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Herr Draser schrieb: „Diesen Film können wir leider nicht bearbeiten . Es handelt sich anscheinend um ein Negativmaterial das durch eine spezielle Entwicklung diesen niedrigen ASA Wert bekommt . Im normalen Prozeß kommen wir auf ca. 200 ASA .“ Ich habe keine Ahnung, was ich mit der damals erworbenen 30m-Rolle noch machen kann…
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Dazu habe ich nun auf meine Anfrage vorgestern eine Rückmeldung bekommen, sogar sehr schnell. Andec kann es auch nicht, da auch dort unklar ist, was für ein Material das überhaupt ist. Die Details aus Hr. Drasers Email poste ich hier, sobald ich sein Einverständnis dazu erhalte.
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Das war in dieser Zeit in vielen Industrieunternehmen zu beobachten. Eine einigermaßen stringente und von oben bis unten durchgängige Strategie- und Zielausrichtung, wie sie in heutigen, einigermaßen erfolgreichen Unternehmen übliche Praxis ist, war damals eher unbekannt. Der Erfolg hing damals weitgehend von wenigen, starken Personen in Führung und Entwicklung ab.
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Ich denke, es wäre eine ziemlich verwegene Theorie, an der Modellpflege die Produktlebensdauer ablesen zu wollen, Modellpflege dient eher der Qualitätssicherung bzw. der Verringerung von Ausschuss und Nacharbeit, sowie der Vereinfachung von Produktionsabläufen. Oft eben auch der Einführung von Verbesserungen für den Anwender, um Marktanteile zu sichern. Natürlich, kann man da nur sagen. Die Kameras haben mal einen blühenden Markt von Profis, Semiprofis und Amateuren versorgt. Die Stückzahlen scheinen mir nicht zu hoch gegriffen angesichts der Omnipräsenz der H-Kameras in früheren Zeiten. Als deren Hochzeit zu Ende ging, verschwanden sie in Schränken und Kisten und wurden irgendwann wieder ausgegraben, als Schmalfilm wieder geschätzt wurde, ein Großteil ungewartet, kaputt genutzt, verschlissen und günstig zu haben. Heute teuer und immer noch nicht gewartet 🙄 Irgendwann geht dann gar nichts mehr, und dann landen sie (wahrscheinlich) bei Dir.
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16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Die hintere Bohrung erlaubt dem beweglichen Stift am Fuß der runden Dorne eingedrückt zu werden, wenn man Spulen ohne Aussparung am Eck verwendet. Dazu braucht der Stift auf der anderen Seite etwas Platz (habe ich nicht fotografiert). Wenn man immer Spulen mit der Aussparung am Eck verwendet, dann bewegt sich der Stift wohl nicht oder kaum. -
Nicht zu vergessen, wieviele der Angebote von Interessenten gar nicht erst entdeckt würden, weil der Titel und/oder der Text dann doch nicht zum Suchauftrag gepasst hätte.
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Bolex H16 Rx5 https://shotonwhat.com/cameras/bolex-h16-rx5-camera Bokex H16 (Modell nicht spezifiziert) https://shotonwhat.com/cameras/bolex-h16-camera Dort oder woanders habe ich allerdings keine Einträge zur Nutzung von Filmo oder Arco Kameras in professionellen Produktionen gefunden.
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Dass ja richtig sein und da kann man auch wohl auf Deine fachliche Mechaniker-Meinung vertrauen. Das ändert aber nichts daran, dass die H16 in der Vergangenheit in zahlreichen, professionellen Produktionen verwendet wurden (auch wenn ein paar davon eher C- als B-Pictures waren). Und heute sind sie trotzdem noch bei Amateuren und Semi-Profis beliebt.
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Nein, ich hatte das Thema auch nicht mehr weiter verfolgt, sorry. Auf eine damalige Anfrage hin habe ich nichts mehr gehört.
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Siehst Du mal 😎
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Die neue Kodak Kamera kann das wohl von alleine 😉
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Geht alles, klappt auch meistens. Ich lehne mich aus dem Fenster, und behaupte in über 90%. Aber das Schicksal will es nicht selten, dass man das genau dann vergisst, wenn es mal drauf ankommt (vergessen ist menschlich) — dafür gibt es dann die besprochenen, smarten Lösungen.
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Natürlich sind das nicht „Deine“ Kameras im wörtlichen Sinne, aber die, die Du immer gerne über die Super-8-Kameras stellst. Ich liebe meine Heliomatic-, Bolex- und Movikon-Kameras und habe gerade erst wieder damit gefilmt. Aber Super 8 hat auch seine Vorteile. Exakt das gleiche Problem, wie bei Super 8. Auch hier kann man von außen (nach dem entnehmen aus der Kamera) nicht erkennen, wieviel Film schon durchgelaufen ist, man muss es auch bei diesen Kassetten m.E. draufschreiben oder man braucht schlaue Mittel, um es hinterher herauszufinden. Davon abgesehen gibt es zwar einige D8-Kameras mit Kassetten, aber die überwiegende Mehrheit ist ohne und eine noch kleinere Minderheit „verdaut“ Kodak Kassetten.
