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stefan2

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  1. Pin 1 und 3 ist Steuerspannung 5V für die Remotes. Darüber kann eine LED mit Schraubgewinde 10 mm/ 5V benutzt und versorgt werden.
  2. Kommt auch durch Magnetfelder zu Einkopplung über den Tonkopf. Dieses wird idR durch eine Kompensationsspule in Serie mit dem Kopf kompensiert. Toll ist originale Verstärker nicht, aber in Anbetracht von Spurbreite und Bandgeschwindigkeit ausreichend dimensioniert, Stand damaliger Casettenrekorder Technik. Nichts dran auszusetzen. Elkos neu, sind vom Alter her eh dran. Kannst auch mit was anderem probieren.
  3. An Sich war das recht interessant. Der RMdF hatte 1936 entschieden, dass Kinotheater "Erfrischungen ausschließlich zum sofortigen Verzehr im Lichtspielhaus im Zusammenhang mit einer Filmvorführung verkaufen dürfen". Es war "baulich sicherzustellen, daß nur Filmtheaterbesucher mit gültiger Karte Waren am Erfrischungsstand erwerben können". Diese Entscheidung wurde alle 10 Jahre überprüft und auch das BMF kam immer zum lgeichen Ergebnis. Daraus leitete das BMF auch die volle Umsatzsteuerpflicht ab. So kann bzw. konnte es jeder in den fortzuschreibenden SPIO Unterlagen (Loseblattsammölung) nachlesen. Da hab ich das auch gefunden. Ursprünglich hatte das etwas mit dem Ladenschlußgesetz zu tun, nämlich Verkauf außerhalb der Ladenöffnungszeiten, und da galt dann die gleiche Rgeglung wie bei Bewirtungsbetrieben. Cinemaxx hatte da auch REcht zu bekommen, denn die hatten und haben keine Tische vor den Stühlen gehabt, wie in bestimmten Etablissements, die im norddeutschen so popular waren, mit Tischchen zum Abstellen von Getränk und Speise, beleuchtet per Nachttischlampe. Unser damaliger Steuerberater hatte das auch diskutiert, und vertrat die Auffassung, daß beim Vorhandensein der Tische vor den Reihen der volle Steuersatz zu zahlen ist, da die Tische mit Lämpchen eine erhebliche Erleichterung bei der Einnahme der Speisen und Getränke darstellt, die zudem im Haus des Verkäufers zum sofortigen Verzehr verkauft worden sind.
  4. Dieses Thema ist doch nicht neu. Die Verpflichtung besteht schon min 1 Jahrzehnt. Und da gibt es noch eine wesentlich größere Menge, von Leitern und Gerüste, Kälteanlagen, Xenonlampen, .....
  5. Hört bitte auf mit Fuss Lamberts. Wir messen ja in Metern. und nicht in US Fuß. . Ф = A x l x Pi/ fRxEp Ф .... Lichtstrom A .... beleuchtete Fläche l .... gewünschte Leuchtdichte in cd/m² fR ... Reflexionsfaktor Bildwand Ep.... Effizienz 3 D Vorsatz Pi..... 3.1415927.... Beleuchtete Fläche bei Digital ist bei Scope die Breite mit 1,89 (Panelformat) Höhe berechnet Gewünschte Leuchtdichte in cd/m² ist nach Norm 48, wir wollen >76, bei High Contrast Projektion der Farbwahrnehmung des Auges wg. Reflexionsfaktor ist der theoretische Wert. Bei Mattweiss soll neu 1 sein, real (verdreckt) mit 0,7 - 0,9 rechnen. Metallwände 3D gibt es mit 1,7; 2,4; 3,0 Faktor. Die gewünschte Leuchtdichte soll ca 10 