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Regular8

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  1. ??? Beide obige Aussagen stammen von mir, nicht von Alan oder Oliver.
  2. Bis dahin gehe ich mit. 250 fps natürlich nur wegen der Möglichkeiten der Zeitlupe. :D Aber was in der Auflistung noch fehlt ist der auch noch im Nachhinein korrigierbare Autofokus. :) http://www.dpreview.com/news/2011/06/22/lytroplenopticcamera Und selbst wenn das alles auf dem Markt ist, wäre bei mir immer noch der Wunsch da das eine oder andere Projekt auf Super8 zu machen - falls die Kassette mit Entwicklung bis dahin nicht in für mich unbezahlbare Preisregionen geklettert ist.
  3. @Oliver: Ich hab nichts gegen 48p, wobei mir 24p genügen, aber der ganze interlaced-Dreck (ups, sorry) ist eine Krankheit. Nur Probleme. Und beim Umstieg auf höhere Framerates sollte man nur ganzzahlige Vielfache von 24 nehmen. In die Tonne mit dem ganzen 50Hz, 60Hz Fernsehgedönse - schlimm genug, dass in HD auf Bluray und im Kino hauptsächlich das herumgekränkelte 23,976 fps statt echten 24,000 fps unterstützt wird. Die 23,976 fps haben wir der dämlichen NTSC dropframe Technik zu verdanken. Die Welt könnte so schön und einfach sein. 24 fps, 48 kHz im Ton, 2000 Samples pro Bild. Aber nein, 23,976 fps Bild, 48 kHz Ton macht 2002,002002002 Samples pro Bild. @Alan: Ich sehe den RBE auch. Bei jedem DLP 1-Chip Beamer. Aber er stört mich jetzt bei den besseren Geräten weniger als das Dauergeleuchte der LCDs. Ja, Moire und Aliasing finde ich auch nicht toll, Rolling Shutter könnte ich noch verkraften. Und im Kontrastumfang und Sättigung in hellen und dunklen Bereichen hat mich noch keine VDSLR im Videomodus wirklich überzeugt. Seltsam dass alle DSLRs im Fotomodus bei gleicher Auflösung um Welten besser sind, als die Einzelbilder aus dem Videostream.
  4. Bei den LCD / DILA / SXRD /LCOS Beamern (und LCD und LCD-LED TVs) geht mir eher auf den Zeiger, dass das Licht so *unnatürlich* unfilmisch kontinuierlich leuchtet. Ohne Dunkelphase. Das soll zwar angeblich entspannender für die Augen sein, aber ich kann mich gar nicht dran gewöhnen. Bei DLPs und Plasmas und natürlich analoger Projektion finde ich das leichte, hochfrequente Flackern angenehmer für die Bewegungswahrnehmung.
  5. Mir hakt und öst es schon noch genug bei den digitalen *Filmkameras*. Spitzlichter und helle Flächen sehen immer noch dämlich aus und neigen dazu wie weiße Löcher auszusehen und in dunklen Partien stört noch die immer geringer werdende Farbsättigung je dunkler die Stelle ist. Aber der Gedanke Filme und Ereignisse, die man dooferweise digital aufgenommen hat - bzw. ein "Best Of" davon - auf Film zu belichten gefällt mir auch. Absichtlich digital filmen und auf Analog fazen käme mir jedoch nicht in den Sinn. So machts eben jeder, wie es ihm schmeckt. Auf dass jeder glücklich werde. :)
  6. stimmt Und auf die frei vorwählbare Bel.-Zeit bin ich wirklich neidisch.
