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70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)


cinerama
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Es kommt ab zehn, zwölf Meter Bildbreite nicht mehr auf die absolute Bildgröße an, sondern auf den Betrachtungswinkel.

 

Wenn ein Kinosaal 900 Sitzplätze bietet dann reicht eine Bildwandbreite bei Panoramafilmen unter 20 Meter nicht mehr aus.

Bei Panoramafilmen wie CinemaScope und 70mm spielt der Betrachtungswinkel keine Rolle sondern nur der Panoramaeffekt des Bildes.

 

Je grösser und breiter die Bildwand bei Panoramafilmen ist desto grösser ist das Filmvergnügen für den Kinogast

 

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Bin sprachlos. :mellow:

Die Endtitel schwanken, sonst gibts keine auffallenden Bildstandsschwankugen oder Bedenken.

 

Gegenüber vor 10 Jahren weist die Frostkopie heute die bessere Farbe, bei schlechterer mech. Erhaltung auf, als die ungekühlt aufbewahrte Kopie. Vor 10 J war es andersherum, Farbe der ungekühlten besser. (der mech. Zustand der S.Kopie war immer besser gewesen)

Der animierte Nachtitel und die Auslaßmusik sind allerding bei beiden Kopien schwer essigbefallen, und kaum noch spielbar, was der einzige echte Mangel ist. Schade, aber leider nicht ersetzbar. Hätte zumindest die Musik damals auf 8 Kanal 1" aufzeichnen sollen, bloß machte das 2002 mit Dolby MPU leider so wenig Sinn...

 

St.

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Die Kopie von S. ist die allersauberte und fast frei von jeder Positivschramme - mechanisch dem Alter entsprechend vorzüglich und dennoch den üblichen Triacetat-Schrumpfungsprozessen bei Plusgrad-Lagerungen unterworfen.

Bei frühzeitiger Gefrierlagerung (damit begann ich oft schon zu spät) ließen sich sowohl der Fortschritt des Color Fadings wie die Längenschrumpfung aufhalten. Bei korrekter Auftauung (nicht jeden Monat allerdings) bleiben die mechanischen Abmaße stabil! Bei falscher oder verkürzter Akkomodation oder Vinegar Syndrome würde dagegen Welligkeit eintreten.

 

Meine erste Rolle (mit ein paar identifizierbaren Farbdifferenzierungen) gehört übrigesn ebenfall zur Kopie von S. - allerdings wurde ja eine unkomplette Kopie angedreht, während für mich aus damals dringendem Anlass aus greifbarem Material eine Komplettversion zusammengestellt wurde - und ich in diesem Falle noch Glück hatte. Ziemlich ungerecht und ärgerlich für uns alle!

Und erfreulich eben so, wenn wir unsere beiden Fassungen für den 16.9. aktweise mit den besterhaltenen Rollen vorführen können.

 

Garantiert werden kann also schon jetzt ein deutlich besserer Zustand sämtlicher Rollen (ausgenommen der Endtitel) gegenüber vielen anderen zeitgenössichen 70mm-Kopien

Und deswegen machen wir auch Werbung für diese Vorführung!!!

 

Die erste Rolle (sozusagen aus meiner Kopie) ist nicht merklich schlechter als andere Rollen des Films: ich bemerkte dies gar nicht und fand, dass bei unseren Testscreenings erst einmal die Projektoren auf verschiedene Materialien einjustiert wurden. Und dass diese erste Rolle noch im Frühstadium der Justagen vorgeführt wurde: evtl. zu früh für ein Urteil aus meiner Sicht (zudem ich bei dieser Rolle keine grössere Bildunruhe bemerkte - weshalb ich auch für den 16.9. gern eine für das Kopienalter sehr akzeptable Qualitätsgüte versprechen möchte).

