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Weitere DLP-Installationen in Stuttgart


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Im Ufa-Palast wird auch ein CP 2000 von Christie eingebaut.

 

Mit dann vier digitalen Projektoren ist Stuttgart wohl demnächst "Rekordhalter" bei diesen Dingern ohne Film

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In diesem Zusammenhang ergibt sich für mich eine Frage.

Warum 2 k Geräte?

4k Geräte sind erhältlich, und die dargebotene Qualität war überwältigend! Bei ca 10000 Nutzlumen sollten sich bis zu 10 Meter ausleuchten lassen.

Mit etwa 100 k Euro auch bezahlbar, wäre das derzeitig die einzig sinnvolle Investiotion in filmlose Dijektion. Auch wenn die Software für 4 k noch fehlen sollte, sind 2 k Installationen rausgeworfenes Geld in Heimgüte, denn die Zukunft bleibt nicht bei DLP 2 k stehen. Und 1920er Heimprojektoren gibt es zu kaufen.

 

Stefan

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In diesem Zusammenhang ergibt sich für mich eine Frage.

Warum 2 k Geräte?

4k Geräte sind erhältlich, und die dargebotene Qualität war überwältigend! Bei ca 10000 Nutzlumen sollten sich bis zu 10 Meter ausleuchten lassen.

Mit etwa 100 k Euro auch bezahlbar, wäre das derzeitig die einzig sinnvolle Investiotion in filmlose Dijektion. Auch wenn die Software für 4 k noch fehlen sollte, sind 2 k Installationen rausgeworfenes Geld in Heimgüte, denn die Zukunft bleibt nicht bei DLP 2 k stehen. Und 1920er Heimprojektoren gibt es zu kaufen.

 

Stefan

 

Hallo!

 

Es ibt derzeit für Kinobetreiber in Deutschland meines Wissens keine verfügbaren 4K Systeme. Damit meine ich nicht nur einen lieferbaren Projektor (Sony kann derzeit ihr SXRD - System noch nicht liefern, so die Aussage in Amsterdam), es gibt kein verfügbares Play-Out-Center und es gibt auch keinen Verleih der 4K - Filme zur Verfügung stellt.

 

Die 4K-Demo von Sony in Amsterdam läßt ja einiges erwarten. Da müssen wir erst einmal hoffen, dass die Technik bald serienreif wird, besser noch dass auch andere Hersteller mit 4K marktreif werden. Ich kann mir nicht vorstellen dass TI mit DLP nicht auch bereits an höheren Auflösungen arbeitet.

 

Derzeit ist für Kinos nun die 2K - Technik für Kinobetreiber verfügbar und auch finanzierbar, und das Ergebnis ist schon sehr gut zumindest für Leinwandgrössen bis 15m.

 

Frank

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In diesem Zusammenhang ergibt sich für mich eine Frage.

Warum 2 k Geräte?

4k Geräte sind erhältlich, und die dargebotene Qualität war überwältigend! Bei ca 10000 Nutzlumen sollten sich bis zu 10 Meter ausleuchten lassen.

Mit etwa 100 k Euro auch bezahlbar, wäre das derzeitig die einzig sinnvolle Investiotion in filmlose Dijektion. Auch wenn die Software für 4 k noch fehlen sollte, sind 2 k Installationen rausgeworfenes Geld in Heimgüte, denn die Zukunft bleibt nicht bei DLP 2 k stehen. Und 1920er Heimprojektoren gibt es zu kaufen.

 

Stefan

 

Tja, man kann ja auch mal fragen, warum denn mit Einführung des 70mm-Films (basierend auf 65mm Negativfilm!) nicht grundsätzlich alle Kinos sofort 70mm-Projektion installiert haben :wink:

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Ein 70 mm Projektor wäre heute sicher billiger zu bekommen, aber leider ja keine NEUE Ware um auf dem Gerät abzuspielen. Und wie Herr Laserhotline schon beschrieben hat, als 70 mm 1956 neu aufkam, hat auch nicht jedes Kino sofort alles umgebaut. Ich habe zufällig heute eine Preisliste von Siemens/Klangfilm in die Hände bekommen und da hat doch die 6-Kanal-Verstärkeranlage ohne Lautsprecher 28.916,00 DM gekostet

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35: 70 ist ja nicht gemeint. Sondern der Fakt, daß eine heute eine bessere Technik gibt, die in Kürze (8192 gibts im Labor) Regeltechnologie wird. Und wesentlich billiger sind auch, sieht man von Heimtechnologie ab, 2 k Geräte nicht.

