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F. Wachsmuth

Synkino – endlich einfach vertonen

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vor 9 Stunden schrieb Gizmo:

Auch mein Synkino ist wohlbehalten bei mir angekommen. Friedemann hat wirklich großartige Arbeit geleistet. Das sein Projekt wirklich zu einem Gerät geführt hat, was wir jetzt in den Händen halten dürfen, ist das Ergebnis von langjährig gesammelten Fachwissen, Forscherdrang und der Bereitschaft, fast das gesamte Haushaltsgeld in einen lang gehegten Traum zu investieren.

 

Wie laufen denn die anderen Synkino-Systeme bei Euch? Hat schon jemand eingebaute Einzelbildkontakte (Reedkontakt) ausprobiert? Mit welchem Programm erzeugt Ihr die M4A Dateien? Mit Audacity erzeugte  M4A Dateien laufen bei mir nicht. Mit NeroAAC erzeugte laufen dagegen gut.

 

Meins ist auch wohlbehalten angekommen. Im Moment fehlt noch die Zeit zum Ausprobieren.  Du kannst doch mit Audacity auch exportieren und z.B. WAV-Dateien erzeugen. Gehen die? Übrigens: Mein Rosendahl BIF steuert exakt Cubase LE über das MIDI-USB- Kabel.

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Gerade eben schrieb jacquestati:

 

Meins ist auch wohlbehalten angekommen. Im Moment fehlt noch die Zeit zum Ausprobieren.  Du kannst doch mit Audacity auch exportieren und z.B. WAV-Dateien erzeugen. Gehen die? Übrigens: Mein Rosendahl BIF steuert exakt Cubase LE über das MIDI-USB- Kabel. Und ja, an Friedemann: Chapeau!!! :192_tophat:

 

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Ich fürchte, bei 1 Impuls/Umdrehung gibt es noch einen Bug. Ich muss gucken, wann ich dazu komme, die entsprechenden Formeln anzustarren... vielleicht am Wochenende. 

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Hallo Friedemann,

 

ich habe mal bei github vorbeigeschaut. Auf die Schnelle konnte ich aber die Zeilen, wo Du die Impulse auswertest nicht finden. Zumindest nicht den Teiler. Ich habe mal ein bißchen herumgespielt und festgestellt, daß es egal ist, was man in der "Blade"-Auswahl einstellt. Hauptsache es kommen zwei Impulse pro Bild. Also man kann auch drei, vier oder ein Blade einstllen. Es läuft dann mit zwei Impulsen pro Bild immer synchron.

 

Ist das laden von OGG nicht vorgesehen? Das klappt bei mir zumindest (Audacity) nicht.

 

Gruß Rainer

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Moin, mein Teil erkennt nur mp3 Dateien, andere seien es wav, ogg, werden nicht erkannt. Dateien mit aac oder m4a werden nicht erkannt, die aac und m4a habe ich mit Fraunhoferschen Treibern und Programmen wie fdkaac, ffmpeg erzeugt, aber auch mit dem in der Anleitung vorgeschlagenen online Programm erzeugt. Habe auch unterschiedliche SD Karten versucht.

Bei der Wiedergabe mit mp3 ist die Regelung stark, in Form von "leiern" der Wiedergabe zu hören.

Formatiert habe ich mit Linux Partitionierung.

 Frage welche Partitionierung sollte es sein FAT16 oder FAT32?

Apple und Adobe liegen über meiner Preisvorstellung!

Hilfen werden dankbar entgegen genommen.

Uwe Hoferichter

 

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Seufz. Im Leben hätte ich nicht erwartet, dass Synkino mit den Dateitypen so picky ist. Ich habe mir zum Testen damals 10 m4a Dateien erzeugt (mit iTunes), und die haben alle immer problemlos funktioniert. Woran es genau hapert, kann ich nicht sagen, da muss ich weiter forschen, das kann aber etwas dauern. Bis dahin wäre es wohl das open sourcigste, die "Positivtips" zu sammeln, mit welchen Files es geht.

 

Dateisystem muss Fat32 sein, siehe Anleitung. Ich empfehle dringed die Verwendung des offiziellen SD-Formatters, der auch dort verlinkt ist.

 

Der Teiler für die Sektorenanzahl ist in https://github.com/fwachsmuth/Synkino/blob/master/Synkino_Audio/Synkino_Audio.ino zu finden, in Zeile 67 wird er initialisiert. Er wird dann in einigen anderen Variablen verwendet, irgendwo sort muss er Fehler stecken. Was Rainer beschreibt klingt fast, als würden die geladenen Settings nicht wirklich gesetzt. Da werde ich ansetzen, sobald ich Zeit finde, mit etwas Glück am Wochenende. Vielleicht hat ja schon vorher jemand Lust? ?

