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Jens, bleib bisschen auf dem Boden. Bei 35 mm werden maximal 13000 Lumen mit 4,2 kW Sonderlampe (Ultra Kurzbogen) erreicht. Berechnung der Lichtmenge: alle Flat Bildbreite²/ 1.19 (m²) x LD (cd/m²) x Pi (3.14) = Benötigte Lumen CS Bildbreite²/ 1.19 (m²) x LD (cd/m²) x Pi (3.14) / 2 = Benötigte Lumen Dann noch durch den Bildwandreflexionsfaktor teilen... Also in Realität: 14 m breites Scope Bild, 65 cd/m2 in Bildmitte (Scheibe 0,99er Transpararenz vernachlässigt) sind 164,2 / 2 = 82,3 m² x 70 cd/m² ergibt 5352 cd x 3,14 ergibt 16816 Lumen Lichtbedarf. Und ist schon ein Kandidat für eine 1,3 er Bildwand. Mit einer 2 kW Lampe nie zu schaffen! Mit Tricks wie helle Mitte, starker Randlichtabfall... ist es unehrlich. Bei der Ernemann Trommelblende kommt noch deren schlechter Wirkungsgrad hinzu. Anderes Beispiel, unser Kino in Schönberg. Breite konstant 8 m. Ca 32 m². Gewünscht 100 cd/m² 3200 cd x 3,14 ca 10000 Lumen. Gewählte Lampe DHX 6000 BA im 340er Spiegel.
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WEiterhin ein "Cent" Artikel, trotz aller Preissteigerungen. Bei Amazon in diversen Güten und Herkunftsarten gelistet. Auch Osram ist mittlerweile China.
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In dem genannten Film, ist die Szene, wo der LKW rückwärts an die Tankstelle anstößt, und das Dach kollabiert. Auch hier zieht jemand die Leine etwas tz früh, und ca 15 cm bevor die Berührung erfolgt, kolabiert das Dach. Nocheinmal drehen, nicht möglich. Die Szene war kaputt. Hilfe schaffte Lynwood Dunn, der mit Skalpell, Schere und Filmklebemittel das Negativ zerschnitt, und bildweise neu zusammensetzte, d.h. den Streifen rausschnitt. Ob man das sieht? Hab nie drauf geachtet. Die Info darüber hatte uns Dunn in einer Vorlesung in LA mal gegeben.
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Herr Wein, so hat z.B. das arme Mecklenburger Land den genannten Kleinstspielern im Land mit einem Förderprogrann genügend Geld gegeben, um eine einfache DCI kompatible Wiedergabeanlage zu beschaffen. Der eigene Finanzaufwand ist marginal. Auch bei den Kinoprogrammpreisen in unserem Bundesland kenne ich es nicht, daß die Teilnahme an irgendwelche Bedingungen gekoppelt ist. Jeder, der Film abspielt, darf teilnehmen. Im Bild mal ein gern in unserem Land gekauftes Projektormodell. Ein Leistungs Präsentationsbeamer mit gutem Kontrast plus PC plus Abspielprogramm (Neo DCP oder Anderes) kostest nicht weniger, und hat Probleme bei aktueller Filmware.
