Jensg
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Danke für die Info, als Reparaturersatz einen alten Piezotonabnehmer nehmen, defindet man ja ab und an. Oder eine alte Piezomikrokapsel, ist halt Bastelaufwand. Grüße nach Berlin Jens
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Zum Gong, das ist meist ein magnetischer Abnehmer, dessen Permanentmagnet kaum noch Feldstärke hat. Piezoelemente würden mechanisch in Kontakt zur Spirale stehen. Die ganzen Kinogongs sind mit magnetischen Abnehmern gebaut. Einfach mal einen kleinen Neodymmagnet auf den Abnehmer heften und hören, ob es lauter wird. Ansonsten kenne ich die alten Geräte auch nur in überdimensioniert, das die Koppelelkos defekt sind und Gleichstromleitend, das ist normal. Daher alle gegen Folienkondensatoren austauschen, und man hat stabile Verhältnisse. Die Kondensatoren in den Metallbechern, ich vermute, Glimmerisolierung, Stanniolplatten und Wachsverguß, hält ewig, wenn man es nicht mit Überspannung betreibt. In der TK35 sind die auch verbaut, da funktionieren sie als Motorkondensator seit 1947. Jens
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Nicht nur bei der Wiedergabe, auch bei der Aufnahme ist die Auflösung endlich, solange Objektive dafür verwendet werden. Mehr Pixel bedeute eben auch höhere Empfindlichkeit, Bildstabilisierung etc. Bei bewegten Bildern würde bei uns eine erhöhung der Datenmenge einen Vorteil bringen, vor allem bei 4k, das ist aber kaum in Sicht. Jens
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Konkret, mache ich nie. Projektor wird gewartet, auf weißer Leinwand kalibriert im Lager, das wars. Wenn Sie nach Helligkeitswerten und Farbraum nach DCI fragen, dann wird das bei wenigen OA-Kinos erreichbar sein. Die meisten haben mit Fremdlicht zu kämpfen, zu wenig Licht im Projektor, den 15ft/l Wert daher nicht erreichen. Ganz zu schweigen von 5.1 oder 7.1. Oder den Kontrastwerten. Ließt man die DCI Vorgaben genau, dann steht da im Grunde drin, das diese Vorgaben erreicht werden SOLLEN, nicht müssen. Bei mir hat daher niemand in den letzten Jahren danach gefragt, weder von Veranstalter, noch von Verleihseite. Wäre auch oft das NEIN zum OA Kino, weil es bei Filmbeginn nicht dunkel genug ist. Ich gehöre zu denen, die den Ton immer als 3.1 von vorne spielen mit Center auf der Leinwand oder bei gelochter Leinwand auch dahinter. Surround wird dan auf L/R gemischt. Viele meiner Kollegen machen Stereo. Jens
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Der Mitnehmerstift und sein Spiel in der Nut sind die Ursache des lauteren Schaltgeräusches. So ist das bei den Bauer Maltesergetrieben. Bildstand ist abhängig vom Spiel der Sperrscheibe, wenn er vorher gut war, und daher relativ lärmunabhängig. Jens
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Verzeihung, bei dem Zustand des Getriebes auch nicht verwunderlich. Es sieht schon ein wenig mitgenommen aus, dürfte etwas Spiel haben und daher etwas lauter sein, Das Fett dämpft etwas, solange, bis es warm ist. Ich halte das für 'normal', den Fertigungstoleranzen entsprechend. Frei nach: Was Luft hat, frißt nicht. Jens
