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Cinematographica 2017 in Deidesheim
filmfool antwortete auf filmmuseum_deidesheim's Thema in Schmalfilm
Hi zusammen, ich bin wieder dabei (Restaurant & Museum) - egal wie die Planung aussieht. Viele Grüße, Peter -
Synkino – endlich einfach vertonen
filmfool antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Hallo Friedemann, zunächst auch von meiner Seite noch ein frohes Neues Jahr. Zu Deinem Projekt möchte ich Dich beglückwünschen und bin auch sehr interessiert. Ich habe das Fälker-System, bei dem der (Bauer) Projektor über ein Videosignal auf die Austastlücke synchronisiert wird. Zum Nachvertonen ist das geeignet, nicht aber für Zweiband mit 18 oder 24 B/s. Ich war schon immer ein Freund der Idee, den Ton nachzuführen, wenn auch akustisch anspruchsvoller (eine Veränderung der Projektor-Bildfrequenz ist ja für den Zuschauer sehr gut verträglich). Mir geistert bereits seit einigen Jahren die Idee im Kopf herum, ein System à la DTS für Schmalfilm zu basteln. Der Timecode (inkl. Kennung des Films) sollte von der Tonspur (Frequenzgang einer 0,45mm Ausgleichsspur sollte reichen) kommen, so dass auch ein nachträglich geschnittener Film (z.B. unbeabsichtigt durch Filmriss oder aber eine neue ZUsammenstellung) mit Start und Stopp des Projektors mit Ton vom digitalen Datenträger wiedergegeben werden kann. Was mich an der Idee allerdings stört, ist die Notwendigkeit einer Magnettonspur auf dem Film (und dem damit verbundenen Tonkopfverschleiß). Für stumme Kopien oder Lichttonkopien (auch 16mm) ist dieses Prinzip daher nicht praktikabel. Die Zweibandvorführung mit 16mm und 35mm stand bei mir auch immer mit im Fokus. Daher begrüße ich Dein Vorhaben außerordentlich und möchte noch ein paar Anregungen geben. Bitte fühle Dich dadurch nicht unter Druck gesetzt. ;-) 1. Ein Synchronstart wäre eine feine Sache. Ich habe mir hierzu leider ergebnislos Gedanken gemacht. Eine Ausspiegelung des Projektionsbildes zur Startkreuzerkennung scheint mir mit untragbaren Nachteilen verbunden. 2. Eine zweite Fotodiode zur Erkennung der Laufrichtung würde auch das Rangieren/einen Rücklauf ohne Synchronitätsverlust gestatten, bedarf aber einer präzisen Positionierung, d.h. die Manipulation des Projektors gestaltet sich aufwändiger. Als Funktionserweiterung wäre das aber durchaus (zu späterem Zeitpunkt) interessant. Die Installation einer Gabellichtschranke an der Umlaufblende ist ja nicht sooo kompliziert. 3. Eine Speicherung des Wiedergabestopppunktes würde es gestatten, die synchrone Wiedergabe auch nach einer Unterbrechung (im Worst Case Stromausfall) fortzusetzen. Kurzum: Ich wäre gerne dabei. :-) Den Code schaue ich mir noch genauer an, aber es kamen ja schon wertvolle Hinweise. Gutes Forum! Viele Grüße, Peter -
Ja, meine.
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Kodak erschließt neue Geschäftsfelder.
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Leicht Off-Topic, aber sehr spannend: https://www.kodakphones.com/de/shop/ektra/?utm_source=yesmail&utm_medium=email&utm_content=20161201_preorder&utm_campaign=ektra#prettyPhoto
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Welcher Titel war's denn?
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Zur Not: Ich hätte noch einen Aufwickelarm für diesen Umroller.
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Abgesehen von grünem Tee hat er nichts aber auch gar nichts an den Mann gebracht.
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JOBO stellt Spezialtank zur Entwicklung von Super 8 Filmen vor
filmfool antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Das graue Teil sieht aus wie ein Gummischlauch, der über den Zylinder gestreift wird, um die letzte Windung an jeder beliebigen Stelle zu fixieren. -
Das geht mir auch extrem schwer rein bzw. schlägt auf's Gemüt. Bevor man sich nach endloser Diskussion (wie hierzulande üblich) eines besseren besinnt, ist vermutlich alles zu spät. Es ist unfassbar. Ich spreche mich für ein privat getragenes und in Teilen staatlich gefördertes Crowd Archiving Projekt für existierende Privatsammlungen aus, das gleichzeitig die Übernahme von Material aus Archiven (aus rechtlichen Gründen unter Auflagen) gewährleistet und regelt.
