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Lars M.

Kurze Frage - Kurze Antwort.

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Vor ein paar Tagen habe ich hier im Forum gelesen, dass eine gewartete Beaulieu 4008 so etwa 300mA zieht. So als Anhaltspunkt. Die Französin braucht vielleicht etwas mehr, da sie eine Drehzahlregelung (mit "Tachogenerator") hat.

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Super! 

Ich hatte mal grob abgeschätzt ... der alte Akku der 4008 hat 250mAh, zieht ca. 10 Kassetten bei 18B/s durch, läuft also grob 1/2h (eher etwas mehr und der Akku ist dann ja nicht bei 0, aber egal)

Macht dann also 250mAh/0.5h  = 500 mA

 

Das ist eine grobe Näherung, aber eine grobe Näherung ist besser als gar keine.

Deine 300mA hören sich für mich absolut plausibel an. 

Danke ?

 

 

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Hintergrund des Ganzen: irgendwie kam mir in den Sinn, das ich (u.a.) gerne die Beaulieus testen würde und zwar OHNE den Akku, der oft defekt oder nicht vertrauenswürdig ist.

Es gibt da nun diese Labornetzgeräte, sehr billig, mit regelbarer Spannung von z.B. 0-12V und regelbarer Stromstärke von 0-2A. (Anzeigen über Display)

Mittels so einem Labornetzteil müßte ich ja dann die 4008 zum Laufen bekommen (7,2V) und bei halber Spannung (3,6V) kann ich den Blendenmotor testen.

Die 2008 (um so eine geht es) hat nur 4x1,2=4,8V und entsprechend 2,4V für den Blendenmotor.

Ich muss nur 100% sicher sein, dass ich mit den max. 2A hinkomme.

 

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Die 300mA wurden bei 24 Bildern / Sekunde  angegeben. Der Wert stammt nicht aus meiner Erfahrung. Ich habe früher mit den kleinen Akkus der Beaulieu bei 24 1/s nie mehr als 5 Filme geschafft.

Bei dem Labornetzteil drauf achten, dass die Strombegrenzung nicht zu hoch eingestellt ist, sonst erlebst Du ein Feuerwerk in der Kamera. Der Akku hat einen Innenwidetstand, das Labornetzteil eher keinen!

 

Ulrich

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Empfehle unbedingt die Reparaturanleitung für die 4008, herunterzuladen z.B. bei slideshare ("4008 repair manual").

Bei der 4008 soll die Stromaufnahme der Kamera bei 24 B/s ohne Reglomatic!! max 300 mA betragen, bei der R16 übrigens bei der gleichen Bildfrequenz max 500 mA. Da die Beaulieu-Laufwerke zur Verharzung neigen, ist eine höhere Stromaufnahme diesbezüglich ein gutes Indiz. Manchmal ist der Kameramotor auch nicht so exakt in der Halterung justiert, ein wenig Mühe und Zeitaufwand bei der einfachen Neujustierung (Haltelasche lockern und den laufenden Motor vorsichtig hin und herschieben) werden mit einem deutlich leiseren Laufgeräusch und einer geringeren Stromaufnahme honoriert.

Labornetzteile mit Spannungs- und Stromanzeige 0-30 V und 0-2 A leisten bei der Messung gute Dienste und können mit einstellbarer Spanungs- und/oder Stromkonstanz auch gut zum Akkuladen verwendet werden.

Edited by jacquestati (see edit history)

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Danke für Eure Tipps! Ich habe gestern abend das Netzteil aus meinem Link hier oben bestellt, es juckte zu sehr in den Fingern. 

Dann habe ich in der Anleitung der 4008 ZM4 doch noch die Info gefunden, das die Kamera zwischen 200 und 500 mAh ziehen soll.... es sollte wahrscheinlich mA heißen...

oder soll ich Std. als „Standard“ lesen? (siehe Bild der Bedienungsanleitung)

Ich bin kein Elektriker, aber mir fällt oft auf, dass A und Ah sowie W und Wh wild durcheinandergewürfelt werden, auch der Unterschied zwischen mA und A scheint oft ein Problem zu sein.

Den „peinlich genau gefilterten Strom“  hätte ich auch gerne mal näher erläutert (vor dem Hintergrund der damals üblichen NiCad Akkus).

 

 

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Damals waren noch einfache Trafo-Netzteile üblich. Die gaben eine sehr wellige Spannung aus. Die kommt von der Gleichrichtung der Wechselspannung. Im Leerlauf konnte die Spannung auch noch wesentlich höher als die Nennspannung sein. Heute sind stabilisierte Netzgeräte üblich, die eine glatte Spannung mit hoher Konstanz ausgeben.