 

St.

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Also bevor kein einheitlicher Standart, der auch eine Chance hat min 10 Jahre zu überleben auf dem Markt ist macht es wirtschaftlich überhaupt (noch) keine Sinn in die Digitalprojektion zu investieren.

 

Wenn ich bedenke das es Leute gibt, die momentan in eine schon jetzt fast überholte (und nicht mal preiswerte) 2K Technik investieren dann frage ich mich wie soll das refinanziert werden?

 

Für das Kino macht eine Aufrüstung nur dann Sinn wenn sich damit ein wirklicher Technischer Vorsprung zu bestehenden Heimkinosysteme erzielen läßt und das ist mit 2K technik absulut nicht der Fall.

 

Gruß

HAPAHE

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Eigentlich hatte ich im ZOO PALAST "Madagascar" in DLP 2k erwartet (das wäre hierfür ausnahmsweise die adäquate Projektion, da der Film im Rechner entstand).

Weit und breit nichts davon zu sehen ... offenbar hat man noch immer die Nase voll von den Pannen und Ausfällen bei EPISODE III - RACHE DER SITH?

 

Nun, die Rache wird gar fürchterlich für jedermann, der sich von Spin-off-Technologien von Reagans Raketenabwehrsystem abhängig macht, das auch schon nicht richtig funktionierte. Immerhin können in Kriegszeiten 35mm-Projektoren friedlich weiterrattern, während das digitale Unding längst vom EMP-Schlag geplättet ist. Dem personalentleerten Digital-Kino folgt auch ein besucherentleertes. Technisch perfekt, selbstverständlich, soll heissen: pixiliert, kalt, kälter am tötesten. :wink:

 

Endlich mal wieder ein sinnvoller Beitrag von @filmempire:

Ein 70 mm Projektor wäre heute sicher billiger zu bekommen, (...)
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Eigentlich hatte ich im ZOO PALAST "Madagascar" in DLP 2k erwartet...

Madagascar startet nur in ausgewählten DLP-Kinos. Meineswissens sind es nur fünf "Digitale Kopien", die in den Umlauf gebracht werden.

 

Was die Hoffnung angeht, die Digitale Projektion werde sich nicht schnell ausbreiten, wäre ich nicht ganz so optimistisch, wie hier vielerorts geäußert: Viele (große) Betreiber erhoffen sich einen Marktvorteil durch ihre DLP-Installation gegenüber der Konkurrenz und weisen diesen auch dezidiert nach, um bei den Verleihern Druck zu machen. Das wird natürlich nicht langfristig wirksam sein, aber wir wissen ja, wie das läuft. Beim Digitalton war das ja auch so.

 

Außerdem sind die Geräte in der Regel geleast, die Kosten halten sich also erst einmal in Grenzen. Man sieht es ja am Beispiel Stuttgart, das Ding ist dort im Prinzip schon gelaufen, wenn nun auch der UFA-Palast nachzieht (nachziehen muß).

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Der Marktvorteil trügt: zeitweilige Umsatz-"Nachweise" sind künstlich gepusht: wenn von einem Film in ein und demselben Hause sowohl eine 35mm-Kopie ("Rache der Sith") und darüberhinaus eine Digitalprojektion läuft, die alleine als Besonderheit dezidiert beworben wird, so ist nachvolziehbar, daß sich innerhalb des Hauses die Besuchströme umverlagern, wo die Ware mit DLP, XXL oder sonstwie vorteilhaft deklariert wird.

Das geschieht auch dann noch, wenn von einem in 35mm produzierten Film die Filmkopie photographisch besser wäre als die digitale 2-k-Konserve, denn Marketing kann doch gar nicht lügen.

