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Maximum

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Alle erstellten Inhalte von Maximum

  1. - Pause oder keine Pause im Harry Potter-Film - Bei zeitversetzter Auswertung einer Kopie in zwei Kinosälen ist nur dann ohne Pause möglich, wenn mit 2 Projektoren mit 1800m-Filmspulen im Überblendbetrieb gespielt und für diese Zeit auf Filmteller bzw. Spulenturm verzichtet wird. So hatte ich damals drei Wochen lang den ersten Harry Potter-Film vorgeführt. Aber wer von Euch hat heute noch zwei Projektoren im Vorführraum? :-? Gruß Maximum
  2. Für eine Minute und 32 Sekunden 70mm-Film den Projektor umbauen dauert einige Minuten. Der Arbeitsaufwand sieht so aus: Den Hebel für die Bildstrichverstellung abziehen, Filmbahnschlitten raus, Bildfensterhalter mit zwei Rändelmuttern lösen und herausziehen, mittels Imbusschlüssel die Schrauben an den Transportrollen lösen, sowie die Imbusschraube an der Kreuzrolle und der Bremsrolle. Alle Rollen abziehen, die Rollen des anderen Formats aufstecken und die Imbusschrauben wieder anziehen. Die Andruckhebel aller Zahnrollen umlegen, das Objektiv auswechseln, Bildfensterhalter des anderen Formats einsetzen und mit den Rändelschrauben befestigen, die Filmbahn einsetzen, den hinteren und vorderen Anschlagflansch in den Spulentrommeln umschalten und abschließend den Film einlegen. Ein "wichtiger" Hinweis für die Jüngeren im Filmvorführer-Forum: Das Schreiben für den 70mm-Werbefilm ist vom Dezember 1968. In dieser Zeit war es die Ausnahme, dass in dem Vorführraum ein Filmteller stand. Filme auf Überblendung zu fahren war normal, weil in jedem Vorführraum zwei Projektoren standen. Einige wenige 70mm-Projektionsanlagen hatten einen weiteren Projektor nur für die Werbung. Wenn dann noch ein Trailer in 70mm vorhanden gewesen wäre....... Einfach schön. Gruß Maximum
  3. LaserHotline hat folgendes geschrieben Im IMAX Sony Center Berlin steht ein REEL UNIT MK-II mit 4 Tellerscheiben und ein QUICK TURN REEL UNIT mit 5 Tellerscheiben. Während alle die von IMAX hergestellten Filmteller nur ein Fassungsvermögen von etwa einer Stunde Film haben, ist lediglich der von Kinoton entwickelte QTRU mit 5 Tellerscheiben in der Lage, auf den unteren drei Ebenen Tellerscheiben von einem Durchmesser von 1809 mm für 150 Minuten Film aufzunehmen. Als Standart werden auf dem QTRU in der Regel Tellerscheiben mit einem Durchmesser von 1300mm für 60 Minuten Film verwendet. Auf den beiden oberen Ebenen des QTRU passen auch nur Tellerscheiben für 60 Minuten Film. Beim Filmwechsel wird in der IMAX-Technik der Film komplett mit der Tellerscheibe gewechselt, ein Auseineinanderfallen des Films ist hier bei sachgemäßer Anwendung nahezu unmöglich. Eine 1300mm-Tellerscheibe für 60 Minuten Film wiegt ohne Film 35 kg, eine 1809mm-Tellerscheibe für 150 Minuten Film hat ein "Leergewicht" von 68,5 kg. Um einen 120 (150) Minuten langen 3D-Film ohne Pause zeigen zu können, sind mindestens zwei QTRU nötig, die auf den unteren drei Ebenen Tellerscheiben mit einem Durchmesser von bis zu 1809mm aufnehmen können. Für einen Langfilm in 3D werden vier große Tellerscheiben gebraucht. IMAX bietet neben diesen beiden Tellergrößen für den QTRU auch noch "Zwischengrößen" an: Für 70 Minuten Film (costum) eine 1360mm Tellerscheibe mit einem Eigengewicht von 38 kg. Für 90 Minuten Film eine 1540mm Tellerscheibe mit einem Eigengewicht von 48 kg. Für 100 Minuten Film (costum) eine 1563mm Tellerscheibe mit einem Eigengewicht von 51 kg und für 120 Minuten Film eine 1650mm Tellerscheibe mit einem Eigengewicht von 56 kg. Daten entnommen aus dem IMAX 3D Theatre Operator´s Manual - Copyright 2003 by IMAX Corporation. Gruß Maximum