 

Siehe: https://www.1zu160.net/elektrik/gleichrichter.php

 

Ein früher übliches Netzteil, vor dem gewarnt wird, ist das mit Glättung. Das verlangte Netzteil hat eine zusätzliche Spannungsstabilisierung, die die Welligkeit wegregelt. Ein Labornetzteil ist stabilisiert.

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Kurze Rückmeldung.

Nach sicher über 30 Jahren setzte sich gestern abend nach einigen zaghaften Versuchen die 2008S mit Hilfe des Labornetzgeräts in Bewegung .... bei 4,8V und satten 1,1A (!)

Blendenmotor und Beli zeigen bei 2,4V (natürlich am entsprechenden Kontakt) keine Reaktion, Strom bleibt bei 0A.

Die Blendennadel bleibt auch in Stellung Test und 4,8V unsichtbar, pappt wahrscheinlich irgendwo.

Meine 2008S ist wohl eine B-Version, S.Nr 810370

 

2 Beaulieu 4008 ZM2 laufen mit 7,2V und 440-460mA. Finde ich erhöht, kommt aber gut an meine Abschätzung von 500mA ran ?

Bei Betätigen des Auslösers fällt die Spannung um ca. 2,5V ab.

 

Nun muss ich mal sehen, wann ich die 2008S zerlege...

Erst möchte ich aber sehen, ob überhaupt etwas in die Reglomatic reingeht.

Kann mir dazu jemand sagen, was ich vorne am Objektivanschluß (3 Kontakte) wie messen kann? (Die 2008 hat keinen Zoommotor, nur Blendenmotor.)

 

 

 

 

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Sowohl bei der 4008 als auch beider 2008 ist es der Drehschalter für Test, Auto und Manuell, dessen Kontakte korrodiert sind. Nach Lösen der bedienungsseitgen Platte (nur Schraube unter dem Okular, Rädchen für das Ein- und Ausschwenken der Mattscheibe und des darunterliegenden Befestigungsringes kann man den Deckel abheben und die Kontake reinigen (Zahnstocher, kleines Läppchen getränkt mit Oszillin. Erst dann kann man abhängig von der Belichtung an den Kontakten des Objektivgewindes die Steuerspannung für die Reglomatic messen.

Die größte Verharzung ist immer in den Gleitlagern des Guillotineverschusses, da kommt man dran, wenn man die schwarze Scheibe auf dem c-mount Gewindering löst und die 4 Schrauben, die die Platte halten,  entfernt. Dann kann man ganz vorsichtig mal mit einem Zahnstocher durch die Rillen des Gleitlagers fahren. Ersetzt aber keine Demontage und gründliche Reinigung. 

Edited by jacquestati (see edit history)

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vor 17 Minuten schrieb jacquestati:

Die größte Verharzung ist immer in den Gleitlagern des Guillotineverschusses  . . .  Dann kann man ganz vorsichtig mal mit einem Zahnstocher durch die Rillen des Gleitlagers fahren. Ersetzt aber keine Demontage und gründliche Reinigung. 

 

Wahrlich, selbst ganz vorsichtig finde ich falsch an der Stelle. Man kann Schaden anrichten, zum Beispiel ein Sandkorn einklemmen, etwas Holz vom Zahnstocher hinterlassen. Von Teileingriffen rate ich entschieden ab. Auch mir passieren Dinge, ich weiß aber immer, was ich getan habe, und behebe dann den Fehler.

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vor 5 Minuten schrieb Filmtechniker:

 

Wahrlich, selbst ganz vorsichtig finde ich falsch an der Stelle. Man kann Schaden anrichten, zum Beispiel ein Sandkorn einklemmen, etwas Holz vom Zahnstocher hinterlassen. Von Teileingriffen rate ich entschieden ab. Auch mir passieren Dinge, ich weiß aber immer, was ich getan habe, und behebe dann den Fehler.