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Digitale Projektion Scharfeinstellung CinemaScope
stefan2 antwortete auf Cremers Claus's Thema in Digitale Projektion
Beschweren mußt Du dich ja nicht. Sondern freundlich auf den Mangel hinweisen. Denn viele Mängel kennen die Kollegen vor Ort ja nicht, sie sehen ja kaum Filme. -
Hilfsprogramme in Zeiten des Corona-Virus
stefan2 antwortete auf tomas katz's Thema in Allgemeines Board
In diesem Jahr bezahlen, und Photos des erledigten Projektes nebst geforderter Beschreibung abgeben. Projektoren jeden Fabrikates, die ich jetzt bestelle, sind etwa Mai, sofern Teilelieferung an die Hersteller erfolgt, lieferbar. Wenn eine gewisse Flexibilität besteht, kann ein "Rückläufer" (nicht abgenommene/ entfallene Bestellung) manchmal recht schnell geliefert werden. Ich brauche einen Barco SP2K-7. Kann derzeitig aber einen SP4K-27 HC bekommen. Wenn der erhöhte Eigenanteil vorhanden ist, klappt es noch mit der Förderung. Schlechtes Beispiel, weils nicht passt von der Gerätegröße, aber reales Beispiel gewesen. Manchmal bekomme ich statt des angedachten CP 2308E halt einen CP 2310E angeboten, und dann macht der kleine Aufpreis die Sache wg der Förderung interessant. -
Sieh doch bitte ein, Scope ist unserer Digitalen Kinowelt und im Fernesewher das dümmste Format, was es gibt. Vergrößere die Wand nach oben, nutze das zur Verfüpgung stehende Licht, und das Bild wird eindrucksvoller. Ja, im Fernseher funktioniert 3D, wobei ich die Parameter der BD nicht kenne. Im Kino können nicht alle Mediaplayer alle Bildrates. Beispiel, 8mm S Film tönend, 18 Bilder. Kann 1:1 gescannt und eincodiert werden. In der Theorie machbar. Doch Welcher Mediaserver spielt 18p? Und wo kannst Du den Film hinterher ansehen?
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Bezugsbedingungen von „Avatar: The Way of Water“ veröffentlicht
stefan2 antwortete auf sir.tommes's Thema in Allgemeines Board
Wohl kaum, weil das Geschäftsmodell dann nicht funktionieren würde. Und nur so würde ich mir den vllt ansehen - ohne Brille. -
Eigentlich eine im ländlichen Raum sinnlose Aktion. Hier ist man an unflexible Schulbuszeiten gebunden, eine Anfahrt zum Kino mit regulär verkehrenden Verkehrsmitteln kaum machbar, da per Bus zu lange dauernd, aus 15 min Direktfahrt werden 80 min Zick Zack Sightseeingtour durch den Landkreis. Zudem ist die Teilnehmerzahl begrenzt durch die Sitzplatzkapazität des eingesetzten Regionalverkehrsbusses. Das können 44 Plätze, oder auch nur 10 sein. Mit der Bahn geht das nur im Kontext der Kapazität des Schienenbusses. Kaum ein Verkehrsbetrieb im ländlichen besitzt heute noch Überkapazitäten, um selbst mittelfristig bestellte Gruppenfahrten abwickeln zu können. Mit Reisebussen im Direktverkehr müßten neben den Kinoeintritten noch die Kosten der z.B. bei den genannten 75 Schülern, von 2 Reisebussen für 3 Stunden einbezogen werden. Das wird niemand abdecken wollen. Auch im Reiseverkehr haben die Unternehmen Busse in der Pandemie zurückgegeben und Fahrer entlassen. Diese Tatsache, daß man ja irgendwie zum Kino kommen muß, fällt dann Lehrern auch erst kurz vor der Veranstaltung auf, und dann wird eben kurzfristig abbestellt. Das gebuchte Personal, KDM Beschaffung und Filmdateibeschaffung vom Kollegen bleiben dan halt auf dem Kinobetrieb belastet. Es dürfte kaum möglich sein, dieses einzufordern, auch wenn es rechtlich möglich wäre. Eine Schuldoppelstunde hat 90 Minuten. Zusammen mit 20 Minuten Pause stünde eh nur ein Zeitfenster von 110 Minuten zur Verfügung. Welche Filme haben denn unter 90 Minuten Spiellänge? Sicher, in Orten, bei denen die Schüler in der Mehrzahl ohne Busverkehr zur Schule kommen, mag die Sache ja funktionieren. Und halt mit Kindergarten und Vorschulgruppen, die nicht an feste Unterrichtsstunden gebunden sind kann man arbeiten. Über die 4 Euro, Verkauf von Erfrischungen ist ja nicht gewünscht, da sich einige das nicht leisten können, soll Gleichheit herrschen, braucht man gar nicht erst zu reden. Egal ob mit oder ohne Filmrechteanteil, das kann nur als Promotionssache gesehen werden, die tatsächlichen Kosten sind mittlerweile höher. Nur darf der werbliche Aspekt auch nicht außer acht gelassen werden., zufriedene Schüler sind die Besucher von Heute und Morgen. Daß von der bestellten Anzahl idR 10% nicht erscheinen, muß zudem als normal hingenommen werden, Krankheiten lassen sich, besonders im Herbst, nicht vorhersehen.