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Ich denke, das ist ein Missverständnis Deinerseits. Mit Super 8 Kameras geht etwas, was mit Deinen Kameras nicht so einfach geht. —> Man kann den kompletten Film mittendrin entnehmen und entweder die Kamera wechseln oder den Film wechseln. Die Kameras haben wohl alle ein mehr oder weniger gutes, detailliertes, genaues Zählwerk (wer weiß, ich kenne aber keine ohne). Aber die Kassette, die man da munter tauscht hat kein eigenes (wäre auch damals sicher viel zu teuer gewesen). Normalerweise nimmt man einen Bleistift (o.ähnl.) und schreibt den Kamera-Zählwerk-Stand auf die Kassette direkt nach der Entnahme. Vielen, auch mir passiert es, dass man das in der Eile vergisst. Um den Stand einigermaßen genau hinterher gibt es die hier besprochenen Mittel. WIMRE merkt sich die neue Kodak S8 Kamera den Stand für jede Kassette und das Zählwerk zählt beim Wiedereinlegen dort weiter? Bei Spulenkameras (D8, DS8 oder 16) muss ich den Film bei geschlossenem Objektivdeckel komplett ausspulen, auch hier den vorher abgelesen Zählwerkstand auf der Dose vermerken, und beim Wiedereinlegen später den Film wieder einigermaßen genau bei geschlossenem Objektivdeckel an die gleiche Stelle einspulen (vorheriges, komplettes Zurückspulen nicht vergessen). Wenn ich da vergesse, den Stand zu notieren, kann ich das ganze vergessen und muss den teilbelichteten Film entwickeln lassen.
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Das hier?
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Optimale Lichtquelle für Filmscanner (frame by frame)
Helge antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Film hat diskrete Farbstoffe. Solange Lichtquellen und die Farbstoffe nicht „lichtwellenlängenmäßig“ völlig voneinander getrennt sind, ist eine vollständige Farbwiedergabe selbstverständlich möglich. Aber selbst für die Farbwiedergabe von natürlichen Objekten ist trotz des diskontinuierlichen Spektrums weißer LEDs eine sehr hohe Wiedergabequalität möglich. -
So weit weg war der nicht, aber gut versteckt 🙄 Jetzt kann ich mir das nächste Thema für das Filmen im Sommer suchen 😎
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Um das zu erkennen, braucht man weder den Thread noch das Bild. Sehr kleine habe ich auch (Bolex), aber gestern hatte ich die Nizo Trifo mal wieder dabei, im Kurpark Bad Nauheim. Jetzt noch schnell einen kurzen Titel drehen und dann ab zu Andec damit. Das derzeitige Sonnenwetter verlangt halt ständig nach Blende 16 oder kleiner. Ich muß mal nach dem Graufilter suchen…😉
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Falsch eingelegt in Projektor oder eher im Betrachter.
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16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Das sehe ich auch so, drucken wird nicht gehen, abet spanende Bearbeitung eines Vierkant vielleicht. -
Nizo Visacustic 8mm - Zahnriemen - wieviel Zahne?
Helge antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
Mache ich gerne mal, ist ein bisschen Arbeit. Nach nun 40 Jahren Benutzung bräuchte ich vermutlich auch einen neuen Zahnriemen. Ich hatte meinen Anfang der 80er bei Geisler bestellt. Einer der Gummiriemen hat auch Anfang des Jahres endgültig aufgegeben…😑 -
16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Das sollte natürlich heißen „…in meiner H8…“ -
16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Die runden Wellen in keiner H8 RX4 haben einen Außendurchmesser von 7,20 mm Die beiden Vierkantadapter haben einen Innendurchmesser von 7,30 mm, also sehr knapp größer Der Vierkant der Adapter ist exakt 7,95 mm in beiden Richtungen, die Kanten sind abgerundet auf einen 9,5 mm Durchmesser (von theoretischen 11,2 mm Diagonale). Die Adapter sind 20,9 mm lang, am unteren Ende befindet sich in einer Ecke ein Ausbruch von 3,7 mm Länge und 2,3 mm Breite, der exakt in der Ecke ausgefräst ist Dort sind von außen noch zusätzliche 0,9 mm glatt abgefräst. Der Ausschnitt paßt über den kleinen Stift, der am Grund der Aufwickeldorne seitlich heraussteht. Gegenüber des Ausbruchs befindet sich ein rundes Bohrloch von 2,3 mm Durchmesser, dessen unterer Rand 0,5 mm Fleisch läßt, also 0,5 mm vom unteren Ende des Vierkants entfernt ist. Auf den beiden Bildausschnitten hier kann man diese Details ganz gut erkennen. -
16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Nee, die behalte ich für mich 😎 Natürlich kann ich nachmessen, wenn ein normaler Messschieber genügt 😉 -
16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Ja, auf dem oberen Dorn brauche ich eine Zange, vom unteren lassen sich beide mit der Hand abziehen. Meine Leerspule (1.,2, und 5. Bild) hat beidseitig den selben Ausschnitt.
