uhuplus
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Ich habe mit meiner Nizo 481 genau einen Film gedreht. Im Vergleich zur Beaulieu 4008 ZM4 war das Bild matschig. Aber ich hatte mir die Nizo auch gebraucht gekauft, vielleicht hatte ich da ein Montagsprodukt erwischt. Mich hatte bei der Nizo die Überblendung auf Knopfdruck gereizt. Einfach einen Probefilm drehen, dann weisst Du mehr. In der letzten Ausgabe der Schmalfilm kam eine Umbauanleitung, um von der Beli-Batterie wegzukommen, vielleicht wäre das noch eine Anregung für Dich?
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Hallo Chrissi, zu Punkt 2: Friedemann hat schon richtig beschrieben, dass das von Dir verwendete Sensor-Format hier die Größen bestimmt, mit denen Du hier die restlichen Größen berechnen kannst. In dem unten verlinkten Thread hatte ich das mal für ein Super 8 Bild und einen APS-C-Sensor vorgerechnet, Rolando wollte das mit einem 80mm Vergrößerungsobjektiv gerechnet haben. Für ein 50mm und APS-C-Sensor verkürzen sich die Abstände linear, da wird dann aus der Gegenstandsweite (Abstand vom Super 8 Bild zur geometrischen Mitte des Objetivs) von 96,6mm ca 60,4mm und für die Bildweite (Balgenauszug) von 458mm auf 286,3mm. Das könnte beim Abstand zwiwchen Super 8 Bild und Objektiv mit 60,5 mm dann schon recht knapp werden, falls Du direkt vom Bildfenster des Projektors abfilmen willst!
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In Stelllung A und R bewegt sich der Greifer. In A vorwärts (bei stehender Kamera steht der Greifer oben) in R rückwärts (bei stehender Kamera steht der Greifer unten). In N wird der Greifer aus dem Filmkanal zurückgezogen. Die Aufwickelspule wird ebenfalls ausgewählt in Abhängigkeit der Transportrichtung: In A wird die untere angetrieben, in R die obere (das ist ja zur motorischen Rückwicklung ja erforderlich!) und in N keine der beiden. Frage noch an den Dieter zu den Abkürzungen. was bedeutet zum Beispiel TLS, OZTR, ISS, EBZW, ELM,... Aber danke für den tollen Bericht, das erfreut den Besitzer einer kürzlich erworbenen CR-8! Ulrich
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Wer französisch kann ist klar im Vorteil. Aber Wissen ist Macht. Nichts wissen macht auch nichts! Salut
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Ja, Frank Bruinsma ist S8 reversal lab.
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Andec und Franc Bruinsma fallen mir spontan ein, sind aber beide nicht billig. Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass man bei Andec auch auf das Filmspalten verzichten könne, dann würde es billiger. Wenn Du schon selbst entwickelt hast, sollte das ja kein Problem darstellen.
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Die Beaulieu 4008 besitzt einen Tachogenerator, deshalb sollte die Abweichung ob mit oder ohne Film gemessen eher klein sein. Aber die mit Film gemessene Drehzahl ist genau die, die dann auch bei der Aufnahme wirkt! Wenn es dumm läuft können dann selbst unterschiedliche Filme zu ganz kleinen Unterschieden in der Aufnahmefrequenz führen... Es ist halt nur ein Regler ohne Quartzbasis verbaut!
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Da gibt es bei ebay gerade so eine bequarzte Beaulieu 6008. Wenn die funktioniert, wäre sie wahrscheinlich preiswerter als ein Umbau. https://rover.ebay.com/rover/0/0/0?mpre=https%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fulk%2Fitm%2F153809822706
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Hallo Ernst, Das weiß ich auch erst seit einer Woche, denn da habe ich meine CR8 für 25€ bei eBay ersteigert (allerdings ohne Objektive). Sie läuft ganz gut bis jetzt, aber ohne Film. Ohne den Dieter Scherf hätte ich das auch nicht rausbekommen, er hat mir verraten, wie die Kamera zu bedienen ist. Er sagte mir auch, dass die Mechanik bei den meisten CR8 schon vom vielen Spielen defekt sei... Viel Spaß damit, Ulrich
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Mit dem Schieber lässt sich die Laufrichtung der Kamera einstellen, sofern der Hebel der Sektorblende auf S steht. A ist vorwärts, N ist ausgekoppelt, dann lässt sich mit dem kleinen Drehknopf durch Drücken und gleichzeitiges Drehen das Einzelbildzählwerk auf null setzen. In R läuft die Kamera dann rückwärts, Hebel für Sektorblende steht dann auf C. Man kann die Laufrichtung am Einzelbildlaufwerk auf der Kamera-rückseite beobachten. Und natürlich auch an den Spulen. Viel Erfolg damit!
