Gizmo
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Hallo Bernhard, auch von mir ein herzliches Willkommen. Falls Dir das Projektionsbild doch irgendwie zu klein wird: Es gibt auch Projektionsobjektive mit kürzerer Brennweite. 35 bzw 25 mm sind die nächsten Schritte. Unter Umständen gehen auch alte (goldene) Schneider oder ISCO Cinelux-Objektive aus dem 35mm-Bereich, wenn man die Adapterhülsen auseinanderschraubt bis das eigentliche Objektiv übrigbleibt. Dann braucht man nur noch einen passenden Adapterring auf 42,5mm Durchmesser für den Siemens. Gruß Rainer
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Hallo Gerry, erst einmal herzlich willkommen im Filmvorführerforum. Die Freunde der Schmalfilmtechnik findest Du aber nur im Unterforum Schmalfilm. Einer der Moderatoren wird diesen Thread sicherlich bald in die richtige Rubrik verschieben. Zu Deiner Kamera: Herzlichen Glückwunsch, das Du Dich getraut hast, so eine alte Kamera in Betrieb zu nehmen. Leider hast Du nicht geschrieben, wie alt Du bist. Du hast fürs allererste Mal mit so einem Ding alles richtig gemacht. Das vertikale Bildziehen kann einige Ursachen haben. Eventuell war die Filmschleife zu groß oder zu klein, eventuell hat die Kamera nach 40 Jahren Standzeit auch nur ein Problem mit der Aufwickelfriktion. Dein Schärfenproblem ist eigentlich keines. Bestenfalls sind es leichte Randunschärfen, die entstehen wenn der Film nciht ganz plan durch das Bildfenster läuft und sich links und rechts leicht wölben kann. Gemessen an ihrem Alter und der langen Nichtbenutzung funktioniert Deine Kamera eigentlich normal. Deshalb sollte sie eigentlich mal zur Wartung. Im Unterforum Schmalfilm gibt es aber Leute, die sich mit der Siemens C auskennen. Einfach mal die Suchfunktion bemühen. Deine nächsten Postings bitte in der Rubrik "Schmalfilm"! Filmvorführer haben von Berufs wegen nichts mit Schmalfilm zu tun. Und bitte auch nicht so große Dateianhänge ins Forum laden. Gruß Rainer
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- siemens 16mm kino kamera c
- schmalfilmkamera
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Hallo Jens, vielen Dank für den Tipp! Genau so ein Prgramm habe ich schon lange gesucht. Ich habe damit auf Anhieb genau das hinbekommen, was ich auch haben wollte. Sogar inklusive Farbkorrektur. @Spock: Wenn der Dienstleister HD abtastet, ist das Ergebnis 1920 x 1080 groß. Ein Normal-16 Bild ohne hineinzoomen vollständig abgebildet hat dann zwangsläufig schwarze Balken links und rechts. Wenn gewünscht stelle ich gerne zwei Scans ein, zur Vorher-Nachher Demonstration. Der Abtaster hat alles richtig gemacht. das Problem liegt eher an meiner musealen Schnittausstattung. Ich hoffe, das ich Ende Februar mir nun endlich die Computerteile leisten kann, die ich für HD brauche. Gruß Rainer
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Meine ProRes Abtastung ist inzwischen längst zurück und hier sind nun meine Erfahrungen: ProRes Dateien haben die Endung .MOV - Sie lassen sich mit erstaunlich vielen Programmen öffnen. Der VLC-Player kann es aber nur ruckelig wiedergeben. Mit MPC-HC läuft es flüssig. In MacroSystem Bogart und Premiere Elements kann man es problemlos importieren. Einziges Problem ist bislang die Umkonvertierung. HD ist ja immer 16:9. Das abgetastete (Normal)16mm Bild ist im Format 1:1,37. Es hat also schwarze Ränder links und rechts. In BOGART gibts beim Konvertieren immerhin die Option "Ränder abschneiden". Allerdings ist das erzeugte AVI kein DV-AVI, sondern irgendwas mit MPEG. Mein Bekannter hat sich die Testversion von VEGAS Pro14 heruntergeladen und will mir einreden, damit geht das auch nicht. Zumindest wäre die Ausgabedatei