  7. :lol: Also Ottis Vorschlag finde ich auch prima. Super 12. Ungefähr so: 11,67 mm breiter Film (1:1,66) Und Martins Idee - einfach top. Wolltest Du es side-by-side, oder over-under (erinnert mich an das kürzlich vorgestellte 35 mm-Technicolor-3D-Verfahren)? side-by-side DS8 Film (1:1,33) 4-perf x 2 (3D) = 8x times resoultion of Max8, 48,77 m/min @24fps, 30,5 m DS8 = 37" - oh, oh. over-under DS8 Film (1:1,5) 2-perf (3D) = 2x times resolution of S8, 12,2 m/min @24fps. 30,5 m DS8 = 2'30"
  8. Ach so, das wußt ich nicht, dass das bei den Nizos anders ist. Da hab ich dann wohl Blödsinn erzählt. Ups. Sorry. :o :blush: Hab die Bauer 508A. Da ist das genau wie beschrieben. Es stellt sich selbst ein. Und läuft es bei den Nizos dann als unendlich langsamer Dauerlauf (Umlaufblende kontinuierlich in Bewegung)? Oder wie bei der Bauer: Auslösung - Stop - Belichtung - Auslösung - Stop - Belichtung... ?
  9. Hi Rudolf. Bei einigen Nizos und Bauers gibts die Funktion Langzeitbelichtung. Die belichtet jedes Einzelbild genau so lange, wie es bei vorhandenem Licht nötig ist - ohne Rücksicht, dass dadurch die Filmgeschwindigkeit sich mit der Lichtsituation ändert. Hält man in eine dunkle Ecke macht sie halt 1B/s oder bei noch dunklerem Licht 1B/min, schwenkt man auf etwas nicht ganz so dunkles, geht sie bis auf ca. 10 B/s. Die Kamera macht die Bilder im Einzelbildmodus (kein "runder Dauerlauf"). Die Dunkelphasenzeit bleibt also immer gleich, aber die Hellzeit / Belichtungszeit ändert sich - und damit auch die Geschwindigkeit. Die LZB eignet sich eigentlich hauptsächlich für stehende Motive, denen man nicht ansieht, dass die LZB mit wechselnd starkem Zeitraffereffekt einher geht. Bei bewegten Motiven oder Handkamera kommt zum einen soviel Bewegungsunschärfe dazu, dass die Bilder unbrauchbar werden, und manchmal stört auch die Tatsache, dass ein vermeintlicher Schwenk ins dunklere Eck gleichzeitig den Zeitraffereffekt verstärkt, oder der Schwenk ins Hellere den Zeitraffer bremst.
  10. 1 m Bildbreite bei 3 m Abstand dürfte bei einem standardmäßigen 15-30 mm Projektionszoom schon das Maximum markieren. Abklären, ob es nicht auch ein Schneider Xenovaron 12-30 mm in den Projektor passt (Durchmesser, Länge, Halterung), dann kommst Du immerhin auf ca. 1,30 m bei 3 m. Bei Objektiven mit 11-30 mm werdens etwa 1,40 m. Es gibt irgendwo noch ein Projektionsobjektiv mit 7 mm (Festbrennweite), da hat man dann so ca. 2 m Breite auf 3 m Abstand. Ansonsten WW-Konverter (verschlechtern aber meiner Meinung nach den Kontrast, Bildgeometrie und anderes) oder zwei Umlenkspiegel um den Abstand zu vergrößern. Mit der entsprechenden Bilddunkelheit bei 2 m Breite und 12V/100W muss man dann aber auch leben können.
  11. Noch krankere Idee :) Super8 Stereo 3D mit 4-Kanal Magnetton (analog natürlich). Filmmaterialbasis DS8. Rechtes und linkes Bild wird auf rechte und linke Seite des DS8 Streifens belichtet und nach der Entwicklung NICHT getrennt, sondern in einem noch zu bauenden Spezial DS8 Stereo 3D Projektor vorgeführt. Das Material kann Super8-üblich mit je zwei Haupt und Ausgleichspuren zu echtem, analogem 4-Kanal Magnetton bespurt werden.
