wir diesen Perforationsgedanken etwas weiter in Hinsicht auf beste Materialausnutzung, dann wäre doch das 8mm-Format ebenso ansehnlich! Es liesse sich ein wesentlich grösseres Bild erzielen mit z.B. S8mm-Film mit einer noch etwas feineren Perforation. Diese müsste nicht einmal mittig sein, wichtig wäre nur, dass das Bild die ganze Filmbreite ausnutzt. Sogar ein besseres Seitenverhältnis wäre machbar. Hier könnten begnadete Kamera-Tuner sicher etwas gescheites hinbekommen! Spinnen wir den Gedanken weiter: Die Chinesen benutzten bekannterweise ein eigenes Projektionsformat (Dieschiu degieschi) von 8,75mm , um eben ein grösseres bzw. breiteres Bild hinzukriegen, ohne dass Materialmehrkosten entstanden, der Zuschnitt aus 35 ergab KEINEN Abfall! Wenn nun bei diesem 8,75mm-Film ebenfalls die Perforation quasi mittig angeordnet wird würde wirklich ein sehr ansehliches Bildformat entstehen. herzlichst Ualy
  7. Na ja, das ist alles nichts neues! Ich war 1958 an der Brüsseler Weltausstellung und filmte recht ausgiebig mit meiner Eumig C3 in Kodachrome. Resultat: Ein sehr gelungener Film in Kodachrome, geschnitten ca. 120m. Ich hatte damals ein Agfa Sonector-Phon zugelegt und daher den Film in der Schweiz an Schmid & Co, Filmlabor, Aarau zur Magnetton-Bespurung zugestellt. Die aufgebrachte Spur war lausig: Stellenweise dünner und/oder schmaler. Vertonung ergab sehr unregelmässige Wiedergaben und scherbelnder Ton. Am neuen Projektor lag es nicht, da andere Filme mit Spur sehr gut waren. Nun reklamierte ich brieflich und erhielt nach 2 oder 3 Wochen einen Anruf, wonach mir mitgeteilt wurde, dass "der zuständige Mitarbeiter in den Ferien weile, weshalb ich bis zu seiner Rückkehr gedulden müsse". Zufolge vieler Arbeiten vergass ich eine Zeitlang die Sache und etwa 1 Jahr später reklamierte ich erneut. Da wurde mir der Film per "Express" zugestellt, doch WIE!! Diese Vollidioten hatten mir ganz einfach auf der Gegenseite eine erneute Magnettonspur aufgebracht, sowei diese bereits schon stellenweise abblätterte!!?! A.P. Frémy, Basel, "Neutrale Meldestelle für Filmschäden" und Autor des Buches "Schmalfilmpraxis" konnte mir auch nicht helfen. Er meinte schriftlich: Ob Ihnen die Fa. Schmid kostenlos Hand (zur Instandsetzung) bietet, bleibt fraglich. Natürlich sollte sie es, denn sonst ist das was sie "verkauft" Betrug. Natürlich gibt es - ausser deren Personalfürsorgeeinrichtung - diese Firma nicht mehr. Ich versuchte mit Tetra, die Spuren aufzulösen, was nicht gelang. Frage: Wie könnte ich vorgehen, weiss jemand ein Mittel, das diese Tonspur auflöst? Vielen Dank herzlichst Ualy
  8. Hallo Filmfreunde, Chaque à son goût! Glauben heisst nicht wissen! Daher versuche ich mit DS8/Aviphot, sobald ich zu einem solchen Film komme, WEISS ich, wie es herauskommt: Ich werde mit der Pathé DS8 sowie mit verschiedenen DS8-Quarzen den Aviphot einfach versuchen. Dazu auch ND8 - mit z.B. Eumig und ND8 Quarz. Ich habe etwa 12 Quarz DS8, angefangen bei der DS8-M, DS8-3, einige neue noch in OVP spwoe gebrauchte in verschiedenen Zuständen. Natürlich sollte ich auch umgebaute Geräte wie Bolex usw. versuchen, habe aber keine. Doch vielleicht machen dies die wenigen Besitzer solcher Umbauten. Hier möchte ich Friedemann zu seinem neuesten Artikel in "Cine 8-16" gratulieren, wo er die Reparatur einer Leicina-8SV (DS8-Umbau) beschreibt. Eine FRAGE: Wer weiss eine zuverlässige Adresse für Umkonfektionierung von Aviphot auf DS8? Bitte per PN an mich, danke! Herzlichst Ualy