Möglicherweise könnte man der 1. Rolle mehr Feuchtigkeit (oder Filmguard) zuführen, nachdem sie aus der Gefrierlagerung kam. Vielleicht holen wir dies noch nach, sofern es wirklich notwendig wäre. Fazit: IN 80 TAGEN UM DIE WELT hat keine wirklich mechanisch schlechten Rollen (typisch für Schlechtigkeiten wären doch: Verschrammung, Bildsprünge, Perfoschäden, ständiges Bildpumpen, Wackeln oder Tonausfälle und Störungen). Zum Glück! :smile:

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Die intergrale Roadshow-Fassung von ...

 

AROUND THE WORLD IN 80 DAYS

 

ist auf dem diesjährigen 8. Todd-AO 70mm Festival (5. - 7. Oktober 2012) in der Schauburg Karlsruhe auf Cinerama-Bildwand zu sehen.

 

Es handelt sich um die ungekürzte englische Originalfassung im Original Todd-AO Sound Layout (5 Bühnenkanäle) mit 30 Bilder/Sekunde, die "HFR Version" sozusagen.

 

Das komplette Programm des Festivals wird in Kürze hier und im 70mm Event Thtread vorgestellt.

 

Stay tuned!

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Die intergrale Roadshow-Fassung von ...
Definition:

Ein Integral ist in der Mathematik

in der Analysis ein Grenzwert, zum Beispiel zur Berechnung von Flächen und Volumina, siehe Integralrechnung

in der Maßtheorie der erweiterte Integralbegriff, siehe Lebesgue-Integral

in Mathematik und Physik allgemein die Lösung einer Differentialgleichung

das zur Beschreibung eines Integrals verwendete Zeichen, siehe Integralzeichen

Außerdem ist Integral

ein Gammastrahlen-Teleskop der Europäischen Weltraumorganisation ESA, siehe Integral (Satellit)

eine Zugbaureihe, die bei der Bayerischen Oberlandbahn eingesetzt wird, siehe Integral (Zug)

eine Kurzform für das Institut Integral Markt und Meinungsforschungs GmbH

eine philosophisch-spirituelle Weltanschauung, siehe Integrale Theorie

eine Eigenschaft (integraler Bestandteil)

 

......eine spezielle Roadshow Kopie?

 

Trotzdem ein Ansporn für uns, die Frontkanäle zu vervollständigen.

 

Da ich voraussichtlich beide Fassungen betrachten darf, bin ich auf den Vergleich gespannt.

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Wenn ein Kinosaal 900 Sitzplätze bietet dann reicht eine Bildwandbreite bei Panoramafilmen unter 20 Meter nicht mehr aus.

Bei Panoramafilmen wie CinemaScope und 70mm spielt der Betrachtungswinkel keine Rolle sondern nur der Panoramaeffekt des Bildes.

 

Je grösser und breiter die Bildwand bei Panoramafilmen ist desto grösser ist das Filmvergnügen für den Kinogast

 

Wenn ein Saal 900 Plätze hat, dann braucht er natürlich auch eine passende Riesenleinwand, aber die Architektur bzw. der richtige Abstand/Blickwinkel zwischen Sitzplatz und Leinwand ist (ab einer gewissen Mindestgröße der Leinwand) praktisch viel entscheidender für den Film-/Bildgenuss.

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So lange (oder besser seitdem) beim Breitfilm Defizite oder Mängel auftauchen, würde ich es eher nicht vorziehen, von integralen Versionen zu sprechen - die ja analog zur Premierenzeit beschaffen sein müssten.

Mit zunehmendem Alter eines Films gibt es kein "Original" mehr im eigentlichen Sinne, wie mir schon Enno Patalas beibrachte.

 

Die 80-TAGE-UM-DIE-WELT-Materialien von mir und St. sind nun in einem so gepflegten Zustand, dass wir sie der Öffentlichkeit ungern entziehen möchten. Es wurde nach der letzten 80 DAYS-Aufführung in Bradford (dort lief die gleiche Filmkopie wie in Karlsruhe im Oktober) sehr kritisch überlegt, ob man es bei diesem Stand der Aufführung belassen sollte?

Ich denke: nein.

