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Free Jens, Bei den bis Anfang 2000 ist das noch eine Ruhestromschleife, also öffner. Und plus ist korrekterweise an Order gelegt. Auf die Schnelle find ich den Plan nicht, sicher auf dem alten Laptop I'm Kino. Ausklingeln,Matze, mag am Schnellesten gehen
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Also komm, die Vorgaben STC 65, besser 70 bei 40Hz sind nicht neu, Seit es Stereo Magnetton gibt hat sich da nie etwas dran geändert. Auch die Subwooferansteuerung und Spitzenleistung ist gleich geblieben. Dass sie von Bauherren nur ungern eingehalten werden, liegt daran, dass es nicht trivial ist, Gebäude mit mehreren Sälen und diesem Dämmwert zu erstellen. ($$$) Die beste Bauart ist eine "Blume" d.h. um einen zentralen Foyerbereich gehen die einzelnen Säle wie bei einer Blüte ab. Möglichst auf getrennten Strukturen. Zumindest ein Gang zwischen den Sälen, z.B. als Notausgangsweg, und eigenständige Decken und Dachkonstruktionen sollten schon sein. Nie Säle "Wand an Wand" bauen, und keinesfalls gemeinsame Lüftungsanlagen von einer Quelle oder Abluftanlage. Jeder Saal seine eigene Anlage, sonst kommt es zu Schallbrücken, egal wie viele Dämpfer man setzt. Auch Fußbodenplatten dürfen nicht verbunden sein, da sind ausreichende, elastisch verfüllte, Trennfugen vorzusehen. War überhaupt nicht geht, aber von sog. Facharchitekten gerne gemacht wurde und immer noch wird, gemeinsame Rettungswege, die von einem zum anderen Saal führen. Nur mit einer verstärkten Tür. Ja, im Sprachbandbereich und Büromaschinen- Lärmbereich gibt es so eventuell ausreichende, jedoch nie befriedigende oder gute Übersprechdämpfung. Wenn der Bau schon steht, ist meist wenig zu ändern. Wer neu baut, vereinbart das genannte Ziel und läßt es hinterher durch ein Fachbüro überprüfen. So kann der Archetekturplaner und der GU noch in Haftung genommen werden, und er muß auf seine Kosten nachbessern (ggf. mit allen Folgen neu errichten lassen). Ist der Bau aber fertig, so hilft nur noch die "Haus im Haus" Methode, also eine mit Sand entkoppelte Innenschalung und Verzicht auf gemeinsame Türen. Billig ist das alles nicht. Als letzte Maßnahme bleibt halt nur Filmkombinationen so zu legen, dass nicht die große Stille oder ein "Stummfilm" neben einem Weltkriegsabenteuer läuft. Noch mal, die Vorgaben sind nicht neu, und sie galten bei Neu und Umbau gleichermaßen. Es gibt nur wenige Architekturplaner, die verstehen, worum es geht, weshalb das seit Jahrzehnten immer schief ging. Und das, was Sascha da berichtet: Dann sollte dieser sich sein Lehrgeld auszahlen lassen, und das Gebäude noch einmal bauen. Diese Person ist nicht geeignet, Kinos zu entwerfen. Aber genau solche werden dann beauftragt, "weil sie es schon woanders einmal gemacht haben". Schlimm.
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Na, den genannten Wert hatte ich von einem Samsung Verkäufer, der meinter, in Ruhe (benötigt 24/7) etwa 1,5 kW und Anschlußwert max 27 kw bei "alles Weiss maximale Helligkeit".
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Oh jeh, nur 48 Kerzen. Der erzielbare Schwarzwert schreit nach vieeel mehr Licht. Ok, 3/4 Ansteurung sind 27 kW Strom. Beim Kaufpreis ist das egal.
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Rechner doch Mal aus, was der Betrieb des Projektors pro Stunden kostet. Block 1 Euro, Lampen 50 ct bis 1 Euro, Strom 1 Euro, dazu noch Mehrkosten Gebäude und Infrastruktur. Minute pro Tag x 30. Kosten pro Monat. Dann die Zeit bewerten, und Mal gegen den Erlös halten. Dann weiter entscheiden.?
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Blankfilm,... äähm da ist wirklich nicht viel.