  4. Endlich.....nach vielen Schwierigkeiten.....ist es nun doch vollbracht. :D :lol: :D :lol: :D DORFKINO UND FILMPALAST + DER KINOKÖNIG zusammen auf einer DVD+R!!! Das Abspielen mit dem DVD-Player funktioniert einwandfrei. Mit diesem Ergebnis bin ich zufrieden. Demzufolge habe ich die beiden Filme auf einige weitere DVD´s gebrannt. Der Dokumentarfilm DORFKINO UND FILMPALAST hat einige kleine Bildstörungen, die aber meinen damaligen Videorecorder der Firma Grundig zuzuschreiben ist. Diesen Videorecorder hatte ich Ende 1987 nach nur 3 Jahren (und 3 Reparaturen) verschrottet. Bei diesem FIlm gab es die meisten Überspielprobleme, weil die Bildstörungen in der unteren Bildhälfte den PC über seine Leistungsgrenzen belastete. Bild + Ton waren bei der Ausgabe nicht mehr synchron. Das Problem ist dank der Hilfe eines Freundes behoben. Der Dokumentarfilm DER KINOKÖNIG ist dank meines damaligen zweiten HiFi-Videorecorders der Marke "Akai" in einer guten Bild- und Tonfassung. Ein besonderes Highlight: Damals gab es im Fernsehen noch "Fernsehansagerinnen". Und diese Ansagen für die beiden Dokumentarfilme habe ich auch auf die DVD´s gebrannt. Gruß Maximum
  5. Nein, nein, nein. Das kommt für mich nicht in Frage. Ich mache mir die ganze Arbeit und durch die Weitergabe der entsprechenden Links werden vielleicht anstatt 20 Downloads dann mehr 2000 Downloads kostenlos stattfinden. Nee, nee, so nicht. Die möglichen unangenehmen Folgen (z.B. Urheberrecht etc.) möchte ich nicht weiter erörtern. Durch viel Arbeit und vieler anderer Dinge hatte ich die Sache schlicht und einfach vergessen. Wären da nicht die aufmerksamen User dieses Forums. Inzwischen habe ich, nachdem ich einige Anfragen per Pin bekam, die entsprechenden Videobänder gesichtet. Weil mir kein zweiter Videorecorder zur Verfügung steht, habe ich die Videofilme auf den PC eingespielt. Leider fand ich das Resultat ungenügend. Dank der Hilfe eines Freundes sind die beiden Filme jetzt in digitaler Form auf meinem PC. Dennoch gibt es zur Zeit ein weiteres Problem, da mein DVD-Player die gebrannte DVD nicht wiedergeben will. Mit dem Nero-Programm im PC gibt es dagegen keine Abspiel-Schwierigkeiten. Ich werde hoffentlich auch hierfür eine entsprechende Lösung finden. Einige Anmerkungen: Mit der Qualität der beiden Filme bin ich aufgrund des Alters ganz zufrieden. Beide Filme sind jeweils 45 Minuten lang. Der Michael-Strauven-Film DORFKINO UND FILMPALAST wurde damals mit meinem ersten Videorecorder aufgenommen. Mit dem hatte ich mehrmals Ärger, denn dreimal war das Gerät der Marke Grundig innerhalb von drei Jahren in Reparatur. Dann entschied ich mich zum Kauf eines neuen Videorecorders. Den Film DER KINOKÖNIG nahm ich mit einem HiFi-Stereo-Videorecorder der Marke Akai auf. Das Gerät funktionierte über 15 Jahre zuverlässig und einwandfrei, bevor seine Leistung nachließ. Gruß Maximum
  6. Wer kann sich noch an die Kurzspielfilmreihe "Wenn´s nach mir ginge" mit Dirk Dautzenberg in der Hauptrolle erinnern? Ebenfalls dabei war der damals noch ganz junge Rainer Hunold als Schwiegersohn in spe. Gruß Maximum
  7. rollifilm schrieb: Ernemann VIII b ist einfach zu zerlegen: Kopf mit 4 Schrauben (2 vorne, 2 hinten von unten - musst dazu die Abdeckung an Tisch-Rückseite unterhalb des Kopfes entfernen). Tongerät: 1 Schraube Bedienseite, 2 vorne und hinten von unten. Um eine Ernemann VIIIb zu zerlegen, würde ich nicht zuerst den Kopf abschrauben, sondern erst das Öl ablassen, die obere Abwickeltrommel entfernen, anschließend den angeflanschten Motor abbauen. Im vierten Arbeitsschritt wäre erst der Projektorkopf dran, wenn nicht vorher das Lampenhaus demontiert wird. Gruß Maximum