 

Wenn es auch nur kleinste graduelle oder auch deutlichere Differenzen unter den Kopien gibt, und sofern so einige Materialien eine bessere Dichte und Restfaben besitzen - mehr als alle anderen existenten Breitfilmkopien in der Original-Länge - sollten sie gezeigt werden.

Das tun wir somit auch mit der deutschsprachigen 70mm-Kopie. Unbenommen der Frage, ob der dt. Stereoton es überhaupt auf die DVD-Edition geschafft hat? Er bleibt meineserachtens hörens- und erhaltenswert, auch in Anbetracht sehr bekannter Synchronsprecher, die einige unserer Mitglieder noch kennenlernen durften.

 

Und weil mir persönlich das Attribut "integral" nicht so recht geheuer ist, plädiere ich lieber dringend selbst für Nicht-Breitfilme und für Aufführungen der Technicolor-35mm-CineStage-Fassung mit 4-Kanal-Magnetton, wenn sie nicht wieder so unscharf daher kommt, wie vor 5 Jahren in einem anderen Kino.

 

In anbetracht sogar 8-kanaliger Aufführungen (Perspecta-codiert) dieses Film zur Premierenzeit, würde auch eher auf diese Versionen nach meinem Verständnis das Prädikat einer "speziellen" Kopie zum Anschlag kommen: alle anderen Kopien halte ich bisweilen für Roadshow-Kopien, aber immer für Serienkopien. So auch die leider schon etwas blasse Kopie aus England mit der hohen Frequenzrate...

 

 

***

 

Aber es gibt ja am 16.9. in Werder auch ein Doppelprogramm mit HELLO DOLLY - eine Programm-Mischung, die in diesem Filmtheater für eine Menge Vergnügen sorgen wird. Bei freiem Eintritt laden wir (nach der 11.00 Uhr-Jules-Verne-Expidition) ab 15.30 Uhr zur musikalischen Roadshow herzlich ein - und natürlich auch zu Diskussionen jeder Art und Richtung.

 

Einer der grössten Sets der Filmgeschichte:

"You are in the Show with Todd-AO" ist hier keine Übertreibung...

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Demnächst - noch 2012 - wieder in Berlin am swingen:

 

 

WEST SIDE STORY

 

Die Besonderheit der vollfarbigen Kopie: kopiert wurde sie 1993 direkt vom Originalnegativ mit ungetrübter Bildschärfe - die Farb- und Lichtbestimmung wurde vom Regisseur Robert Wise selbst vorgenommen und überwacht.

Diese Kopie wird Kinomuseum Berlin auch in Zukunft vorrätig halten und der Öffentlichkeit immer wieder präsentieren.

 

 

***

 

Bei der Archivbegehung kam auch die blendend erhaltene Kopie von DER GROSSE WALL ("Shin no Shikotei", Ja 1962) zum Vorschein. Unter den 1960er Jahre-Filmen weist sie noch eine weit bessere Farbgüte und Dichte auf als viele andere Filme der Dekade. Gedreht wurde das Opus im übrigen nicht in "Super Technirama 70", gelabelt als "Technirama Super 70", sondern im sphärischen VistaVision-Format von 1,5 : 1 -> optisch umkopiert auf das Todd-AO-Format von 2,2 : 1. Wer genau hinschaut und die Randsignaturen der Kopie abläuft, wird entdecken, dass ein paar Szenen auch in 35mm Scope gedreht und folglich aufgeblasen wurden (siehe auch FAR AND AWAY, den wir ebenfalls demnächst zeigen werden).

 

Der "Film Dienst" schreibt zur Erstaufführung:

 

Der Bau der chninesischen Mauer (3. Jahrhundert) in einem japanischen Monsterfilm. Trotz großen Aufwandes, intensiver Darstellung, eindurcksvoller Landschaften überlang und bilderbogenartig zerdehnt wirkend. Ausgespielte Brutalitäten. (fd 12 968, 1964)

 

Vorhanden sind 6 volle 70mm-Rollen der deutschen Premierenfassung - die genaue Laufzeit wird noch examiniert. Eventuell fügen wir dieser Fassung noch weitere Out-Takes hinzu.

