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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Und ab 60mm Brennweite kannst du alels in die TK stecken mit 62,5mm Durchmesser. 55mm ist schon recht knapp, je nach Konstruktion kann es da Abschattungen durchs Gehäuse der TK geben. Jens
  2. https://www.deluxecable.de/audio-video-geraete/switch-umschalter/hdmi-switch-umschalter/ligawo-hdmi-switch-bidirectional/a-6518734/ überhaupt die Seite für alles, was mit HDMI etc. zu tun hat. Jens
  3. Problem beim Splitter kann sein, das dann der Ton nur als Stereodownmix aus dem BD-Player kommt, weil das Endgerät mit der geringsten Lautsprecherkonfiguration maßgebend ist. Mit dem schonmal besprochenen Ligawoumschalter tritt das Problem nicht auf. Jens
  4. Manchmal hilft auch HDMI-Stecker ziehen und Stecken. Kommt wohl auf die Abfolge beim Einschalten an, wann welches Gerät das HDCP Protokoll verarbeitet. Das Problem tritt ab und an auch beim Sony R320 auf. Jens
  5. Hm, in 16mm hab ich noch ganz kurze da, nur dürften die einfach im Durchmesser zu groß sein. Das ist auch das Problem der Beameroptiken. Welchen Durchmesser hat denn deines, ich hab den 8mm Projektor vor einigen Jahren verschenkt, daher keine Meßmöglichkeit mehr. Jens
  6. Hm, Doremi Server und Sony Projektor, was hab ihr denn da? Einen der seltenen R320 mit Doremi-Server? Jens
  7. Jensg

    Die Fischerin vom Bodensee

    Hm, mal sehen, frag mal nach beim DIF. Danke Jens
  8. Wen kann man denn da nach Rechten fragen, bzw. wer hat denn das Teil in den letzten Jahren mal gespielt. Jens
  9. Meist eine recht kurze, da die üblichen 3000 Lumenbeamer ja für LW Breiten von 2m im Abstand von 3m gefertigt werden. Steht aber drauf, Faktor so um die 1,45-1,96, das heißt 2m Abstand 1,38m Bildbreite. Neu kostet so ein Teil unter 300€, hat 4:3 mit 800x600er Auflösung. Die dürfte mindestens gleichwertig einer 8mm Optik sein. Also, zu basteln und spielen bestimmt mal eine Alternative. Ob da ein altes Gebrauchgerät aus der Bucht besser wäre, das möchte ich jetzt verneinen. Nur in den Objektivhalter müßte die Optik halt passen, das könnte das wirkliche Problem sein. Welche Größe die Lampe hat, das kann man auf den Seiten der Ersatzlampenhersteller sehen. Jens
  10. Läßt sich jedoch mittels Prozessorflüssigkeitskühler lösen. Sieht wahrscheinlich nicht schön aus, der Umbau. Eher würde ich eine kleine Beamerlampe versuchen, die kosten auch nicht viel als Ersatzteil, laufen mit Gleichstrom und die Schaltnetzteile dazu sind auch nicht teuer. Wirkungsgrad liegt erheblich höher als der der Halogenlampen. Ausleuchtung dürfte auch problemlos passen, Chipgrößen könnten bei den kleinen Beamern in etwa Bildfenster S8 sein. DAzu kommt noch, das die FullHD Optiken der beamer meist wesentlich höhere Auflösung haben als die der Projektoren. Jens
  11. So etwas müßte mit einen groß genugen Metallspiegel einfach durch seitliches Zusammendrücken erreichbar sein. In der Videorückprojektiostechnik gib es Spiegelfolien, die kann man ja auf Rundlinge aufspannen, die passen. Jens
  12. Na ja, gibts immer weider mal, manchmal unsachgemäß behandelt, manchmal einfach so. Ist halt Draht in Glas eingeschmolzen, das ist eben nie 100% ohne Ausfall. Jens
  13. Ist bei billigen Lampen häufig. Bei Markenherstellern kann ich mir das nur so erklären, das durch Korrossion der Stifte die Luft ins Glas kommt. Luftzieher gabs auch bei Xenonkolben, ich hatte mal einen, der war tiefschwarz, optimal für Batman, hat schwarzes Licht gemacht ;-) . Jens
  14. Jensg

