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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Na ja, komplett mit allem Zubehör. Man muß sowas abholen und begutachten, dann kann es seinen Preis schon wert sein, Denn was nutzt mir eine 50€ Kiste, in die ich mehrere Tage investieren muß. Jens
  2. T400 schafft keine Breite von ca. 9m auf Mattweiß in gescheiter Qualität. Ich hab' noch 3 davon, kannst du ja ausprobieren. Jens
  3. Hm, zuviel Mittel-Hochton hab ich jetzt nicht bemerkt, ist aber, wie üblich, eine Tonanlagenfrage. Zum einen, was verbaut ist, zum anderen wie es eingestellt ist. Geht man auf hauptsächlich Sprachverständlichkeit, dann macht man das so, spart auch an den untern Mitten und Bässen. Dazu kann ich noch anmerken, das eine Doppel 15" Box, wie üblich verbaut, ungefähr 20m weit rägt, danach wird es mittig und hoch (Hell), weil die unteren Mitten und der Bass nicht mehr im gesunden Verhältnis stehen. Kein Wunder, das Mittel Hochton eigentlich immer Horn, das trägt, weil gerichtet, und untere Mitten und Bass immer Direktstrahler, das läßt dann halt zu sehr nach. Aber das ist ja ein anders Thema. Ich fand die graphische Verwandschaft vom "bösen Meister" und "Gollum" recht interessant. Jens
  4. Jensg

    4K - FILME

    Nicht ganz, schau mal bei cine4home unter der Rubrik Test: Super Resolution, Reality Creation, MPC & Co…Die Scharfmacher… continued! weiter unten nach. Jens
  5. Jensg

    Asbest im Lampenhaus?

    Das ist oft so gewesen bei den Kinotonblöcken wenn sie nachgerüstet wurden. Ich hab auch nur die Glasfaserverstärkten Kunstsstoffplatten, die UV-Strahlung zerlegt den Kunststoff, die Fasern bleiben dann übrig. Jens
  6. Teils teils, die Blende ist ja gegenläufig, also muß man entweder die vordere oder die hintere Blende verstellen. Schön das es bei dir die einfache Lösung war. Jens
  7. Die Aufnahmen waren in Ordnung beim normalen DCP. Jens
  8. Jensg

    4K - FILME

    Ja, und bei der Hochskalierung ist es immer eine Frage des Algorithmus und der Leistungsfähigkeit der Bildprozessoren. Auf cine4home (wenn ich mich recht erinnere) gabs mal eine schönen Beitrag, da haben sie 4k auf 2k reduziert und wieder hochgerechnet und kamen auf Bildinformationen, die im 4k Bild enthalten waren. Wie und was bitte selber googeln. Jens
  9. Jensg