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Zunächst mal kann ich nur wiederholen, dass Elektronik Komponenten von ihren Herstellern für 5 Jahre konzipiert wurden, gut bei höheren Grenztemperaturen wie 85° oder 105°, weshalb sie ja länger halten. Aber 40 Jahre, die der EL-MO mittlerweile hinter sich hat, dürfte da schon den Ausfall begünstigen. Die Schaltungen der EL-MO Projektoren stellen nicht gerade jene Entwicklungsstufen elektonischer Hi-Tech Geräte dar, die japanische Geräte bekannt gemacht haben. Sie sind sehr einfach, und vielleicht sogar primitiv gehalten. Verarbeitungsmäßig entspricht das Ganze den billigen Kasettenrekordern unserer Jugend, die schon kurze Zeit nach Auspacken nur noch wenig Freude boten. Die Ursache des beschriebenen Phänomens dürfte sich am Lautstärkepoti befinden. Ein Spannungsteiler ist das nicht, sondern eine Mischschaltung, bei der der Ausgang der Filmvorverstärker auf Masse gezogen wird, oder auf den Eingang des Ausgangsverstärkers. Das Poti ist linear (A char.), und die Einstellkurve daher alles Andere, als gewohnt, kann man sich ja mal aus den wirkenden Widerständen vorzustellen versuchen. Der Wiedergabeverstärker liegt über einen 50 k Widerstand am Schleifer des Potis, und kann dann über das 10k Poti wahlweise auf Masse oder Verstärkereingang gelegt werden. Das Poti ist linear, kleine Drehung gibt schon erhebliche Spannung am Endverstärkereingang... Auch der Vorverstärker ist kein "richtiger" OP Amp, sondern ein Hybridbaustein von Sanyo, der 2 Transistoren und einige Widerstände beinhaltet. Dieser war schon vor Jahrzehnten als nicht besonders zuverlässig bekannt, nur so viel dazu. (Er befand sich in vielen Billig Kasettengeräten und Tonbandgeräten aus Japan, wo auch die Schaltung herkommt) Hier lohnt ein Blick auch einmal auf die Komponenten im Umfeld. Der Ton kann ja über die AUX Buchse (voll aufgedrehter Poti) abgenommen werden, einem Verstärker zugeführt werden, ohne dabei über den Endverstärker zu gehen. Der MONI Ausgang liegt hinter dem Endverstärker.
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Fazit des Kinojahres 2018 - "Das deutsche Kinojahr:Sand im Getriebe"
stefan2 antwortete auf Kinobetreiber's Thema in Allgemeines Board
In den Natur laufen Vorgänge nach Sättigungskurven ab, das lernt man in der Schule. Auch beim, Kinokartenverkauf ist das nichts neues. Den Höchststand offiziell (versteuert) verkaufter Kinokarten gab es 1943/ 1944 mit 1 Mrd. Kinokarten in knapp 7000 Kinotheatern, aber das Reich war größer, und es war Krieg, nicht vergleichbar. 1945 sind fast alle Kinos zerstört, und dementsprechend gering der Besuch. Zeichnet man die Entwicklung nach dem Krieg mal auf, dann kommt jene schön sichtbare Sättigungsfunktion heraus, die dann 1956/57/58 ihren Höhepunkt erreicht, bei wieder 7085 Bildwänden und ca. 820 Mio. verkaufter Karten in der nun nur noch Westdeutschen Größe des ehem. Reichsgebietes. Jedes neue Kino schafft es, zusätzliche Besucher zu generieren. Ob für das einzelne Objekt allerdings lebensfähige Zahlen entstehen, sagt das nicht aus. Ab 1959 schließen dann die ersten wieder, und zunehmend kommt dieser Prozeß bis 1969 in Fahrt. Der Gesamtbesuch nimmt von Jahr zu Jahr, auch wieder nach der Entsättigungskurve ab. 1990 liegen wir dann um etwas mehr, als 100 Mio Karten. Das Hinzukommen der DDR ab 1991 ist eine Störung der Zahlenbasis, die aber die Tendenz nicht verändert. Nimmt man jetzt 25% mehr Fläche und Bevölkerung, dann müßten die (heutigen) Zahlen um diesen Faktor gekürzt werden, um vergleichbare Zahlen mit der Entwicklung bis 1990 zu haben, also etwa 70 - 75 Mio Karten. Und auch das verläuft sehr schön mit der Entsättigungskurve, bei der wir uns seit 1970 im Auslaufbereich gegen Null befinden, eigentlich im "Rauschbereich". Damit sind Ausschläge gegenüber dem Vorjahr bis zu 20% normal, was auch daran gesehen werden kann, wenn man die Ergebnisse über mehrere Jahre kumuliert, sich ein stetiger Kurvenverlauf ergibt. Das Jahr 2018 stellt da keine Ausnahme dar, es ist ein ungebrochener Trend, der ein absehbares Ergebnis hat. Nicht nur Kino, sondern z.B. das lineare Fernsehen hat und macht eine vergleichbare Entwicklung durch. Kino ist eine Nischenbereich in der Unterhaltungsindustrie, der keine große Bedeutung am Gesamtkuchen hat, und dessen Bedeutung ein mal größer war, weil die Alternativen in der Freizeitgestaltung kleiner waren. Und halt in diesem Nischenbereich durchaus noch eine längere Zeit in einem gewissen Rahmen stabil sein Geschäftsmodell betreiben kann. -