 

Simon, kein Eingriff  ist ohne Risiko, selbst eine Blutentnahme kann mit einer Sepsis und einem tödlichen Verlauf enden... 
Aber das Häufige ist häufig und das Seltene eben selten, und ich habe nicht empfohlen, die Kamera im Strandkorb zu demontieren...:14_relaxed: 

 

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vor 33 Minuten schrieb jacquestati:

ich habe nicht empfohlen, die Kamera im Strandkorb zu demontieren

 

Nein, das hast du natürlich nicht. Meine Sorge bezieht sich auf die Wirkung, die Do-It-Yourself-Tipps heute haben können. Anders als zu DDR-Zeiten, wo man einander kannte und wußte, wem man was sagt, lesen nun übers Internet fremde Menschen irgendwelches Zeug, auch kunterbunt durcheinander von Fach- bis Hinterhofniveau hinab, und zwar von Lima bis China und vom Nordkap bis zum Kap der guten Hoffnung, mit dem Google-Übersetzer grob verständlich gemacht. Ich begegne immer mehr Geräten, mit denen offensichlich Doktor gespielt worden ist, und sollte dann Wunder vollbringen. Das Unschöne dabei ist, daß umso mehr gewerkelt wird, je schlechter die Konstruktionen und die Ersatzteilelage dazu sind. Prominentes Beispiel Krasnogorsk-1/-2/-3. Aber auch bei Beaulieu gibt es kaum mehr Teile. YouTube ist voll von Life-Hacks und idiotischen Ratgebervideos, von denen ich einige über Filmkameras kenne. Da wird wirklich viel Unsinn erzählt.

 

Du hast sicher keine schlechte Absicht gehabt. Wie sagt meine Bekannte Claudia Brüllmann, ursprünglich aus Thüringen? „Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.“

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Recht hast Du, und Reparaturarbeiten an Kameras mit Feinstmechanik - und dazu gehört der Guillotineverschluß der Beaulieu meiner Meinung nach ganz eindeutig - erfordern Sachkenntnis, Respekt und hohes manuelles Geschick, von adäquatem Werkzeug bis hin zu feinen (chirurgischen) Pinzetten ganz zu schweigen. Und was den "Mut" angeht, eine solche Reparatur in Angriff zu nehmen, hab ich auch noch eine Erfahrung parat: "Es gibt mutige Piloten (Chirurgen etc. ) und alte Piloten, aber es gibt keine mutigen alten Piloten". :14_relaxed:

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Das hat etwas. Frage an Radio Eriwan: „Wäre es möglich, daß man anstelle von John F. Kennedy Nikita Chruschtschow erschossen hätte?“
Antwort: „Im Prinzip ja, aber es ist fraglich, ob Onassis die Witwe genommen hätte.“

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Hallo in die Runde,
ich sehe gerade bei fotoimpex ein S/W Umkehrkit von Rollei für 75 € / 20 KB-Filme. Hat das schon jemand verwendet / Erfahrung gesammelt?
Wenn es schon mal einen Thread dazu gab, bitte ich um Entschuldigung über die Suche hab ich keinen gefunden.
Außerdem sehe ich zum ersten mal, dass es auch Ein-Bad-Prozesse für s/w gibt. Was ist denn davon zu halten?

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Fixierentwicklung, eher für den Notfall, weil heikel. Die Geschwindigkeit des Fixierens und die der Entwicklung müssen abgestimmt sein, sonst kommt das Negativ zu dünn oder zu dicht heraus. Temperatur, Agitation, Zustand des Bades und die Art, wie ein Filmmaterial reagiert, sind zu heikel für verläßliche Ergebnisse. Nur für Erfahrene

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Ich glaube, das Rollei-Kit geht an den Bedürfnissen eines Schmalfilmers vorbei. Das Kit reicht für 1,2l. Ansatz. In der15m-Lomo-Dose kann man 1l. Chemie gebrauchen. 20Kb-Filme sind 8Super8-Filme. Bei Nennausnutzung kostet die Entwicklung fast 10Euro nur für die Chemie. Es bleibt auch die Frage, ob die Chemie für die 8-fache Benutzung des selben Ansatz ausgelegt ist. Leider schweigt sich die Anleitung dazu aus. 

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Naja, ich hatte mir gedacht, wenn ich beide Etagen der 15m-Lomodose nutzen würde, bräuchte ich knapp 2 Liter und würde darin 2 FOMA DS8 oder D8 Rollen a 10 m gleichzeitig drin baden. Umgerechnet in S8 also 40 m pro Durchlauf. Bei einer Ergiebigkeit von ca. 120 m fertigem S8 pro Rollei-Kit, müsste ich entweder das Kit 1:1 mit Aquadest gestreckt in 3 Durchläufen verwenden müssen, um auf die Gesamtergiebigkeit von 120 m S8 zu kommen oder zwei Kits kaufen, zusammenschütten und insgesamt 6 Durchläufe a 40 m S8 machen.
Vom Preis her mag so ein Kit unattraktiver sein, aber ich habe hier Schwierigkeiten die Einzelkomponenten zu bekommen. Das Dichromat ist aus Russland (hab ich mittlerweile). Wo ich Schwefelsäure in der Menge, Konzentration und Reinheit  herbringen soll, weiß ich noch nicht und dieser Zusatz, der das Dichromat weniger giftig, oder die Ergebnisse besser machen soll... das weiß ich auch nicht.
Ein fertiges Kit mit allem was dazu gehört, spricht mich mehr an. Es beseitigt die Probleme, sich aus x Quellen Zeugs zusammenkaufen zu müssen.
Auf der anderen Seite soll nicht jedes Kit wirklich was bringen.
Wenn ich so mitlese, scheint ja das Original FOMA-Kit nicht so die verlässlichen Ergebnisse zu liefern.

