Jensg
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Genug bits und es dauert Ewigkeiten. Wenn nicht sogar mehrere halbwegs brauchbare Ergebnisse rauskommen. Tja, gutes Thema, nur siehe aktuellen Streit zwischen Apple und dem FBI. Jens
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Ach ja, lieblos gemacht eventuell. ich hab zwei Scans von Super 8 oder 8mm gerade zu zeigen in einem Wettbewerb, einer davon sehr schön detailreich, der andere fast wie von VHS und nochmals erheblich komprimiert, sodaß man schöne Klötzchen sieht. Fürs Korn als Grenze muß man da schon einiges mehr an Sorgfalt aufwenden als so mancher das tut. Jens
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Kannst ja einen ticken mehr Farbe reingeben oder dir mit Custom Farbprofil das letzte Qentchen rausholen. Meßwerte stehen ja im DCP Profil, einfach abkupfern und mal versuchen, die Weißwerte ein wenig zu modifizieren. Ich hab das versuchsweise mit dem 2215 in der Zielwertdatei gemacht, damit läßt sich so manches verbiegen. Wird beim Sony genauso gehen. Oder halt den Meßwert bischen verändern. Jens
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Stöbern im Forum wird dich da eines beseren belehren, gibts nicht mehr, jedoch etliche Umbauvorschläge für andere Betterietypen mit 1,5V oder mehr zum einsatz in den 1,35V Belichtungsmessern. Das Netz hat da viel zu bieten. Jens
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Bakelit, https://de.wikipedia.org/wiki/Bakelit Jens
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Müßten unsre DDR Jungs mehr wissen, stammt ja daher. Jens
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Schei... ich hab die verschenkt. Mann... Jens
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Sieht nach Wachs aus, damit waren m.W. die alten Glimmerkondensatoren vergossen, solche wie in der TK35 alsa Motorkondensator Verwendung hatten. Würfelförmiges Blechgehäuse. Jens
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Minimum, 30-40cm sind besser. Übliche Stufenhöhen bei Treppen so zwischen 15cm bis maximal 20cm. Es gibt in alten Fachbüchern entsprechende Zeichnungen dazu, auch hat Stefan2 einiges mal im Forum dazu gepostet. Jens
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Im Fuß befinden sich die komplette Steuerung für einen 3 phasigen Projektor mit Vorwiderständen für den Anlauf. Mir wurde mal gesagt, SIe hätten so eine Maschine bei sich im Schwimmbadkino mit einer FP5 drauf. Ich malche mal Bilder, wenn ich das teil wieder au dem Lager hole. Jens
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Ab 5m geht das wohl los. Mußt beachten, das du im Schnitt etwa ab 1,40m vom Boden ein Bild haben kannst, es sei denn, du rampierts stark. Bleiben bei 5m so etwa 3,50m Bildwandhöhe übrig, das macht dann bei 2.35 8.,22m Leinwandbreite. Kannst du nicht gescheit rampieren, dann verlierst du Höhe, weil du erst ab 1,60m aufwärts ein Bild hast ohne die Köpfe der Vorderleute. Bei ebener Bestuhlung geht das bei 1,80m los. Jens
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Ist doch immer ein Kreuz mit den 'Technischen'. Die Besucher schauen sich den Film an, die 'Technischen' suchen die fehelr, ähh Fehler. ;-) Jens
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Hallo Herr Weinkopf, nun mal die Frage, ob diese Filmspuleinrichtung von Ihnen ist. Ursprünglich mit Halbspulen(Scheiben) und Verkleidungen um die Scheiben ausgestattet, hatte ich sie nach einigen Problemen mit herauslaufenden Wickeln umgebaut auf Spulen. Das beseitigte auch das Problem, das man einen Film, wenn er auf der falschen Seite aufgebaut war, komplett wiedre zerlegen mußte und auf der anderen Seite aufbauen mußte, weil die offenen Scheiben auf die andere Seite gesteckt die falsche Drehrichtung hatten. Diese Spuleinrichtung ist im Grunde mit Spulen genial, sie erlaubt das Umspulen swie das Richten immer mit konstantem Filmzug. Jens