Fazit des Kinojahres 2018 - "Das deutsche Kinojahr:Sand im Getriebe"
stefan2 antwortete auf Kinobetreiber's Thema in Allgemeines Board
Thomas, du bestätigst das, was mir meine meisten Freunde und Bekannten mit Kino sagten, in etwa wurden die Zahlen des Vorjahres gehalten, oder eben geringfügig gesteigert. Wer starke Verluste hat, sollte mal prüfen warum. Wie heißt es so schön. Am Jahresende zählt man die Toten eines Jahres... -
Bei Aufzügen, Jens, ist auch so ein Mitlaufwerk dran, was indirekt mit der Stellung der Kabine übereinstimmt, und mit den Nocken relativ genau die Bremsstellung einfährt. Die ostzonale Kaschierungswinde KA 65, 2 End und 3 Zwischenstellungen, ist relativ genau einer Aufzugsanlagensteuerung nachempfunden, sogar mit Bremsmagnet für den Motor. Die Relais entsprechen im Detail den Typen einer Flohr-Otis Aufzugsanlage der 50er. Laut Anleitung kann das Gerät nämlich auch für Schranken und Kleinaufzüge benutzt werden, z.B. als Aktenaufzug hab ich in einem alten Postamt die gleiche Winde schon gesehen. Die Steuerung der letzten Ausführung, mit TTL IC kam von Takraf, VEB Voigtländischer Aufzugsbau. Und auch die Rückmeldeleuchten für den Standort sind aus dem Aufzugsbau. Im Kino bräuchte man die, siehe Schneider Winden, wohl kaum. -St
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Die mit direkter Fahrbarkeit in alle Zwischenstellung, Kaschierungsautomat (im Prinzip ein Aufzugssteuerwerk), gab es schon immer bei Jovo. Nur, die relativ komplexe Relaissteurung hatte ihren Preis, den nicht jeder ausgeben wollte. Für die günstige Lösung gab es dann halt die Variante, bei der Zwischenstellungen je Schaltung nur über Zu, bzw. Auf angefahren werden konnten.
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Na Illegal ists in jedem Fall. Werden doch wissentlich Brandabschnitts-/ Rauchschutztüren Ihrer Wirkung beraubt. Solch ein Verhalten in einem Haus mit Publikumsverkehr geht einfach nicht.
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Das kannst Du, die Steuerung kann aus jeder in jede Stellung fahren. Du hast auch richtig erkannt, dass die beiden Endlageschalter gleich stehen müssen, während die mittleren Schalter je nach Fahrrichtung auf den Zwischenstop justiert werden müssen.
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Der CP 650 wird seit 10+ Jahren nicht mehr hergestellt, ganz abwegig ist es daher nicht, dass der irgendwann in näherer Zukunft ausfällt. Hersteller elektronischer Bauteile, und davon gibt es im Gerät doch recht viele, garantieren diese mit einer statistischen Lebensdauererwartung von etwa 5 Jahren. Also müßte ich als Benutzer davon ausgehen, dass nach ca. 5 Jahren irgendein Teil "aufgibt", genau weiß das keiner. Positiv kommt vielleicht dazu, daß der Betrieb des Gerätes nicht an den Grenztemperaturen erfolgt, also etwas Luft bleibt. Das unterstützt längere Lebensdauer, durch verringerter thermische Alterung. Aber nach 10 Jahren, hätte ich in einem gewerblichen Betrieb schon etwas Sorge, Technik, von der mein wirtschaftlicher Erfolg abhängt, so ohne Rückfallebene noch zu betreiben. Geräte "im Regal" zu lagern, das ist ebenfalls keine gute Idee. Da ist dann kurz nach, oder sogar beim Einschalten gern mal das "Ende" erreicht. So solltest Du das besser auch sehen. Nichts hält ewig. Und was jetzt den Verkauf von 5 + Jahrer alter Technik an den Endanwender (wo ja gesetzlich 2 Jahre Sachmangelhaftung nicht ausschließbar sind) gegen "Geld" angeht, derjenige begeht geschäftlichen "Selbstmord", weil diese, aus Umweltpolitischer Sicht sicher sinnvolle Vorgabe, einfach an der technischen Realität und der mathem. Statistik vorbeigeht. Und das ist Politikern und Eurokraten mit beschränkter, einseitiger Sichtweise halt nicht klarzumachen. -St
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Gerade Samtband erhöht den Filmzug doch erheblich, durch hängenbleibende und verhärtende Schichtteilchen kratzt das dann noch mehr, als die jetzige Hartschichtkante. Wenn, dann eine dünne Schicht Teflon Lauffläche. Die ist so antihaftend, das Schichtteile eigentlich nicht anhaften, dünn genug, um im Schärfestellbereich der Abbildungsoptik zu bleiben.
