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Ja klar, aber in den Diskussionen mit den Machern und Absolventinnen und Absolventen während der Veranstaltung ging es denen auch darum, überhaupt eine Sichtbarkeit zu bekommen. Öffentlich wahrgenommmen werden. Das Staatsfernsehen und das private Fernsehen interessiert es nicht, und an Kinokontakte zu kommen, das hat den Jüngeren keiner gezeigt. Sichtbarkeeit ist wichtig, für deren berufliche Zukunft. Und das sollte das Hauptmotiv werden, Unterstützung bieten. Das argument, ein Vorprogramm wird zu lang, das gilt für mich nicht. Weg mit kommerziellem Werbedreck, der belästigt die zahlenden Besucher nur. Und warum nicht eine kleine Gratifikation zahlen? Wir zahlen auch für den kommerziellen Müll, den wir teilweise zeigen, Geld.
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M.W. passt das zu meinem Klangfilm Verstärker (mein erster Tonfilm Verstärker als Schüler). Da wardie Alternative des extener ZK oder der internen Koppler, den ich drin habe. Aber brauch ich das wirklich? LG Stefan
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Es gibt sehr viele, sehr gute Kurzfilme, als Abschlussarbeiten, Semesterarbeiten, usw von Filmschulstudenten. Diese sind durchaus daran interessiert, da- die oft sehr gut und interessant gemachten Filme auch einem größeren Publikum gezeigt werden. Es lohnt, diesbeyüglich die ebinschlägigen Hochschulen zu kontaktieren, die dann sicher Kontakte zur Verfügung stellen können. Das Problem kann dann die FSK Freigabe sein, ein nicht geprüfter Spot kann das ganye Programm zu "Nicht freigegeben unter 18 Jahren" werden lassen, auch wenn der Inhalt offensichtlich harmlos ist. Wer mit dem Restrisiko leben kann, bekommt da sicherlich einiges hin. Ich hatte das Glück, von einer jungen Absolventin einer Filmhochschule yum von Ihr organisierten Connect Filmfestival in Unna eingeladen worden zu sein. Gezeigt wurden 10 ausgewählte Studienarbeiten aus den westfälischen Hochschulen, aus verschiedenen Genres, und alle waren hervorragend auf Ihre Weise. Handwerklich richtig gut, mit nur wenigen kleinen Fehlern, die man erst beim mehrfachen Anschauen waher nimmt. Versuch doch mal in diese Richtung zu gehen.
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Zellenkoppler zur Minimierung der Photozellenleitung. Gehörte zur Klarton Serie der späten 30er und 40er Jahre. Speisung vom Hauptverstärker aus.
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Tashlins großartiger Film macht das gezielt, um auf die neue Yeit hinzuweisen ... in gorgeous, lifelike colors by DeLuxe,...(still bad color) I said gorgeous, lifelike colors by DeLuxe`...(changes to saturated colors)...and in the grandeur of Cinemasope. (shifting sidebars away on the stage). Die Musik dann in 4 Kanal mit großem Pegel. Leider wird der Effekt etwas zerstört durch die "FOX Schutzmake", die ja mit Cinemascope Extension im CS Format daherkommt. Da konnte man schlecht den Vorhang erst an der Stelle "and in the grandeur of CinemaScope auffahren.
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seitliche Kaschierung -- grundsätzliche Frage
stefan2 antwortete auf Roy Morgan's Thema in Allgemeines Board
Noch mal zurück zur Theorie, das Verdunkeln des Salongs hat sehr langsam zu erfolgen, ca 35 bis 40 Sekunden muß der Verdunkler beim Runterlauf brauchen. Wobei die Wirkung am perfektesten ist, wenn die Projektion bei nicht völlig verdunkeltem Raum bei Anstrahlung des sich langsam öffnenden Vorhangs beginnt. Die ideale verdunklung des Theateraumes liegt vor, wenn dem Auge eine zeitlich gleichmäßige Änderung des Lichteindrucks geboten wird. Dieses entspricht einer annähernd logarithmischen Änderung der Helligkeit des betrachteten Objektes byw. resultierend des ausgestrahlten Lichtstromes der Beleuchtungslampen. Untersuchungen zeigen, daß das Aufhellen am Ende problemlos einer ähnlichen Kurve entsprechen kann, doch es ist zweckmößiger, die Dauer der Aufhellung auf die Hälfte oder 1/3 abzukürzen. Derartige Verdunklungseinrichtungen sind heute problemlos zu bauen, in Prozessor Elektronik ist alles machbar. 1940 war das aber eine andere Sache, der entsprechende Lichtsteuerautomat war groß und recht aufwöndig konstruiert. Auch die Laufzeit der Gardine kann mit Frequenzumrichtersteuerung recht gut angepaßt werden, um die beste Schaukunst passend zum Film zu erzielen. Schade, in Realität sind es dann die unendlichen Vertriebs-,Produzernten-, Förderer- und Finanziererlogos, die jede Schaukunst verhindern. -
Victor Panov (01514) 013 2305 mal probiert_ Mir ist nicht bekannt, daß er den Planeten verlasen hat. (Haben leider viele aus meiner JUgend in den letzten Wochen.)