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Da hast du recht, ich bin jedoch mal wieder etwas widerborstig gegen die Wegwerfmentalität. Also repariere ich. Jens
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Da sind doch noch ein paar Schrauen mit Mutternklemmung zu sehen, die dürften für die Werksjustage sein. Da man damals bei Projektionslampen auf Fertigungsqualität achtete (wie heute bei Autolampen, die dürfen auch kaum Wendellagetoleranz haben), wird der Abstand einmal eingestellt, die seitliche Bewegung ist dann für die optimale Lage im Spiegel. Jens
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Ist das Töpfchen da oben das Fettreservoir? Dann dürfte da Fließfett hineingehören. Ich habe eines gefunden https://www.stevens-shop.de/shop/Oel-fuer-Klassiker/weitere-Oele-und-Fette/FLIESSFETT::1776.html auf der Suche nach Fett für die Steenbecktische. Jens
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Ist der Typ Schaltnetzteil, geht auch beim CP500, wenn man auf die 24V Backup verzichtet für den Lichtton. Beim originalen explodiert der TOP249YN, dann ist es aus. Sind zwei davon verbaut, eines für die 5V und -15V, eines für die +15V. Das IC kostet um die 4-5€ im Netz, bei Mouser billliger. Mehr ist bei meinem nicht hops, den Rest hab ich durchgemessen. Alle Metallteile führen jedoch Netzspannung, daher Vorsicht beim Reparieren. Jens
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Unter 20mm dürfte es sehr schwer werden, nicht in den Projektor zu projizieren. Ich habe noch die 18mm für die Rückpro hier liegen, die gingen bei den BAuer P5-8 nicht ohne den Umlenkspiegel. Nach meinen Erfahrungen geht alles, das 1.reinpasst und 2. sich scharfstellen läßt. Jens
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Weil die Perfolöcher größer als der Greifer sind. Im Gegensatz zur 35mm läßt der Greifer ja bei 16mm den Film wieder los. Und wenn ich jetzt irgendwo im System elastisch gezogenen Film habe, dann wird der sich bewegen. Kann auch die Pendelrolle vor dem Tonlaufwerk sein oder solch Sache. Müßte mir meinen mal genauer ansehen, hatte jedoch auch ab und an Bildstandswackeln bei manchen der alten 16mm Kopien. Du schreibst ja unregelmäßiges Wackeln. Greiferspiel dürfte sich durch lautes Laufgeräusch bemerkbar machen. Klemmt die Bildstricheinstellung noch sauber? Jens
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Von Beratungen über Kinos (aus das kinosterben...)
Jensg antwortete auf Jensg's Thema in Allgemeines Board
Ich bin verwundert, wieso Probleme? Man kann keine verschlüsselten DCP's auf den üblichen Beamern abspielen, das man Bluray nicht über den HDMI/DVI abspielen darf beim DCi, mit Aufführungslizenz, das wäre mir neu. Wo steht das und was hat das Kartellamt damit zu tun. Dafür bitte neuen Beitrag aufmachen. Jens -
Meanwell RT 125C hat die nötigen Spannungen und Leistung. 5V 10A, +15V 4,5A, -15V 1A Den Hersteller des Originalnetzteiles scheint es so nicht mehr zu geben. Ersatzteile dafür schon. Kabel muß man dann halt anschrauben. Gibt es bei RS-Online. Jens
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Von Beratungen über Kinos (aus das kinosterben...)
