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escalefilm

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  1. Hallo Olaf Aviphot? ich mache mit. Wenn die Sammelbestellung zusammenkommt bis allerspätestens Ende April, Bezahlung und ausgeliefert. Nachher bin ich wieder für 6 Monate auslandsabwesend. Allerdings müssen preisbedingt mind. 10 Dosen zusammenkommen, besser 20 oder 30: Je günstiger der Preis, desto mehr nehme ich.
  2. Hallo wenn alle schon nicht fremdländisch sprechen könnt, so sagt es doch einfach auf deutsch: Variante 1: Schwätzer und Schwätzerinnen Variante 2: Quatscher und Quatscherinnen herzlichst escalefilm Ualy
  3. Nachtrag: PXR könnte bedeuten: P für PAN, X in griechisch für CH, Abkürzung für CHROM was Farbe heisst, also PX kann interpretiert werden mit "durchgehende Farbe", R steht klar für Reverse, also Umkehrfilm, angehänge Zahlen bedeuten ASA-Grade. Stimmt's? Herzlichst escalefilm Ualy
  4. Hallo Filmfreunde ich habs auch schon erlebt, das eine Feder während der Aufnahme plötzlich "aufschnattert". Das war vor Jahren und ich weiss nicht einmal mehr welche Kamera es war (vermutlich eine Eumig C3). Jedenfalls vermutete ich, dass die Feder voll aufgezogen war (vermutlich so länger herumlag?) und in diesem Zustand - warum auch immer - verklebte. Beim laufenlassen lief die Feder auf, aber vermutlich nur in einem Teil, während vermutlich der innerste Teil noch zusammen klebte um dann plötzlich - eben "aufzuschnattern", um den inneren Federzug auf die ganze Feder zu verteilen. Dieser Vorgang dauerte eine, allerhöchstens zwei Sekunden. Dies könnte bei mir eventuell eine Fett-Verharzung gewesen sein. Seither achte ich immer daraf, dass die Federn möglichst abgelaufen waren, wenn die Kamera eine zeitlang nicht mehr benutzt wurde - eigentlich eine bekannte Tatsache. Herzlichst escalefilm Ualy
  5. Hallo Filmfreunde -> renehaeberlein Wittner PXR50? Könnte von ADOX stammen: ADOX PAN-X Reverse B&W Super8 Film 15m Allerdings sind bei diesem im Net gefundenen Angebot die ASA nicht erwähnt. Herzlichst escalefilm Ualy
  6. Hallo Rudolf, das mit der Nachjustierung ist bekannt und kann wirklich jeder machen, wenn er Vergleichsmessungmöglichkeit zur Verfügung hat. Gossen hatte aber auch "Innereien" ausgetauscht, wie z.B. die Messzelle. Und das ist wesentlich. Ich jedenfalls "betrafe" Firmen mit solch kundenfeindlichen Verhalten konkret, indem ich ganz sicher nie mehr von denen etwas neues kaufe. Aus Prinzip! Herzlichst escalefilm Ualy
  7. Hallo DariusAdmira 16 haben keine Belichtungsmesser-Einrichtung. Wie Rudolf schon sagte, brauchst Du in erster Linie einen Belichtungsmesser. Aufgepasst, nicht alle funktionieren richtig, je älter die sind, je weniger. Es gibt neue bei Wittner der Marke Gossen. Ich ziehe jedoch die alten von Gossen vor, die Lunasix 3. Es müssen aber "S"-Typen sein oder zumindest solche mit dunkelgrauen Gehäusen, nämlich diese können von Gossen noch serviziert werden. die anderen mit hellgrauen Gehäusen sind ein reiner Risikokauf.</p> Herzlichst escalefilm Ualy
  8. Hallo Filmfreunde, Phonetisch: ja nje goworju po russkij ! Ich bin sicher, dass aus den neuen Bundesländern noch einige Personen gibt, die recht gut russisch schreiben und sprechen können. So eine Person könnte doch im eBay.rus oder in einem ähnlichen Portal ein Suchinserat für Kaccema's aufgeben. Ich bin sicher, dass noch hunderte wenn nicht tausende solcher Kassetten herumliegen. Leider spreche ich viel zu wenig "po russki - niemnogo toliko!", um so einen Suchauftrag zu machen. Wer wagt's? Herzlichst escalefilm Ualy
  9. Hallo Sam 18° Scheiner entsprachen 8° ASA. Ferrania verwandte Scheinergrade, die einfach um die Zahl 10 höher als ASA° angegeben waren. So hatte ich in den 60ern 8mm Farrania S/W-Filme mit 37°Scheiner (27° ASA) für schlechtere Lichtverhältnisse. Leider war das Korn recht grob, also für 8mm nur sehr bedingt anwendbar. Für die Quarz im innerrussischen Gebrauch waren Gost-Grade angegeben. Diese entsprechen den ASA° abzüglich gerundeten 10%. Bei den Weston-Graden war es ähnlich: ASA° abzüglich 20%. Herzlichst escalefilm Ualy