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vor einer Stunde schrieb Regular8:

Naja, ich hatte mir gedacht, wenn ich beide Etagen der 15m-Lomodose nutzen würde, bräuchte ich knapp 2 Liter und würde darin 2 FOMA DS8 oder D8 Rollen a 10 m gleichzeitig drin baden. Umgerechnet in S8 also 40 m pro Durchlauf. Bei einer Ergiebigkeit von ca. 120 m fertigem S8 pro Rollei-Kit, müsste ich entweder das Kit 1:1 mit Aquadest gestreckt in 3 Durchläufen verwenden müssen, um auf die Gesamtergiebigkeit von 120 m S8 zu kommen oder zwei Kits kaufen, zusammenschütten und insgesamt 6 Durchläufe a 40 m S8 machen.
Vom Preis her mag so ein Kit unattraktiver sein, aber ich habe hier Schwierigkeiten die Einzelkomponenten zu bekommen. Das Dichromat ist aus Russland (hab ich mittlerweile). Wo ich Schwefelsäure in der Menge, Konzentration und Reinheit  herbringen soll, weiß ich noch nicht und dieser Zusatz, der das Dichromat weniger giftig, oder die Ergebnisse besser machen soll... das weiß ich auch nicht.
Ein fertiges Kit mit allem was dazu gehört, spricht mich mehr an. Es beseitigt die Probleme, sich aus x Quellen Zeugs zusammenkaufen zu müssen.
Auf der anderen Seite soll nicht jedes Kit wirklich was bringen.
Wenn ich so mitlese, scheint ja das Original FOMA-Kit nicht so die verlässlichen Ergebnisse zu liefern.

 

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Die schwierigste Chemikalie hast Du ja schon, das Dichromat. Schwefelsäure gibt's beim Autofachhandel, im Baumarkt, bei Suvatlar in Hamburg. Natriumsulfit, Kaliumrhodanid und Kaliumjodid  suchst Du bei Ebay, da gibt es auch günstig eine Digatalwaage. Dokumol gibt es günstiger als überall bei Digitphoto in Saarbrücken, Fixierbad ist kein Thema. Voila. Der Selbstansatz ist im Vergleich zu den Kits erheblich günstiger und mit einer Waage nun wirkich nicht schwierig!

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vor 1 Stunde schrieb Regular8:

Vom Preis her mag so ein Kit unattraktiver sein, aber ich habe hier Schwierigkeiten die Einzelkomponenten zu bekommen. Das Dichromat ist aus Russland (hab ich mittlerweile). Wo ich Schwefelsäure in der Menge, Konzentration und Reinheit  herbringen soll, weiß ich noch nicht und dieser Zusatz, der das Dichromat weniger giftig, oder die Ergebnisse besser machen soll... das weiß ich auch nicht.

Wenn du Dichromat hast, dann hast du die schwierigst zu beschaffende Komponente. Schwefelsäure bekommst du in jedem Autoteile-Handel für 3-4Euro das Liter in Form von Batteriesäure. Da muss man nicht mal bestellen, sondern kann in den nächsten Laden gehen. Da sie nur 37% hat, musst du einfach das 2,7-fache nehmen.

Das Entgiftungszeug ist Natriumsulfit. Das bekommst du Kiloweise über Ebay oder Amazon. Das ist als Nahrungsmittelzusatz sogar als E221 bekannt.

 

P.S: Gleiche Gedanken wie Jacquestati

 

https://www.ebay.de/itm/Natriumsulfit-wasserfrei-E221-900g/293058436699

https://www.ebay.de/itm/Kaliumthiocyanat-99-CAS-Nr-333-20-0-250-gr-500-gr-und-1-Kg/333006942848

 

Edited by Theseus (see edit history)
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