cd/m² (ca. 3,2 fl) betragen. Achtung: Bei digitaler Projektion muß bei Bildwand mit konstanter Höhe im Scope Format mit der Panelfläche gerechnet werden, dh. tatsächliche Bildbreite x 1,9 ! Beispiel: Flat Bild 32 m², Mattweiße Wand , 50 cd/m² (ca. 14fl) Ф2D=32 x 50 x3,14/ 0,9 = 5600 lm ohne Scheibenverlust. Ф3D=32 x 10 x 3,14/0,15 = 6700 lm ohne Scheibenverlust Beispiel CS Bild 4 m hoch, 10 m breit sind keine 40 m², sondern 53 m² Fläche. Die Gleichung kann auch rückwärts benutzt werden, um aus der gemessenen Leuchtdichte (Full Panel!) den erzielten Lichtstrom ungefähr zu bestimmen. Gut wäre es, nicht nur in der Mitte zu messen, sondern eine Mindestzahl (laut Norm 9) Punkte gleichmäßig verteilt zu bestimmen, und daraus einen Mittelwert zu bilden.
  6. Jörg, der Materialpreis ist nicht der teure Teil, da ist so wenig Gold im Einsatz, daß der Preisaufschlag zu anderen galvanischen Verfahren nicht unbezahlbar ist. Der Kostenfaktor liegt in der Vorarbeit, hochglazpolierte Oberfläche, Aufbringen dwer Zwischenschichten, erneuter polieren usw. U.U. ist die von Jens genannte Folierung recht günstig, da fallen viele Zwischenschritte weg, wenn der Untergrung gut und eben ist.
  7. Wenn ich mich richtig erinnere, hattet Ihr doch etwa 9, - 9,5 m Bildbreite in dem Saal. Gehe ich da in den Cinemaster komme ich bei 3 D und 9 fl auf einein 4445.... mit UHC bei Bildfläche Clarus 170. Mit einer HC und 7,2 fl immer noch auf einen 4435RGB. Gib das doch selber noch mal in der Webseite ein. Gerechnet habe ich bei 3D Scope mit 20% Headroom, 15% 3D Effizient und Pyran mit 85% 80% Ansteuerung, um noch Alterungsreserve zu haben. 4415 in dem Saal? Bei 2D kein Problem. Aber 3D mit headroom? Rechnet noch mal nach. Kann man sehr schön mit den Parametern spielen. https://cinemaster.christiedigital.com/
  8. Lampenjustage stimmt? Mittellage, Abstand Spiegel Bildfenster? Kolben mittig?
  9. "HC" ist auch 1 Blendenstufe Verlust, wie beim Fotoobjektiv sind das aber schon 50%. Und dann passt die Cinemaster Berechnung (wenn mit HB gemacht) auch. Pyran S geht für Projektion überhaupt nicht, das ist Branschutzglas(keramik). Wnen wirklich ein brandhemmendes Glas vorgeschrieben ist, kommt eigentlich nur Pilkington Projection Glass in 6 mm in Frage, dieses ist nicht depolarisierendes, halbwegs weißes, planes Glas welches mit einer Diamond Coatings Mehrschichtentspiegelung versehen ist. Die Effizienz ist trotz Brandschutz noch >96%. https://diamondcoatings.co.uk/cinema-projector-glass/ Gibts nicht beim Fielmann, den Nulltarif bietet da noch keiner, will sagen, kostet einiges. Wenn die Brandabschnittstrennung nicht erforderlich ist, einfach 6 mm Diamond Coatings Otpi White Flachglass einbauen. Nicht farbverändernd, ohne Eisenanteil, Tarnsmission größer 99,2%. Und bezahlbar, da im Zuschnitt zu bekommen.