  10. Hallo jst, Frage mal Damores Valcarenghi in Castelleone (Italien). herzlichst escalefilm Ualy
  11. Hallo Manfred Sind die immer Blitzer auf dem ersten Bild jeder Szene und ist das zweite Bild richtig belichtet wie die folgenden? Dann liegt es kaum an den Objektiven, sondern am Anlaufen des Werks. Vielleicht auch an der Sektorenblende, die vielleicht einen Sekundenbruchteil beim anlaufen verzögert. Ähnliches sieht man auch bei den 16mm-Krasnogosk. Bei vielen anderen Kameras kommt es vor, dass z.B. das erste Bild mehr oder weniger heller ist als die Folgenden. Wenn aber - mehrere Bilder - anfänglich recht hell und dann erst dunkler d.h. richtig belichtet werden, liegt es meines Erachtens an der Schmierung oder an der etwas erlahmten Werkfeder. Valcarenghi kennt das Problem und entfernt bei allen servizierten Kameras die alten Schmierrückstände. Aufzugsfedern kann er auch ersetzen. Die Pathé ist eine der wenigen Kameras, die auch selbst geschmiert werden können an den bezeichneten Schmierstellen. Ich weiss, dass das auch Du weisst. Frag mich nicht nach dem Schmiermittel. Kamera-altersbedingt wurde vermutlich seinerzeit immer ein feines Nähmaschinenöl verwendet, die Schmierstellen sind in meiner Repro-Anleitung auf Seite 31 dargestellt. Übrigens, ich habe bei eBay einen 9,5mm Velvia eingestellt. herzlichst escalefilm Ualy
  12. Buona sera, Olaf, quando se vuole lasciare una cinepresa mettere a aposto da sign. Valcarenghi, è veramente meglio da parlare italiano! ...auch wenn mein italienisch etwas so holperig ist, wie ich schreibe: Es wird augenscheinlich verstanden. Damores Valcarenghi spricht nur italienisch. Textliche Anfragen lässt er in seinem Rechner übersetzen und was dabei herauskommt, kennt man: Sehr oft unverständlich, erst recht bei technischen Wörtern! Ähnlich, aber etwas besser ist es mit französisch, da diese Sprache auch zur lateinischen Sprachgruppe gehört und Übersetzungen etwas verständlicher sein sollten. Dies zur "uneinsichtigen Kommunikation". Ich empfehle, Anfragen oder Mitteilungen auf deutsch möglichst in sehr einfachen, ganz klaren, kurzen Sätzen mit möglichst einfacher Wortwahl zu formulieren. Besser ist, den Text irgendwo übersetzen zu lassen. Gerade technische Worte können dabei sogar Italiener in Verlegenheit bringen. Ein Beispiel: Kamera heisst nicht camera oder ähnlich, sonder cinepresa! So auch das Wort Film sagt man auch nicht, es heisst pellicola usw. Was technisch falsch gelaufen ist, weiss ich natürlich nicht. Ich war jedenfalls immer, das letzte Mal etwa vor 2 oder 3 Jahren, sehr zufrieden. tanti auguri escalefilm Ualy
  13. Hallo Filmfreunde vorgestern stöberte ich eBay.us herum und - es hatte einige Ekta 160 auf 60m Spulen im Angebot. Mir scheint, dass es Ware aus den 80ern ist. Wen es interessiert....... herzlichst escalefilm Ualy
  14. Hallo Filmfreunde Apropos Ferrania: Da bin ich da etwas skeptisch. Ich kann hier nicht so recht an etwas Positives glauben, aufgrund früherer Vorkommnisse. Aber trotzdem, ich wünsche den enthusiastischen Exmitarbeitern von Ferrania Glück! Es gab aber noch mehr Filmmaterialproduzenten auf unserem Globus. Herzlichst escalefilm Ualy
  15. Hallo Dauberich ich bin ein (beinahe) unverbesserlicher Pathé-Fan und filme schon seit den 60ern damit. Die Pathé ist sicher besser als ihr Ruf. Filmtechniker Simon hat aus technischen Gründen aus seiner Sicht einiges gegen die Pathé's, was ich begreife, aber meinerseits nicht nachvollziehen kann. Die Pathé's sind vielleicht etwas heikel und eben doch oft servicebedürftig, was in den letzten 20-25 Jahren kaum wirklich seriös machbar war.... Erst seit wenigen Jahren steht in Italien Damores Valcarenghi als tüchtiger Reparateur mit sehr grossem Ersatzteilbestand zur Verfügung. Er ist auch der einzige, der die nur 0,13mm dünnen Spiegelchen reinigen oder ggf. auch auswechseln kann. Ich habe bei Valcarenghi schon 4 Pathé's, u.a. 2 BTL DS8 und eine BTL 16mm überholen lassen. Deine Frage zum Handgriff: Es gibt für die M einen Handgriff mit Abzug, der ein kleines Gestänge zum Auslöser überbrückt. Die neueren BTL haben am Kameraboden eine Vorrichtung, wo der neuere Pistolengriff direkt am Kameraboden eingreift und auslöst. Herzlichst escalefilm Ualy