    TK 35 - Sicherungen

    http://de.rs-online.com/web/p/neozed-diazed-sicherungen/6221051/ zum Beispiel
  15. Steckverbindungen vom Board zum DLP Panel prüfen und mal neu stecken. Das würde ich machen. Sofern due den Marriagecode für die Kiste weißt. Jens
  16. Leinwandbreite mal Faktor ist der Abstand. Bzw. die im Format maximale Bildbreite oder Höhe, je nachdem was der begrenzende Faktor ist. 16:9 ist etwa 1.78 Jens
  17. Und nur soweit zu spannen, das der nicht schwingt. Ich hatte einige FP, da war der Riemen schön straff, dafür dröhnte dann das ganze Gehäuse. Dröhnen=Vibrationen=unscharfes Bild Jens
  18. Gummi ist eventuell nicht ganz korrekt. Ich kenne das in Verbindung mit Polymerkunststoffen. Eventuell blieben die im Gegenstück klemmen. Jens
  19. Merci, dann werde ich das so machen. Wer Lust hat, am 3.6. in Coburg Open Air im Schloßhof. Jens
  20. Ich vermute, das ist der Kern einen Schwingungsdämpfers. Das Gummi drumherum fehlt. Jens
  21. Welches Format ist optimal für die Synchrofassung? 1.66 oder 1.37. Lt IMDB Europa 1.66, USA 1.85 und Kamera 1.37 Jens
  22. Ebenso, viele Produkte aus den 70er Jahren waren so gefertigt. Teilweise geätzte Platinen, teilweise Lötstützpunkte und freie Verdrahtung. Pertinax überall. War normal, bis auf ausgetrocknete Elkos habe ich da selten Probleme mit gehabt. Mal ein kurzgeschlossener Netzfilterkondensator, die sind jedoch immer selbstverlöschend und selten mal verbranntes Pertinax aufgrund von Überhitzung durch den Hochlastwiderstand darüber. Da gabs anderse Zeugs in der Musikerbranche, Verstärker mit 100W Netzteilen und 100W Ausgangsleistung, Röhre selbstverständlich. 3 Stunden nur eingeschaltet lassen und es fängt zu riechen an, nach 4h ist dann der Netztrafo hin, weil durchgebrannt aufgrund ständig ansteigendem Ruhestrom. Jens
  23. Und wenn du den Ligawo 2x Umschalter automatisierst über Jniorbox. Der hat ja Relais intern zum Umschalten. Jens
  24. Der Fader sitzt am Ende der Regelkette, es wurde einfach intern im digitalen Bereich durch die EQ. Anhebung 6dB und die Klangregelung (10db?) der digitale Bereich übersteuert. Ob der Kanallautstärkeregler (Channeloutput Level) vor oder hinter dem EQ sitzt, weiß ich nicht, wäre aber mal sinnvoll zu wissen. Da würde ich ansetzen, erstmal die Channellevel auf Null oder -6dB und dann mal hören, was bei den EQ-Einstellungen auf Maximal (+6dB) passiert. Eigentlich müßte der Entwickler das korrekt gemacht haben, also genug digitalen Headroom gelassen haben, nur dürfte dann der CP zu sehr gerauscht haben. Sinnvoll wäre dann auch, den Channelevelregler mit den EQ-Reglern zu verknüpfen, sodaß maximale Anhebung in der Eq- Sektion eine automatische Bregenzung des Outputlevels bewirken würde. Solche Berücksichtigungen gibt es, nur ob die bei Dolby daran gedacht haben? Jens
  25. Wo wohnst du denn so grob? Jens
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