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NEC NC900 - Bildhelligkeit stark nachgelassen
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Hab ich kürzlich gerade wieder erlebt, kleine Landspielstätte mit NC 900 aus 2013 und etwa 22000 h Betrieb. Beide Lampen auf 95%, das Bild auf der 2,8 m hohen und <4 m breiten Mattweißwand doch sehr bescheiden hell. Lampen haben knapp 1000 h gehabt. Da altert anscheinend noch etwas anderes. -
Ist meist die Lampe, reinige den Glaskörper mit Alkohol, Zündhilfsdraht uns Glas. Und Verlegung des Hochspannungsanschlußes anschauen, Abstand zum Metall ist wichtig. Wenn das nicht hilft, anderen Brenner probieren.
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Objektiv allein, so lerne ich 750 Euro. Kino- Theaterprojektor mit gleicher Linse in der Fassung 40 Euro. Wert ist immer subjektiv zu sehen.
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Was aber 7 kW in Fite Gehäusen auf E X bringt, kann sich jeder ausmalen. War aber eine Vorgabe, mit 7 statt mit 4,2 kW zu arbeiten. Mehr Licht kommt da nicht raus, nur ein plus an Wärme. Für die Bildgröße reichte das aber aus.
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und dann hast Du noch den Anpaßverstärker zwischen Photodioden und Ausgang. Bist Du Sicher, der ist richtig beschaltet? a-b Schirm. Was für ein "Vorverstärker" wird benutzt? KT Reverse Scan (Dolby) brummt eigentlich nicht. Liegt an der Beschaltung.
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Davon gehe ich auch aus, daßß Vorführer Einlegen können. Das mit dem geringen VErstellbereich bei 70 mm ist nur den Lesern der Originalanleitung aus 1957 bekannt, da hab ich schon viele Kollegen erlebt, die nicht in der markierten Mittelstellunfg angefangen haben. Einige haben die Blende vergrößert, oK, wer genug Licht hatte, warum nicht? Trotzdem, DP 70 ist nach 65 Jahren Sicher nicht erste Wahl. Ich kenne den Gesamtaufwand in Oslo, der notwendig war, heute brauchbare Maschinen aus der guten Basis zu machen. Wirtschaftlich im Unternehmen nicht vertretbar. Andererseits der Aufwand an unseren U2 war auch nicht ohne. Und dann kommt bei mir immer der Zweifel auf, wo Zylinderlinsen für die Lampen, 8(10) perf Projektionsoptiken herkommen sollen, wenn diese seit mehr als 15 Jahren nicht mehr gefertigt worden sind, und schon damals nur eingeschränkt zur Verfügung standen. Mit den 35/ 70 mm Objektiven der Standardklasse wird das definitive nichts mit Randlichtabfall und Randschärfe im Vergleich zu einer 4K RGB Projektion mit UHC Premium Objektiv, was heute in den Theatern Standard ist. Für ein schlechteres Bild- und Tonerlebnis, nur für die Werbemarke "in 70 mm Projektion" braucht man das nicht zu machen, wenn nicht das komplette Paket dahintersteckt. Das war nämlich schon so in meiner Jugend, wo nach unterirdischer Vorführung die besucher aus dem Kino kanen mit den Worten "Das ist also 70 mm - Schlechter als sonst im Kino, Lohnt den teuren Preis nicht". Für den Preis einer funktionierenden 70 mm Anlage mit WEltklassestandard become ich 2 RGB Laser mit Premiumoptik und IMS.
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DP 70 flimmert wahrnehmbar stark, im Vergleich zur Bauer U2 oder der Victoria 8. Zudem ist die Blendenkorrektur nur 1 1/2 Perforationen um die Mittelstellung der Bildkadrierung herum synchron, d.h. wer nicht einlegen kann, und per Bildverstellung korrigiert, wird bei 70 mm mit Blendenizehen "belohnt". Geht nicht kaputt, bedeutet aber nicht, daß eine Überholung nach 70 Jahren nicht notwendig gewesen wäre. DP 70 ist Sicher solide, aber nicht die Krone des Projektorenbaus. Wer das gewerblich heute ernsthaft noch einsetzen will, sollte auf eine der Typen zurückgreifen, für die es noch ERsatzteile oder Neugeräte gibt. Da gibt es noch wenige Anbieter... Interessant ist, da wirbt ein Betreiber mit 70 mm, um dann Probleme zu kommunizieren, und die eh gewünschte Digitalfassung zu spielen. Das war in diesem Haus in Berlin auch in Vergangenheit so. Beschwert, dann gabs ein Eis als Kompensation. Leider scheint das nicht so zu sein, es gibt noch sehr viele DTS 6D Geräte weltweit, und daher kommt die Tondatei immernoch auch CD ROMs. USB Ingest bedingt neuere Firmware der XD Geräte, die ggf. vorhanden ist, aber nicht sichergestellt ist. Und dann geht der Filmanbieter lieber auf Nummer Sicher. Zudem ist der USB Ingest gruselig langsam, USB 1.0 Sei Dank.