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Siemens 2000, Widerstand und Lampe
stefan2 antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
In den P 5 gehören Lampen mit Betriebsstrom 5 Ampere. Diese gibt es in 100 oder 105 Volt. Es sind stromgesteuerte Lampen, und keine Festspannungslampen. Die Spannung muß ja auch unter 110 Volt liegen, damit bei zu niedriger Netzspannung (110 V/ 115 V Netze der Vergangenheit und USA etc) immer noch eine Steuerbarkeit auf den Arbeitspunkt möglich ist. -
Wenn ich mich richtig erinnere, muß man zwischen Regenerierung und Schutzbeschichtung zunächst unterscheiden. Schutzschichten wie 3M Photoguard und Retheto Panzerschicht (Fa. Theilemann) sind Schutzschichten, die gegen zu schnellen Verschleiß bei vielbeanspruchten Kopien aufgetragen wurden, wie Schulfilmen oder erfolgreichen Filmen. Die eigenliche Regenerierung bestand dann im Anlösen der Schichtoberfläche und blankieren oder polieren durch Zug ober einer Art Glastrommel, wodurch Kratzer, die nicht in die Farbschichten reichten, gemildert oder entfernt werden konnten. Die Blankseite konnte ebenfalls angelöst werden und Kratzer herauspoliert und unter Wärmeeinfluß zugeschmolzen werden. Ist aber lange her, daß ich die Bearbeitungsstraße der Fa. Maquet (Holmer Film Betrien) mal in Aktion gesehen hatte. Bei diesem Verfahren war am Ende keine neue Beschichtung auf dem Film. Sicher wird man auch durch das Auftragen eines Lackes Kratzer verfüllen können. Wenn die optischen Brechungsindizes von Lack und Filmschicht nahe beeinander liegen, dürfte das unmerklich sein. Allerdings wird bei Lackierungen, diese dürften schneller gegangen sein, ein Mikroklima unter der diffusionsdichten Schicht eingefangen sein, welches durch Autokatalyse den Zerfall beschleunigt.
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Das hat man historisch so schon in den 30ern gemacht, bestimmte Syenen auf größerer Wand zu zeigen. Und bei den 70mm Breitfilmen began der Epilog häufig in einem kleinen NOrmalbild, und dann vergrößerte sich die Bildwand in alle Richtungen. Ein sehr eindruckvoller Effekt. Die Standard DCP Datei war in Scope geliefert worden. DEm heute schlechtesten Format im Kino, sieht man von irgendwelchen nicht in den Rahmen passendenb Smartphone Formaten von FilmWünstlern mal ab.
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Einzeichnungen für Aktwechsel - Überblendverfahren/ Überblendung/ aktweise Vorführen
stefan2 antwortete auf Fabian Schmidt's Thema in Technik
Filme durften ausschließlich im Überblendbetrieb vorgeführt werden. Selbst um 2000 waren die Abgabedingungen der Vertriebsfirmen da relative altmodisch. "Das Abtrennen dewr Start und Endbänder, sowie das Zusammenkoppeln von Filmrollen ist verboten". Ja, seit den späten 80ern dürfte Langlaufeinrichtung sehr weit verbreitet sein. Die einkopierten Zeichen waren zudem in den entsprechenden Normen über die Konfektionierung der Filme immer noch drin, weshalb sie angebracht wurden.- 27 Antworten
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Nein. Heimtechnik ist quasisymmetrisch, da die Geräte 2 polige Netzstecker haben (müssen, da Forderung Schutzisolation). Die Ger#tefüsse isolieren gegeneinander, und es können keine Ausgleichsströme zwischen Geräten fließen. Sobald Gehäuse untereinander verbunden werden, fließen Ausgleichsströme, die sich bei asymm Signalübertragung dem Nutzsignal überlagern. Folge, Verscxhlechterung des Signal zu Störabstandes durch Rauschen und besonders Brummen. Man kann das natürlich in den Griff bekommen, indem Signalmasse und GEhäusemasse getrennt geführt werden, und nur an einem Punkt mit ERde verbunden werden. In einem System mit diversen Geräten ist das aufwändig und nicht Praxis. Man nutzt symmetrische Signalübertragung, und die Sache ist einfach. Asymm in Audiotechnik ist einfach unüblich, außer im Heim.
