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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Hat einer einen oder schon mal einen gesehen? Jens
  2. Der Spiegel verformt sich bei Erwärmung, das ist normal. Da sich Alu stärker ausdehnt als Glas ist auch die Verformung größer. Jens
  3. Wenn der 110/220V hat, dann hat er je zwei Wicklungen für Haupt und Hilfswicklung. Im 220V Betrieb in Reihe schalten, daher auch deine 8 Anschlüsse. Der TK Motor ist nur für 110V ausgelegt, daher 4 Anschlüsse. Also die zwei niederohmigeren sind die Hauptwicklung, die in Reihe, die hochohmigeren ebenfalls. Da du nicht weißt, welcher Anschluß wo an der Spule sitzt, mußt du also entweder mit einem Induktivitätsmeßgerät messen oder eine Glühlampe mit 60W als Last davor schalten. Oder zum E-Motorenreparateur gehen. Stimmt dein Anschluß, dann wird die Birne nicht hell leuchten. Weiter also. Du nimmts noch einen ca. 2 Mfd 630V Motorkondensator, schaltest den in Reihe zur Hilfswicklung, das Ganze dann mit der Glühlampe in Reihe mal an 230V legen und ab in die Steckdose. Schutzleiter nicht vergessen und Motor im ausgebauten Zustand auf der Werkbank festklemmen, damit der sich bei Anlaufen nicht vom Acker macht. Ich setze mal voraus, das du schon öfters Asynchronmotoren mit Motorkondensatoren betrieben und angeschlossen hast. Ansonsten nimm das Teil und schlepp es zum E-Motorenmenschen, der soll das machen und der kann dir dafür auch den passenden Motorkondensator geben. Jens
  4. Ist ja ein 110V Motor, den schaltet man dann in Reihe und den Kondensator über die eine Wicklung. Widerstand ausmessen, der größere dürfte die Hilfswicklung sein. Dann Hilfswicklung und Laufwicklung in Reihe schalten und Kondensator vom Mittelpunkt nach einer der beiden Anschlüsse schalten. So sollte das gehen. Ansonsten halt mir 110V Trafo arbeiten. Ich hab jetzt auch nichts gefunden, meine TK's hab ich auf 230V umwickeln lassen. Jens
  5. Schon mal bei Filmtech gestöbert? Die USA Kollegen sind da eventuell auskunftsfreudiger. Jens
  6. Wenn du den Ton auf alt trimmen willst, dann mußt du mit min. 6dB Hoch und Tiefpassfiltern arbeiten. Das alte Material verhielt sich im Grunde so, Klangregelung macht nur leiser, begrenzt jedoch nicht den Frequenzgang. Ich würde da mal mit 80Hz Hochpass und 10kHz Tiefpass experimentieren, eventuell auf 8kHz gehen. Telefonähnlicher wird es dann noch werden mit Mittenanhebung so um die 1,5kHz rum. Jens
  7. Hallo Pascal, nein, weiß ich nicht. Integrator fragen. Soweit ich weiß, bei Christie unter Maintenance einloggen und dann mal stöbern. Ich vermute mal, da alle DLP's von Texas stammen, das das Firmware von Texas ist und die daher auf allen Systemen verfügbar ist und läuft. Da ich aber fast keine DLP's betreue ist das eben nicht mein Revier. Jens
  8. Warum eigentlich nicht die WLAN als DHCP und die Netzwerkbuchse mit fester IP. So löse ich das für mich. Jens
  9. Jensg

    O-Ring als Riemen

    Ja, die alten aus dickem Blech, mit gescheitem Riemen bestückt, das machen die. Geht bei neuen Kisten auch, nur darf der Riemen nicht schon Jahre lagern. Jens
  10. Ja, kannst haben. Nur muß man den vermutlich besser kühlen, damit der sich nicht verzieht. Deshalb pustet Cinemecchanica ja auch die Luft komplett hinter den Spiegel und entlüftet durchs Lampenloch. Ich denke, der Unterschied Metall zu Kaltlicht liegt in der Tatsache, das alles Licht reflektiert wird. Das geht auch mit einem Warmlichtspiegel, die Auflage ist bei beidem Aluminium. Dürften 280mm Spiegel sein. Jens
  11. Metallspiegel hab ich 4 Stück letztens in einem Kino gefunden, stammten aus 4x FP50 und wurden so ausgeliefert. Dann aber durch Glasspiegel ersetzt. Jens
  12. So hab ich das auch verstanden, Nur klappt das nicht so. Intern wird ja wohl AC3 verarbeitet, aber das ist ja 'nur' ein Komprimierungsverfahren. Jens