 

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Ach ja: Ogg habe ich nie probiert, im Grunde wäre es aber ideal, da es einen "eignen" Samplecounter hat. Ogg zu unterstützen sollte ich recht einfach ranflanschen können, vielleicht löst das ja die Formatprobleme.

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Ich glaube, das die Größe der SD-Karte u.U. ein Problem zu sein scheint. 

Meine ist 16 GB gross und mit dem SD Formatter formatiert, ein anderer Benutzer hat einen Berg Probleme gelöst, seit er auch auf eine 16 GB Sandisk umgestiegen ist. 

 

Könnt Ihr mir mal sagen, wie groß Eure SD-Karten sind und womit ihr sie formatiert habt?

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...der "andere Benutzer" bin dann wohl ich!

Hier die ganze Story:

 

Ich hatte gestern und heute ebenfalls massive Probleme beim Abspielen von m4a Dateien, und auch ich habe es stattdessen mit MP3s versucht, die dann leierten. Offensichtlich bestand eines der Hauptprobleme in der Formatierung meiner Mikro-SD-Karte. Ich hatte nämlich noch eine hier rumliegen mit 64GB, und die ließ sich aber mit dem von Friedemann empfohlenen Programm "SD Card Formatter" überhaupt nicht auf FAT32 formatieren. Ohne zu fragen hatte das Programm die Karte auf ExFAT formatiert, was wiederum im SynKino nicht erkannt wurde. Deshalb blieb mir gestern nichts anderes übrig, als die Karte dann am Mac mit Disk Utility auf FAT32 zu formatieren. Aber offensichtlich hat Friedemann Recht, wenn er sagt, dass eine solche Formatierung zu Problemen führt. Ich habe gestern den kompletten Tag alles mögliche ausprobiert, aber dabei kein einziges Mal ein störungsfreies Ergebnis erhalten:

 

• Knacken am Anfang des Tracks

• Weißes Rauschen beim Abspielen

• Abspielen stoppte unvermittelt

• Dateien wurden nicht erkannt

• loading...

 

In einer Email zwischen mir und Friedemann kam dann heraus, dass es womöglich an der Apple-FAT32-Formatierung der Karte liegen könnte. Deshalb bin ich dann schnell los zu Saturn und habe mir eine SD-Karte "SanDisk Ultra microSDHC  UHS-1  16GB  98MB/s  653x" für 7 Euro gekauft. Und das hat echt geholfen, denn die Software "SD Card Formatter" hat nun die Karte auf FAT32 formatiert, und gerade habe ich den mehrere erfolgreiche Testdurchläufe mit dem SynKino am Visacustic 2000 durchgeführt. Das Setup ist im Prinzip dasselbe wie in Friedemanns Bedienungsanleitung, zwei weisse Tapes auf der Motorachse, 2 Blendenflügel in den SynKino Projektor-Settings. Der Ton ist ein über 10-minütiger Track, den ich mit verschiedenen Programmen zu m4a konvertiert habe. Leider ist es wirklich so, dass die meisten m4a's nicht kompatibel sind.

 

Hier ein kleiner Überblick:

 

m4a, die mit folgenden Programmen konvertiert wurden, liefen problemlos und bis zum Ende synchron:

 

• iTunes 12.8.0.150 unter MacOS X Yosemite 10.10.5

• Apple Compressor 3.5.3 (Der noch beim alten Final Cut Studio 3 dabei war)

 

m4a, die mit folgenden Programmen konvertiert wurden, hatten massive Probleme:

 

• Quicktime 10.4 – startet, bleibt aber stumm, läuft hoffnungslos asynchron (-125)

• Adobe Audition 10.0.0 – Error, File not found

• To m4a Converter – wird erkannt, startet aber nicht

• Max 0.9.1 – Error, File not found

• Soundtrack Pro 3.0.1 – startet, bleibt aber stumm, friert nach ca. 1 Minute ein, Klickgeräusche...

• Garage Band 10.1.6 – startet, bleibt aber stumm, läuft hoffnungslos asynchron

• iSkySoft 5.7.1 – startet, bleibt aber stumm, läuft hoffnungslos asynchron

• Audacity 2.3.0.0 – startet, bleibt aber stumm, läuft hoffnungslos asynchron

 

Ausserdem habe ich 3 verschiedene MP3s ausprobiert, mit 320, 256 und 192 kB/s, alle haben gleichermassen geleiert.