Die "Fakten", die etwa aus Nürnberg herausposaunt werden, sind derart stümperhaft und fachlich falsch begründet, daß sich die halbe Branche darüber kauputtlacht. Man lese diese Ausführungen noch einmal nach, und es wird deutlich, daß hier viel Autosuggestion im Spiele ist. Solche Phrasen schreibt nur jemand, der von Filmtechnik nicht die mindeste Ahnung hat: Herr Weber.

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die angeführte und aus den besucherzahlen abgeleitete behauptung:

 

digital = mehr besucher

 

mag zwar faktisch richtig sein, verleitet aber schnell zu voreiligen und falschen schlussfolgerungen.

 

wenn sich in den häusern mit doppeleinsätzen (digital + analog im gleichen multiplex) die mehrheit der besucher für die digitale projektion entschieden haben, dann hauptsächlich aus den gründen, dass in den grösseren häusern und zu den besseren zeiten die digitalen vorführungen liefen und die analogen vorführungen im gleichen haus in kleineren sälen und etwas "krummeren" zeiten liefen.

 

Jeder weiß, dass bei gleichen film die kundschaft in der regel das grössere kino bevorzugt und die "eingelaufenere" uhrzeit.

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die angeführte und aus den besucherzahlen abgeleitete behauptung:

 

digital = mehr besucher

 

mag zwar faktisch richtig sein, verleitet aber schnell zu voreiligen und falschen schlussfolgerungen.

Das sehe ich genauso, die Frage ist nur: Wird es möglich sein, diesem Trend wirkungsvoll zu begegnen? Ich bin da pessimistisch, denn -siehe Stuttgart- irgendwann gibt es den Dominoeffekt unter den Betreibern.

 

Der Marktvorteil trügt: zeitweilige Umsatz-"Nachweise" sind künstlich gepusht: wenn von einem Film in ein und demselben Hause sowohl eine 35mm-Kopie ("Rache der Sith") und darüberhinaus eine Digitalprojektion läuft, [...], so ist nachvolziehbar, daß sich innerhalb des Hauses die Besuchströme umverlagern [...].

Ja, das ist zu beachten. Auch bei Madagascar ist es (hier) wieder so. Wäre mal interessant, an Zahlen zu kommen, die zwischen den Häusern vergleichen.

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Madagascar startet nur in ausgewählten DLP-Kinos. Meineswissens sind es nur fünf "Digitale Kopien", die in den Umlauf gebracht werden.

Dieser Punkt ist wirklich einer Betrachtung wert, denn wenn dies zutrifft, dann ist ein weiterer Reinfall dieses neuen Marktproduktes (ich spreche ab sofort von "Markt" und nicht von Projektionsgüte, denn geschenkt würde auch ich einen 2k-Beamer nehmen, wenn noch Platz im Vorführraum wäre).

 

Man stelle sich vor: Deutschlands berühmtester und zweitgrösster Kinosaal (ZOO PALAST), der mit als erster Digital Cinema protegierte (gerade einige UCI-Technik-Leiter befürworten stark diesen Wandel), bekommt 5 Jahre nach Einführung seiner Beamer keine Digital-Kopie!!!

War so etwas zu 35mm-Zeiten möglich? (Zumindest ist das Lieferproblem in diesem Format durch die heutigen Massen- und Förderkopien kein wirklich spektakuläres Thema mehr).

 

Ein derart raubkopierfreudiges Format wie Digital Cinema wird dazu führen, daß der verbliebene Rest des Kino-Auswertungsfensters schlagartig zusammenbricht. Die Datenströme und Pixilationen sind in etwa identisch zum HDTV-Fernseher oder zur HD-DVD. Die deutsche Filmtheaterbranche darf sich fragen, ob sie sich so unüberlegt zum Spielball irgendwelcher Weltenraumfilmer machen möchte, die alle 20 Jahre einmal eine Trilogie in die Kinos bringen?