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Die hier zum Verauf anstehende Kamera ist eine Arco CR8. Das Top-modell bei den Doppel-8 Kameras mit Objektiv-Revolver. Die konnte zu Überblendungszwecken den Film motorisch zurückwickeln. Über diese Kamera wird Dieter bestimmt auch noch berichten.
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Aller Wahrscheinlichkeit lässt sich auch die Arco 804 im Lauf nachspannen, denn bein der Arco 803A und der Arco CR8 ist das möglich. Welche der Arco-Kameras hatten denn noch Zahntrommeln?
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uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Die Aufnahmen mit meiner Movikon 8B sind für mich zufriedenstellend. Ich habe allerdings nicht mit Kamera auf Stativ gearbeitet, sondern frei Hand gefilmt und war aber mit dem Ergebnis zufrieden. Es gibt natürlich keine Vor/-Nachwickelzahnrolle wie z.B.: bei der Bolex H8. Aber das haben auch viele andere 8mm Kamera nicht. Der Film wird relativ straff im Filmkanal gehalten, sodass die aufwickelnde Spule hier nicht störend wirkt. Besonders gefällt mir bei der Movikon 8B das Filmeinlegen, das geht, wenn man den Bogen raus hat, ratzfatz! -
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uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Dann freu Dich auf die Movikon 8B. Die hat einen hellen und großen Sucher. Mit Belichtungsmesser im Sucher und gekoppeltem Parallaxenausgleich zur Entfernungseinstellung. Bei Verwendung der Vorschaltoptik wird es wieder winzig... -
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uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Da der Verschluss durch die rotierende Verschlusdscheibe realisiert ist, muss die Feder gespannt sein. Hier liegt also keine Fehlfunktion vor! -
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uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Stell mal bitte ein Foto ein von Deiner Movikon! -
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uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Bei der Movikon 8 hat der Blendenring sehr wohl zwei Anschläge, nämlich offen und geschlossen. Bei der 8B (das untere Foto, das Helge eingestellt hat) ist es das Rändelrad oberhalb des Selen-Belichtungsmesser. Bei der Version ohne Beli ist es der innere Ring, der äußere ist für die Entfernung. -
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uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Getestet habe das nur mit dem Weitwinkelvorsatz, das Ergebnis war mir zumindest nicht negativ aufgefallen. Aber wenn Du die Kamera mit Vorsatzobjektiven bekommen hast, sollte da das richtige zusammen gestellt sein. Das Movikonbuch könntest Du von mir ausgeliehen bekommen. Da wäre das Service Manual wichtiger denke ich. -
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uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Hallo Wolfgang, auf die Movikon 8 wie auch auf die 8B passen die gleichen Vorsatzobjektive. Das, was Du als Rastnasen zum Gurkenglasgewinde bezeichnest, ist ein Bajonett für die "neuen" Vorsatzobjektive, das habe ich gerade in der englischsprachigen Bedienungsanleitung zur 8B gelesen. Aber die "alten" Vorsatzobjektive mit Gewinde passen auch, das habe ich gerade bei meiner 8B ausprobiert. Da ich zwei Movigonare (Weitwinkelvorsätze entsprechend 5mm) mit Gewinde besitze, kannst Du gerne eines davon haben. Lediglich die Gegenlichtblende ist nicht mehr vorhanden. Ulrich -