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Bauer T60 wird nach 10 Minuten immer langsamer
filmfool antwortete auf filmfool's Thema in Schmalfilm
So kenne ich das auch. Die MP-Kondensatoren schlagen irgendwann durch. Kann es dennoch sein, dass der Kondensator "schwächelt"? -
Hallo zusammen, mein an sich tadelloser Bauer T60 Royal Stereo wird nach ca. 10 Minuten Laufzeit immer langsamer. Kann das am Anlaufkondensator liegen oder ist das eher ein Motorproblem? Gruß, Peter
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Ich habe gemäß Schmierplan Klüber ISOFLEX TOPAS NB 5051 in der Box. Ist es aber normal, dass sich der Filz immer trocken anfühlt?
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Ich habe etwas Vertrauen in das Projekt zurück gewonnen. Zum Glück liegen noch Wide Rolls im Lager (wenn auch sicher 20+ Jahre alt), eine Hürde weniger bis zum ersten beschichteten Film.
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Vision 200T digitalisieren für Musikfilm, gedreht in einem Club
filmfool antwortete auf Stereominister's Thema in Schmalfilm
JPG reicht da nicht. Super8 hat einiges zu bieten, wenn man mit Super Resolution und 10/12 bit abtastet, gerade bei Negativ. JPEG mit 8 bit ist ungeeignet. Außerdem ist eine unkorrelierte verlustbehaftete Kompression ungünstig. Dann lieber XAVC, ProRes, JPEG2000 o.ä. -
Farbumkehrentwicklung bald nicht mehr im Andec Labor
filmfool antwortete auf Lutz's Thema in Schmalfilm
Was heißt rasch verfügbar und woher? -
Es kommt darauf an. Eumig hat dies durch zwei Schlaufenformer gelöst, um den korrekten Versatz bei S8 und N8 herzustellen. Von den Bauer-Geräten sollte man die Finger lassen. Die waren wohl eher dazu gedacht, auch N8-Filme stumm zeigen zu können. Blackhawk U.S.A., Walt Disney Home Movies und Walton Films UK brachten N8 Filme mit Magnetton heraus. In Deutschland waren es Firmen wie Mundus Film und ich meine auch Schonger Film. Ich habe einige uralte N8 Filme mit deutschem Magnetton.
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Film sparen->schwarzer Vor-/Nachspann bei Doppel8
filmfool antwortete auf Theseus's Thema in Schmalfilm
Vorsicht aber bei der Entwicklung. Vor einer Durchlaufentwicklung sollten die Stücke entfernt werden, da der Maschinenzug recht hoch ist. Im Kopierwerk wird daher ein extrem starker schwarzer Klebefilm verwendet. -
UFA-Doku über Heinz Riech aus den 70ern oder 80ern
filmfool antwortete auf NickHil's Thema in Allgemeines Board
Die Uni Mannheim scheint den TV-Beitrag auf VHS zu haben: https://www.bib.uni-mannheim.de/fileadmin/movie/movie.xls VHS 1671 -
Im Panorama Berlin war ich mal um 1991. Gibt's aber nicht mehr, oder?
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Wir sind hier doch nicht bei "Wünsch Dir was"! ;-)
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Das stimmt, danke für den Tipp!
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Vielen Dank, Martin! Das hilft mir sehr weiter. Schade, dass man solche Dokumente nicht im Netz findet. Für zuhause ist dieses Lampenhaus natürlich schon praktisch. Bevorzugt würde ich es mit 500W betreiben. Die Entfernungen können dann aber nicht ganz stimmen oder ist der Adapter so lang?
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Ich habe ein relativ kompaktes Kinoton-Lampenhaus mit den Maßen L=500mm, B=340mm (zzgl. jeweils 20mm pro abnehmbarer Seitenwand), H=440mm. Das LH hat kein Typenschild. Der enthaltene Spiegel hat einen äußeren Durchmesser von 280mm und eine Tiefe von ca. 100mm. Ein Kolben ist nicht verbaut. Der Abstand von der Montageplatte des Kolbens bis zur Vorderseite des Lampenhauses beträgt ca. 324mm. Anbei zwei Bilder. Das LH dürfte bekannt sein. Ich weiß leider nicht, für welche Kolben dieses geeignet ist. Ich vermute, ich kann mit diesem LH einen 500W, 700W, 1000W oder 1600/2000W Kolben betreiben. Liege ich da richtig? Nächste dumme Frage: Sind diese Kolbentypen bautechnisch gleich, d.h. der o.a. Spiegel passt für all diese Kolbengrößen?