Da damit aber viel investiert würde, kann man sich ausdenken, wie die konventionellen Anlagen vernachlässigt werden. Man macht sich auf Gedeih und Verderb abhängig von sehr schwierig reparierbaren neueren Schausteller-Geräten, die in einer aufgezwungenen Finanzierungsspirale bisher unbekannte Entwertungszyklen nach sich ziehen, währenddessen das 35mm-Band weitgehend das gleiche Format beibehielt (und sich zudem photochemisch beständig verbesserte). Wer verbessert mir denn schon jetzt veraltete DLP-Chips von 1.24 Mio Pix oder 2k, die dann nur noch ein Drittel der aktuellen Filmauflösung transportieren können? Da kann einem schon mulmig werden...

 

Das ist hier polemisch formuliert, aber momentan ist von keiner Seite her erkennbar, daß die digitalen Erlösungs-Szenarien, die letzlich doch die Exklusivität des Kinostandortes schmälern, von der Industrie glaubhaft gemacht werden können.

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Ahhh :O

Es ist mal wieder soweit, cinerama wirft mal wieder seine gesamte Kompetenz in den Ring um schön schwarz zu malen.

Geht dir nicht langsam die schwarze Farbe aus?

 

 

Was die Raubkempfindlichkeit von DLP Filmen betrifft, so sagt eine aktuelle Studie (siehe dazu Spiegel-online) der RWTH Aachen das rund 2/3 aller aktuellen Kinofilme bereits als Download im Netz zu haben sind.

Ein nicht geringer Anteil davon sogar schon vor offiziellem Kinostart.

Meinst du DLP würde die Zahlen dramatisch verschieben? Dazu ein Statement einer großen Elektrokmarktkette "La la lasst euch nicht verarschen"

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Meinst du DLP würde die Zahlen dramatisch verschieben? Dazu ein Statement einer großen Elektrokmarktkette "La la lasst euch nicht verarschen"

Kurz: ich habe nicht verbreitet, "DLP" sei, wie Sie mir unterstellen, für die Raubkopierung verantwortlich. Und die Auffassung der Elektromarktkette (Ihr Zitat: s.o.) kenne ich nicht. :?:

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zu den besseren zeiten die digitalen vorführungen liefen und die analogen vorführungen im gleichen haus in kleineren sälen und etwas "krummeren" zeiten liefen.

 

Jeder weiß, dass bei gleichen film die kundschaft in der regel das grössere kino bevorzugt und die "eingelaufenere" uhrzeit.

 

Stimmt, wir hatten letzte Woche Vorstellungen um 19:45, 20:15 und 20:30 in den großen Sälen...die 19:45 Vorstellung hätten wir komplett knicken können. :roll:

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Meinst du DLP würde die Zahlen dramatisch verschieben? Dazu ein Statement einer großen Elektrokmarktkette "La la lasst euch nicht verarschen"

Kurz: ich habe nicht verbreitet, "DLP" sei, wie Sie mir unterstellen, für die Raubkopierung verantwortlich. Und die Auffassung der Elektromarktkette (Ihr Zitat: s.o.) kenne ich nicht. :?:

 

 

Na eigentlich sollte ich Wissen das das was man schreibt, nicht immmer das ist was du aus dem geschriebenen herausliest bzw. verstehst

Hab ich dir irgendwo unterstellt du würdest etws behaupten? Kurz Nein

 

Ich habe lediglich Bezug auf deine Behauptung (und das behauptest du in der Tat) genommen DLP würde die Raubkopierung fördern.

Angesicht der Zahlen die die Studie nennt ist es völlig egal ob DLP die Kopierung nun leichter macht oder nicht, Raubkopieren ist schon so einfach das Zahlen, wie die Studie sie nennt, möglich werden.

Also ist Raubkopieren kein Argument gegen DLP.

 

 

Und was das Zitat angeht, so bin ich etwas verwundert, angesicht der Tatsache das dieser Werbeslogan derart agressiv verbreitet wurde, das eigentklich jeder Deutscher der der Werberelvanten Bevölkerungsschichten angehört ihn auswendig kennen müsste.