  9. Hallo Filmfreunde Ich bin nebst Pathé- auch ein Quarz-D8- und DS8-Fan, sowohl DS8-3 wie auch die DS8-M. Alle diese Geräte sind sehr robust, haben aber vereinzelt Mängel, die sich mit gutem Willen oft korrigieren lassen. Man kann unruhigen Bildstand selbst versuchen zu beheben oder beheben lassen, eventuell auf gut Glück eine weitere Kamera kaufen, die meist recht günstig sind. Mit dem Filmtransport hatte ich noch nie Probleme, habe aber noch nicht alle meine Quarz ausprobiert. Vorgängerbesitzer könnten die Kamera unter Umständen jahrelang mit halb- oder ganz aufgezogener Antriebsfeder beiseite gelegt haben - wir wissen es nicht. Ein Indiz dafür ist, wenn bei einem entwickelten Film beim Szenenbeginn das erste Bild sehr hell, das zweite Bild immer noch etwas heller ist als die nachfolgenden: Die Feder ist etwas erlahmt; da kann man kostengünstig nicht viel machen ausser eine weitere Quarz zulegen. Auch die Schmierung könnte harzen. Wenn der Beli noch ausschlägt, sollte man unbedingt Vergleichsmessungen machen, am besten mit einem geeichten Belichtungsmesser. So können eventuelle Unterschiede noch meist mit einer Korrektur der ASA-Einstellung korrigiert werden. Wer eine russisch beschriftete Quarz hat muss bedenken, dass die russischen "Ghost"-Grade 10% tiefer als die ASA sind (90 Ghost = 100 ASA) Gerade die DS8-Quarz-Geräte sind prädestiniert für einen DS8-Film mit Aviphot 200D, was zumindest Wittner mit seiner nicht so recht nachvollziehbaren Konfektionierung für S8-Filme verhindert. Die relative Grobkörnigkeit des Aviphot ist wesentlich besser für DS8 geeignet als für D8! Ich werde versuchen, mir irgendwo DS8 Aviphot zu besorgen, um das einmal zu testen. Herzlichst Ualy
  10. @ mono habe damals mit einem Mikrometer 2/100mm gemessen bei Pyral. Hingegen löste sich diese Spur beim Reinigen mit Tetra sofort auf. Beim Western Electric-System /Peterson-Verfahren gab mir die Firma Dorta-Film schriftlich bekannt: "Die Spurdicke wird so um die 2,5/100mm betragen" Ualy
  11. Ich nehme grundsätzlich UV-Filter vor jedes sonst nichtfilterbestückte Objektiv. Schützt und bringt minimal verbesserte Fernsichten. Herzlichst Ualy
  12. Doch, das gab's einmal: Notiz von mir über ein Gespräch vom 1.9.1961: Ein Herr Speyrer der Filmabteilung der Firma CIENGRAM SA in Genf teilte mir auf meine schriftliche Anfrage vom 19.8.1961 mit: (Damals) war 8 und 16mm machbar, nach dem System Pyral, aufgespritzt. Soll beiseitig, also sowohl auf der Glanz- wie auf der Schichtseite möglich sein Lieferfrist 3-10 Tage, Preis je Meter (8+16mm) netto CHF -.40. Eine weitere, schriftliche Auskunft von 7.9.1961 von Dorta-Film AG: "......es ist das Peterson-Verfahren. (Western Electric). Die Piste wird aufgegossen, gewalzt und poliert. Dank (angeblich) selbst entwickeltem Haft-Substrat hält die Piste sowohl auf der Emulsions- wie auf der Glanzseite....., Preise 16mm CHF -.36 und 8mm CHF -.24 je lm." Gibt es diese Verfahren noch heute irgendwo?? Ich wäre auch daran interessiert. Herzlichst Ualy
  13. :idea: Hallo Ihr vergesst etwas: Man könnte doch die 1,5mm-Streifen LÄNGS mit einem guten Filmcement-KLeber zusammenkleben, ergäbe doch ein ideales neues Format von 7,5 oder 9mm. die evtl. bei der Projektion sichtbaren Längsstösse kann man einfach als Laufstreifen interpretieren. Dann könnte Wittner wenigstens auch noch die Abfallstreifen zu Silber oder Kohle machen................. Ualy