  16. Hallo Filmfreunde Der Hammanspalter funktiont mit 16mm sehr gut, doch zum zusammenkleben ist die Klebelade meines Erachtens nicht unbedingt optimal. Ich verwende dafür den die Bolex-16mm-Klebepresse: die "gespalteten" Filmenden einlegen, Filmkitt auftragen und zuklappen. Klappt bestens. Herzlichst escalefilm Ualy
  17. Ich habe noch einige dieser erwähnten Weinzell-Zellen, da zuviel eingekauft, passend zu Quarz S8-1 und auch für Beli der Nizo's, braucht m.W. je 2 Stück. Wichtig: Die Zellen halten sehr lange, wenn nach Gebrauch das Luftloch wieder mit Kleberchen abgedichtet wird, damit die Luftzufuhr und damit die "Stromproduktion" unterbrochen wird. Kann diese für € 4.-/Stck + Briefporto abgeben. Anfragen mit PN. Herzlichst escalefilm Ualy
  18. Hallo Simon Mir gefällt 9,5 (bekanntlich) sehr gut, und - obwohl ich eine Eumig C39 und einen funktionierenden 9,5 Projektor habe - habe ich damit noch nie Aufnahmen gemacht. Suter16 finde ich originell, doch zweifle ich an der (finanziellen) Machbarkeit für die Filmamateure. Ich habe mir öfters schon Gedanken gemacht, warum nicht das Prinzip des 9,5 auf S8mm-Film anwenden? Es geht ja nicht darum, dass die Perforation unbedingt in der Mitte sein muss, diese kann genauso gut dort bleiben, wo wie ist! Damit ergäbe sich schon eine Bildbreite von knapp 8mm, die Höhe wäre durch den Abstand der Perfolöcher des S8-Films beschränkt: Dies ergäbe eine kleine Version des Suter16! Mit Doppel-S8-Film, eingelegt in D8-Kameras mit modifiziertem Greifer und etwas verbreitertem Kamerbildfenster könnte das klappen für ein bescheidenes Superscope-Format............. Herzlichst escalefilm Ualy
  19. Hallo Filmfool DAS ist DIE Gelegenheit, auch à la Wittner ins grosse Geschäft einzusteigen. Sammle fleissig leere 15m-Spulen (die haben doch die Meisten zur genüge herumliegen) und spule je 15 Meter dieses Printfilms drauf und verkaufe diese über eBay für 15 € das Stück, so kommst Du zu 2400€! angedacht als Vor-Aprilscherz herzlichst Ualy
  20. Hallo Filmfreunde Wie ich feststelle, läuft seit dem letzten Jahr - was mit Filmmaterial zusammenhängt - preislich so ziemlich alles aus dem Ruder. Soo kann es nicht weitergehen. Gefühlsmässig meine ich dass der Auslöser dafür Wittner ist, oder täusche ich mich?? Ich denke, dass ein paar Leute unter uns sich Gedanken machen sollten. Ich jedenfalls denke mal darüber nach, ob Friedemanns Selbstbau-Entwickler-Rolle nicht immer nachbauwürdig wird! Diese liesse sich in verschiedenen Grössen konzipieren (D8 + DS8 wie 16m für 15 und 30m, N8 + S8 für 15m), dazu knapp bemessene Wannen, kleinen Antrieb mit Achse für die Rolle, kippbar, usw. usw. Eigentlich wären unsere einige unserer Forenten dazu imstande, solche einfache Dinger zu machen. Auch frage ich mich, wieso die Entwicklerchemie derart teuer ist. Wenn man die Grundchemikalien kennt, könnten diese auch alles wesentlich günstiger besorgt werden. können. Wir ernsthafte Filmer müssen uns durch Taten wehren. Herzlichst escalefilm Ualy
  21. Hallo Filmfreunde Als Olivenölproduzent in Griechenland in der Nähe von Kalamata will ich eine kleine Doku über Produktîon, Olivenbäume - Wachstum - Pflege und Pflücken, Oliven-Pressung usw. machen, eingebaut in griechisch-typische Stimmungsbilder von Orten, mit Leuten und Landschaften, archeologische Stätten usw...... Dafür werde ich eine Pathé 16 BTL, eine Bolex H16R und für als Reserve und evtl. langatmigere Szenen eine Admira 16 Electric mitnehmen. Aufnahmematerial Aviphot. Die Aufnahmen ziehen sich über ca. 6 Monate hin, die Fertigstellung vermutlich nochmals solange, wenn nicht länger. Galinichta escalefilm Ualy herzlichst escalefilm Ualy