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Zwischen Steuerlichem Restwert (1EUR) und dem, was jemand auszugeben, bereit ist. Ist ja kein aktuelles Modell, sondern 5+ Jahre alt. Netzteil (Bauform 3" x 5" mit + 15/ -15/ +5 125W) kostet ca 40 EUR netto, wenn mans bestellt. Mehr zahlt man dann, wenns sofort sein muß und über eine Fachfirma läuft, die es am Lager hält. Was auch gerechtfertigt ist. Nur beeinflußt das den Verkaufswert nicht.
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Wenn Du fragen musst, kannst Du es Dir nicht leisten.
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Dürfte sogar passen, den Motorschutz hast Du im Motor verbaut.
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Hallo Pascal, von der Art her erinnert das tatsächlich an Schlosser Schneider und seine Jovo Produkte. Wir haben so etwas als Vert Kaschsteuerung. Prizipiell 2 Endstellungen mit 1 Zwischenhalt, der von jeder Position aus eingefahren werden kann. (Hier wohl nur in 1 Richtung, und dann wieder über die andere Endstellung. m.E. braucht man 1 Relais mehr) Davon habe ich auch die Dokumentation. Sie lag in dem Schaltkasten. Die von Jens genannte Schütz Mischbestückung und die Lüsterklemmen anstelle von Reihenklemmen lassen mich daran aber dann wieder zweifeln. Und der Trafo für die Steuerung war ebenfalls auf der Klemmleiste abgelegt, mit einer Feinsicherung im Stromkreis. Zudem hatte der Motorstromkreis einen (vorgeschriebenen) Motorschutzschalter vor den Schützen. Schneider war/ist zwar "nur" ein Manufakturfertiger, dennoch war die Ausführung Industrieüblich und VDE gemäß. Dass eines der Motorschütze mal getauscht wurde, das kann sein. Und so richtig schwierig ist die Schaltung ja nicht zu durchschauen. Die symmetrische Telefonleitung geht zu den Fernsteuertasten, die mit den Zahlen zum Steuergeber, und dann Netz- und Motoranschluß (dieser bitte über MSS 0,6A). Drähte verfolgen, Schaltung aufzeichnen, und dann wird vieles deutlicher. -St
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So neu ist die nicht, schon vor Jahrzehnten gab es die Beobachtung, dass Kinobesuch und wirtschaftliche Lage gegenläufig waren. Macht auch Sinn, denn wenn Freizeit knapper wird, ist sowohl der Bedarf nach Ablenkung kleiner (man kommt müde nach Hause), als auch die Überlegung, welche Aktivität gewählt wird mit einer genaueren Auswahl verbunden. In Krisenzeiten erlebte Kino immer gute Besucherzahlen. Aber wir sollten auch nicht vergessen, Kino begann erfolgreich zu werden, als um 1930 der Tonfilm aufkam, da ging es steil bergauf. Um 1941 ist in D Film zum ersten mal profitabel, es werden Gewinne gemacht. Und als meine Groß-Verwandten Mitte der 60er (66/67) sich entschieden, aufzugeben, war dieses eine logische Entscheidung nach einem Jahrzehnt stetig sinkenden Zuspruchs, und einem richtig großen Einbruch ab 1965. Nimmt man die Zahlen mathematisch als Kurve auf, so ergibt sich eine Sättigungskurve (wie bei Temperaturen auch, es läuft gegen einen Grenzwert), die heute im Auslauf gegen Null ist. Da fallen Überschwinger natürlich besonders auf. Bei den Zahlen darf man sich nicht täuschen lassen, denn seit 1191 sind die nicht mehr vergleichbar, werden da statistische Daten für die neue BRD mit der "annektierten DDR" genannt. Der Trend blieb aber ekennbar gleich. -St
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Hier bestimmt...