  14. Hallo Filmfreunde, die Zukunft wird's zeigen. Für mich sind S8-Kassetten seit 1968 Schrott. Ich filmte ND8 und 16mm und liess mich von einem Händler (Suwisag Zürich) überschnorren, das neue S8-Format zu verwenden, da es 30% mehr Bildfläche hätte. Klang pausibel. Da ich eine längere Mexikoreise vorhatte, liess mich überschnorren (weniger Gewicht usw.) und kaufte eine Nizo S801 (damals ca. Fr. 1800.-)und zwanzig Kasettenfilme Kodachrome. Nach 6 Wochen hatte ich das Ergebnis und war tiefst enttäuscht. Im Vergleich mit meinen Normal8-Filmen stellte ich schärfemässig eher Verschlechterung als Verbesserung fest. Meine Meinung seither: N8 gegenüber: 16mm ist Mist, S8 (in Kassetten) dagegen ist Supermist. Super8 als DS8 hingegen bringt wirklich etwas!!! Natürlich kann jeder machen was er will. Aber wenn ich die Preisentwicklung verfolge und die Probleme, die mit den Kassetten noch dazukommen, sowie die "unstabilen" S8-Plastikkameras, da lasse ich Kassetten-Super8 lieber bleiben. Daher meine Meinung, zu DS8 und D8. Und wenn Wittner meint, ohne DS8 auszukommen, wird er sich langfristig selbst schaden. Die von ihm genannten Gründe sind rein ein faule Ausrede. Es wird eher daran liegen, dass der Gewinn bei Kassetten-S8 einiges grösser ist und er die zugelegten Mengen an Kassetten loswerden will, möglichst mit den gehamsterten Filmmaterial zu himmlisch-hohen Preisen. Es soll zuwenig DS8-Kameras geben? Stimmt kaum, zumindest nicht bei den Quarz, die besser als ihr Ruf sind; in den östlichen Ländern liegen noch zehntausende herum. Dazu kommt, dass Umbauten bei vielen Kameras möglich sind. - Viel eher gibt es zuwenig Filmer, nicht zuletzt dank der Kassettenfilm-Preise. Ualy
  15. Hallo Super8 in Kassetten hat meines Erachtens keine grosse Zukunft mehr. Zuviele Kassettenprobleme und Ausreden dazu. Auch zu teuer, da ja numgespult werden muss. Die Zukunft liegt bei DS8 und D8! herzlichst Ualy
  16. Ich kenne die Canon Zoom DS8, auch Bolex-Umbauten sind mir bekannt und es soll auch Zeiss-Umbauten geben, aber dies sind Ausnahmen und schwierig bzw. teuer zu erstehen. Natürlich wäre es auch möglich, aus weiteren anderen Kameras, auch aus 16mm-Geräten DS8-Umbauten anzufertigen. Mit vermutlich kaum zu rechtfertigenden Aufwand wäre es auch möglich, aus guten S8-Kameras eine Lösung mit kameraeigener Andruckplatte anzufertigen. Das ist jedoch im Moment alles exotisch und wenn, so doch in weiter Ferne. Um DS8 wenigstens einmal auszuprobieren, kommt man am relativ schnell an eine Russenquarz. Meist gutmütige, zähe Traktoren. Herzlichst escalefilm Ualy
  17. Hallo Filmfreunde Wenn ich ehrlich sein will, sind nur 16mm wie auch 9,5mm eine feine Sache in Bezug auf scharfe Wiedergabe. Normal-8 benötigt wirklich scharfes kleinstkörniges Filmmaterial, während rein theoretisch S8 mit der etwa 30% grösseren Bildfläche auch entsprechend schärfer sein sollte, was aber mit meinen eigenen Erfahrungen in keiner Weise zutrifft (NIZO 801), selbst mit der zusätzlichen GK-Andruckplatte. Erst bei einem Vergleich zwischen Doppel-Normal8 und Doppel-Super8 kommt erst die grössere Bildfläche zum Zuge! Vergleiche sind leider kaum mit gleichen Kameras möglich, es dürfte aber logisch sein. Leider gibt es nicht viele DS8-Kameras. Zur Spitze gehört die Pathé DS8/BTL, sowie die vielen russischen Quarz, die aber - je nach Sorgfältigkeit bei der Fertigung - unterschiedliche Resultate zeigen dürften. Was ich damit sagen will: Der Aviphot ist für Doppel-Normal8 eher weniger geeignet, aber beim DoppelSuper8 könnte er wirklich brauchbar sein. Herzlichst Ualy