  8. Es ist eine Schande, dass sich Manche als "Vorführer" bezeichnen. Ein wirklicher "Filmvorführer" versteht sein Handwerk. Er legt nicht nur die Filme ein und drückt "Start" in der Hoffnung, es wird sich schon kein Besucher beschweren, weil Bildstrich und Bildschärfe ohne zusätzlicher Kontrolle eh stimmen. Insofern kontrolliert und überprüft er auch zwischendurch die gesammte Projektionsanlage nicht nur auf Bild und Ton, sondern auch auf quietschende oder festsitzende Umlenkrollen, überprüft den Film auf eventuelle Laufstreifen oder Schrammen, reinigt regelmäßig den Projektor, überprüft den Ölstand, tauscht abgenutzte Kufen aus, erneuert abgenutztes Samtband, baut ordentlich die Filme ohne Knicke und Schrammen auf der Telleranlage auf- und ab. Er reinigt regelmäßig den Bildwerferraum, Filmfetzen und Klebereste befinden sich allerhöchstens im Mülleimer. Auch die Überprüfung der Xenonlampe, das Auswechseln und die gleichmäßige Ausleuchtung gehören zum Aufgabenfeld, ebenfalls die Überprüfung des Tonpegels mittels Teststreifens. Last not least sollte auch in regelmäßigen Abständen die Notlichtanlage überprüft werden. Wer das nicht kann, ist kein Filmvorführer, sondern nur ein "Filmeinleger". Einige Filmeinleger sehen auf jeden Fall die Fehler nur bei den anderen, niemals bei sich selbst. Gruß Maximum
  9. Ein Pressebericht aus Löningen: Die komplette Sammlung des 1996 verstorbenen Kino-Enthusiasten Dr. Heinz Dobelmann ist verkauft. Der Kauf sei wegen des Verkaufs des Hauses notwendig geworden. Frau Dobelmann sei glücklich und froh darüber, dass die komplette Sammlung der Stadt Löningen erhalten bleibe. Dank des Sicherungskauf durch die Löninger Remmer AG gehen die mehr als 70 großen Vorführgeräte und etliche dutzend kleinere Geräte aus fast 100 Jahren Filmvorführtechnik nicht nach Berlin oder Köln, sondern bleiben in Löningen. Die Stadt Löningen ist nun bemüht ein auf Dauer öffentliches Kinomuseum zu errichten. Quellen: Münsterländische Tageszeitung vom 12.12.2009 und www . loeningen . de vom 13.12.2009 Gruß Maximum
  10. HAPAHE schieb: Was sind eigentlich "Dolby Brillen"? Gruß Maximum
  11. Mit Bedauern stelle ich fest, dass in der Gallery auch Bilder veröffentlicht werden, die nichts mit dem Medium Kino zu tun haben. Meiner Ansicht nach gehört zum Medium "Kino" alles, was mit Film zu tun hat. Diese sind in der Gallery auch zu finden. Aber Bilder über Eisenbahnen oder auch andere Gegenstände wie Autos, Tiere und dergleichen könnten doch besser auf anderen, dafür geeigneten Internetseiten veröffentlicht werden. Denn schließlich ist dies hier ein Filmvorführer-Forum. Sehe ich das falsch oder wäre mein Einwand durchaus vertretbar? Gruß Maximum
  12. Komm, wir geh´n ins Kino: http://www.ruthe.de/frontend/index.php?...order=DESC http://www.ruthe.de/frontend/index.php?...order=DESC Gruß Maximum
  13. S8ler schrieb: Auf der Photokina 1982 in Köln wurde von Kempski der Teller für S8-Filme vorgestellt. Selbst die Techniker von Kinoton waren von der Funktion des S8-Filmtellers erstaunt. Der Filmteller mit den zwei übereinanderliegenden Tellerscheiben war so aufgebaut, dass unter dem Teller der Super 8-Projektor seinen Platz fand. In den 80er Jahren führte Herr Kempski auch Super 8-CinemaSope-Festivals durch, die im Gloria-Center Hannover stattfanden. Zum Einsatz kam ein Super8-Projektor mit 500 W Xenon. Gruß Maximum