 

Den von Friedemann empfohlenen Online-Konverter konnte ich nicht testen, weil mein Film zu lang für die Gratisversion war...

 

Da ich hier noch einen zweiten SynKino rumliegen habe, den ich für LaborBerlin mitbestellt hatte,

konnte ich die iTunes- und Compressor-Dateien auch noch einmal mit dem zweiten Gerät getestet,

und auch damit funktionierten sie einwandfrei.

 

Aber vielleicht kann Friedemann ja noch an einem Update basteln, das dann ein paar mehr Dateioptionen zulässt...?

 

In jedem Fall sollten wir Verständnis haben, dass nicht alles am Anfang 100%ig klappt. Open Source eben...

Wenn wir uns alle ein bisschen gedulden, dann glaube ich, dass wir am Ende alle ein wirklich großartiges Stück Technik in unseren Händen halten werden.

 

LG Bernd

Edited by nomasala (see edit history)
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Auf WinDosen-Seite funktionieren mit NeroAAC encodierte M4A Dateien. Nachteil ist, das Programm läuft auf Kommandozeilen-Ebene. Man muss erst mit cmd.exe die Konsole öffnen. Es gibt auch mehrere GUI für NeroAAC. Wenn, dann sollte der nächste NeroAAC mal mit GUI laden und exportieren.

 

Meine µSD Karte ist von Transcend und hat 4GB. Ein SD Adapter lag bei, der aber Schrott ist. Mit Adapter ließ sich die Karte auf meiner Win10Dose nicht formatieren. Anschließend wurde sie gar nicht mehr erkannt. Im Win7 Rechner und USB-Leser mit µSD Slot konnte ich sie dann mit den Win7 Bordmitteln formatieren und anschließend erkannte auch die 10er Dose die Karte wieder. Mit dem Dateisystem gabs keine Probleme. Gab eh nur die Auswahl exFAT oder FAT.

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Ist denn gesichert, dass der verbaute Kartenleser ein SDXC Kartenleser ist? Wenn nicht, kann er doch so oder so "nur" bis 32 GB lesen.

vor 10 Stunden schrieb nomasala:

Offensichtlich bestand eines der Hauptprobleme in der Formatierung meiner Mikro-SD-Karte. Ich hatte nämlich noch eine hier rumliegen mit 64GB,

 

Edited by Regular8 (see edit history)

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Ich weiß schon, warum ich mir bisher keins bei Friedemann bestellt hab.... das ist mir alles zuviel "Computer"...

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Vielen Dank für all die super Hinweise. Drei Dinge sind jetzt recht klar:

 

  1.  Die Formatierung der uSD Karte spielt eine große Rolle, <32GB ist ratsam. Eine nicht ganz Spezifikationskonforme FAT32-Formatierung kann zu vielen unguten Effekten führen.
  2. Bei AAC gibt es encoderspezifische Kompatibilitätsprobleme
  3. MP3 laufen gut, aber die Regelung schwingt zu sehr

 

Ich werde (vermutlich am Wochenende, liege gerade krank im Bett) in allen drei Richtungen weiterforschen. Als erstes were ich Ogg-Support hinzufügen, denn Ogg hat quasi einen eingebauten Samplecount, das sollte sie Synchronisation maximal stabil machen und kein Schwingen der Regler bewirken. Zudem ist Ogg vermutlich weniger zickig als AAC.

Stay tuned.

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Bei der Vielfalt an internen Optionen in allen verbreiteten komprimierten Audioformaten ist es sicher nicht sinnvoll, von Friedemann zu erwarten, dass er die alle berücksichtigen kann.

Es ist sicher sinnvoller, zwei-drei Wege aufzuzeigen, die sicher funktionieren. iTunes & Audacity zum Beispiel. Aber auch da muss man die Codec-Optionen vorgeben (Bitrate, CBR, VBR, joint-stereo, etc).

Ausserdem macht es keinen Sinn, beliebige SD Karten vorauszusetzen, SD-Karte ist nicht SD-Karte - es gibt SD, SDHC, SDXC, SDUC, und wer da glaubt, viel hilft viel, liegt falsch. Platz hat man ja genug selbst auf den kleineren Karten, und die Geschwindigkeit spielt auch keine Rolle.

 

Friedemann - könnte deine Software auch selbst formatieren? Ich habe mal vor Jahren einen Logger geschrieben, der hat nicht wirklich formatiert, aber einfach eine frische Standard-Partitionstabelle auf die ersten paar Blöcke kopiert. Damit war die Karte immer in den gleichen Ausgangszustand zu kriegen.