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Schau mal einer, hat ja lange gehalten, 45 Jahre ohne Fehler. Wir hatten die Tantals mit Bedacht an diesen Stellen, LoESR im Gegensatz zu Elkos, eingesetzt. Schon nett, eines der Teile zu sehen, dass in jungen Jahren mal gefertigt hatte....
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Unsere Bildwand - seit Digital 1.89:1 (AUF). Vertikal sind programmiert 2.39 DCI, 2.34 Film, 2.19 Film 70 mm, 2.74 Film 70 mm Ultra Panavision. Hierbei Horizotal AUF. Horizontal die Formate 1.85 DCI und Film, 2.0 Film Superscope, 1.75 DCI und Film, 1.66 DCI und Film, 1.375 DCI und Film Hierbei Vertikal voll auf. Eventuell lassen sich Kombinationen für VIDEOformate noch machen, nur dann nimmt das überhand vom Bau der Steuertafeln. Eigentlich gibt es heute FLAT und SCOPE sowie FULL CONTAINER. Ich sehe wenig Gründe davon abzuweichen. Auch VistaVision wurde historisch in 1.85:1 gespielt ß ein Verhältnis 3:2 ist etwas das heute auf moderne Kamerachips referenziert.
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Hilfe / Unterstützung bei Restaurationsprojekt gesucht - BLUTGERICHT IN TEXAS
stefan2 antwortete auf Gozer's Thema in Allgemeines Board
Ich hatte ein teutonische Kinokopie, aber vor Jahren abgegeben, da ich aus dem Bestand der damaligen Filmemacher in Austin deren Kopie *Wir haben keinen Filmprojektor" geschenkt bekam. Diese hat allerdings nicht den schriftlichen Prolog, sondern nur das komplette Bild, und ist halt nie "durch Programm-Kinos" (Filmvernichtungsanstalten) gelaufen. Zusammen mit Hoopers TCM 2 mund Hoopers Funhouse-Carnival of Terror, sind das Lieblingsfilme. Auch durch die Macher dahinter. Mit der schrecklichen Synkronkopie kann ich leider nicht mehr dienen. -
Kannst gern einen Doppelfilter haben, kostet dich nur das Porto.
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Min 16 mm², Verlust beachten, es ist nicht 400 V Ebene, sondern 20 V. Tabellen orientieren sich an Temperaturerhöhung und zugelassenem Verlust, bei Netzspannung. Mit 1000 W und 50A, 10 mm² ist ok. Ja auf Filter und Verdrosselung kann veryichtet werden, aber wer elektronisches Netyteil nutzt, schützt den Ausgang des Schaltnetzteils. Und auf funkstörungssicht ist der verpflichtend. Alle mir bekannten Projektionslampen der letzten Filmjahre hatten eine Verblockung drin.
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Original so ca 10 - 15 cm lange Rohre mit M8 Schraube an den Enden. Ca 2,54 cm dick, gab verschiedene. Original mW Bosch. Meine sind Schaffner, je ein Durchf. Kondensator/ Drossel f. Plus und Minus
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ISCO Projektionsobjektive - Seriennummern & Infos gesucht
stefan2 antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Alte Alinare Alinar 3, konnten auch umgelabelte Som Berthiot "Cinestar" oder "Super Cinestar" sein, Durchmesser 52,5, dann mit Adapterhzlse auf 62,5 für die Ernemann Einschubfassungen. -
Netzfilter Netzspannung ist klar, Line zum ZG, Load zum Netz. Schutz soll ja das Netz vor den ZG Impulsen sein. In der Lampenleitung Schaffner Durchführungsfilter 100 A. Brauchst einen? Hab noch diverse, aus Mobilfunkanlagen DC Versorgung.