 

Geplant daher: erst für 2013.

 

***

 

Ein kleiner Hinweis noch auf THE MASTER: er läuft am 8. September auf dem Toronto Film Festival: http://www.ropeofsilicon.com/life-of-pi-to-open-new-york-film-festival-and-the-master-to-screen-in-toronto-in-70mm/

Eine sicher interessante Gelgenheit, den Look moderner Filme in Beziehung zu älteren Kassikern zu setzen.

 

***

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Ein kleiner Hinweis noch auf THE MASTER: er läuft am 8. September auf dem Toronto Film Festival

 

Ergänzung: THE MASTER erhält ab 14. September einen "limited release" in USA und läuft auch in 70mm in einigen ausgewählten Kinos.

 

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(Bild: Startanzeige für THE MASTER in der New York Times von morgen, 9. September.)

 

Wir hoffen, dass wir den Film in 70mm auf dem diesjährigen Todd-AO Festival vom 5. - 7. Oktober zeigen können.

 

"Schaun mer mal, dann sehn mer scho!" :-)

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Vielleicht ist es sehr bemerkenswert, wie sehr sich Anderson und Nolan gegen die totale Digitalisierung auflehnen! Es freut wirklich sehr: denn die Digisate sind schon ein bisschen ein "Ausschlussfaktor" für die Filmkopie und das Erbe der Filmstreifenkultur - könnte man zunehmend den Eindruck gewinnen.

Nach Auffassung der beiden geschätzten Filmemacher Anderson und Nolan ist der hochauflösende, ordentlich belichtete Filmstreifen nun das Non-plus-ultra.

Einverstanden: und warum sollte das nicht Schule machen?

 

Anderson geht so weit, dass er die Weltpremieren fast nur auf Film abhält. In der Fläche muss natürlich auch er Geld mit DCPs (in "filmlosen" Kinos) verdienen, aber alle Achtung: er wagt Erstauswertungen gegen den Massenstart und riskiert viel. Der Faible für ausgewählte Roadshowkinos ist ihm Programm.

 

Dazu ein paar Berichte zur Diskussion (und bitte nicht nur für preston sturges zur Kommentierung hier eingestellt):

 

http://www.huffingtonpost.com/2012/09/07/paul-thomas-anderson-the-master_n_1862890.html

http://cigsandredvines.blogspot.de/2012/08/the-master-us-international-release.html

 

Wie gefällt der "Look"? (Ich warte vorsichtig ab - zu viele Enttäuschungen seit 1992 erlebt...).

 

***

 

Programm-Erweiterung auf der Ostkurve - Kino SCALA in Werder/Havel - Sonntag, 16.9.2012:

 

Zwischen IN 80 TAGEN UM DIE WELT (Beginn: 11.00 Uhr) und HELLO DOLLY (Beginn: 15.30) ist ein Kurzfilmprogramm der 70mm rarities geplant: teils unbekannte Kurzfilme der 1980er Jahre in (zwar mechanisch lädierter), aber absolut überragender Schärfeleistung und zur Abwechslung auch mit sagenhafter Farbqualität. Enorm die Wirkung des Bildwinkels - schier atemberaubend die Raumtiefe!

 

Die Optik der Filme überbietet alles, was ich auch 70mm jemals gesehen habe, und auch neuere Epen können nicht ansatzweise die Sogwirkung erzielen, die von diesen Streifen ausgeht. 3 der 4 Filme sind völlig ungefadet, der vierte leicht bräunlich: minimal gefadet.

 

Diese Panorama-Filme werden das erfrischende Pausenprogramm zwischen den beiden Monumentalklassikern gestalten (Essens- und Trinkpausen gibt es also a. sowohl bei den Intermissions der Filme, jedoch etwas kürzer, oder b. es ist auch ein Pendeln zwischen Foyer und Saal während des Kurzfilmprogramms gerne gestattet.)

 

Wir werden dies für alle passend einzurichten wissen: für Essen und Trinken ist jederzeit gesorgt, die leckeren Werderaner Spezial-Limonaden und auch Biersorten sind griffbereit.