  13. Da wirst du basteln müssen. Intern wird wohl der DD Datenstrom in AC3 ausgegeben und dann gewandelt. Nur wird der Aufwand nicht lohnen eine Schnittstelle zu bauen. Jens
  14. Henri, scheint die neue Mode zu sein. Ist im Emailprogramm genauso. Jens
  15. Sieht sehr tief aus, der Spiegel, das dürfte sich um die kurze Bennweite handeln. Damit bekommt man m.W. nur schwer eine gescheite Ausleuchtung bei kurzen Brennweiten hin ohne Bildfensterlinse. Jens
  16. Versuchsweise hab ich noch einige ich glaube 18mm Optiken aus Bauergeräten. Kann auch 10mm sein. Die waren für Rückpro gedacht, weil der Öffnungswinkel schon ins Gerät projiziert. Optiken für geradeaus bräuchten also eine interne Verlängerung, so wie die kurzen 24mm Objektive von Schneider. Jens
  17. Die schlechten Kontraste des Win 10 Designs neben seinen verschwenderisch hohen Feldern über den Beiträgen sowie die Annahme, alle hätten mittlerweile Bildschirme mit mehr als 1920x1080 Auflösung verleiten mir öfters diese Art von Updates. Gleiches Problem habe ich bei meiner Bürosoftware. Unscharfe Schrift, teilweise halbe Pixelgröße, schlechte Kontraste. Im Grunde scheint mir das design für Smartphone gemacht zu sein, Hochkantbildschirm mit Scrollfunktion. Das hat Henry sich nicht ausgedacht, das haben andere gemacht. Nur hat mein Laptop halt keinen Hochkantbidschirm und nur FullHD, ich hab also nichts von den freien Flächen in hellblau rechts und links neben dem eigentlichen Fenster. Direkt über dem editierfeld sehe ich eine schwache Seite 3 von 3, daneben eine unscharfe 3. Sacht mal, ihr Programmierer, es muß doch leicht sein heutzutage, die Schriftgröße auf die Bildschirmauflösung automatisch anzupassen. Ich dacht, der Unfug der alten Röhrenmonitor mit variabler Auflösung wäre erledigt, aber nein, man kramt das wieder raus und die Deppen, die keine Ultrahochauflösenden Displays habe sind dann selber schuld. Sorry, ärgert mich schon länger, ist keine Kriktik an Henry. Jens
  18. Stimmt schon, hilft hier nur nicht weiter. Man kommt einfach um gute Fachbetriebe nicht herum. Die müssen auch leben, und dafür brauchen sie ein Einkommen. Ich denke, die meisten von uns hier fahren Autos mit verbauter Elektronik und sind auch bereit, dafür bei Defekt die Reparaturkosten zu tragen. Heir geht es um geräte, die dafür eingesetzt werden, Einnahmen zu erzielen, die in Abschreibungslisten drinstehen usw. Das ist Betriebsvermögen, das darf auch repariert und gewartet werden. Selbst kleinen Kinos ohne großen Gewinnanspruch muß das klar sein. Die ganze Diskussion hatten wir heir im Forum schon vor Jahren. In der 35mm Branche ging auch nichts ohne gute Leute, klar war da manches billiger. Nur brauchte man halt auch einen kundigen Fachmann, der das dann machte. Jens
  19. Jensg

    70mm

    Mei, mal hinfahren und gucken. Macht man bei jedem Autokauf so. Und wenn man sich da nicht auskennt, dann gibt es zwei Varianten. 1. jemanden minehmen, der sich auskennt und eventuell Zeit und Muße hat, da die fehlendenTeile beim verkäufer mit zu suchen und alles wieder zusammenzubauen. Das kostet, jedoch läuft die Kiste dann auch wieder, oder 2. eine komplette gewerblich zu kaufen, damit man darauf als Privatperson auch Gewährleistung hat. Das kostet auch, denn der verkäufer muß die ersatzteile vorrätig haben oder eine Quelle kennen und deren Preise und das alles in den Verkaufspreis einkalkulieren. Will man all das nicht, dann hilft nur das Glück. Ich kenne auch einge Sammelr mit funktionsfähigen 70mm Maschinen, die werden die meist nicht an Privatleute verkaufen u.A wegen des eventuellen Aufwands für die Gewährleistung. Jens
  20. Ich würde das RAID Initialisierungstool darüber laufen lassen. Hab auch einen Kunden, der dasselbe Problem hat. Dürfte sich nach dem eisatzt des Tools gelöst haben, hoffe ich. einfach umstecken im Raid oder eine andere Platte dazu geht nicht ohne Initialisierung. Das bißchen Software hat dein Sonytechniker, den mußt du mal antriggern. Jens