  12. Ich finds lustig, dass in diesem Sektor so eifrig experimentiert wird. Ich könnte mir auch noch verrücktere Sachen vorstellen, als UltraPan8. Wie wärs z.B. mal mit Super8 2-perf horizontal laufender Film mit 1:1,45 (mit doppelter Bildfläche/Auflösung und doppelte Geschwindigkeit für den Ton), oder sogar Super8 3-perf horizontal 1:2,11. Auch im 16 mm Bereich könnte man sich horizontal laufenden Film vorstellen N16 2-perf (1,45:1) oder 3-perf (2,11:1), oder noch verrückter S16 horizontal 2-perf mit fast quadratischen 1:1,2, oder S16 3-perf horizontal mit 1:1,8. Die Nachteile sind halt der unglaublich hohe Materialverbrauch, es müssten erst Kameras und Projektoren gebaut werden und die kurze Laufzeit der Spulen und Kassetten, sowie - im Falle von Kameras mit Magazinen - die "Schmetterlingsflügel" an der Kamera, vermutl. lautere Laufgeräusche... Objektive? Ob sich sowas auch abtasten liesse? :)
  13. Wenn die Backlight Correction tatsächlich 1.5 EV zugibt, heißt das, dass die Kamera, die den 100er Film vermutlich als 160er erkennt ihn dann (durch die BC) mit "irgendwo zwischen 50 und 64 ASA" belichtet. Aus der Praxis heraus: Belichtungsmesser aus S8 Kameras verstellen sich mit der Zeit, so dass sie gar nicht mehr korrekt belichten (und selbst als sie noch niegelnagelneu waren haben nicht alle Kameras aller Hersteller exakt gleich belichtet), selbst wenn sie die Filmempfindlichkeit korrekt erkennen. Also: ausprobieren!
  14. Regular8

    Gelbsucht

    Dass eine Lagerungsdauer (bei einigermaßen adäquater Temperatur) alleine so einen Gelbstich erzeugt, kann ich nicht glauben. Ich habe erst vor ein paar Tagen ein paar Kassetten E100D entwickeln lassen, von denen einige im April diesen Jahres belichtet wurden. Nicht der geringste Gelbstich wahrnehmbar. (Lagerung bei 18~20°C)
  15. Gar nicht? Oder nur nicht bei Offenblende?
  16. Regular8

    Sorge um Kodak?

    Ich hab mich sehr intensiv mit der Digitalisierung von analogen Schallplatten und 1/4" Tonband befasst und war erstaunt darüber, dass ich beim ersten Hören des digitalen Ergebnisses meistens zufrieden war, beim zweiten und dritten Hören doch plötzlich etwas fehlte. Meine Theorie dazu ist, dass man beim Hören (oder Sehen) von analogen Datenträgern jedes mal eine winzige Variationen hört, weil der Tonarm beim zweiten und dritten mal Schallplatte hören minimal anders in der Spur liegt, oder das Tonband minimal anders (weniger Druck, anderer Winkel) am Kopf vorbeigeführt wird. Das Gehirn ergänzt die Informationen des Hörerlebnisses vom ersten mal mit denen vom zweiten mal mit denen vom dritten mal und bekommt ein immer detailreicheres Puzzlebild. Ein Bild, das ausserdem "lebt". Die digitale Reproduktion ist hingegen immer wieder exakt die selbe. Sie ist statisch und "es kommt nichts Neues dazu" - egal wie oft man die digitale Aufnahme anhört. Es gibt nichts Neues zu entdecken. Das ist jetzt halt meine Theorie zu der analog/digital Geschichte.
  17. Hallo fcr, ich hätte da eine Frage. Wieviele Bilder transportiert und belichtet sie denn pro Kurbeldrehung? Ich möchte mir ein Bild davon machen, wie schnell man die Kurbel drehen muss, um 4 B/s hinzubekommen - und wo das Problem liegt über 5 B/s drüber zu gehen.