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Oder halt den chip mit Ladungspumpe dahinter, der macht dann + 12 und - 12 V auf der Schnittstelle. Ist ein Glückspiel, welche den verbaut haben, so 20% der verkauften.
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Was jens schreibt ist wichtig, COM 1 oder COM 2 für die Schnittstelle im Windows festlegen. Was die Adapter angeht, der Preis sagt nichts, ob sie funktionieren. Auch zwischen batches eines Typus gibt es Unterschiede. 5 verschiedene kaufen, einer wird gehen. Den behalten.
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Ballast? Ballast Control Board? Igniter? Der Projektor ist recht alt, und Teile nicht mehr anz geinfach zu bekommen. Kann man alles eventuell bestellen, und muß bezahlt werden, da sich das keiner auf Lager legen wird. Ob das noch lohnt, Geld reinzustecken, mußt du selber entscheiden. Ich würde Austausch gegen eine abgestellte 2210 oder 2220 machen. Oder Gleich auf neue RGB Laser updaten.
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Die Fragen sind schon berechtigt. Das Flimmern (besonders periphers Flimmern in den äußeren Augenwinkeln ist bei Filmprojektion normal, wird von verschiedenen Individuen unterschiedlich intensive wahrgenommen. Diese Diskussion kommt deshalb auf, weil seit der vollständigen Ablösung der Filmwiedergabe in den Kinos (bis auf solche Sonderevents) die digitale Bildruhe wie am PC Monitor Realität ist. Vor 12 Jahren, wo digital Auzsnahme war, wäre das kaum wahrgenommen oder bemängelt worden.
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Chris, ein 4K update wird außer verschlechtertem Kontrast kaum eine sichtbare Verbesserung für das Publikum bringen. Gerade Eure Maschine hat ein derartig überzeugendes Bild (selektierter Block für Studio), daß ein Umbau keine Vorteile bringt. In der Heimtechnik ist 4K ein Vorteil, das liegt am Farbsubsampling. Im Kino haben wir generell 4-4-4, und damit ist der Unterschied klein. 4 K DLP - hat prinzipbedingt Schlechten Kontrast, um jetzt Verbesserung zu bekommen bedarf es der R-G-B Laser und Ultra High Contrast Premium Optik. Dann wären wir aber beim CP 4420, mit recht hohen Kosten Eher nachdenken würde ich den veralteten Server gegen einen modernen IMS auszutauschen, wo ein Abspiel vom NAS oder großer Festplatte möglich ist. All diese EOL Geräte haben keine richtige Zukunft, der Projektor so wie er ist, schon.
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Scope ist Betrug an den Besuchern, im höchsten Maße. Geringste Pixelzahl. 2.2 zu 1 hat ggf. mehr Pixel im Flat container. Am besten 2.2 im Full Container.
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Ich habe diverse der Mehrfachsteckerleisten in Betrieb. Ausfälle habe ich damit in Jahren nicht gehabt. Die Schalter sind identisch mit jenen in Staubsaugern und Kaffeemaschinen. Die halten eigentlich durch, wenn es nicht die billigste Imitatfertigung ist, die ich tatsächlich schon unter gelben Flammen habe verabschieden sehen. Nur, unter Last schaltet man da auch nicht aus.
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Danke für diese Infos. Eigentlich ganz schön risikoreich mit nur einer Maschine und 22000 möglichen Besuchern. Das war eine recht schöne Location. Heute mit all den Umweltanforderungen, Lärm Emmissionsbegrenzung, Sommerzeit und geforderte absolute Ruhe ab Mitternacht ist das kaum noch durchführbar. Wie an vielen Orten mit schönen Freiluftbühnen.