immer 16:9. Das bedeutet also für ein 4:3-Bild auf einem 4:3 Monitor nicht nur scharze Balken links und rechts, sondern auch oben und unten. Das wäre bei HD nicht anders vorgesehen, da ja alle Leute inzwischen 16:9 Bildschirme haben. Ich selbst habe leider noch keinen HD-Schnitt geeigneten Rechner. Eigentlich müsste man doch nur die Breite beschneiden, damit sich das Bildseitenverhältnis ändert. Aber was man danach in SONY Vegas anstellen muss, um wieder 4:3 Vollbild als DV-AVI herauszubekommen weiß ich nicht. Oder geht das tatsächlich nicht? Gruß Rainer
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Hallo Friedemann, VBR-MP3 scheint mir fürs Synchronisieren ungeeignet. Konzentriere Dich doch einfach auf die Wiedergabe von WAV. Da sind dann die ganzen MPEG-Variabilitäten vom Tisch. Gruß Rainer
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Echte Vierkantriemen kann man problemlos durch einen geschweißten PU-Rundriemen ersetzen. Macht z.B. Josef Scholz in Schwanewede. Gruß Rainer
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@TK-Chris: Oh, das ist ja interessant. @Mich: Dreimal im Monat ist in der Tat oft, stimme Dir zu :)
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Das Ding im P6 ist ja genaugenommen kein Vierkant- sondern ein Flachriemen. In meinem P6studio ist es ein Zahnriemen. Die Typenbezeichnung ist auf den Zahnriemen aufgedruckt. Dann kann man sie z.B. auch bei Industrieversendern wie zahnriemen24.de bestellen. Leider macht Wittner bei seinen Zahnriemen die Typenbezeichnung unkenntlich. Aber die Friktionsriemen vom P6/7/8 sind z.B. T5-Zahnriemen. Die kurzen Riemen in den Filmprojektoren werden beim Hersteller von einem Schlauch abgestochen. Verschweißen geht bei Zahnriemen erst bei größeren Längen, da sie sonst nicht in das Werkzeug hineinpassen. Also grob ab 1 Meter Länge. Tatsächlich geklebte Riemen sind eigentlich Betrug, da bei solchen Riemen immer die Zugstränge unterbrochen sind. Wie soll so ein Riemen die wirkenden Kräfte aufnehmen?
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@Mich: Da in Deutschland angeblich keine einzige kommerzielle Produktion mehr auf Film produziert (evtl. noch Filmstudenten) würde ich gerne erfahren, wie oft heißt "oft" bei Dir? Einmal im Monat? Fünfmal im Jahr? Oder meinst Du mit Filmmaterial Festplatten? Das Filmaufkommen des Amateurbereichs dürfte homöopathisch sein.
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In der Tat haben alle Filmproduktionen ihr Material ausnahmslos per Kurier ins Kopierwerk geschafft. Kurierdienste haben aber ein Problem mit Privatkunden, da die während der normalen Arbeitszeit in der Regel nicht an ihrer Empfängeradresse anwesend sind. Den Vogel hat bei mir mal TRANSOFLEX abgeschossen. Der Fahrer kam gegen 21.30 Uhr und konnte für 38 EUR Nachnahme nicht mal einen Fuffi wechseln. Der nächste geöffnete Laden war eine kurdische Spielhölle. Aber die haben mir wenigstens den Fuffi gewechselt und ich bin heil wieder herausgekommen. Deutsch konnte dort keiner wirklich. Den einzigen Totalschaden in Sachen Paketversand habe ich bisher mit HERMES erlebt. Zum Glück war es ein Ebay-Kauf. Daher habe ich die knapp 250 EUR nach 6 Wochen wiederbekommen.
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Ich kenne das als sogenannte "Serienfilter". Das Angenieux 17-68 an meiner Beaulieu R16 hat so etwas als Serie 7. Vorne am Objektiv ist eine Art "Step-up-Ring", daran wird eine Sonnenblende angeschraubt. Dazwischen kann man einen Filter einlegen. Es gehen auch M49-Filter einzulegen (serie 7). Da ich zwei Step-up-Ringe hatte, habe ich beim einen einen 52-55 Step-Ring eingeklebt und kann nun "normale" M55 Filter benutzen.
