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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Dazu von mir ein Beispiel aus eigener Messung: 2" Treiber, Trennfrequenz bei 2,3kHz, Sting CD, normaler Pegel bei ca. 20Vss für das durchschnittliche Signal am Ausgang, Rimshots (die Stockschläge auf den Rand der Snare) führten zum Klippen einer Carverendstufe mit +-125V Versorgungsspannung. Treiber hatte 16Ohm und die Box einen Frequenzgang von ca. 50Hz-16kHz bei 3dB Welligkeit. Wenn ich jetzt davon ausgehe, das in vielen Kinos Endstufen mit 400W/4Ohm oder 285W/8 Ohm verbaut sind, also maximal +-70V Versorgungsspannung im Leerlauf, dann kann ich da nicht guten Gewissen von Dynamik sprechen. Glücklicherweise gibt es heutzutage preiswerte Klasse H Endstufen mit ca. 100V Versorgungsspannung und mehr, die haben dann eben ca. 1,2kW an 4 Ohm, eine Leistung die man am Hochtöner nicht real braucht, jedoch den Headroom, den sie liefern. Jens
  2. Mach mal Open Air Kino ohne Pause. Da ist es üblich, es sei denn, man hat so wenig Besucher, das man sie persönlich fragen kann, es ist arschkalt und kein Glühwein da oder das Wetter kündigt sicher Regen an und man/Besucher wollen vor dem Guß den Film gesehen haben. Da gibts überhaupt nie Probleme. Nur, ist eigentlich die ursprüngliche Frage zufriedenstellend beantwortet worden? Jens
  3. Die Realität ist die, das eine stationäre 35mm Maschine heutzutage komplett mit Gleichrichter und Lampenhaus (FP30 usw.) selbst bei Kauf zur Selbstabholung nur ein Bruchteil einer transportablen Maschine kostet. Qualität und Bildstand sind meist um Längen besser, und wer etwas geschickt ist, kann sich z.B für die FP20 einen Dämmdeckel für den Filmlauf bauen. Gescheit umgebaute TK35 mit Stereoton, gescheiter Tonoptik, gutem Bildstand kostet mehr und ist nicht Altkopientauglich, Bauer frißt neben MEO5 (gibst gerade eine komplette für 100€ in Biete) und den anderen Altmodellen jede spielbare Kopie, die nicht arg der Schrumpfung unterlag. TK frißt die gewölbten und mach Häcksel draus. Alte Microcine sind zwar nett aber laut, sofern man nicht das Kreuz überholt. Wassmann und Konsorten kosten eben Geld. Ich würde mir eine B5-14 mit Klangfilmtongerät nehmen, die läuft ewig, auf 1800m sind die Meisten davon eh erweitert, Vertikallampenhaus ist kein Problem. Inverter als Gleichrichter und FRU für den Motor und gut ists. Oder eben eine der vielen FP30, die es eben so gibt. Dafür halt mal bei FTT oder Bewegte Bilder etc. anrufen und fragen, wo und wann gerade mal wieder umgerüstet wird und mindestens eine der 35mm aus dem Fenster fliegt. Klar Ernemann usw. geht genauso. Und zu Verschenken hab ich hier noch eine Prexer aus Polen, Bildstand ist wunderbar, da nur als Vorprogrammmaschine gelaufen, rote LED ist drin, 1800m geht drauf und mit dem kurzen Lampenhaus braucht sie kaum Platz. Laut ist sie auch nicht, nur mag ich sie nicht fertig verkabeln, lohnt sich für mich nicht mehr, stehen genug lauffähige 35mm hier rum. Jens
  4. Gibts gerade so etwas in der Rubrik biete. Jens
  5. Jensg

