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Theseus

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Alle erstellten Inhalte von Theseus

  1. Beschreibe deinen Plan genauer. Welche Bolex willst du nutzen? Wenn ich mir die Bilder des Kassettenfachs einer Bolex 160 anschaue, dann bietet sich an, den Film nach oben herauszuführen. Dann bräuchtest du an der Kamera nichts zu verändern.
  2. @Chris: Lass dich nicht unterkriegen! Wünsche dir ein wenig Ruhe und alles Gute für deine Gesundheit. @Thorsten: Vielleicht kann deine Frau einen Ausflug in die Umgebung mit den Kindern machen oder sie vergnügen sich bei alla hopp!. oder im Erlebnisgarten
  3. Theseus

    PX 625

    Der MAX666 hat den Vorteil, dass man die Ausgangsspannung anpassen kann. Deshalb braucht er die umfangreiche Außenbeschaltung. Es wird eine 3V-Lithiumknopfzelle als Spannungsquelle vorgeschlagen. Gibt es sonst regulierbare LDO-Spannungsregler? Vom MCP1702 gibt es aber eine 2,8V-Version. Die wäre für Kameras mit zwei Zellen wie die großen Nizos brauchbar. Den gibt es sogar bei Conrad als Cent-Kram.
  4. Genau, bringe doch einfach deine Familie mit.
  5. Theseus

    PX 625

    Hallo, beim Stöbern im Netz bin ich auf eine Spannungsreglerschaltung gestoßen, die extrem klein und sparsam ist: http://www.richardkunze.de/maxim_666_schaltung.html Es sollte sich praktisch in jeder Kamera Platz für sie finden lassen. Ausprobiert habe ich sie allerdings noch nicht.
  6. Der Film darf nicht zu straff aufgewickelt werden. Er dehnt sich durchs Wasser beim Entwickeln leicht und zieht sich beim Trockenen wieder zusammen. Ist er zu straff gewickelt, kann er dauerhaft überdehnt werden. Ansonsten kann er beim Trocknen bei den Haltestäben gewölbt werden (besseres Wort fällt mir nicht ein). An diesen Stellen hebt er sich im Projektor etwas ab, was die Unschärfe verursacht. Wenn der Film einige Zeit gut gewickelt auf der Projektionspule ist, liegt sich das aus und der Film läuft glatt durch den Projektor.
  7. Das ist schade. Ich drücke dir die Daumen, dass du dein neues "Baby" möglichst bald in Betrieb nehmen kannst!
  8. Theseus