  22. @dbx1000 ich habe sowohl 8, 9,5 und 16mm aus den Dreissigern, ab 1953 N8 s/w+col.. do. ab 1962 16mm, ab 1965 S8. herzlichst escalefilm Ualy
  23. Hallo Filmfreunde Essigsyndrom, interessant. ich besitze s/w-Filme, die sich seit ca. 1935 in meiner Familie und seit 1952 in meinem Besitz befinden. Ab 1952 fügte ich noch Farbfilme hinzu, meist Kodachrome, aber auch etwas Ferrania und ANSCO. Dazu kommen noch etwa ein Dutzend Spielfilmchen, also Printfilme. Alle diese Filme wurden zeitweise nicht gerade ideal gelagert, doch nie in feuchten (Keller-)Räumen. Alle Filme habe ich - geschätzt mindestens alle 5 Jahre, manche etwas mehr gereinigt, und zwar mit Tetra, das ach so verpönt ist. Dieses Material habe ich seit vielen Jahren in einer Glasstöpsel-Flasche aufbewahrt, wo wirklich nichts verdunstet. Bitte erspart Euch Eure negativen Kommentare dazu, die sind mir längst alle bekannt. Zur Sache: Bei keinem meiner zum Teil bis 80-jährigen, gehorteten Filme ist auch nur annähernd ein Essigsyndrom festzustellen. Ob das an der gelegentlichen - sagen wir besser - sparsamer Anwendung alle 3-5 Jahre mit Tetra liegt?? Herzlichst Escalefilm ualy
  24. Hoi Rudolf weder für noch dagegen! So fantastisch Idee ist, so wenig Chancen sehe ich dafür, mehr als eine Handvoll Enthusiasten dafür zu finden, was sicher nur an den finanziellen Kosten für jeden liegt. Trotzdem drücke ich Dir die Daumen. Herzlichst ualy
  25. Hallo Filmfreunde Herrlich zu lesen, was hier alles diskutiert, besprochen und zusammengesponnen wird! Es scheint, dass viele Filmer vieles an den bisherigen Formaten unbefriedigend finden. Eines ist jedenfalls richtig: Das Filmmaterial ist - je nach Blickwinkel - nicht gerade ideal und so oder so immer zu teuer. Ähnliche Gedanken machte ich mir schon vor recht vielen Jahren und die wenigen, mit denen ich darüber diskutieren wollte, winkten ab oder zuckten die Schultern. Das Material war damals ja noch einigermassen bezahlbar - was soll's! Ich hatte damals auch den Querfilmgedanken aus16mm zum längsteilen, quasi als "Doppel8quer", die Agfa Movex gab mir dazu den Anstoss. Da ich als Spinner angesehen wurde, liess ich aber diese Gedanken fallen. Einer jedoch musste ich immer wieder sagen: Das Ausnützungspotential lag eindeutig beim 9,5mm-Film: Mit knapp 20% mehr Formatbreite als 8mm Film gab es eine 3-4mal grössere Bildausnutzung, eine Bildgrösse annähernd dem 16mm Film! Zugegebenermassen braucht es auch etwas mehr an Filmlänge aufgrund des höheren Bildes und "dank" der Mittelperforation. Theoretisch könnte man beim 9,5er lediglich die Perforation etwas flacher ausführen und gleichzeitig die Bildhöhe um etwa 1/3 zu reduzieren, um zu einem tollen, effizienten Filmformat zu kommen. - Ich spinne meine Gedanken weiter: Pathé's Idee der Mittelperforation ist echt genial, obwohl viele Filmer diese aus welchen Gründen auch immer ablehnten. Dieselbe Idee liesse sich auf alle Filmbreiten anwenden: Es könnte ein beliebiges Format festgelegt werden, das sich aus der Splittung mit am wenigsten Abfall realisieren lässt. Vermutlich wäre - von 35mm Filmbreite ausgehend - ein neues Format von 11,3mm ideal, das sich noch etwas Raum für seitliche Tonspuren lässt?! Ich hatte ähnliche und noch andere Ideen einmal zu Papier gebracht und u.a. auch Friedemann "zum lesen" zugestellt. Wenn schon, dann sollte man vernünftigerweise ein bestehende Formatbreiten verwenden, damit möglichst die zu Tausenden noch herumliegenden Geräte halbwegs preislich tragbar modifiziert werden könnten. Daher dürfte die Breite aus finanziellen Gründen in erster Linie bei 8mm liegen, in zweiter Linie bei 16mm. Herzlichst Escalefilm ualy
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