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Es liest sich so, als hättest Du die Kamera ebenfalls ein Jahr lang nicht benutzt. Und welches Problem hat Deine Kamera eigentlich? Liegts nicht vielleicht doch an der Kassette? Gruß Rainer
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schmalfilm-Kanal mit neuem Film von Patrick Müller
Gizmo antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
So einen blauen Laufstreifen hatte ich auch schon mal 2009 bei 16mm Farbnegativ. Ausgerechnet der Testfilm aus meiner frisch angeschafften SR2 hatte diesen Mangel. Labor war ebenfalls ANDEC. Ich bin dann mit Herrn Draser übereingekommen, das ich noch eine Testrolle einschicke. Die Entwicklung der zweiten Rolle musste ich dann nicht bezahlen. Beim zweiten Mal war alles einwandfrei. Herr Draser tippte damals auf Druckbelichtung. Schwer zu sagen, wo in seiner Prozesskette das passiert ist. Ich persönlich tippe auf einen Fehler (bzw. Schlamperei) beim Koppeln des unentwickelten Materials für die Kassette, die an die Entwicklungsmaschine kommt. -
Keine Ahnung, ob der Film schlecht gescannt ist. Es soll ja sogar 4K sein. Und da soll man das Korn sehen können schreiben sie. Scheint aber nicht das frischeste Filmmaterial zus ein. Solche weißen Punkte hatte ich noch nie bei Negativ. Höchstens bei sehr altem, falsch gelagertem Material. Soweit ich das verstanden habe sind es Filmstudenten. Das Equipment ist professionell. Die Drohne kostet geschätzte 30.000 EUR und ist in Deutschland "waffenscheinpflichtig". Das heißt, man muss sich bei den örtlichen Behörden registrieren lassen, einen Sachkundenachweis vorlegen, eine Haftpflichtversicherung nachweisen und jeden einzelnen Aufstieg genehmigen lassen. Ansonsten zählt eine solche große Drohne nicht mehr als Spielzeug, sondern als unbemanntes Fluggerät. Da hat auch schon die Flugsicherung ein Wörtchen mitzureden: https://www.dfs.de/dfs_homepage/de/Services/Luftsport & Freizeit/Flugmodelle | "Drohnen"/ Gruß Rainer
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Ich habe jetzt ProRes422 bestellt. In der Hoffnung, das ich (oder evtl. ein Mitforent) es auf DV-AVI umkonvertiert bekomme. Gruß Rainer
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Falls Du ein Multimeter zur Hand hast, würde ich mal prüfen, ob am Motor Spannung ankommt. Sollte so in der Größenordnung 40 Volt sein. Hört sich eher nach Unterbrechung an. Aber aus der Ferne kann ich da nix zu sagen.
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Tjaaa, :) AVP ist auch mein Anbieter der Wahl. Ich habe da bislang alles abtasten lassen, auf MiniDV-Kassetten. Zuletzt jedoch Ende 2012. Ich habe vorgestern dort angerufen und es wurde mir gesagt, sie hätten keinen SD Abtaster mehr. SD würde zwar auch noch gehen. Aber das würde dann von der HD-Abtastung herunterkonvertiert werden. Über Preise haben wir nun nicht gesprochen. Aber ich kann mir vorstellen, das SD MiniDV teurer wird als einmal nativ ProRes auf USB-Stick.
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Eigentlich wollte ich es nicht verraten. Aber ich habe immer noch Windows XP auf meinem Pentium 4 mit 3 GHz. Soviel ich weiß kann XP noch nciht mit SSDs umgehen. Und SD-Video schneide ich immer noch mit dem Casablanca Avio DV mit Smartedit7. Bitte nicht hauen ....
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Hallo Friedemann, eigentlich spielte ich auf den Gebuhr SynCD-Player Marantz PMD320 an. Den gibts immer mal wieder "refurbished" bei Gebuhr. Den Synchronbaustein und den Vertonungsbaustein gibt es immer noch neu bzw. unbenutzt. Der SynCD-Spieler läuft als StandAlone. Für die Bausteine benötigt man entsprechend modifizierte Tonband- bzw Kassettengeräte. Jedenfalls ist das mein letzter Stand. Ich bin dann allerdings wohl "Bestandskunde". Herr Gebuhr scheint keinen Wert darauf zu legen, das sein System im Internet vorgestellt wird. Sein eigener Internetauftritt ist seit ewigen Zeiten eine Baustelle. Die einzige Beschreibung des Systems gibt es hier http://megativ.de/film/synchron.htm Diese Seite habe ich mal vor 11 Jahren verfasst. Ich habe aber keinen Zugang mehr, da die Domain nicht mir gehört und der Internet-Mitstreiter des MEGATIV-Projektes eigene Wege geht @Friedemann: Ich schicke Dir eine PN Gruß Rainer.