Jensg antwortete auf Jensg's Thema in Allgemeines Board
Stimmt, verschieben in.... Jens -
Eine Maschine reicht, denn ein DCI-konformer Projektor ist immer der bessere Beamer, wenn man nicht völlig ausgelutschte Dinger bekommt oder der Beamer mit 4k und RGB-Laser ausgestattet ist. Dazu speicher er noch die Zoomformate ab, das können nur ganz wenige Beamer, hat kalibrierbare Farbräume usw. Wenn man einen DCI hat, dann nutzt man den Beamer im Saal für den Anschluß an Laptops usw. Jens
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Da würde ich mal beim Filmzug der Auf oder Abwickelspule nachschauen. Jens
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Waren noch schöne Zeiten, als ENDE, FINE, FIN, THE END usw. das letzte Bild war. Eventuell noch das Verleiherlogo hinten dran, feddich. Jens
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DCI dürfte, noch einige Wochen warten, teilweise günstiger als neue Beamerlösung sein. Objektivbrennweite ist da der in meinen Augen einzige Problempunkt, wenn man Gebrauchtes kauft. Kinoton Serie2, also Barco, bekommt man schon günstig, mit DSS200 als Server, IMS fähig, NEC ebenso. Jens
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Ich löse das mit kleinem 6/12 Kanal DMX-Pult und einer einfachen Relaissteuerung. Diverse Pulte laufen intern mit 0-5V auf den Fadern, das kann man einfach mittels Dioden von extern auf den jeweiligen Faderkanal geben. Jens
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Betreffs der Wendel, sie dehnen sich aus, der Abstand verringert sich und es käme bei 310V Spitzenspannung einfach zu Kurzschlüssen zwischen den Wendellagen durch Lichtbögen. Daher die niedrige Spannung. Und je kleiner der Wendel, deso mehr nähert er sich der idealen Punktlichtquelle an. Ist der Flachwendel eh weit weg von, nur muß davon quasi alles im Bildfenster abgebildet werden. Daher auch die einlagige Flachwendellampe, die sich halt nur klein bauen läßt bei niedrigen Spannungen. Bei der Masse an Draht dürfte das kaum flackern bei Halbwellenbetrieb, jedoch gab es damals nur Selengleichrichter, die waren teuer, und die erlaubten ja auch keine Spannungsanpassung an das vorhandene Netz. Deshalb gabs ja die Spartrafos mit einstellbarer Spannung, Anzeige für die Ausgangsspannung, damit das im Toleranzbereich blieb, und die 110V Lampen oder 75V Lampen. Oder die 30V der KN 20. Hatte wir vor Jahren schonmal diese Thema, bei der Umrüstung der TK35 auf andere Lampen als die 110V Glühlampen. Heute noch verwendet man in der Lichhtechnik (zwar aussterbend, aber dennoch) sogenannte ACL (Air-Craft-Landing) -Blinder, 8 Niedervolthalogenparlampen aus der Flugzeugtechnik, in Reihe geschaltet für 230V. Jens
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230V 500W oder 650W Halogen mit Sockeladapter auf P28S wird mehr Licht geben. Ich habe auch noch die 1000W Osram Halogen mit P28S Sockel, in Landebahnbeleuchtung wohl verwendet. Macht weniger Nutzlicht, da der Wendel zu groß ist. grundsätzlich, je kleiner der Wendel bei gleicher Wattzahl, desto heller ist das Bild. Nur leider läuft das dann auf 50h Lampen hinaus. 36V400W ist da am hellsten von den üblichen Leuchtmitteln. Jens
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Der Sinn des Kinos - eine andere Sichtweise
Jensg antwortete auf cinerama's Thema in Allgemeines Board
Schöne Zahlen, die leider nichts über die reale wirtschaftliche Existenzgrundlage aussagen. Einer befindet sich im Raum, einer kommt hinzu, 100% Steiegrung. Geht der wieder, 50% weniger. Ohne absolute Zahlen sind diese Aussagen nach meiner Meinung nichts wert. Pro 'vernünftigem' (ca. 100 Sitzplätze) Kinosaal braucht man minimum 15.000 Besucher im Jahr, sonst lügt man sich da in die eigene Tasche und kann nicht vernünftig wirtschaften. Landkino mit 30-40 Besuchern am einem Tag am WE ist einfach kein Betriebsmodell, auch wenn dann da statt der 30 nun 60 Besucher kommen. Ich habe das teilweise über etliche Jahre zu 35mm Zeiten betrieben, ein schönes Hobby. Also, Vorstopper, bitte mit konkreten Zahlen arbeiten und nicht mit Prozenten. Jens -
Ich habs nur mit Luxeon gemacht, das hat einwandfrei funktioniert. Jens
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Vor die Vorwickelrolle, in Flucht, damit der Film gerade einläuft. Und dann die Blider bzw. Perfolöcher zählen, vom Reader zum Bildfenster, damit der Ton snychron ist. A/B Vergleich zur analogen Tonspur für etwaige Feinjustierungen. Und die Installationsanleitung dürftest du auf Filmtech finden. Jens