    PX 625

    Lese dir mal die Erläuterungen zum Verschluss auf dieser Seite durch: http://www.klassik-cameras.de/Olympus_PenF.html
  9. Du kannst im Prinzip auch die Lomospiralen mit einem Düsendrucker herstellen. Ich habe da mal Versuche gemacht. Leider habe ich gerade Extruderprobleme, weshalb ich dabei nicht weiter komme. Die kurze Testspirale im Anhang ist grundsätzlich funktionsfähig und lässt sich wie die originale mit Film bestücken.
  10. In der Industrie mit Lötrobotern und genauer Prozessführung mag bleifreies Löten inzwischen keine großen Nachteile mehr zu haben, aber bei der händischen Bestückung hat es wegen der nötigen deutlich höheren Temperaturen deutliche Nachteile. Siehe z.B.: https://www.kullik.com/images/stories/Sonder/Bleifrei_Handlten_11-09.pdf Im Endeffekt ist die Bauteilbelastung deutlich höher, das Flußmittel verdampft sehr viel schneller oder verbrennt gar, die Lötspitzen oxidieren in Rekordtempo. Man braucht eine sehr gute auf die höheren Temperaturen ausgelegte Lötstation.
  11. Heute wären die Platinen bleifrei verzinnt. Handelt man sich da nicht als Hobby-Löter die nächsten Probleme ein? Im Privatbereich kann man nach wie vor das besser verarbeitbare Bleilot benutzen. Mischung von Blei- und Bleifreiem Lot soll auch nicht toll sein.
  12. Es wäre ja auch echt genial, wenn du defekte Zahnräder und ähnliches nachdrucken könntest. Ist eigentlich durch die Beamerbelichtung anders als bei Laserstrahlbelichtung in der Geschwindigkeit egal, wie viel Fläche belichtet wird?
  13. Oben siehst du doch die analoge Pen F aus den 60ern. Olympus hat eine digitale auch Pen-F genannt, um an alte Traditionen zu erinnern.
  14. Es schwankt auch sehr stark jahreszeitlich. Um Advent und Weihnachten herum, war eine Katastrophe. Da gab es Sachen, die länger als drei Monate unterwegs waren. Im Augenblick liegen die Sendungen oft schon nach 7-14 Tagen im Briefkasten.
  15. Bei dem China-Zeugs muss man die passende Einkaufsstrategie wählen. Man macht sich am Anfang die Gedanken, was man alles brauchen könnte. Danach macht man einen Rundumschlag und bestellt üppig in Stückzahlen und verschiedenen Ausführungen, was bei den Preisen keine großen Verluste bedeutet. Teile, die man unabdingbar braucht, bestellt man am besten bei zwei verschiedenen Händlern, damit man nicht auf dem Schlauch steht, wenn eine Sendung verloren geht oder ungewöhnlich lang braucht, was aber nur selten passiert. Der Vorteil ist, dass man bei dieser Einkaufsstrategie aus den Vollen schöpfen kann, und dadurch dass man verschiedenste Teile auf Verdacht kauft, die Komponenten in verschiedenen Ausführungen in der Bastelkiste hat. So kann man dann schnell durchtesten, welche Module passen. Für weitere Projekte hat man dann auch die Vorräte, sodass man schon einiges ohne großartige Bestellungen verwirklichen kann.
  16. Man kommt nur sehr schlecht heran und etwas stabil angelötet. Deshalb fände ich Lötpads mit Bohrung im freien Bereich auf der Trägerplatine sinnvoll. Das kostet keinen Cent mehr und Bernhard ist selber flexibel Erweiterungen anzubieten und Wünsche zu berücksichtigen. Vielleicht wäre es auch sinnvoll die Möglichkeit des Fernsteuerausgangs der Platine auch noch an anderen Seiten der Platine vorzusehen, um flexibler bei der Montage zu sein, wenn die Fernbedienungsbuchse anders als bei den Nizos liegt. Drehen kann man die Platine kaum, da die Bedienknöpfe schlecht erreichbar werden und das Display nachher auf dem Kopf steht.
  17. Hallo Bernhard, du solltest noch etwas zur Größe von CineAssist schreiben, damit man abschätzen kann, ob es zur bevorzugten Kamera passt. Für eine gewisse Flexibilität für Erweiterungen fände ich sinnvoll zumindest ein paar der Anschlüsse des Arduinos auf Lötpads herauszuführen. Eine Idee wäre die Nutzung des Blitzkontaktes vieler Kameras um die Zahl der tatsächlich belichteten Bilder zu zählen.
  18. Ich finde, jeder kann selber entscheiden, ob einem die Funktionen das Geld wert sind oder nicht. Verbesserungsvorschläge sind das eine, aber ich finde, Preisdiskussionen werden schnell unerfreulich. Man könnte auch einen Hinweis per PN geben.
  19. Wolte grade auch schreiben, dass es verdächtig still um die Kamera geworden ist, während es um den Ektachrome herum regelmäßig Meldungen gibt. Abgesehen davon macht jede größere Änderung wie ein optischer Sucher das Erscheinen wesentlich unwahrscheinlicher, da die Kamera umfassend umkonstruiert werden müsste. Außerdem zeigen Milliarden von Digitalkamera und Handynutzern, dass man wunderbar nur mit Bildschirm ohne optischen Sucher leben kann.
  20. Wie hast du ihn verarbeitet? Die Farben wirken erstaunlich gut, so weit man das auf dem Minibild erkennen kann.
  21. Saubere Arbeitslösungen sind auch wichtig. Bei meinem letzten Fomapan, der ziemlich sauber geworden ist, hatte ich vorher die Bäder frisch angesetzt oder durch einen Kaffeefilter filtriert. Auch hatte ich die Flaschen und Gefäße vorher geschrubbt.
  22. Ilford PQ wird von Ilford selber für Umkehrentwicklungen empfohlen: https://www.omnifoto.nl/shop_images/pdf_documenten/Ilford/Reversal_Processing.pdf Ich würde allerdings anstelle von Fixiernatron Kaliumrhodanid dem Entwickler zusetzen.
  23. Der durchschlagende Vorteil ist, dass E6 für wirklich alle Filme identisch ist. Beim Agfa/Orwo-Verfahren hatte jeder Hersteller einen leicht anderen Prozess. Zusätzlich hatte man auch noch bei jedem Film eines Herstellers individuelle Erstentwicklungszeiten. Durch die niedrige Temperatur waren die Zeiten ungleich länger als bei E6. E6 arbeitet mit chemischer Umkehrung statt Zweitbelichtung, das macht den Prozess einfacher. E6 6-Bad dauert 32min., Orwo E9166 (Durchlaufprozess) fast eine Stunde. Der Gevaert-Prozess ist ungleich kürzer als Agfa/Orwo, da die zweistufige Fixierung genutzt wird, statt endlos lange zu wässern. Auch die einzelnen Badzeiten sind erstaunlich kurz. Hier gilt nicht das Argument des längeren Prozesses gegenüber E6.
  24. Bei Radiomuseum.org oder Hifi-Engine gibt es das Service-Manual. Damit sollte eine zielgerichtete Fehlersuche und Reparatur statt stochern im Nebel möglich sein.
  25. Agfa hat wohl ein geschicktes Händchen bei der Altersstabilität gehabt, Gevaert absolut nicht. Ich habe letztes Jahr auf einem Flohmarkt einen Packen Fotopapier aus den 50er Jahren gekauft. Das Agfa-Papier ist noch einwandfrei und praktisch schleierfrei. Dazwischen auch Gevaert-Papier (noch ohne Agfa), wo man nicht mal mehr von Verschleiern sondern nur von Pechkohlenschwarz werden sprechen kann.
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