  18. Tolle Sache, aber........ vergesst die Aufnahmefilm-Versorgung nicht. Nur hier liegt der Haken. herzlichst escalefilm Ualy
  19. @ Olaf: Nein, Du weisst, dass ich mich hier im Forum nicht allzusehr "outen" (blödes Wort, besser: offenlegen) will, da die bekannten Höchstpreisanbieter meine Ideen übernehmen könnten. Auch im Gruppen PN Thread (ich spreche 5 Sprachen, auch englisch, aber diese superdoofen "neudeutschen" Wörter finde ich ebenfalls blöd) schleichen sich sicher auch solche ein, denen ich besser nichts bekanntgebe. Nochmals: Kontaktaufnahme mit mir über escalefilm@bluewin.ch !
  20. @ Ulrich Busse Vielen Dank Ulrich, Du hast es begriffen! Aber die Lage ist bereits schon dramatisch, allein schon wegen den heute geltenden Preisen. In der Schweiz ist es im Gegensatz zu anderen Ländern ziemlich problemlos, einfach und günstig, eine entsprechende Unternehmung auf Zeit auf die Beine zustellen. Das "Schweizer Konto" kann auch ein anderlandiges sein, es müsste aber ein Sperrkonto sein, dessen Verfügbarkeit nur durch - zum Beispiel - ein zu bestimmendes Gremium möglich ist. Post's von anderen zeigen, dass sie nichts begriffen haben. Nochmals: Interessierte sollen sich melden bitte direkt an: escalefilm@bluewin.ch, damit darüber ausserhalb des Forums - intern - wenigstens diskutiert werden kann. Mir geht es einfach darum, einen "dritten Weg" vorzubereiten, um ausserhalb der bisher bekannten Höchstpreisanbieter wesentlich günstiger an Filmmaterial und gegebenenfalls noch Entwicklung usw. zu kommen, formatübergreifend! Dies baldmöglichst, bevor die "letzten Filmer den Krempel hingeschmissen haben". herzlichst escalefilm Ualy
  21. Hallo Manfred Du hast schon recht, aber jammern bringt rein gar nichts, nur Taten können zählen. Wer günstig filmen will, muss eben etwas unternehmen, um einen günstigen machbaren Weg zu zu finden. Oder alles bleiben lassen. Alleine bringt man nichts zustande, nur zusammenhalten und gemeinsam agieren bringt vielleicht etwas herzlichst escalefilm Ualy
  22. Hallo Filmfreunde Ich weiss nicht, ob diese Diskussionen "gut" sind. Schlussendlich hat es immer noch einiges an Filmmaterialreserven auf unserer Welt sowie noch potentielle Hersteller. Und hier könnte einiges angegangen werden: Mehr will ich hier nichts dazu sagen. Ich wollte kürzlich im Forum bei einer Sammelbestellung mit 2 Dosen mitmachen, was aber kläglich scheiterte. Ein Riesengezerre wegen schlussendlich 3 lächerlichen Dosen zu 732m. So geht es einfach nicht. Ich schlage vor, ein absolut neutrales, sicheres Sammelkonto bei einer Bank in der Schweiz zu errichten. Interessenten können dort Ihr "Filmgeld" einzahlen. Das Konto kann so eingerichtet werden (ist in der Schweiz möglich), dass bei Nichtzustandekommen des definierten Ziels jedem das einbezahlte Geld wieder zurückerstattet wird. So etwas dauert und funktioniert nicht unter Zeitdruck. Ich bin der Meinung, dass in erster Linie unkonfektioniertes Material besorgt werden soll, um erst danach individuell in die gewünschten Formate zu konfektionieren. Dies alles braucht Zeit, Geduld und.... auch Nerven. Wenn wirklich echt interessierte Filmer vorhanden sind, egal wo auf der Welt, kann