  14. An dieser Stelle muss ich einmal "Danke" sagen. Die Homepage: http://www.reginafilmtheater.de über das ehemalige Regina-Filmtheater in Bremen ist inzwischen mehr als ein Jahr online. Mit viel Herzblut hatten wir einige Monate daran gearbeitet und allein in diesem Forum wurde dieser Beitrag inzwischen mehr als 10.000 Mal aufgerufen. Ich schreibe mit Absicht "wir", denn ohne die Mithilfe der vier ehemaligen Regina-Filmvorführer hätte ich niemals so ausführlich über das Thema berichten können. Vielen von den Mitgliedern dieses Forums hat es auf den Seiten von >www.reginafilmtheater.de< offensichtlich Vergnügen bereitet und bei Einigen kam zum Teil auch Wehmut auf. Herzlichen Dank an Alle, die Webseite bleibt auch in Zukunft online und es gibt erste Planungen über ein weiteres, ehemaliges Kino. Ob die jedoch realisiert werden, ist noch Zukunftsmusik. Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2010. Gruß Maximum
  15. Jetzt reicht es! :smokin: 2K oder 4K, 2D oder 3D mag ja ein Diskussionsthema sein, das viele Vielschreiber mit ihrer Meinung hier vertreten. . . . . A B E R . . . . Z U R . . E R I N N E R U N G . . . . . . . . das Thema auf der ersten Seite lautet: Cinedom in Köln zwei Projektoren für 70mm? . . . . und wir sind hier im Board "Nostalgie". Es ist doch schon mehr als nervig und unverschämt, wenn ständig vom eigentlichen Thema abgelenkt wird und nur noch von Digital vs. 35mm, 2K vs. 4K und 2D vs. 3D in fast jedem Thread zu lesen ist. Mein Vorschlag: Hier im Forum gibt es das Board "Digitale Projektion". Da gibt es bestimmt genug Spielraum über Vergleichsanalysen, wo jeder Befürworter und Gegner der digitalen Projektion ungefragt sein geistiges Gedankengut kurz oder ausschweifend in voller Länge niederschreiben kann. Vielleicht hatten ein oder zwei Foren-Mitglieder über Weihnachten doch einige Gläser Glühwein zuviel intus. Gruß Maximum :lol:
  16. oceanic hat geschrieben: Allerdings bringt DCI 3D erheblich mehr Umsatz *pro* Zuschauer als 35mm 2D. .......indem ein höherer Eintritt pro Zuschauer verlangt wird!!!!!!!!!!! Nur so wird Kino (vor allem für Familien) bald unbezahlbar. Gruß Maximum
  17. Jensg hat geschrieben: Der genormte Kern einer 600m-Filmspule beträgt 127mm. der einer 1800m-Filmspule beträgt je nach Hersteller 127mm oder 150mm. Bei einer 1800m-Filmspule besteht zwischen Innen- und Außendurchmesser ein Verhältnis von 600 zu 150mm, das entspricht 1:4. Um einen schonenden Filmlauf zu gewährleisten, sollte der minimalste Filmzug nicht kleiner sein als 200 - 250 p, der oberste Wert sollte 1000 p nicht überschreiten. Der richtige Filmzug für eine 1800m-Filmspule bei einem Projektor mit Rutschkupplung sollte so eingestellt sein, dass der Filmzug bei leerer Spule 900 p sein. Dieser Wert sinkt bei voller 1800m-Spule auf 225 p. Es sind gute Verhältnisse, die noch Abweichungen nach beiden Seiten zulassen. Für eine 600m-Filmspule braucht daher die Kraft der Aufwickelfriktion nicht verändert werden, weil auch hier die Toleranzwerte eingehalten werden. Die Perforation des Films wird übrigens deshalb in Mitleidenschaft gezogen, weil durch den zu hohen Filmzug die Füße der Zähne einer Zahnrolle abnutzen (Es entstehen sogenannte "Taschen"). Nur deshalb bleiben die Lochkanten der Perforation eines Films hängen und reißen ein. Ein Satz Reservezahnrollen sollte in keinem Lichtspieltheater fehlen. Jensg hat geschrieben: Du solltest Dich mal mit den Hebelgesetzen beschäftigen. Bei der E12 ist der Kraftweg (der bewegliche Regelarm) doppelt so lang wie der Filmzug (auch Flaschenzug-Prinzip). Um einen konstanten Filmzug von 250 p zu gewährleisten, muß der Regelarm der E12 ein Gewicht von 500 p haben. Ich empfehle Dir das HANDBUCH FÜR DEN FILMVORFÜHRER. Herausgegeben vom Wirtschaftsverband der Filmtheater e.V., Bayern. Dort findest Du viele Tipps. Auch wie die Friktion eingestellt wird, ist ausführlich beschrieben. Gruß Maximum.