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die werden Dir alle abfaulen. Kaum welche haben 60 Jahre überlebt. Der Draht verrottet an der Lötstelle zum nach außen geführten Anschlußdraht, und deer ist so dünn, keine Chance. Warum nicht neuen (Haufe) Übertrager von unten im Verstärker einbauen? Ohne geht nicht, den asymm. wird brummen, wie in jedem Audiosystem.
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wobei "unit shall be reconditioned" eigentlich alles aussagt. "The pilot shall not..." bedeuted nicht etwas "sollte möglichst nicht", sondern "unter keinen Umständen", daraus abgeleitet "shall be reconditioned", "Gerät muß vor der Nutzung überarbeitet/ instandgesetzt werden". Lediglich der kosmetische Zustand ist gut. Dafür lohnt der zu einem auzuhandelnden Kaufpreis hinzukommende doch sehr hohe Versandpreis nicht.
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Die 30 B 400 BT Lampen waren auch in den sowjetischen Schmalfilmoprojektoren und m.W. dem polnischen "Lytax" Projektor, sowie den KN Koffermaschinen in Verwendung. In dieser Richtung Forschen, da könnte es im Osten noch grössere Mengen geben, oder halt Halogen 250 W 24 Volt mit Adaptersockel versuchen. Alklerdings muß die Trafospannung verringert werden.
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Verklebt und verwölbt, da bleibt nur die Aschtonne übrig. Weg damit. Der Prozeß der >Zersetzung beginnt am Tag der Herstellung, und schreitet fort. Ist um manches zwar schade...
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Flachkernwendellampe 400 W 30V, mit P28S Sockel. Wurde irgendwann Ende der 60er durch die Jod Quarty Halogenlampe mit 36 V abgelöst. Die Leistung kannst Du ja auch über den Trafokern ermitteln, die GRöße zur Bestimmung heranziehen.
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Dafür gibt es diese Netzwerkrelais Boxen, für kleines Geld. Brauchen 12 - 24 V Gleichstrom und Netzwerk. Bieten meist 8 Wechselkontaktrelaus 10A 250 V ES 50 V GS, und 10 GPI. Die Version im Hautschienengehäuse kostet etwas mehr, als die Leiterplatte allein, die dann ein Gehäuse braucht. Funktioniert gut, bekommt über TCP Befehl einen Text gesendet. Geht am IMS 3k.
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Lampe, Osram, und gerade 3 kW ist nicht gerade das Beste, was Zündwilligkeit angeht. Hast du ja schon durch den Tausch gesehen, jetyt geht es wieder.
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Um jetzt genauer zu analysieren, bräuchte ich die 3 Wocxhenenden und zwei Wochen um den Event, um zu sehen ob jetzt tatsächlich mehr Besuche stattfanden, oder sich das nur auf das WQE v10/11.9. verlagert hat. Das wird ja in Kürze zu sehen sein. Ich bin da zwar nicht direct draufgekommen, aber es gibt Besucher, welche den Sastz auf dem Plakatmotiv "Alle Kinos, Alle Filme 5 EUR" (Sternchen in teilnehmenden Betrieben) als Flatrate für das WE ausgelegt haben.. bei yweiten Hinsehen ist das nicht einmal abwegig, denbn "Alle Filme Alle Kinos"! suggeriert das, wie beim 9 Euro Bahnfahrschein. Sicher, es waren nicht viele, nur ein bisschen nachdenken sollte man in der Kommunikation schon. dafür ist die DEutsche Sprache eben doch in der Lage sehr exakt zu beschreiben.
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So einen habe auch noch, ist als Schaustück an einem sowj. 16 mm Projektor dran. So weit ich mich erinnere, ist der von Moeller/ Wedel, Rosengarten 2, hergestellt worden. Für den T10 habe ich eigentlich den kleinen Delrama, der auch zur Kamera paste. Beide haben Faktor 1,5.