Könnte es sein das du Kulturell ein wenig einseitig ausgerichtet bist, und solcher Unterschichten-Unterhaltung wie Fernsehen garnicht frönst?

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Na eigentlich sollte ich Wissen das das was man schreibt, nicht immmer das ist was du aus dem geschriebenen herausliest bzw. verstehst

Hab ich dir irgendwo unterstellt du würdest etws behaupten? Kurz Nein

 

Ich habe lediglich Bezug auf deine Behauptung (und das behauptest du in der Tat) genommen DLP würde die Raubkopierung fördern.

Angesicht der Zahlen die die Studie nennt ist es völlig egal ob DLP die Kopierung nun leichter macht oder nicht, Raubkopieren ist schon so einfach das Zahlen, wie die Studie sie nennt, möglich werden.

Also ist Raubkopieren kein Argument gegen DLP.

 

 

Und was das Zitat angeht, so bin ich etwas verwundert, angesicht der Tatsache das dieser Werbeslogan derart agressiv verbreitet wurde, das eigentklich jeder Deutscher der der Werberelvanten Bevölkerungsschichten angehört ihn auswendig kennen müsste.

Könnte es sein das du Kulturell ein wenig einseitig ausgerichtet bist, und solcher Unterschichten-Unterhaltung wie Fernsehen garnicht frönst?

 

Etwas mehr Mühe bezüglich der Rechtschreibung, bitte! Danke! :roll:

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Na eigentlich sollte ich Wissen das das was man schreibt, nicht immmer das ist was du aus dem geschriebenen herausliest bzw. verstehst

Hab ich dir irgendwo unterstellt du würdest etws behaupten? Kurz Nein

 

Ich habe lediglich Bezug auf deine Behauptung (und das behauptest du in der Tat) genommen DLP würde die Raubkopierung fördern.

Angesicht der Zahlen die die Studie nennt ist es völlig egal ob DLP die Kopierung nun leichter macht oder nicht, Raubkopieren ist schon so einfach das Zahlen, wie die Studie sie nennt, möglich werden.

Also ist Raubkopieren kein Argument gegen DLP.

 

 

Und was das Zitat angeht, so bin ich etwas verwundert, angesicht der Tatsache das dieser Werbeslogan derart agressiv verbreitet wurde, das eigentklich jeder Deutscher der der Werberelvanten Bevölkerungsschichten angehört ihn auswendig kennen müsste.

Könnte es sein das du Kulturell ein wenig einseitig ausgerichtet bist, und solcher Unterschichten-Unterhaltung wie Fernsehen garnicht frönst?

 

Etwas mehr Mühe bezüglich der Rechtschreibung, bitte! Danke! :roll:

 

 

Tschuldigung, aber ich gehöre zwar zur Prä-Pisa-Generation, aber das schein ein wenig abzufärben :(

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Tschuldigung, aber ich gehöre zwar zur Prä-Pisa-Generation, aber das schein ein wenig abzufärben :(

 

Ich verlange ja nichts, was Euren Deutschlehrer befriedigt, insgesamt einfach nur etwas lesbarer schreiben... :roll:

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Hallo!

 

Das... nicht so gut oder besser ist... war wohl immer so :wink:

 

(Zitat aus "Video Magazin")

Denn bislang ging keine technische Revolution im Film-Business

reibungslos über die Bühne.

 

So enstand z.b. "Vom Winde verweht" 1939 in Farbe - aber noch 1945 drehte Hollywood über die Hälfte seiner Filme in Schwarz-Weiß.

Farbe galt als zu bunt, böse und herzlos.

 

Ähnlich schmähen einige Filmkenner und Vorführer das Digitale Kino.

Bei einem Science-Fiction-Film, der ohnehin im Rechner enstanden ist,

akzeptiert fast jeder die Pixel-Projektion.

 

Aber wenn es um ein künstlerisch wertvolles Meisterwerk mit schwelgenden Naturaufnahmen und Zooms bis in die hinterste Gesichtsfalte geht, preisen Viele das analoge Medium als weit überlegen.

 

 

MfG

Walt

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