  18. Jens schrieb: Ich bitte um Aufklärung, wie Du zu dieser Behauptung kommst und warum. Gruß Maximum
  19. Das ist in der Tat eine recht seltene "Filmsammlung". Das Bild Nr. 6 scheint meines Erachtens eine Umkopierung von "Super 16" auf 35mm zu sein. Bild Nr. 7 ist mit größter Wahrscheinlichkeit das Negativ eines 35mm-3D-Films. Dafür gab es auch spezielle Objektive. Zu Bild 14: 6 Perforationslöcher pro Bild hatten die 35mm-Cinerama-Filme. Gruß Maximum
  20. Gleich - und doch nicht - gleich. Interessierte klicken bitte hier: http://www.youtube.com/watch?v=djfAcSYKlNY Gruß Maximum
  21. Hallo robpl, zunächst müssen die Videos digitalisiert werden, unter der Voraussetzung, dass die Qualität noch brauchbar ist. Das konnte ich wegen Zeitmangels noch nicht prüfen. Allerdings mache ich mir meine Gedanken darüber, ob es sinnvoll ist, diese Filme bei Rapidshare hochzuladen. Genauso wie bei der Musik gibt es auch bei Filmen ein Urheberrecht. Schon allein das Einstellen von Filmen bei YouTube, die vom Fernsehen abgefilmt wurden, verletzen das Urheberrecht. Das kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Allerdings wo kein Kläger ist, gibt es auch keine Klage. Auf der relativ sicheren Seite befinde ich mich, wenn ich eine Kopie für private Zwecke ziehe. Wenn sich diese gezogene Kopie anschließend in einem Archiv eines anderen privaten Nutzers befindet, weis das in der Regel niemand. Ich bitte darum, dass darüber einmal Gedanken gemacht werden. Gruß Maximum
  22. Liebe Kinofreunde, ich habe gerade eben mein Video-Archiv durchsucht und wurde tatsächlich fündig. DORFKINO UND FILMPALAST von Michael Strauven habe ich seit Dezember 1986. DER KINO-KÖNIG Heinz Riech existiert ebenfalls bei mir auf Video. Zunächst will ich die VHS-Videos prüfen, ob die Bildqualität noch brauchbar ist, um davon DVD´s anzufertigen. Gruß Maximum
  23. Der erfahrene Filmvorführer dreht nach dem Filmeinlegen am Handrad solange, bis das Malteserkreuz gerade um 90 Grad gedreht hat. Dann sofort stoppen. Es bleibt genügend Schwung beim "automatischen Starten". Wenn beim eingelegten Film das Malteserkreuz dreht, braucht der Motor die größte Kraft. Das trifft für alle Projektoren zu, bei denen die Antriebsmotoren statt mit 3 Phasen nur mit 230 V (einphasig mit Kondensator) laufen. Gruß Maximum
  24. Heute ist Samstag, der 24. Januar 2009 und 22.20 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte dieses Thema "Regina Filmtheater in Bremen" 5.987 Aufrufe. Die 6.000 ist in Sicht. Auch die Seite http://www.reginafilmtheater.de wird sehr oft aufgerufen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Interesse. Gruß Maximum
  25. "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" hatte ich damals im Dezember 1983 im Eden 1 angeschaut. Der Film lief dort in 70mm. Ich bin damals deshalb dort hingefahren, weil im April des Jahres das Regina in Bremen den Spielbetrieb einstellte. Die Vorführräume vom Eden-Palast hatte ich 1983 auch fotografiert. Dort standen im Eden 1 noch zwei DP70 drin, allerdings beide ohne Türen. Hinter der einen Maschine (den jetzt die FP30 eingenommen hat) befand sich ein FTT-Spulenturm für 35mm-Filme. 70mm-Filme wurden im Überblendbetrieb vorgeführt. Gruß Maximum
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