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Jens, dann sind das etwa 2560 m² beleuchtete Fläche beim unsäglichen Scopeformat. Also benötigt man 250 m² x 75 cd/m² x Pi/ RB, also knapp 59000 Lumen, bei einer 1.0er Bildwand, um die gewünschte Helligkeit zu erreichen (22 fl sind etwa 75 cd/m²). Mit der gewählten Spezial Bildwand, RB etwa 2.9, noch knapp 20000 Lumen bei 2D. Was die gewählten Projektoren über längere Zeit liefern können, hat Reserve genug. Noch mal zum Verständnis. 50 cd/ m², die übliche Standard Helligkeit auf Bildwänden, befindet sich beim Menschen im Übergangsbereich vom Dämmerungssehen zum Hellsehen. Damit ist Farbwahrnehmung nur beschränkt möglich ("Bei der Nacht sind alle Katzen grau"). In der Norm war der Wert 55 cd/m² für Filmprojektion (entspricht 48 - 49 bei Digital, da die Filmdämfung des Schichtträgers entfällt) als Standard angegeben. Zulässig war ein Toleranzband von +20/ -10 cd/m². 75 cd/ m2, so wie es im Bericht erwähnt wird, liegt damit noch fast in der normalen Toleranz der Standard Projektion. Ein besonderes Grading brauchen Filme dafür noch nicht. Die Augenempfindlichkeit ist tatsächlich logarithmisch, um die doppelte Helligkeit zu empfinden, bedarf es des 10 fachen Leuchtdichtewertes. Kleine Steigerungen der Bildhelligkeit, wie hier, bringen daher nur marketingmäßig etwas, aber noch nicht richtig. Um in den Bereich "echter HDR" Bilder zu kommen, müssen Bildwandleuchtdichten von 1000 cd/m² (nits), wie bei Fernsehern, möglich sein. Das ist mit Projektion kaum erzielbar, auch, weil der Parameter "Schwarzwertdarstellung" trotz aller Bemühungen mit DLP Einfachmodulation nicht erreichbar ist. Nicht falsch verstehen, das ist aufgrund der neuen Technologie ein er4heblicher Zugewinn über dem, was es vorher gab! Der menschliche Sehmechanismus kann in einer festen Adaption an die Helligkeit der Umwelt etwa 5 - 6 Blendenumfänge bewußt zwischen Dunkel und Blendung wahrnehmen, was nicht gerade viel ist, etwa ein 100 bis 130 er Kontrastumfang. Der gesamte Bereich, durch Adaption, ist viel größer, etliche 10000er Werte. Gerade hier macht dann ein besserer Schwarzwert sehr viel aus. Mit einem geringen Schwarzwert kann man BIlder ohne Probleme heller darbieten, als vorgegeben. Selbst beim doppelten BIldhelligkeitswert wirken Standard DCP in P3 herausragend gut, die Tatsache sich im Farbsehbereich zu befinden, macht dabei sehr viel aus. Jetzt könnte der Einwand erfolgen, in der Deutschen Norm waren das mal 40 Kerzen, und keine 55. Der Unterschied, die US Vorgabe läßt 20% Randabfall zu, die DEutsche nur 10%. Ist dann in etwa das selbe für das ganze Bild.
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Ich werde aus Deinen Äußerungen nicht schlau. Es handelt sich hier um die Anwendung eine Großbildsystems, das viel verspricht. Die Projektoren sind nicht vergleichbar mit denen, mit dem Laser z.B. im genannten Cinedom. Dieses ist eine modifizierte Hochkontrast Variante eines 4K Laserprojektors, der nur einen Bruchteil der Lichtstärke des vergleichbaren auf Helligkeit optimierten Basisgerätes bringt. (erkennbar an der Benennung, der 27HC ist von der Basis der 40HB) Vergleichen mit dem Doppeloptik Schrott , das geht nicht. Wo der Doppeloptikkram steht, zeigen Betreiber aber, wieviel Ihnen der Kunde wert ist, und wo die Optik permanent auch bei 3D drinsteckt, erst recht. Stimme Dir zu, das lohnt sicher eine Münsterreise, wenn dann Filme gezeigt werden, die mich interessieren. So hab ich kein Interesse an Raumbild und kein Interesse an Avatar II.