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uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Mit der optischen Leistung der Grundoptik bin ich bei meiner Movikon 8B (allerdings mit dem Tessar, die hier nicht in der Preisliste aufgeführt ist, denn die kam erst 1958 auf den Markt) sehr zufrieden. Die Handhabung der "Vorschaltobjektive" (also Weitwinkel- bzw. Televorsatzoptik) ist sehr gewöhnungsbedürftig. Denn es kommt ein aufsteckbarer Zusatzsucher und ein Entfernungsumrechnungstabelle für jeden Vorsatz hinzu, beim Tele dann auch noch ein entfernungsabhängiger Parallaxenausgleich. Ich besitze zwar beide Vorsätze, habe aber nur einmal das Weitwinkelvorsatzobjektiv verwendet. Wegen der Verschränkung des Films mache ich mir keine Sorgen, und das Einlegen des Films geht ausserordentlich leicht, wenn man das mit anderen Doppel-Acht Kameras vergleicht. Wenn Du damit Einzelbildaufnahmen machen willst, empfiehlt sich aber eine Revision wegen der Schmierung, sonst kannst Du keine reproduzierbaren Ergebnisse erwarten! Falls Du die Kamera mal ausprobieren möchtest, kann ich Dir gern meine (vom Filmtechniker gewartete) Movikon 8B mit den beiden Vorsatzobjektiven ausleihen. Ulrich -
Wie wäre es mit einer Minox A oder B (beide brauchen keine Batterien, die man nicht mehr bekommt!). Aber die Filme gibt es noch. Da wird es bei der Rollei 16 oder Edixa 16 schwierig... Und das Format ist noch etwas kleiner!
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Hallo Retromovie, Ich filme zwar nur in 8mm, besitze aber 2 H8Rex, mit denen ich gelegentlich auch filme. Die Erfahrung mit dem 12,5mm Objektiv, entsprechend Deinem 25er in 16mm sind so, dass die Information durch das Sucherbild (zumindest für mich) für ein sauberes Fokusieren nicht ausreichen. Am sichersten ist die Entfernungsmessung mit dem Maßband. Aber man kann Entfernungen auch schätzen. Wichtig bei der Übertragung ist zu wissen, ob die Entfernungsskala am Objektiv metrisch oder in füßig ist, denn da liegt etwa Faktor 3 dazwischen. Wenn Du bei bewegten Motiven die Entfernung nachführen musst, wird es schwierig. Bei den aktuellen Filmen haben wir bei Tageslicht eher zu viel Licht, die Tiefenschärfe ist damit recht groß, das kann hier helfen. Der Sucher ist meines Erachtens nach nur zur Bestimmung des Bildausschnitts zu verwenden, wenn die Blende offen ist. Da die Bolex H recht schwer ist, empfiehlt sich in jedem Fall der Einsatz eines stabilen Stativs!
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Weihnachtszeit ist ja Bastelzeit...
uhuplus antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Wäre vielleicht auch denkbar, dass das Vielkantprisma mit einer Leuchtdiode durchleuchtet und auf der gegenüberliegenden Seite mit 2 Fotodioden zur Bewegungserkennung abgetastet wurde (an Stelle der Impulsgeberscheibe)? Das Vielkantprisma bewegt sich ja pro Film-Bild um eine Fläche weiter, und es läuft ohne mechanisches Spiel synchron zum Film. -
Weihnachtszeit ist ja Bastelzeit...
uhuplus antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Irgendwas mit Erno steht auf dem Schaltplan. Und ein OLED-Display konnte ich erkennen. Gibt das einen Echtzeit-Zähler für den Betrachter um Schnittpläne zu erstellen? -
Der Einsatzzweck für dieses Objektiv sind Projektionen in langen und eher schmalen Räumen. Es empfiehlt sich eher als zusätzliches Objektiv. Und von Elmo gab es auch ein Projektionsobjektiv mit höherer Lichtstärke (1:1,2 25-50mm) was aber sehr selten angeboten wird. Je lichtstärker die Optik, umso schwieriger wird allerdings das Scharfstellen, insbesondere bei größeren Brennweiten! Für mehr Licht empfiehlt sich (Falls man mit 24 Bildern pro Sekunde filmt), der Übergang auf eine Zweiflügelblende am Projektor und der Umstieg von z.B. 100 auf 150 Watt Lampenleistung beim Projektor. Friedemann hatte dazu mal ein Kit angeboten...