    4K - FILME

    Schon klar, sagt aber nichts darüber aus, ob das DCP in 4k ist. Die 4k Auflösung hast du bei der Doppelprojektion der Sony 515er auch, sofern man BW zeigt. Ebenso bei allen 4k Doppelprojektionen. Nheme ich ein VHS Video und skalier das auf 4k hoch, dann hab ich auch eine 4k Projektion. Nur halt mit etwas arg mäßiger Detailauflösung. Was 4k wirklich kann, bekommt man sowieso nur auf Demos zu sehen. Ich hatte mal 8min Film mit 32Gb in 4k, da stören dann die Löcher in der Leinwand doch erheblich. Jens
  10. Na, ja, nicht alle sind so schlimm. Es gab einige Don Camillo Wiederholungen in der letzetn Wióche, die waren brav auf 4:3. Jedoch gibt es da schon absurde 4:3 auf 16:9 Verzerrungen. Jens
  11. Alex, da hast du recht. Ich bin schon froh, wenn ich BD Rechte bekomme. UIP gibt die ja nicht raus. Jens
  12. Ich sehe da lauter kleine Plastikboxen in der Decke hängen, da möchte ich im Brandfall nicht Feuerwehrmann sein. Davon abgesehen sollte Surround, egal wo er ist, im Klangvolumen mit dem Frontsystem gleichziehen können. Das dürfte auch hier nicht gegeben sein. Schade eigentlich, denn oft wird viel Geld investiert, die 6407€ UVP eines Fronstystems sowie die 676e UVP eines der Plastikkisten lassen im grund viel Spielraum für solide Tonsysteme mit vor allem in der Decke auch Aufhängungen, die den gültige Vorschriften für Versammlungsstätten entsprechen. Oder haben sie dann, das kann man nicht sehen, entsprechende dünnmaschige Gitter vor die Lautsprecher und Subs gehängt? Ich finde auch die Verwendung von reinen Mittel-Hochtoneinheiten als Seitensurrounds etwas seltsam, so ab 250Hz aufwärts gibts das zwar eine schöne Mitteltonortung, jedoch kein wirklich sattes Volumen. Da müßte man dann den ganzen Frequenzbereich darunter vom Frontsystem kommen lassen. Sehr eigenwillige Installation. Jens
  13. Madenschrauben heißen die. Kannst du auch selber anfertigen, passende Schraube absägen und Schlitz einsägen. Jens
  14. MakeMKV rippen, Avidemux zum Tonextrahieren, zum Beispiel. Oder halt abspielen und aufnehmen. Jens
  15. Das ist die Serienausstattung, dem Laufgeräusch geschuldet und der Verwendung innerhalb von relativ niedrigen Räumen mit kleinen Leinwänden. Es passt alles mit 62,5mm Außendurchmesser ab ca. 55mm Brennweite, kleiner projiziert in den Projektor. Jens
  16. Nein, passt, ich hab auch nur vermutet und etwas aus der Erfahrung der Konstruktion der 35mm Burth'schen Tellers auf die Imaxkonstruktion geschlossen. Jens
  17. Jensg

    HInweise auf Ebay-Artikel

    Macht poff im Handtuch oder der Verpackung, so ein 2kW. Im Betrieb pfeift es verdammt lange im Ohr. Jens
  18. Ach so, Mann, das ist ja ein alter Hut. Es blitzt doch digital auch, wie Martin schreibt. Nur hilft da kein schwarzer Filzstift ;-) . Jens
  19. Macht er auch, und zwar von beiden Seiten. Aufgrund der Bewegung bin ich überhaupt auf die gezackte Klebestelle gestoßen, das Schneidemesser der Klebepresse kann man auch gut erkennen im Vollbildmodus. Jens
  20. Nein, ist gut für so eine Maschine. Ich kenne Umbau auf TK Getriebe, das kann dann noch etwas besser werden. Jens
  21. Vermutung: die Rolling Loop Konstruktion erfordert eine Klebestelle, die nicht einknicken kann. Und oredntlich, wie der Vorführrer ist, schwärzt er den Stoß, damit es kein blitzen gibt. Jens
  22. Hab ich auch nicht. Nur beim Bedienen des alten 35mm telers konnte man den Film nach der Nachwickelrolle festhalten ohne das er riß, das wird bei der Filmlänge im IMAX auch funktioniert haben. Und, ich hab auch nicht über die Qualität der Klebestellen gemeckert, sonder nur vermutet, das das die Ursache sein könnte für die regelmäßigen Hochstände der Rolle. Hätte ich dort gearbeitet, dann wäre ich sicherlich der Sache auf den Grund gegangen. Jetzt mal Butter an die Fische, was vermutest du denn als Grund für diese Hochstände? Jens
  23. Klebestellen und ziemlich tiefe Rollen am Aufwickelarm in Verbindung mit den leicht verzogenen Tellerscheiben. Soweit meine Vermutung. Schick, wie der Kollege die Start/Endbänder vom Wickel holt. Ich hab immer Spule gespielt, da war das so nicht möglich. MAn sieht am Aufwickelarm mit der 2fach Führung, das man auf jeden Fall den teller bei Havarie stoppen konnte. Genug Film war da. Kinoton hat das ja bei den elektronischen Tellern eliminiert, dafür konnten die dann auch abwickeln. Jens
  24. Kann vielleicht mal einer den Dunkelwiderstand messen sowie den Hellwiderstand z.B. bei 60W matt in 1m Entfernung. Ich werde mal in meinen alten Valvo Datenbüchern nachschauen, ob ich da was finde. Jens
  25. Da lohnt die Reparaur sich doch mal. Nur ein wenig Alu verbogen. Jens
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