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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Der rosarote Panther:

 

Dieser 16mm-Projektor, den man am Schluss deines Films sieht, ist das zufällig der Meoclub 1? 


Ja, Meoclub automatic H, leider nicht mehr in meinem Bestand. Habe ich 1 Jahr zuvor gerettet, als der Hausmeister meiner Schule in den Container werfen wollte.

Ich kann mir übrigens Super8-Farbumkehrfilm auch nicht mehr leisten. Wenn ich auf den Auslöser drücke, kann ich hören, wie die Geldbörse immer leerer wird 😉

  • Like 1
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Äh, und wo ist da jetzt der Bezug zu WittnerVision 50D in Doppel 8?


Ich bezog mich auf Doppel8 im allgemeinen. Ich erinnerte mich, dass ich selbst auchmal auf D8 filmen wollte. Ist mir nie gelungen.

  • 3 Jahre später...
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich habe zu den Farbnegativfilmen in Doppel8 eine Frage: Soweit ich weiß, gibt es keine Möglichkeit, Doppel8-Negativfilme auf Doppel8-Positiv kopieren zu lassen (Wie es bei Super8 mit Wetgate möglich ist)

Also wäre nur scannen und anschließende Projektion per Beamer möglich?  Das reduziert für mich den Reiz von Doppel8 erheblich.

Sehe ich da was falsch?

Geschrieben

Nein, nicht ganz richtig. Es verhält sich so: Ein Dennis Toeppen in den Vereinigten Staaten hat bei Wittner Kodak Vision 3383 perforieren lassen. Ich weiß nicht, wieviel das war, es ist noch ein kleiner Rest geblieben. Raso vom FPP war wohl mit von der Partie.

 

Man kann mit der Kamera kopieren, Negativ und Positiv im Doppelachtformat belassen. So geht das belichtete Material mit 16-mm-Film zusammen durch Entwicklungsmaschinen. Was fehlt, sind 8-mm-Kopieranlagen mit Lichtsteuerung. Es hatte solche gegeben, sie sind heute vielleicht noch in Museen oder in Lagerhäusern am Vergammeln.

Geschrieben

Das ist halt wirklich die Frage? 
Malte hatte ja eine Kopiermaschine bzw. Methoden selbst entwickelt (für S8 und 16mm) selbst gebaut 

https://www.filmkorn.org/author/mbartels/

Jetzt müsste man so etwas für N8 noch machen.

Und natürlich den N8-Print-Film bekommen 

N8 hat ja eine gewisse Renaissance erlebt, auch im Netz. Insofern könnte es hier ein kleines Potenzial geben.

Geschrieben

Kann man den N8-Film nicht einfach ungesplittet direkt nach der Entwicklung durch eine 16mm-Kopiermaschine jagen?

(Natürlich braucht man dann einen 16mm-Printfilm mit „zu vielen Perfolöchern“.)

IMG_6595.jpeg

Geschrieben

Also in der Kamera kopieren ist wirklich kein Problem. Hab das seit ein paar Monaten in 16mm probehalber in einer Meopta Admira A16 gemacht (die ist halt günstig zu kriegen und der elektrische Motor ist von Vorteil). Es geht "erschreckend" gut! Kann ich in Deidesheim mal zeigen.

 

Aber in N8 – vorher splitten und in einer Einfach-N8 Kamera kopieren wäre sicher die einzige Möglichkeit, nicht haufenweise (Kopier-) Film zu verschwenden.

 

Aber warum nicht einfach Negativschnitt und aufblasen auf 16mm? Bietet das niemand an?

Geschrieben

Auch nicht

 

8 auf 16 vergrößern lassen wollen nur ganz wenige Leute, die etwas ernsthafter Filme machen. Einige wünschen sich Kinospielfilme auf Normalacht. Manche spielen einfach gerne herum. Bei den meisten Schmalfilmern sitzt jedoch tief im (Unter-) Bewußtsein, daß das Negativpositivverfahren Profisache ist. Darum werden Fomapan R und Ektachrome, Umkehrmaterialien, verbraucht. Kahl hat es versucht, Negativfilme und Kopierfilm angeboten, der Markt ist nicht da.

 

Wenn man die Filme in doppelter Breite beläßt, verschwendet man kein Material. Du faßt 25 Fuß (7,62 Meter) mit Vorspann ein, beschriftest den und kopierst auf die gleiche Länge. Dazu benötigst du Spulen von doppeltem Aufnahmevermögen, also 50 Fuß (15 m), und eine entsprechende Kamera. Oder je 50 Fuß auf 100-Fuß-Spulen. Zwei Durchläufe.

 

Nach dem Entwickeln hast du ein Muster, ein erstes Positiv. Das spaltest du auf 8 mm und siehst es dir an. Das Negativ legst du schön in Beutel und Dose. Dose anschreiben.

 

Ein Widerstand gegen das Negativpositivverfahren mit Achtmillimeter sind die nicht vorhandenen Ausrüstungsgegenstände, die beruflich genutzt wurden/werden: Kerne, teilbare Spulen, Synchronroller und anderes mehr. Man behilft sich mit Spülchen und Umrollern.

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