 

Eine längere Pause (für Nachgespräche und ein get-together) wird zwischen 18.00 Uhr und 19.15 eingelegt.

Eine Bildwerferraumbesichtigung schliesst sich dem Programm an: mit Erläuterungen, welche Zurüstungen in Zukunft auf der Agenda stehen (die Welt der Filmformate ist unendlich ... glaubt man immer wieder).

 

***

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Trotzdem hat sich für Deutschland nichts geändert ... es gibt noch keinen Verleih für THE MASTER in Deutschland ...

 

Wenn The Master den silbernen Löwen in Venedig erhalten hat, dann wird sich kurzfristig schon auch in Deutschland ein Verleiher dafür entscheiden.

 

http://www.bahnhofskino.com/2012/08/filmwuste-deutschland-master-2012.html

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Erinnerung ...

 

Kommenden Sonntag, 16. September um 11.00 Uhr - Schauburg-CINERAMA, Karlsruhe

 

Classic-Matinée mit ...

 

Alfred Hitchcocks

VERTIGO

USA 1958

Regie: Alfred Hitchcock

Drehbuch: Samuel A. Taylor, Alec Coppel

Musik: Bernard Hermann

Kamera: Robert Burks (VistaVision)

Schnitt: George Tomasini

 

70mm Kopie der Harris/Katz Restauration in englischer Sprachfassung (dts-Sound)

 

Projektion mit ISCO 8-perf. Objektiv

 

http://www.youtube.com/watch?v=DlF5MYoUa70

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Kurz nach Weihnachten - am 30.12.2012, 10.00 Uhr, ASTOR FILMLOUNGE, Berlin:

 

"DOKTOR SCHIWAGO"

 

***

 

In Planung;

 

 

RYANS TOCHTER

BEN-HUR

 

Spielstätte noch in Verhandlung

 

 

***

 

Diesen Sonntag ab 11.00 bis Mitternacht:

 

70mm Specials im SCALA Werder, Havel (Eintritt frei)

 

Der Mammut-Trailer zum Film (laaang und grandios):

 

44 Weltstars in einem Klassiker des "Kinos der Attraktionen"

(Originallänge, deutsche Fassung, zeitgemässes Color Fading)

 

***

 

 

Bericht aus Paris - 70mm an der Seine und ein anhaltener Applaus.

Die Bilder wurden in der Cinémathèque Francais geschossen. Ein weiterer 70mm-Film läuft im Oktober, und wenn Fragen oder Wünsche bestehen, im dortigen Museum zu kommenden Termin nach etwas Ausschau zu halten, freue ich mich über Anregungen und Hinweise.

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Ja schon - und auch vom Projektor, wenn dies interessiert: der Universalprojektor FP-75 E zeitigt, scheint mir, ein Resumee aus bald 60 Jahren Philips-Kinotechnik - und ist sehr bemerkenswert.

 

***

 

HELLO DOLLY ist endlich eingetroffen. Ganz fabelhafter mechanischer Zustand, und auch die Dichte ist für das Alter der Kopie sehr annehmbar. Die Streisand könnte, steht zur befürchten, noch die 80 TAGE in den Schatten stellen. :P

 

Ein paar Hinweise:

Kartenvorbestellung unter http://werder.cineprog.net/index.php?show=week

Presseartikel unter http://www.general-anzeiger-werder.de/veranstaltungen/veranstaltung.php?id=1413136http://www.general-anzeiger-werder.de/veranstaltungen/veranstaltung.php?id=1413136

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_FdI1RKcNhU

 

Die Bildschärfe der DOLLY bleibt nach meiner Wahrnehmung ein sogenannter "Ultrahammer". (Die Frau natürlich auch). Aufgrund seinerzeit korrekter Positiventwicklung stört das Korn auch viel weniger als in der neu gezogenen Kopie aus USA. Auch ist der Magnetton etwas transparenter als der Transfer auf das DTS-Format, der mir nicht sehr geglückt erscheint.

 

Ein Erlebnis!

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