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Helge

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Alle erstellten Inhalte von Helge

  1. Naja, so manche der Machwerke, die es früher mal aus Super8 gab sind m.E. nie auf Video mehr veröffentlicht worden, geschweige denn auf digitalen Medien. Was mich an einen alten Fotoladen in Wiesbaden erinnert (den es nicht mehr gibt) und der die alten Pornos im Schaufenster liegen hatte. Darauf stand dann eines seiner berühmten kleinen (Visitenkarten großen) Pappschildchen, auf dem in Schreibmaschinenschrift Sätze standen wie "... einige freie, sogar sehr freie Erwachsenenfilme, die man gesehen haben muß, um mitreden zu können..." Das Pappschildchen war dann strategisch so aufgestellt, daß der Jugendschutz im Schaufenster wenigstens in etwa gewahrt wurde Auch ein Teil vergangener Super8-Kultur der dazugehörte (es gab ja sogar ein Heft der "Schmalfilm" zum Thema).
  2. Wie gesagt, man nutzt die Einlegefiliter gerne für Weitwinkelobjektive, da man so eine sehr geringe Vignettierung erreichen kann. z.B. habe ich Serie 7 Filter für mein 2,8/28mm Super Angulon Ein Einschraubfilter müßte da ein Überbaufilter sein, um nicht zu vignettieren.
  3. Einlegefilter, denke ich... Habe ich an einigen meiner KB-Weitwinkelobjektive.
  4. Wahrscheinlich alles zusammen, schwergängigere Kameramechanik, schwergängigerer Film, schwächelnde Energieversorgung
  5. Mag sein, daß das bei Single 8 anders war... Irgendwo habe ich bestimmt noch so eine blau/gelbe Tüte...
  6. Ja, der scheint sehr günstig. Du mußt übrigens auch auf Vignettierung achten. Evtl. einen Step-up von 44 auf 52 o.ähnl. In Erwägung ziehen?
  7. Von welchem Zeitraum sprichst Du? Ich habe meine E160 früher alle bei Kodak entwickeln lassen, es gab dazu sogar (kostenpflichtige) Entwicklungsbeutel von Kodak in blau/gelb statt rot/gelb.
  8. Also, es gäbe den hier, aber 5 Blenden http://m.ebay.de/itm/292001092986?_mwBanner=1 Er kostet nicht die Welt und wäre zumindest zum Verifizieren der Gewindegröße geeignet (kannst ihn ja hinterher wieder verkaufen). Evtl. dann mal bei B+W (Schneider) oder Heliopan nachfragen, ob sie den ND4 in E44 haben...
  9. Du brauchst ja für jedes der drei Objektive einen Graufilter (bzw. 2 Filter wenn die beiden Objektivaufsätze gleiches Filtergewinde haben). 44,5mm ist dann der Filter-Gewinde-Durchmesser des Normalobjektivs? Dieser Gewindedurchmesser erscheint mir sehr ungewöhnlich, der wird auch nirgendwo erwähnt (nicht in Wiki und nicht bei z.B. B+W oder Hoya oder Hama. Wäre Serie 6 nicht 44mm statt 44,5mm?
  10. Ja, Bedarf schon. Antwort darauf war ja schon die Logmar und ich denke, daß diese Kamera hier eher in der Logmar Liga spielt und zwar m.E. sowohl technisch als auch (deswegen) was den Preis betrift. Das Teilbild weckt aber schon sehr viel Neugier auf den Rest...
  11. Vernickelung schützte vor allem früher Stahl und Messing gegen z.B. feuchtigkeitsbedingte Korrosion, Verchromung dient m.E. eher dem Aussehen und der dauerhaften Oberflächengüte
  12. Mann Mann Manfred Deine wirren Postings bedürfen eigentlich kaum noch eines Kommentars (auch keines "arroganten") mehr. Du mußt damit rechnen, das jemand unrichtige, versehentlich oder gar absichtlich falsche Angaben korrigiert, ob Du da nun emotional mit den Gefühlen eines Kollegen argumentierst oder nicht, es zählen die Fakten (hier sogar welche, die jeder überall nachlesen kann, auch Du). Die Filmpreise werden durch Gejammer auch nicht niedriger (neulich hat schon einer geschrieben, man müßte den Herstellern quasi nur erklären, daß das zu teuer sei, dann würden sie schon niedriger werden, auch so was postfaktisches). Auf dem superniedrigen Absatzniveau von heute gibt es da höchstens noch Schadensbegrenzung, sonst nichts. Und das leitet auch zum eigentlichen Thema dieses Threads über: niedrige Stückzahlen in der Entwicklung (und Produktion) machen die Einhaltung der Prozesse auch nicht einfacher, ich fürchte wir werden in der Zukunft auch weiterhin mit dem Aufpoppen solcher Probleme rechnen müssen (wobei keinen der Fälle wirklich entschuldigt), solange die Labors nicht sehr genaue Prozesse etablieren und kontrollieren (was auch wieder die Kosten treibt).