 

- Carsten

 

 

Edited by carstenk (see edit history)

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Synkino-seitiges Formatieren habe ich auf die Todo-Liste gepackt. Aber ich kann nicht versprechen, dass ich das im Code noch unterkriege, langsam wird es eng...

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So, neben ungeeigneter Formatierung ist noch ein wiedererkennbares Muster aufgetreten: All die Dateien, die bei Bernd nicht richtig funktionierten, wurden mit 48 kHz Samplingrate encodiert. Erlaubt sind aber nur 44.2 kHz (wie bei CD), da ich sonst nicht genügend Regelluft nach oben habe.

 

Also: Bessere, klarere Encoding-Anweisungen sind nötig ?

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Kleiner gleich 32GB oder tatsächlich kleiner 32GB?

32GB sollten in jedem Fall genug sein. Immerhin sind das bei 128 kb/s über 555 STUNDEN Ton. Entsprechend 152.000 Meter S8 Film bei 18 fps. Oder knapp 203.000 Meter bei 24 fps.

Für die Farbfilme, die ich zwischen 2011 und 2014 (ab 2015 keine Farbe mehr) verdreht habe - etwa 1050 m in 24 fps, würde eine 0,15 GB Karte (150 MB) ausreichen. Selbst wenn ich für jeden Film noch unterschiedliche Tonversionen anlegen würde (was irgendwie cool wäre, aber auch maximal überflüssig), müsste ich mindestens 6 Tonversionen für jeden Film anlegen und bliebe immer noch unter 1 GB.

 

vor 17 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Könnt Ihr mir mal sagen, wie groß Eure SD-Karten sind und womit ihr sie formatiert habt?
 

 

Habe etliche 32GB Karten aus alten, ausrangierten Smartphones herumliegen, diverse Hersteller (San, Samsung, Transcend). Kleinere Karten hab ich auch, aber da weiß ich keinen Hersteller. Ich kann sie zwar formatieren und prüfen, ob sie erkannt werden, aber ich kann die Files nicht testweise laufen lassen, da zur Zeit bedauerlicherweise jeder meiner 3 Projektoren irgendeine Macke hat. Der eine liefert der Lampe keine Spannung, bei dem anderen geht zwar die Lampe, aber der Motor ruckt und zuckt nicht und beim dritten sind (vermutlich) die Lager so trocken, dass er ganz jämmerlich quietscht und kreischt und schreit, sobald man ihn in Bewegung versetzt.

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Bisher habe ich ein paar Karten gestestet - eine 2 GB, Hersteller unbekannt, und zwei 8 GB (allesamt FAT32) - die wurden erkannt. Auch die Files (direkt im Rootverzeichnis) wurden erkannt und gehen auch brav in Play/Pause (wartend auf Projektor). Bei den 32ern muss ich erst die Daten, die noch drauf sind sichern, bevor ich damit herumexperimentiere.

 

Noch was fällt mir ein. Beim Formatieren gibts ja auch die Möglichkeit die Clustergröße anzugeben. Ist eher kleiner da besser, oder eher größer, oder gibts eine konkrete Clustergröße, die ideal ist?

Edited by Regular8
Zusatz Clustergröße (see edit history)

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Danke, Regular8 ?
Bevor Du Dir zu viel Mühe machst: Es kann gut sein, dass eine (nciht korrekt formatierte) Karte erkannt wird, die Titel auch geladen werden können, aber die Wiedergabe trotzdem bratzt oder rauscht oder schiefgeht.

 

Grund ist, dass ich "sehr low-level" mit dem Dateisystem umgehe, bzw. umgehen muss. Es gibt da kein Betriebssystem, dass das für mich macht. "Bei "Loading..." wird genau genommen auch gar nciht geladen, sondern der Sample-Buffer gefüllt, damit ich punktgenau starten kann. Der Rest der Datei wird dann erst bei Bedarf zum DSP geschaufelt. Mit 2 kB (ja, 2 kilobyte) RAM muss man halt kreativ werden ? 

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vor 3 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Mit 2 kB (ja, 2 kilobyte) RAM muss man halt kreativ werden ? 

 

Ich weiß nicht, ob ich das jetzt richtig interpretiere, aber das klingt für mich, als wäre es besser eher in ganz kleine Cluster zu formatieren, wenn die Datei auch nur in 2kB Häppchen geladen werden kann.

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Bei der Clustergröße die Standardeinstellungen von Windows übernehmen. Die variieren nur in Abhängigkeit von der Gesamtgröße der Karte und liegen bei den Kartengrößen, die hier in Frage kommen zwischen 4 und 16kByte. Das spielt zwar für Friedemann keine, Rolle, aber ggfs. für den Erfolg der Formatierung an sich.