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Ganz einfach, Verdoppelung der Laustärke bedarf verzehnfachung der Leistung. Im großen und Ganzen werden ab ca. 250W nur die dynamischen Verzerrungen geringer mit Hochleistungsendstufen. Aber das ist ein anderes Thema. Ich hab noch einen Spulenkonstruktion, die nach meinen Informationen der Vorläufer des Hassoturmes ist. Davon morgen mehr. Jens
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Möchtest du davon noch was? Jens
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Oszi dran und mittels Channel Separationtestfilm erstmal schauen, wie die Sinus aussehen. Oft ist die Zelle zu weit weg vom Film und man bekommt den 69T mit 50% Modulation zwar nich sauber drauf, nicht aber die 100%. Danach kann man sich an all das andere machen. gut, Offtopic, ich habs jedoch immer so gemacht mit den verblüffendsten Ergebnissen. Die alten Dolbystereozellen haben nämlich genau 1mm breite Zellen, da darf kaum Luft zwischen Film unf Zelle sein. Jens
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Dann mal vor Einsatz etas Öl reinlaufen lassen oder besser neu fetten. So 30 Jahr altes Fett ist halt einfach fest. Jens
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So isses bei den alten Dingern. Schön geschrieben. Meist das Lager am Handrad zuerst hin, weil da der meiste Staub eindringt. Jens
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Sind Normlager, ob gepress, das geht leicht raus, oder verschraubt. Schmieren dürfte da nicht mehr helfen, sobald das trocken war, bekommt es zu viel Luft. Motor raus, zum Elektromotrreparaturservice, das dürfte das einfachste sein. KAnnst du auch selbst machen. Die Lagergummis des Motors wechseln, die sind bestimmt auch durch und schwieriger zu bekommen. Jens
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NEin, nur erlaubten die Gleichstromantriebe mit Vorwiderstand die Geschwindigkeitsregelung. Mußte man wohl auch machen, die Netze damals waren wohl alles andere als stabil. Gekurblet wird man auf Jahrmärkten die One Reeler, das warem alees Kurzfilme von ein paar Minuten. Ich hab mal Orlacs Hände durch die TK gekurbelt, das hat wohl kaum ein anderer gemacht. Jens
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Litec Traversenbolzen und Splinte Jens
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Eben, Digitaleingang 2 ist nur 2 Kanalig, ebenso wie Eingang 3. Warum, das wissen andere vielleicht. Martin, Bedienungsanleitung studieren sowie die Infos zur Eingangskarte. fehlt mir die Zeit und der CP650 mit der aktuellen SW zum Ausprobieren. Die SOny haben ja parallel zu den 16 Kanälen noch die unsymmetrischen 8 Kanalasugänge, die nutze ich für die Ansteuerung von Digital 2. Müßte jedoch auch mit einer einfachen Drahtverbindung vom 25Pol Sub-D zum BNC gehen. Der 650er hat ja entweder/oder 2 oder 8 Kanal AES EBU EIngang, ja nch Karte. Einfacher ist es sicher, einen SPDIF-Stereowandler zu nehmen und auf Nonsync zu gehen. Jens
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Geht auch ohne Netzwerkbefehl. AES/EBU Kanal 1 unsymmetrisch auf Digitaleingang 2 legen und den auf Prologic einstellen. Feddich. Jens
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Stahlbeton schirmt da gut ab, ansonsten komplett mit Kupferfolie/Netz auskleiden. E Netz mit 1,8GHz geht schlechter durch Beton als D Netz. Stefan2 weiß da mehr Details. Das mit dem Beton hat übrigens die Polizei mit ihrem digitalen Funk auch schon gemerkt, man hätte ja auch vorher mal fragen und zuhören können. Jens
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Klar, immer. Jens