    25 Bilder pro Sekunde?

    Die Diskussion hatten wir schonmal. Alle Bauer mit normalen Asynchronmotoren ohne Frequenzumrichter laufen mit ca. 24,6 Bildern/Sek.. Meo5 mit knapp 25 Bilders/s. FP20/30 sieht's auch nach 24,6 Bildern aus, die FP's mit FRU und Außenläuferantrieb laufen mit genau 24 Bildern, wenn man sie nicht auf 25 umschaltet. Außerdem sind alle Asynchron angetriebenen Projektoren in der Geschwindigkeit von der Öltemperatur leicht abhängig. Soweit mein Erkenntnisstand. Nur Synchronmotoren laufen vermutlich ohne Schlupf und daher frequenzstabil mit der Drehzahl, die auf dem Typenschild steht. Jens
  6. Magnetton in 35mm gabs in mehr Städten. Über die reale Qualität kann ich nix sagen, da war ich noch kaum im Kino und noch klein. Jens
  7. Mei, hier gehts wohl doch um Nostalgie und Träume vergangener Zeit. Durchschnittsauto vor 30 Jahren ist auch nicht der Hit heutzutage, von Motorrädern ganz zu schweigen. Nur zum Schwelgen und Träumen, da geht nix über das Original. Jens
  8. http://www.repromania.net/index.php Stöbere mal da rum, vielleicht findest du was. Jens
  9. Läßt sich bescheiden einspannen am Draht, Carsten. Ich hab da öfters als untere Abspannung gemacht, dadurch, das man den Draht immer wieder verschieden spannt, wenn man an einer anderen Stelle etwas einhängt. Zwei Masten und eine Traverse daran mit Umlenkrollen hochziehen, das geht und sieht sauber aus. Nur, kleiner Hinweis auf meine Alurahmenkonstruktion. Die erlaubt den Centerlautsprecher oben, und das bringt extrem viel für die Beschallung. Da bin ich dann wieder bei meinen Laufschienen, darin kann man nämlich den Center auf einer Art Schlitten hochziehen und nach Bedarf neigen. So wie das da, ist 9x3,80 und käuflich zu erwerbe. Jens
  10. Dazu folgendes. Operafolie wird hart bei niedrigen Temperaturen, geht schon los am ca. 15°. Leider hab ich keine Nässeerfahrungen mit Nesseltuch, denn das ist billig und man könnte es wegschmeißen nach der Saison. Apropo Drahtaufhängung der Leinwand. Peter Pienz vom Metrokino in Bregenz hat das früher bei seinem Open Air Kino Equipment so gemacht. Nachteilig daran ist, das die Leinwand nicht rechteckig abgespannt ist. Bilder davon scheints nicht oder kaum im Netz zu geben, ich hab auch nix. Jens
  11. Stimmt, Carsten, Vorhangschiene hab ich bei dem Gestell oben verwendet, die hatte ich noch. Ist eine Kostenfrage. Wurfschienen beim LKW-Planenbauer besorgen könnte das preiswerteste sein. ich hab auch Quertraversenkonstruktionen wie Groundsupports zum hochziehen im Angebot, geht auch. zu Beachten beim Reffen ist, das die Stützstrebe hinten ziemlichen Abstand zum Rahmen haben muß, damit die gereffte Leinwand nicht an der Strebe hängen bleibt. Mit Umlenkrollen kann man das Ganze auch mit Antrieb machen. Jens
  12. Seitlich reffbar kannst du einfach machen mittels Laufschienen MEA Größe 1 z.b wie ein Vorhang. Jens
  13. Wahrscheinlich hatten deshalb alte Lichttongeräte entweder Makroabtastung mit Spurnachstellung oder einzeln einstellbare Spurbreitenbegrenzung. Selbst die FP20 Tongeräte haben eine vom Vorführer einstellbare Spurlage. Jens
  14. Grundsätzlich geht man ja so vor, das man eine oder drei 230V Netzleitungen direkt vom Prozessorschrank zu den Endstufen führt, wenn man die denn im Saal aufstellt. 1. keine Masseschleifen die Brumm verursachen und 2. Einschaltschütz samt Sicherungen in Reichweite. Dann funktionieren auch die unsymmetrischen Ausgänge alter CP's an symmetrischen Endstufeneingängen fast ohne Brumm, da muß man dann schon vor dem Lautsprecher stehen, um Brumm zu hören. Gescheites Multicore nach vorne und gut ists. Selbst bei digitaler Signalübertragung empfiehlt sich das. Dann kann man mehrere 100m Leitung ohne Einschränkung ziehen. Üblich im PA-Bereich, da sind Multicorelängen von 70-100m keine Seltenheit, es gibt Versuche mit 800m Mikrokabel, da kann dann ein geschultes Gehör wohl eine leichte Höhendämpfung vernehmen. Da hoffentlich alle neueren Endstufen im Kino elektrisch symmetriertische Eingänge haben, funktioniert es problemlos. Sorgen haben früher nur die alten Prügel gemacht, deren Eingangsschaltung zwar Brumm unterdrückte, deren Asymmetrierung jedoch ab 2-3kHz soweit auseinanderlief das ab 7kHz der Frequenzgang abfiel. Die klangen dann unsymmetrisch angefahren merklich besser. Ach, und wenns noch weiter gehen soll, dann empfehle ich 100V Technik, ab 800m mache ich das dann so. Jens
  15. Ich kann dir nur mitteilen, das auf meiner gekrümmten Open-Air Leinwand 14m breit, 5,80m hoch, berechnet für 30m Abstand, die normalen Optiken einwandfrei funktionieren und es durch die Krümmung nicht zu Verzerrungen kommt. Ich habe damals einfach die Leinwand als Kreissegment gekrümmt, also Abstand zu Projektor ist Mitte und Seiten gleich. Jens
  16. Der BDP 7500MK II kann das auch. Wenn die BD läuft im Optionsmenü. Jens
  17. Ja geht, Kaschierung (Höhenkasch) habe ich für Ansbach mal in 9,15m Breite mit an der Leinwand angebracht. Sofern die Leinwand frei stehen muß, muß man halt die Fußkonstruktion dem verschobenen Schwerpunkt anpassen. Jens
  18. Um die 550€ netto liegen die, wenn ich mich recht erinnere. Ich habe die immer als Bausatz gekauft um leichter den 10Mfd/250V Blockkondensator einbauen zu können. Die schaffen auch dauerhaft einen 2,5kW Kolben, wenn man die Kühlung verbessert. Jens
  19. So weit die Theorie. In der Praxis spielen da wohl noch Timing und Pegel und Phasenversatz eine Rolle. Nur, das zu analysieren bedarf einiges an technischem Equipment. Jens
  20. Hallo Olli, prüf doch erstmal, ob es auch kracht, wenn du einen anderen Eingang anwählst und dann zündest. Dann liegt es meist an der zu schwachen Erdung, die zu ändern ist allerdings aufwendig. Kurzschließen des eingangs vom Tonabnehmer, wenn das hilft, dann kann man folgendes machen. Das Zündgerät so schalten, das es über das Kurzschlußrelais des Eingangs geschaltet wird, also zusammen mit dem kurzschließen des Eingangs wird das Relais zum Zünden geschaltet. Durch die mechanische Anzugsverzögerung wird jetzt zuerst der Eingang kurzgeschlossen, dann erst zieht das Zündrelais an. Bringt aber nur etwas, wenns vom Lichttoneingang her kommt. Andere Variante ist, die Lautsprecherausgänge abzuschalten durch dieses Relais. Auch da werden zuerst durch die Mechanik die Lautsprecher abgeschaltet, dann zündet die Lampe und wenn das zundrelais abgefallen ist, dann werden die Lautsprecher wieder zugeschaltet. Das funktioniert immer. Jens
  21. Jensg