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Jein, das ist er nicht, der hat wenig Stunden, Ist halt kein aktuelles und voll unterstütztes Modell mehr. In Einzelteilen kann es mehr Geld bringen. Wie bei ner Bauer B11. Komplett mit 3 unverfeilten Masken. Selbstabholung, aber zusammen mit Kupfer Eisen Lampengleichrichter und Teller. (Wobei ja kaum jemand Teller und schweren Gleichrichter will. Maske einzeln unverfeilt 100 Euro, ich habs, du willst.
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ISCO Projektionsobjektive - Seriennummern & Infos gesucht
stefan2 antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Ich meine, das war Delft bei den alten Philips. Zeiss Ikon war immer ein Name der KTV markenmäßig gehörte, es gab aber auch diverse kleinere Technikfirmen, die sich mit deren Produkten beschäftigten, wie in jeder Branche. Rebranded war nicht so einfach, wie heute, wo China alles kann. Damals mußten schon bestimmte Mengen abgenommen werden. -
Filme, die Rotlicht brauchen, haben idR Digitalton. D.h. man braucht es nicht. Filme, welche nur Analogton haben, sind idR mit silberhaltiger Tonspur versehen. Da braucht es die Lampe. Noch ein Hinweis: Die Beleuchtungsquelle muß zur Abtastzelle passen. Sowohl Farbtemperatur als auch Spektrum beinflussen die Wiedergabe. Tonlampen haben spezielle Wendelgeometrien, die den Fehlern der verwendeten Spaltoptik entgegenwirken, und eine gleichmässige Ausleuchtung über die Breite sicherstellen. Die LED kann das nicht, im Resultat Modulationsverzerrungen. Auch eine zu hohe oder zu nioedrige Stromstärke der Erregerlampe beinflußt die Wiedergabe erheblich. Das ganze ist nicht trivial. Rotlicht mit sehr guter Abtastqualität bedingt die Nutzung von Umrüstsätzen mit Erregerdiode und Makroskopischer Optik und dazugehörigem Abtaster mit Anpassungsverstärker. So wie in modernen LED Tongeräten oder Kombitongeräten. Bzw dem BACP RSTR 2000 als Nachrüstlösung. Die gezeigte Bastelarbeit (R) ist nur bedingt zielführend.
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Funktionsgarantie bei Übergabe. Mehr wohl kaum. Ist ja auch ein EoL- EoS Typ mittlerweile. Na ja, Kinobetreiber werden wohl kaum zugreifen, da nicht staatlich förderbare Gebrauchtware. Und ggf. noch ein Objektiv kaufen zu müssen, dann ist Neukauf mit Garantie meist die bessere Wahl. Aber wird nicht schlecht serin.
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atmos Diskussion: Film-Trailer mit guten Atmos-Effekten
stefan2 antwortete auf cin3m's Thema in Digitale Trailer
Ist das nicht so ein bisschen wie das Henne und Ei Ding? Wie viele gute Atmos Installationen gibt es? Wie viele haben Standards, wo ich mich wundere, wie da die Lizenz hin kam. Wenige Surrounds, klein, one Bassmanagement, Front 2 Wege aus 1992 ohne Update. Usw. Ich dachte mal, bei Atmos gibt der Planer die Ausstattung vor, die Anordnung der Lautsprecher zur RLP, usw. Und nicht der Innenarchitekt oder Theaterausstatter. Und dann im Gegenzug der Mischtonmeister, wissend um diese Dinge, will Beschwerden vorbeugen, also "use it sparingly in Germany" plus die Kenntnis, wie schon oben geschrieben, daß FERNSEHEN geil ist. -
ISCO Projektionsobjektive - Seriennummern & Infos gesucht
stefan2 antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Yeiss Ikon Alinar IV sind Auftragsfertigungen, bzw relabelte Jsco Super Kiptare. Yeiss Ikon zu dieser Zeit ist i.W. das Handelshaus KTV - Technische Vertriebsgesellschaften mbH mit Sitz in Kiel Deren Markenname Zeiss Ikon Ernemann. Gleiches hast Du ja auch bei Philips. Philare sind auch in den 60ern und 70ern auch bei Jsco bestellte und gefertigte Projektionsobjektive. In den frühen 50ern waren das auch holländische Objektive unter dem Philar Namen. -
Stimmt, Magister mit Diateil auf 4 Bein Tisch, statt Säule mit Rollfüssen.