  10. Ja, der chinesische Anbieter hat das offenbar ganz gut drauf, die T-Cores zu überholen. Eventuell ist man da dann bei ca 6000 Dollars/ Euro für den neue überarbeiteten T-Core, wozu sich noch Fracht und Einfuhrspesen gesellen. Dann kann der 515 durchaus wieder ein brauchbares Bild erzeugen, ohne Frage. Was bleibt, die restliche Hardware mit ihren "10" Recycling Zeichen, d.h. bleifrei verlötete Elektronik. Da werden Andere Ausfälle hinzukommen, Steuerbaugruppen, Server, Umschaltgruppen, Festplatten, ... und wie weit sich so etwas in einem kommerziellen Unternehmen rechnet, sei einmal dahingestellt, wenn die Zuverlässigkeit insgesamt nicht mehr vorhanden ist. Ich stehe nach mittlerweile 10 Betriebsjahren der teuren Instandsetzung eher kritisch gegenüber, und tausche aus, Gegen neue Projektionssysteme. Was nicht bedeutet, daß es Anwendungsfälle gibt, in denen eine Instandsetzung sinnvoll sein kann. Der Austausch des blauen Modulators "vor Ort", ob der schnell und ohne Fabrik Hilfsmittel zeitgünstig machbar ist, bezweifele ich, werde es aber mal probieren. Arbeitsstunden gibt es nicht für 35 Euro in der BRD.
  11. Projektionsoptiken sind für abndere Parameter korrigiert, als Aufnahmeoptiken, und eignen sich nur sehr bedingt dafür. Gleiche Frage, wie vom "Vorredner": Wofür soll die Linse sein?
  12. In der Anleitung stand drin "Zu beachten... daß die Kohlerolle sich dreht und rund ist." Eine flachgeschliffene Stromabnehmerrolle schließ nämlich mehrere Wicklungen des TRafos kurz. In den Endstellungen und beim Laufen merkt man das meist nicht, aber im Halblichtmodus werden die kurzgeschloßenen Windungen sehr heiß durch Kurzschluß und irendwann glüht der ganze TRafo vor sich hin. Nicht gerade schön. Noch mal zur Anleitung: "Es ist ein Verdunklungstransformater, kein Halblichtautomat." D.h. Zwischenstellungen sollen eigentlich vermieden werden, auch wenns fast jeder getan hat.
  13. Die im Kino eingesetzten Carusel waren ja häufig 1000 W Xenon Geräte, mit richtig Licht. Und 1000 lärmenden Lüftern. Bei uns gab es Ende der 70 er keine Lichtbildwerbung mehr, alle stummen und tönenden Spots kamen aus "Dia auf Film" daher, da war einfacher und billiger, als der Aufwand mit den Lichtbildern und Kasetten/ Schallplatten. Für die Kino Normdias gab es auch automatische Projektoren, Philips hatte das, Bergfelder hatte so etwas und auch Friesecke. Verbreitet waren die nicht, sie kamen zu einer Zeit, wo Kleindias und Dia auf Film übernahm.
  14. Das ist leider real, daß nur das was erwähnt wird im Karton drin ist. Auch der Satz "hat bis zum Ausbau funktioniert" ist nicht mit funktionsfähig gleichzusetzen. Gibt ja die Möglichkeit zur Rückfrage.
  15. Martin, das ist so nicht generell richtig. Es hängt von der Art der gewählten Anschlußverbindung ab. Eine direkte Schraube, welche auf ein verlötetes Litzenende trifft, wird unter der SChraube nachgeben und wander. Da ist eine Verlötung auch früher nie zulässig gewesen. Unter einem Druckstück schon. Generell ist aber richtig in diesen "lüsterklemmen" oder in Steckern mit direktem Schraubdruck wird nicht verlötet. In der DDER gebräuchliche Stecker hatten einen Klemmkäfig z.B., wo die Enden naxch TGL verlötet hineinkamen.
  16. stefan2