    Teller-Transport

    Sorahl, der Fuß ist mit 4 M10 Inbusschrauben festgeschraubt, fast immer trocken ohne Öl, daher können die sehr fest sitzen. Also langen Nußinbus oder Rohr als Verlängerung als Hebel. Wenn du das alleine machen mußt, dann die Antriebsräder gegen etwas lehnen, sonst fällt alles um. Zu Zweit gehts besser. Guten Kreuzschlitz für die M6er Tellerscheibenschrauben nicht vergessen und kl. Hammer mit Dorn, manchmal brauchen die zum lösen einen kleinen Schlag auf den Kopf. Schrauben in Tütchen stecken. üblicherweise ist der nachgerüstete Filmrissschalter nicht gesteckt und das Kabel mittels Lüsterklemme im Rohr angeschlossen. Jens
  22. Jensg

    Teller-Transport

    Kenn nur die zum Abschrauben. Haben die Burth's damals schon so gemacht und Kt hat das wohl nie geändert. Praktisch wäre gewesen, die Arme mittels Steckverbindungen auszustatten. Ansonsten mit Sackkarre und Zurrgurt zum Anbinden des Tellers geht da auch alleine ganz gut. Selbst FP's kann man so eine schmale Treppe ohne Hilfe fahren. Jens
  23. Danke Stefan, ist ja mal eine Ansage. Jens
  24. Fabian, kommt er auch. Nur habe ich außer Bildstand da noch nie Probleme gehabt. wenn, dann mit der blöden Bremsrolle bzw. der freien Schlabberschlaufe bis dahin. Jens
  25. Problematisch sehe ich an den Klauseln die üblichen Verweise auf Verschleißteile, die von der Garantie üblicherweise ausgenommen sind. Betrifft alle Hersteller, m.W.. Nun ist die Lightengine ind ie Farbfilter davon je nach Auslegungssache ein Verschleißteil. Bei TFT's geltet über 99% aller Pixelpunkte in Ordnung als garantiert, Defekte von einzelnen Pixeln nicht als Garantiefall. Beim DCI Kinomaschinen wird es jedoch ganz schön nerven, wenn defekte Pixel auftauchen. Die haben dann halt im schlimmsten Fall Dauerfarbe. Wie lange wechseln die Anbieter die Panels ohne Kosten aus? DAs werde ich auf jeden Fall bei den Anbietern nachfragen und mir schriftlich bestätigen lassen. Jens
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