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365 Tage Zeitraffer auf Super 8


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Mir gefällt es auch gut. Besonderheit deines Zeitraffers finde ich die Tageszeitraffer. So hat man den Wolkenzug im Bild und auch in Details ändert sich immer was.

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Ich mach's ganz transparent: Sandro kriegt von mir einen entsprechend programmierten Arduino Micro nebst Solid State Relais zum Auslösen der Nizo völlig kostenlos, da Filmer-, Labor- und Forenkollege

Mir gefällt das Schattenzucken nicht so besonders. Mir kam gerade die Idee: Du belichtest z.B. alle 2min., aber du fängst nicht jeden Tag zur gleichen Uhrzeit an, sondern setzt die Reihe am nächs

Und hier der Zeitraffer in viel besserer Auflösung, zurechtgeschnitten und vor allem farbkorrigiert. Die originale prores-Datei ist 2:19min lang und 4,34GB groß.    

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Und hier der Zeitraffer in viel besserer Auflösung, zurechtgeschnitten und vor allem farbkorrigiert. Die originale prores-Datei ist 2:19min lang und 4,34GB groß.

 

 

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Sie lässt vmtl. im Einzelbildmodus irgendwie die Sektorenblende einen kleinen Spalt weit offen o.ä.(meine Vermutung). In der nächsten Version des Zeitraffervideos habe ich diese Blitzer rausgeschnitten.

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Wenn ich mir die blitzenden Einzelbilder genau angucke, vermute ich, dass der Lichteinfall irgendwie über den Greiferschlitz passiert... Er beginnt immer genau an der Oberkante des Perfolochs, ist links ausserhalb des Bildfensters (wie der Greiferschlitz), aber nicht ganz bis zum Filmrand gehend (wie ebenfalls der Greiferschlitz).

Zudem sieht man den "Greiferabdruck" noch oben im Perfoloch, genau an diese X-Position ist unten auch der Lichteinfall zu sehen. 

 

720723575_2021-01-22at17_47.thumb.jpg.c8d05b601a02c32948932e6153a01d87.jpg

 

Im Folgeframe hört der Lichteinfall dann auf der Y-Ache genauso abrupt auf. Insgesamt hat der LIchteinfall genau die Höhe eines Einzelbildes, aber eben auf zwei Bilder verteilt.

 

Hilft Dir jetzt nicht, aber sieht eben sehr nach Lichteinfall am Greifer aus. Vermutlich einfach ein Konstruktionsfehler... Objektivkappe in den Pausen aufsetzen ist ja nicht so einfach gemacht 🙂

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vor 41 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Vermutlich einfach ein Konstruktionsfehler.

 

Man kann sich bei Einzelbildaufnahmen nicht darauf verlassen, dass die Sektorenblende dicht schließt. Bei Liveaction spielt das keine Rolle, bei Stopmotion kann das fatal sein. Die Macher des Animationsfilmes "Quest" (Oscar 1996) stellten das bei ihrer klassischen 35er Arri II fest. Ich selbst erlebte es mit meiner Beaulieu R16. Die Lichteinfälle treten asymmetrisch und ungleichmäßig auf. Wo es möglich ist (externer Einzelbildantrieb über Greiferwelle), mit der Taschenlampe auf Lichtdichtheit justieren. Ansonsten nach jeder Belichtung schwarzen Lappen übers Objektiv...

 

Edited by Ray Van Clay (see edit history)
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Super! Glückwunsch, Sandro, zum gelungenen Zeitraffer! Ich war schon gespannt, wie es wird.

 

Der Lichteinfall scheint ja ein ersnthaftes Problem zu sein bei vielen Modellen?! Zufällig hat mir erst diese Woche ein Animationsfilmer seine modifizierten Pentaflex 16 gezeigt. Wegen des Lichteinfallproblems bei Einzelbild und langen Standzeiten hatten die nachträglich einen zweiten Verschluss als Hilfsverschluss erhalten direkt vor dem Bildfenster. Negative Folge dessen war, dass sie „nur noch“ maximal 24 Bilder pro Sekunde filmen konnten.

 

Wegen Umzugs des Medienhauses gehen einige der Kameras nun wieder zurück an ihren Entstehungsort (?) in die Technischen Sammlungen (ehemals Pentacon).

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vor 3 Stunden schrieb filma:

Der Lichteinfall scheint ja ein ersnthaftes Problem zu sein bei vielen Modellen?! Zufällig hat mir erst diese Woche ein Animationsfilmer seine modifizierten Pentaflex 16 gezeigt. Wegen des Lichteinfallproblems bei Einzelbild und langen Standzeiten hatten die nachträglich einen zweiten Verschluss als Hilfsverschluss erhalten direkt vor dem Bildfenster. Negative Folge dessen war, dass sie „nur noch“ maximal 24 Bilder pro Sekunde filmen konnten.

Hier hat jemand einen Zentralverschluss 3D-gedruckt. Den könnte man vor das Objektiv der Kamera setzen. Zur Filmzeit wird der Verschuss geöffnet, die Kamera macht ihre Aufnahmen und anschließend macht der Verschluss wieder zu.

Alternativ könnte man auch eine schnöde Objektivklappe mit einem Servo öffnen und schließen.

 

 

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vor 19 Stunden schrieb Ray Van Clay:

Die Macher des Animationsfilmes "Quest" (Oscar 1996) stellten das [Lichteinfall bei geschlossener Umlaufblende] bei ihrer klassischen 35er Arri II fest.

 

Es gab in den 1970ern einen kleinen Artikel im KAMERAMANN, in dem das Problem beschrieben wurde. Der Autor hatte zur Abhilfe den Compur-Verschluß einer Großformatkamera vor das Objektiv seiner Arriflex montiert und bekam damit streulichtfreie Einzelbildaufnahmen.

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