    Preis Jnior

    Google wäre dein Freund: Store - JNIOR Series 4 Integ hat einen store, in dem man die Dinger kaufen kann. Der unrabbatiete Endkundenpreis kann da ermittelt werden.
  17. Es paßt doch gut zur heutigen Ausbildung der Fachhandwerker und deren Motivation in vielen Fällen.
  18. Das ist keine RAL Farbe oder so was. Es handelt sich um eine Metallbeschichtung, die nicht depalarisierend sein muß. REparatur ist da schwer. Versuch mit Original Beschichtungs"lack" mag Gehen, aber unterschiedliche Alterung und Verschmutzung ist u.U. noch schlimmer wahrnehmbar. Beste Lösung ist der Austausch - und da schließe ich mich an - gegen Mattweiß. Dann geht zwar kein Raumbild mehr... WEnn die Bildwand über 8 Jahre hängt, eh das Mittel der Wahl, dann ist sie verschlißen.
  19. Begrente Promotion. In jedem Handelsbereich so üblich, als Werbemaßnahme. Und bei 6 EUR Abrechnungsminimum wird beim Filmeinkauf nicht draufgezahlt, die Nebeneinnahmen schaffen Zusatzeinnahme im plex.
  20. 1.56.2 ist die letzte Version für das System gewesen. Mehr wird es auch nicht mehr geben. Die Ausbau und Verschrottungsrate der Kisten ist hoch.
  21. stefan2

    Gloria Film

    Das stimmt, es gibt die UIP erst einige Jahre später. Die Gefahr dabei, gerade in solchen "weissenschaftl." Wiki Betreiträgen ist, daß so etwas später in der Forschung für real genommen wird, obschon der Schaden, aus CIC wird UIP, gering ist. Wobei ich mir nicht nicht sicher bin, ob die Gloria, einst der größte und bedeutenste deutsche Verleih und Produzent mit der Divina, nicht Anfang der 70 er in Insolvenz verschwunden war, und einige der Titel dann von der CIC weiter vermietet wurden. Woraus die Studiengruppe dann eine Übernahme schloß. Ich bin da nicht tief genug drin, vor meiner Zeit. iEnen Rcecteinhaber des Markennamens gibt es noch, der auch darauf achtet, daß nicht zu viel in YT oder so endet.
  22. stefan2

    Gloria Film

    Gloria Filmverleih [Das Lexikon der Filmbegriffe] (uni-kiel.de) Diese Schutzmarken wurden oft mehrfach gedupt und vor die Kopiernegative geklebt. Hier von HD zu sprechen?
  23. Bei 7 kW hast Du Abblendung durch die Bogengröße. Bestmöglichern Wirkungsgrad und Gesamtlichstrom wird mit dem 4,2 kW Brenner, der konstruktiv eher dem 2,5 kW mit überlastetem Betrieb entspricht. Hier sind Bogenlängen sehr klein, der Wirkungsgrad damit hoch. Die 7 kW Lampen haben wesentlich größere Bogenlängen, die am Bildfenster bei 35 mm eine Abblendung erzeugen, und nicht mehr Nutzlichtstrom ergibt. Das Filmtechnika Budapst Gehäuse ist zudem für vertikale Brenner gedacht, und deren Wirkungsgrad ist nochmal Kleiner.
  24. Sieh an, ein zweiter Saal mit den Kino Minimalanforderungen von heute. Cool, Endlich mal jemand der sagt, Lautsprecher, die man nicht sieht, hört man nicht, da sonst ja gilt, der Ton kommt daher, wo ich ihn sehen kann, also der sichtbare, nächste Lautsprecher. Die netten Projektoren gibt es ja außerhalb Dolby Cinema wohl nur für private Heimkinoanlagen, Gegen entsprechendes Geld. Leider scheint es in diesen Sälen dann eben doch nicht die entsprechenden Filme zu geben, Raumbild braucht Niemand, und das scheint Regel zu sein. Eines kann aber auch das beste Raumdesign in Schwarz nicht verhindern, die glänzenden, speckigen Gesichter bei Stadionsitzanordnung ruinieren den ganzen schönen Kontrast. KAnn man man in der Literatur von Dolby nachlesen... eigentlich müssen Besucher vor Eintritt mit Ruß gepudert werden. (Und zu helle Notbeleuchtungen.) Also bleibt nach, nur im privaten Heim ist das Maximum möglich, wenige "Besucher", keine helle Sicherheitsbeleuchtung, wenig Bildwandfläche im Vergleich zur Bildwerferleistung. An modern OLED Flachschirme kommt es trotzdem nicht heran, prinzipbedingt, da Projektion.
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