  21. DLP's lassen sich ja recht leicht tauschen im Gegensatz zu LCOS. Wie dann allerdings die weitere Gewährleistung ausieht, das ist wohl eher das Problem. es handelt sich dabei ja nicht um Kleinbeträge, die da fällig werden. Also mit dem Installteur/Verkäufer mal kurzschließen, was so geht. Jens
  22. Fast, es gibt ein Softwaretool oder einen Menüpunkt zum 'Losrüttel' hängender DLP's. Das wird m.W zuerst versucht, bevor man das DLP tauscht. Jens
  23. Genau. Die aktuellen Infos auf den üblichen Webseiten erscheinen ohne Vorwissen reichlich kryptisch und schießen über das Ziel hinaus. Jens
  24. Carsten, ist im Grunde ganz einfach. Es gibt zwei Resonanzfrequenzen bei BR Gehäusen. Kurz gesucht, nix gefunden. Ist so. Bei zwei Frequenzen tritt ein Impedanzmaximum auf. Das kann man leicht messen. Multimeter in Wechselstrom, widerstand in reihe zur Box, Spannungsabfall über dem Widerstand messen. Damit da was gescheites rauskommt, ca. 1kOhm nehmen, dann fällt nämlich eine gescheit messbare Spannung ab. Nun Tongenerator anschließen und Box über Verstärker mit em Brummton nerven. Passiert nix, ist ja ein 1k Widerstand davor. Bei zwei Frequenzen wird die Box hochohmig, Mißt du also parallel an den Klemmen der Box dann hast du da einen großen Meßwert wenn die Resonanzfrequenz erreicht ist. Einmal bei um die 20-30Hz rum, einmal bei 60-80Hz rum. Hat dein Bassreflexkanal/Tunne die optimale Länge, dann sind beide Spannungen gleichgroß, ist die Spannung bei der unteren Frequenz höher als die der oberen, dann ist der Tunnel zu groß bzw. nicht lang genug (das übliche Loch hat halt nur 19mm) und das ist Lautsprecherbeschädigend bei hohen Leistungen. Ist die Spannung geringer, dann ist das Loch zu klein bzw. der Tunnel zu lang, das hat dann lautsprecherschonende Auswirkungen weil es den maximalen Membranhub unterhalb der Grenzfrequenz begrenzt. Da kannst du dann mittels EQ noch Gas geben. Meist sind die Löcher zu groß bzw. die Tunnel zu kurz. Dann darf man die Box nie unterhalb der Tunnelresonanzfrequenz betreiben, weil das quasi Freiluftbetrieb ist und der Membranhub zu groß wird. Jens
  25. Hallo Carsten, gabs bei Analog nix soweit unten, CP's haben da gar nichts, also hab ich da immer eine Weiche vorgeschaltet, weil lt. DCI der LFE ja bis zu 250Hz gehen darf (soweit mir bekannt). Da üblicherweise bloß ca. 350W Endstufen vorgeschaltet waren hielten die Bässe das aus und ohne Weiche dröhnten die dann so, das man sie eben leise drehte. Mit Weiche gabs dann ganz schnell die rote CLIP Led an und klack Schutzschaltung. Im AP20 setze ich auch immer 20Hz 24dB Hochpass und tune dann, wenn Bodenbeben gewünscht, bei ca. 25-28Hz mit schmalbandigem Parametrischen EQ den Pegelabfall weg. Da wirkliche Infrabässe ja durchs ganze Gebäude gehen und das sowieso nie erlaubt wird, weil das Übersprechen in die anderen Säle doch erheblich stört, hab ich dann noch ein Profil für maximalen Sound programmiert, bei dem die Sache dann eben so richtig loslegt. Das ist dann was für Spätvorstellungen und Sneaks. MAch dann fet Spaß, wenn zwei Doppel 18er oder mehr so richtig loslegen in einem 140 Sitzplätze Saal. Da hab cih aufgrund von grioßem Bestand Kilomaxe verbaut, die sind zwar auch nicht das Nonplusuktra, passten jedoch ins Gehäuse bei Modifikation der Tunnellänge. Die ist meistens zu kurz, weil es dann eben etwas mehr gefühlten Bass gibt jedoch anschlagende Chassis oder eben Freiluftverhalten bei Frequenzen unterhalb der Tunnelresonanz. ANsonsten lasse ich die LFE's je nach Frontsystem bis 55-65Hz laufen und säge sie dann mit 24dB ab. Frontsystem hat einen Hochpass bei 35-40Hz mit 24dB. Wenn 15"/2" verbaut ist ersetze ich mittlerweile gerne den 2"er durch 2x 10/2 und trenne bei maximal 150Hz. Das klingt klasse und die 15er können das machen, was sie gut können, nämlich knackige präzise Bässe. Jens
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