man etwas zustandebringen. Das Ziel muss klar definiert sein. Es wird wohl auf dieser Welt noch einige Filmer geben, die auch bereit sind, etwas Geld dafür aufzubringen. Ich selbst bin gerne mit ein paar Tausender dabei. Ich bin auch bereit, den Mitmachenden meine Idee darzulegen, aber ganz sicher nicht hier in diesem Forum. Da ufert es eh nur in unnötiges Gezerre und Gequatsche, Zerriss und Besserwisserei aus. Seriös kann man sowas Konkretes nur in kleinerem Kreis erörtern und festlegen. Dazu braucht es einen Leiter und, ehrlich gesagt, kenne ich nur sehr wenige Forumsteilnehmer, die dafür einerseits geeignet wären und/oder andrerseits auch die notwendige Zeit dafür aufbringen könnten. Mehr kann und will ich jetzt im Forum nicht darlegen. Firmen wie auch Wittner, Kahl, GK usw. posaunen ebenfalls NIE ihre Pläne und Strategien hinaus. Das Ganze soll als Nonprofit-Sache funktionieren. Ich bin gerne bereit, die Sache beratend anzugehen. Erste Kontakte für den Beginn nur über PN, später über direkten internen Gedankenaustausch, eventuell gar eine Zusammenkunft. Ich bin aber nur noch etwa 6 Wochen erreichbar und nachher bis Ende November auslandsabwesend. Bis dahin sollten einige unverbindliche Interessens-Kontakte zustande kommen. Dann könnte man eventuell konkreter vorgehen. Ich bitte Interessenten mich über PN oder per Mail (e.s.p@bluewin.ch)zu kontaktieren.
  23. Hallo Filmfreunde Ich hatte mal zwei solche Kodak-16mm-Kameras gepostet und hatte dazu etwa 8 leere Kassetten bekommen, sind aber ziemlich verbraucht worden. Später hatte ich eine ungeöffnete Kodak-Kassette in OVP zugelegt, aber noch nicht aufgemacht. Ich hat es mit dem Befüllen auch nicht nihgekriegt. Vielleicht schaue ich in der neuen nach...? Herzlichst escalefilm ualy
  24. Hallo Simon, steht Dein 8mm-Angebot immer noch? Ich hätte da eine Eumig C3, die es altermässig generell nötig hätte. Das wichtigste dabei wäre, dass die Selenzelle des Belis (mit Selenauftrag?) reaktiviert werden könnte. was meinsch? herzlichst ualy
  25. Hallo Filmfreunde Ferrania und Wittner - ich weiss nicht. Mit Ferraniafilmen hatte ich bis zur Mitte der 60er-Jahren gearbeitet und bin schlussendlich nicht zufrieden gewesen. Anfänglich gefielen mir die kräftigen, satten Farben. Jahre später wie auch heute stelle ich fest, dass bei den alten Ferraniacolor-Filmen teilweise die Emulsion wie zerrissen ist, also Träger ist ganz, aber die Emulsionsschicht ist verästelt zerrissen, also nicht Langzeitstabil. Ich hoffe, dies wird mit dem neuen Ferraniafilm besser! Mit den Ferrania SW-Filmen hatte ich keine Probeme, ausser dass der 37°-Scheiner relativ stark grobkörnig war. Falls ich nicht falsch liege ist mir, dass Ferrania die Filme unter dem Namen MMM (Minnesota MIning Manufactorys) vertrieb, Damals hatte ich mich schlussendlich (ca. Mitte deer 60ern) auf Agfacolor und Kodachrome verlegt. Hoffmanns - ähhh - nein, Wittners Erzählungen sind leicht lesbar, doch irgendwie etwas romanhaft. Wenn man dies mit seinen Erzählungen über Kodak vergleicht, lässt sich nur hoffen, dass es schlussendlich nicht gleich herauskommt: Grosse Hoffnungen aufbauen und dann platzt alles....... Ich hoffe nur, dass Ferrania durch Wittners Preispolitik nicht noch zusätzlich verdorben wird, sonst platzt wirklich eine Illusion, die sich heute schon einige gemacht haben. Herzlichst escalefilm Ualy
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