  13. "Alternative Fakten"? Mag sein, daß Deine Emotionen Dir etwas anderes erzählen, aber ich denke es ist immer sinnvoll, Falschaussagen (auch versehentliche) zu korrigieren. (Keine Ahnung, was für ein Unwetter Du 1972 heraufziehen sahst, aber für den Super8 Film in seiner Blüte sicher keines)
  14. Die Fusseln müßten aber noch da sein (am Anfang und am Ende)? Woher kommen die denn nun? Labor oder Kamera oder Rohmaterial?
  15. Sehr interessantes Thema! Ich habe auch noch eine 156 macro im Schrank, die läßt sich nun so wieder aktivieren! Danke!
  16. Ich frage mich, wie vor 1974 der Boom von Super8 gewesen sein soll, wenn die höchsten Verkaufszahlen erst 1979/1980 mit jährlich ca. 19 Millionen Kassetten alleine in Deutschland erreicht wurde? https://de.wikipedia.org/wiki/Super_8_(Filmformat) Selbst die Verkaufszahlen der Kameras fielen erst nach 1974/75....?
  17. Genau, Graufilter mit 2-facher Verlängerung auf dem Aufnahmeobjektiv macht aus einem 100 ASA Film einen 50 ASA Film.
  18. Graufilter vor EE oder Objektiv bzw. (einfacher) Manipulation der ASA Einstellung?
  19. Mir ist nicht ganz klar, und was Dich am Film stört (neben Kratzern und Fusseln)? Natürlich ist ein 500 ASA Film in Super8 sichtbar grobkörnig und natürlich sind Aufnahmen bei anderen Kunstlichtquellen ohne Korrekturfilter entsprechend "bunt" (grün, blau etc)
  20. Der Film ist sowieso nicht besonders pfleglich behandelt worden. Was da an Fusseln drauf ist (helle Fusseln, also anscheinend auf dem Negativ) vor allem am Anfang und am Ende geht ja auf keine Kuhhaut
  21. Habe mir eben noch einmal die Bilder angesehen. Da ist kein Einstellrad am Blendenring. Wird die Blende evtl. tatsächlich elektrisch (per Motor) verstellt? Da steht ja in der Tat "Automatic Exposuer Control" drauf, was dann für eine Blendennachregelung sprechen würde. Mit einer Selenzelle als Eingang??? Dann müßte aber auch ein bißchen mehr Elektronik als bloß eine Selenzelle (oder was auch immer), ein Motor und 6 Batterien drin sein.
  22. Hmm, Du sagst da was.... Evtl. dient die Batterie einem anderen Zweck, aber welchem? Gerade die (genauen) Quecksilberzellen erwecken aber den Eindruck, sie seien zur Belichtungs-Messung dar.
  23. Also, wenn der Beli mithilfe der Batteriespannung funktioniert, dann wird die "Fotozelle" ein Fotowiderstand sein, und der Batteriestrom fließt durch Fotowiderstand und ein Drehspulinstrument. Habe eben Bilder mit Google gefunden und es sieht so aus, daß Du einen Zeiger auf Mittenstellung bringen mußt, dazu befindet sich vor der "Fotozelle" z.B. eine Blende, die mit der Objektivblende gekoppelt zu sein scheint. Du verstellst die Objektivblende bis der Zeiger auf Mitte steht, dabei werden Filmempfindlichkeit und Bildfrequenz (:= Belichtungszeit) durch die Grundeinstellung an der Fotozelle berücksichtigt. Ergänzt: einen Motor zur Blendeneinstellung wird es kaum geben, hier ist definitiv echte Handarbeit gefragt Wenn ich das richtig sehe, kann dieses System nur Filmempfindlichkeiten zwischen 10 und 50 ASA berücksichtigen (manche Modelle anscheinend bis 100 ASA).
  24. Hast Du die bestellten Batterien eingelegt, oder von außen 8V aus einem Netzteil eingespeist? Ich hatte Dich so verstanden, daß in der Mitte noch ein Abgriff für eine Teilspannung existiert. Gibt es evtl. außer dem Belichtungsmesser noch andere elektrische Funktionen? Der Antrieb ist ja m.W. per Handaufzug...
  25. http://store.kodak.com/store/kodak/de_DE/DisplayCategoryListPage/ThemeID.39513700/categoryID.70237500 Negativmaterial und TriX im Kodak Store DE 32,70€, in USA Negativ 26$ und TriX ca. 20$ (ohne Mwst und versendet nicht nach D) Insofern hat Friedemann also recht, die Preise aus USA sind hier erst mal bedeutungslos.
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