  18. Hallo Volker, Heurtier: http://www.super8data.com/database/projectors_list/projectors_heurtier/projectors_heurtier.htm zur Firmengeschichte hab ich jetzt auch nichts gefunden, aber vielleicht lag es ja auch an dem fehlenden "R"
  19. http://www.kahlfilm.de/content.php?nav=49&productid=126
  20. Natürlich kann es ihm prinzipiell egal sein, ob die Kassette in meiner Kamera klemmt oder nicht und ob ich dadurch bescheidenen Bildstand, unscharfe Bilder, Belichtungsschwankungen oder sonstwas habe. Ich dachte einfach, das wäre ein gut gemeinter Rat von Herrn Draser an die Filmenden gewesen. Ich muss sagen, ich hab jetzt noch nicht so den Durchblick wer hier was an welchem Material macht. Pro8mm bezieht von Kodak Rohmaterial in Form von 35 mm Streifen? Oder in Form den ganz großen Breitrollen im Format "Teppich/Meterware" :grin: , die erst noch in 35 und kleiner geschnitten werden? Wie ist das denn? Hat das Material, das Pro8 bekommt schon (35mm) Perforation oder einfach gar nichts? Das, was Herr Draser kopiert, läuft ja bei ihm auch durch irgendeine Art Maschine und die wird wohl nach bestimmten Spezifikationen gefertigt sein. Wenn zum Beispiel der 8mm Film in seiner Breite über den Toleranzbereich hinaus (wie groß wäre der überhaupt?) zu breit ist, oder der Lochabstand zu gering / zu groß, dann klemmt unter Umständen auch was in seiner (Kopier)Maschine. Da das dann vermutlich dazu führt, dass die Kopie unbrauchbar ist, würde er so eine Empfehlung vielleicht doch auch aus eigenem Interesse heraus geben. Oder anders gesagt, vielleicht kann es ihm aus eigener Wirtschaftlichkeit eben nicht egal sein, wie exakt das angelieferte Material perforiert oder konfektioniert ist. Tja also ich weiß es nicht. Und trotzdem reizt es mich nach diesen Informationen eigentlich erst recht mal ein paar Kassetten 50D zu verdrehen, vor allem in Hinblick auf den Preis. Das ist ja tatsächlich inklusive Entwicklung. Jetzt müsste mir nur noch jemand mal verraten, mit wieviel Porto hin / Porto zurück und Zoll da zu rechnen wäre. :)
  21. OK das klingt einleuchtend. Danke. Die Bedenken beziehen sich doch dann aber rein auf die Aufnahme. Fürs Kopieren dürfte das doch egal sein, oder? Oder ist auch die Perforation nicht so präzise, wie sie von Kodak selbst gefordert oder gewünscht oder gefertigt oder wasweißich wird?
  22. Hm, das hätte ich aber gern genauer erläutert bekommen. Was stimmt denn am 50D nicht?
  23. Eine kleine Sache möchte ich noch anregen. Gerade bei solchen Sachbüchern, die man auch oftmals zum schnellen Nachschlagen nutzen kann (sei es wegen der depth of field Tabelle, oder dem Wachsmuth'schen Kassettenprüfer, oder der Rezepturen für die Entwicklung), wäre es doch gar nicht so schlecht, wenn man sie praktisch immer dabei hätte. Aber wer will schon immer und überall kiloweise Fachbücher mit sich herumschleppen? Mit einer e-book Version von "Super8" (und anderer Fachbücher) könnte man auf einem handlichen e-book-reader eine ganze Menge wertvollen Fachwissens mit sich herumtragen und auch dort nutzen, wo kein W-LAN vorhanden oder frei verfügbar ist oder zu teuer vermietet wird. Herr Lossau, haben Sie schon mal an eine e-book Version gedacht? @all: Was haltet Ihr von e-book Versionen von Fachbüchern, Nachschlagewerken, etc.? Es geht nicht darum die Papierversion der Bücher zu verdrängen, sondern um eine leicht transportable immer-dabei-Version zu ergänzen (zusätzlich zur Papierversion).
  24. Für korrekte Farben: Film ist Kunstlicht, Lichtsituation Kunstlicht, Schalter auf Kunstlicht. Film ist Kunstlicht, Lichtsituation Tageslicht, Schalter auf Tageslicht. Film ist Tageslicht, Lichtsituation Kunstlicht, Schalter auf Kunstlicht UND blauen Filter vors Objektiv. Film ist Tageslicht, Lichtsituation Tageslicht, Schalter auf Kunstlicht.
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