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Der Hinweis auf die neueren Einimpuls ZG mit Gleichstromversorgung ist recht gut, die erfüllen die heutigen Interferenzvorgaben wesentlich besser. Seit ich strukturierte Erdungsverkabelung und Potentialausgleich in Racks vornehme, ist das Problem eigentlich nicht mehr präsent. Die beste Abblockung nützt nichts, wenn der Störstrom nicht niederohmig abfließen kann. Gerade in TNC Elektrosystemen ("Nullung") in Altgebäuden bekommt man ohne zusätzliches PAS System die Probleme nicht in den Griff. Andere, einfache Lösung: Lampen vor Vorstellungsbeginn zünden, dann Verstärker einschalten und erst am Ende der Filmvorstellungen wieder abschalten. Macht man so in Studiobetrieben.
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Dann ist doch alles klar, wenn keine Leistung trotz Verpflichtung gebracht wurde.
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Richtig erkannt, Always Digital Modus einstellen, und sehen was kommt.
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Das ist eine nicht richtig ausgeführte Erdungsstruktur. Das LH gehört selbstverständlich über großen Querschnitt (größer als Gleichstromleitung) an den Erdungssternpunkt geführt. In den Zlueitungen vom GLR zum LH befinden sich Gleichtaktdrossel und Blockkondensatoren/ Netzfilter. Der Wcehselstromkreis des ZG (ich gehe mal davon aus, es ist die alte Version mit Hochspannungstrafo aus 240V) ist über Entstörglied (Netz und Last vertauschen, das Netz soll vor den Störungen geschützt werden!) angeschloßen. Kurzzeitzündung mit hohem Scheitelwert eingestellt. Audioverkabelung ist strukturiert ausgeführt, Potentialausgleich im Rack vorhanden und Schirme beidseitig aufgelegt, hochquerschnittig zum Sternpunkt des BWR geführt. Alle Audioverbindungen symmetrisch ausgeführt. Gehäuse zu PAS getrennt von Kabelschirm und Netzerde? Dann sollte es keine Probleme geben.
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Du schraubst hier zurecht WartungsVERTRAG. Es handelt sich um eine Vertragsbeziehung, die ja nicht aufgelöst wird, nur weuil das Kino zur Zeit nicht spielt. Ein Umstand, den der Vertragspartner ja nicht zu verantworten hat. Da hilft nur, sich einigen, oder das ganze durch den Rechtsweg prüfen zu lassen.
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ZU jeder dieser Satzkarte (gedmeint aus dem Satz der Platzkarten) gehört eine Eintrittskarte der entsprechenden Preiskategorie, die "Rollwenkarte". Diese diente als Abrechnungsgrundlage gegenüber dem Filmvertrieb und der Steuerbehörde. Diese Satzkartensätze wurden zusätzlich verwendet, bei Platzwahlmöglichkeit in der betreffenden Vorstellung. Nicht verkaufte Plätze blieben auf den Tafeln erhalten Die Platzkarte war kein Eintrittsausweis. Ich habe noch den Stempel "PLATZKARTE! Ohne gültige Eintrittskarte ungültig."
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Im Kino zahlt der Kunde für den Film, da ist Werbung nicht angemessen. Wir hatten nie Werbung.
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Eins weniger, ist nicht so schlimm. Müßte doch dem Filmpalast helfen, den Markt zu entkrampfen.
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Vom Prinzip MB 51 Bandspieler mit angebautem KEM Schneidetischeinsatz (anstelle der Magnetophonkopfträger) und Xenonlampe 2 kW. Nicht spektakulär. Wie ein Schneidetisch. Davon gibt es noch einige, und sogar in Betrieb in Postfirmen.
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Leider hab ich da keine Photos gemacht, die Nikon blieb ja zuhause. Einer der Freunde, im Forum Rinmag; hatte das Berliner Exponat tatsächlich abgelichtet, es ist ein Torso einer UP 700 aus Dresden, bei dem das Projektork von den Warnsdorfern ist, der unkomplette Rest (ex K-M- Stadt) vom Kinomuseum Berlin stammt. Gesucht werden noch Spulentrommeln, Lampenhausteile Glasscheibe mit Aufdruck Wasseralarm, Kupplungsachsen für Stelltriebe uva. Wer helfen kann, ist gern gesehen.