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ISCO Projektionsobjektive - Seriennummern & Infos gesucht
stefan2 antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Wenn du hinten beginnst, und bis in die 80er gehst, und die Tabelle anschaust. Dann kannst Du sehen. Die erste Ziffer ist das Jahr in der Dekade, in welchem die Optik hergestellt wurde. Gefolgt von der Brennweite, 2 stellig und einer mit Nullen aufgefüllten Seriennummer. Ein 855067 kann ein 55 mm Objektiv aus 1988, 1998, 2008 sein. Diese Nomenklatur ist aber eigentlich bekannt. Wie das dafur, vor dem Betriebsübergang gemacht wurde, da fehlen mir die Infos. VG -
atmos Diskussion: Film-Trailer mit guten Atmos-Effekten
stefan2 antwortete auf cin3m's Thema in Digitale Trailer
Mir hat einmal ein erfahrener Mischtonmeister gesagt, wenn Du auf Deutsche Filmfassungen setzt, dann ist das traurig. Die Leute wissen, was FERNSEHEN ist, und kennen 5.1. Irgendwann sagt man dem Tonverantwortlichen, Ihr habt 7.1 bezahlt, dann ach ja - leg mal nen Auto auf die Back Wall.. Und bei Atmos, dann OH - hm - kann da nicht die Nachmusik noch "in die Decke". Bei einem sehr guten 3(5).4.1 Mix ist der Unterschied zur Immersiv Fassung oft sehr gering und den Aufwand nicht wert, erst recht in Kinos, bei denen der Designschieber auf "Minimum Configuration" gestellt war. Es braucht schon die "Recommended Configuration" im Design, und die endet sehr komplex und mit hohen Kosten, idR. Ich bin auch auf der Suche nach guten Spots, wer Tips hat gerne her damit. -
Ich hatte so etwas auch mal vor.Und als Projektorteil einen Christie GPS 35 unit built Projektor vorgesehen. Der ist vollkommen rechtwinklig aus Blechen zusammengesetzt, eine Kamerahaltung läßt sich sehr einfach installieren. Als Lichtquelle dann eine kleine Xenonlampe geplant, heute würde ich ggf eine Vollspektrum LED mit Konstantstromspeisung nehmen. Ich habe dann Abstand davon genommen. Nicht daß mich der Bildstand ängstigen würde, ein Schaltrollenprojektor ist für diesen Zweck theoretisch zu schlecht, da 4 unterschiedliche Abweichungsprofile vorliegen. Damit hätte ich leben können, oder halt den Projektorteil aus Oxberry Tricktisch nehmen können. Mit Fonobox oder Tonkino Koffer 35 mm, beides 30er Jahre Konstruktionen in heute verschlissenem Zustand braucht man m.E. gar nicht erst anzufangen Mit einer Photokamera Bild für Bild aufnehmen, das scheiterte am Wegspeichern der RAW Bilder. Die meisten Kameras schaffen bei Serienaufnahmen nur in den ersten 10 Bilder in der Sekunde, danach geht es auf 1 bis 2 zurück. Mechanische Verschlüsse gehen nicht, auch wenn bessere (professionelle) Kameras für 250000 Aufnahmen gerated sind, das sind 1,5 bis 2 Spielfilme, bis die Mechanik hin ist. In Emdeffekt wurde ich dann darauf hingewiesen, daß es Menschen gibt, die einen Blackmagic Cintel, einen MWA Scantisch oder einen Arri Scan besitzen. Und diese Abtastarbeit schnell und effiyient machen, mit der Erfahrung aus hunderttausenden Metern abgetasten Filmen. Das funktioniert gut, ohne daß man bei Positiven all zu viel nachbearbeiten muß. Meist direkt DCP draus machen, und ansehen. Soll dich aber trotzdem nicht abhalten so eine Maschine zu bauen, nur würde ich Ausschau nach besseren Projektorwerken modernerer Konstruktion. Alles rechtwinklig und parallel ist schon ein Vorteil. Dann noch SRD Abtaster on board, was will man mehr?