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Machen Andere auch, muss nur halt nicht alles im Netz stehen. Oder plausibel sein. Und solange die Besucher verteilt und ordentlich abgerechnet werden. Leg los.
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Bei jeder Form von Preiserhöhung steht dir generell ein Sonderkündigungsrecht zu, unabhängig von der Restlaufzeit eines Vertrages. Und egal ob Bank, Versicherung, telephon oder Energieanbieter. Reaqgieren kann man idR recht schnell, und der Wechsel ist unproblematisch, bei Banken halt manchmal doch nicht so einfach, wg. Kto Verbindung auf Briefpapier, Lieferanten- / Kundenbeziehungen mit bekannter und genutzter Kontonummer. Noch mal Banken. Das können verschiedene Formen sein, vom (heute seltenen) wirtschaftlichen Verein auf Gegenseitigkeit, über Genossenschaften, in den meisten Fällen sind es Kapitalgesellschaften, sehr viele davon börsennotiert. Und denen geht es nicht um das Kundenwohl, sondern um den shareholder value, den Wert für den Anleger. Genossenschaften und Vereinen satzungsgemäß um die Arbeit im Sinne Ihrer Mitglieder. Und das ist diametral verschieden. Es lohnt daher, darüber nachzudenken, wo man Kunde bleibt. Noch etwas, die sog. "Postbank", ursprünglich aus dem Postgirowesen der Bundespost entstanden hat mit der Post im Sinne des Brief- und Paketdienstes heute mehr nichts zu tun. Sie betreibt in Ihren Postbankfilialen zum Teil Agenturleistungen für die Deutsche Post, auch wenn das nach außen manchmal andersherum aussieht. "Postbank – eine Marke der DB Privat- und Firmenkundenbank AG", ist eine Tochter der Deutschen Bank, eines börsennotierten Bankunternehmens. Bis zur Verschmelzung mit der DB Privatkunden und Firmenkundenbank im Mai 2018 war sie eine 100% Tochter der Deutschen Bank. Und ursprünglich tatsächlich eine Zeilang Tochter der Post.
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Stimmt, alleine muß sich so ein Saal nicht rechnen, das kann er auch nicht. Aber im Zusammenspiel mit der besseren Programmierbarkeit des Gesamtobjekts, kann sich das doch rechnen. Klosett ist ne gute Idee, aber eigentlich reicht eine zusätzliche IMB Seriennummer, die bei Dir gemeldet ist. Der Apparat kann dann ja in der Wohnstube, im Campingwagen oder im Gartenhaus stehen. Hauptsache er wird programmiert, dann steht derm Schienenspiel nix mehr Wege.
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Das "Gespräch" hatte ich vor einem Jahr bei meiner Beraterin. "Bargeld muß auf Echtheit geprüft werden, einschl. Münzen. Und das kostet viel. Die Einzahlautomaten werden von Kunden gern falsch bedient, gehen kaputt, und erzeugen sehr hohe Kosten. All das will bezahlt werden." Also kostet die Einzahlung von Bargeld 3 - 5%, und ein Mindestbetrag wird eh fällig. Für jede Rolle Kupfergeld sollens 5 EUR sein (Wir wollen die nicht zurück), aber was soll ich damit? "Ins Altmetall geben". Langer Schreibe kurzer Sinn, wurde dann ein kleines Kartenterminal vorgestellt, welches pro Buchung 0,75% kostet. Und eine Buchungsgebühr in Höhe der vertraglichen Kontobuchungsgebühr. Ab 10 EUR im Monat, dann das Festpreisgerät, ohne Transaktionsgebühr. Die Buchungsgebühr kann ja je nach Konto auch eine Flatrate sein. Sinn der Sache ist natürlich, nur noch bargeldlose und damit nachvollziehbare Zahlungsströme zu bekommen. Auch das Finanzamt siehtnämlich in jedem Geschäft mit Bargeldkasse einen Steuerhinterzieher, und wer Steuerprüfungen liebt, bleibt beim Bargeld. Mittelristig wirst Du da nicht anders können, es sei denn Du hast Geld zu verschenken.