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Hallo zusammen, ich hole das Thema mal wieder hoch, da ich im Moment vor dem Problem stehe, in welchem Codec ich den Film abtasten lassen soll. Hab 16mm-Farbnegativ. Für Endverbraucher bietet mein Dienstleister nun BluRay oder MPEG2HD an. Für Nachbearbeitung empfielt er aber ProRes bzw DNxHD. Problem meinerseits ist, das ich im Videobereich bislang ausschließlich mit SD gearbeitet habe. Die Abstastungen habe ich auf miniDV Kassetten machen lassen. Das sind aber inzwischen Sonderwünsche, die mehr kosten als eine HD Abtastung. Aber um HD schneiden und angucken zu können brauche ich einen neuen Rechner. Hat einer eine Empfehlung, was ich nehmen soll? MPEG2HD und dann umwandeln in DV-AVI? Gruß Rainer
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Das nenne ich Optimismus! Bitte bedenke, das ganze existiert bislang nur als Versuchsanordnung. Es ist völlig offen, wann bzw ob überhaupt dieses System Verbreitung finden wird. Zweibandsysteme gibt es nach wie vor fertig zu kaufen. Warum beflügelt Dich das Synkino-System, jetzt endlich mal einen Super-16 Film per Projektor zu sehen?
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Ich habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen was Helge meint: Er möchte, dass das System in regelmäßigen Abständen dem fortgelaufenem bzw zu langsamen Bild hinterher bzw zurückspringt. Also automatische Resynchronisierung, wenn der Anwender ein Idiot ist und partout nicht merkt, das die Laufgeschwindigkeit des Projektors nicht stimmt.
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Jetzt wirds langsam richtig interessant. Wollte erst noch was zum PID-Regler schreiben. Aber Helge kennt sich offensichtlich aus. Leider weiß ich nicht, wie Digitalsysteme intern mit Audiodateien umgehen. Ich weiß aber, das die kleinste Einheit hier nicht Frames sondern Samples sind. Das Auseinanderlaufen ist im Prinzip ja schon fast ein Sonderfall am Rande einer Störung. Wenn der Anwender keinen Zugriff auf die Geschwindigkeitsregelung des Projektors hat ist erst mal Ende mit Synchronbetrieb. Ich weiß zumindest von der Gebuhr-Synchronanlage, dass der Baustein einen sehr großen Bildzählspeicher hat. Man kann also den Projektor im Synchronlauf anhalten, das Tonband manuell weiterlaufen lassen und dann anhalten, den Projektor wieder starten und an der entsprechenden Stelle startet das Tonband selbständig wieder ein. Ganz wichtig falls mal der Film reißt, oder anderweitig ein Stopp in der Projektion erforderlich werden sollte.
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Leider kann ich, außer vielleicht einem Gehäuse, nicht viel für das Projekt beitragen. Immerhin ist Friedemann hauptberuflich Programmierer (soweit ich das verstanden habe zumindest "Software-Entwickler" :) ) Dadurch ist er sehr dicht dran an der Materie. Mal eben in der Freizeit für einen bestimmten Prozessor optimierte Software zu schreiben, die die Sampling-Rate einer Audiodatei in Echtzeit auf ein externes Taktsignal synchronisieren halte ich persönlich für nicht trivial. Davon abgesehen weiß ich, das es Verrückte gibt, die dem AMIGA eine USB-Schnittstelle gebastelt haben. Das kann man sogar kaufen. Oder einem ZX Spectrum bzw Sinclair eine IDE-Schnittstelle oder ein SD-Kartenlaufwerk. Es ist also durchaus möglich auch ältere Geräte mit moderneren Schnittstellen "upzudaten". Das ist aber nichts für Jedermann. Es erfordert Expertenwissen im Hardwarebereich und umfangreiche Programmierkenntnisse. Hier sind hauptsächlich "Filmverrückte" (im positiven Sinn gemeint) aber kaum Computerspezialisten versammelt. Open Source ist zwar gut gemeint. Aber wenn Friedemann sein Projekt nicht selbständig bis zur Funktionsreife bringen kann, glaube ich nicht, das sich hier jemand findet, der auf dem gleichen Niveau wie Friedemann ist.
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Die Schwächen und Stärken der Krasnogorsk 3
Gizmo antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Die amerikanischen Truppen hatten eigene Fotoläden? Oder was kann man sich darunter vorstellen?