 

FAT32 unterstützt zwar größere Datenträger, aber mit Windows-Hausmitteln lassen sich keine FAT32 Partitionen größer 32GB erstellen. Ich würde von Karten >= 64GB schlicht die Finger lassen. Lieber mal die Schubladen durchsuchen nach ausgemusterten 'normalen' SD Karten im einstelligen GB Bereich. In vielen ausgemusterten Handys oder abgelegten Digitalkameras stecken solche Dinger. Man kann auch noch welche neu kaufen, aber natürlich zu im Vergleich zu aktuellen Größen exorbitanten Preisen von 5€ oder so...

 

 

 

- Carsten 

 

 

 

Edited by carstenk (see edit history)
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vor 8 Stunden schrieb k.schreier:

Ich weiß schon, warum ich mir bisher keins bei Friedemann bestellt hab.... das ist mir alles zuviel "Computer"...

 

Das finde ich etwas unfair:-( Friedemann hat 3 Jahre seiner Freizeit für dieses revolutionäre Projektor unabhängige Synkron-Ton-System geopfert!

 

Das sind die obligatorischen Kinderkrankheiten, die in einem Produktzylus am Anfang im Mehrbenutzer Betrieb eigentlich immer auftauchen (bsp. Windows).

 

Aber man kann auch kaum erwarten, dass Friedemann jetzt 3 Rechner, mit jeweils Windows, Linux und Mac da stehen hat, um alle Konstellationen DEBUG mäßig durch zu spielen!

 

Leider scheint es unter den verschiedenen Betriebssystem auch kein intern allgemeiner Codec Umwandlungs Standard zu existieren, hängt wohl irgendwie mit der verwendeten Software zusammen:-(

 

Unter Windows und Mac kann man, entsprechende SD Karte (Tipp von z.b. schiwi.de für ein passende Karte, wäre hilfrech) vorausgetzt, ja das externe Formatierungstool benutzen.

 

Linux Benutzer (wie ich), können sich dann ja vielleicht mit freundlicher Unterstützung anderer Forenten eine SD Karte entsprechend formatieren lassen?

 

Vielleicht könnte ja ein Linuxer mal cfdisk, statt fdisk zur formatierung benutzten? Wäre ein Versuch Wert;-) Kann ich zur Zeit leider nicht selber testen, da ich noch keine freie SD-Karte zur verfügung habe.

 

Werde mir demächst aber ein oder zwei 16GB Karten bestellen. Andernfalls denke ich, das das Root Verzeichnis sonst  evt. auch viel zu voll ist, und damit extem unübersichtlich wird?

 

p.s vielen Dank Friedemann für deine aufopfernde Tätigkeit, dem Schmalfilm ein unabhängiges Tonsystem zu bescheren. So etwas ist einfach unbezahlbar, und inovativ eine Revolution im Bereich der Projektor unabhängigen Sound wiedergabe (Stereo, 5.1 usw.:-))))))

 

p.p.s Gute Besserung. Wichtig ist, kurzzeitig eine Auszeit zu nehmen, um neue Energie zu tanken;-)

 

Gruß
Thomas

 

Edited by zelluloid8 (see edit history)
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Moin,

hier nun meine Erfahrungen mit synkino=

16GB ScanDisk Extreme mit dem "SD Card Formatter" (sdcard.org) wie in der Anleitung vorgeschlagen

den Ton des Films in eine Datei mit der Endung .wav umwandeln

NeroAACCodec 1.5.4.0 Encoder (https://www.videohelp.com/software/Nero-AAC-Codec) runterladen und entpacken

Einstalkers NeroAACGui (https://sourceforge.net/projects/einstalkersgui/) runterladen und entpacken

die Datei aus dem entpackten NeroAACCodec "win32 neroAacenc" in die entpackte Einstalkers NeroAACGui kopieren

nun die Anwendung GUI  starten und eine Datei mit der Endung .m4a erzeugen

die erzeugte Datei auf die SD Karte kopieren

 

Das ist eigentlich nur  der weiterführende Versuch von GIZMO es mit dem grafischen Fenster anstatt mit der Kommandozeile zu erstellen

Für diesen Klimmzug habe ich Windows7 verwendet, sonst bin ich eigentlich nur mit Linux unterwegs. Ich musste mich erst einmal wieder in Windows einwenig einarbeiten.

 

so hat es nun bei mir geklappt

Uwe Hoferichter

 

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