Jensg
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Hallo Patrik, stimmt, nur an meinen Meomasken feile ich nicht rum, ohne Kaschierung wirds nicht unbedingt schöner. Zum Maskenfeilen braucht man zuerst mal einen Testfilm mit den Formaten, um die Brennweite der Optik zu prüfen, ob die passt. Da etliche US-Filme 1,9 und 2,4 sind, hat man sonst im schlechtesten Fall zwar keinen Maskenschatten mehr, dafür aber ständig etwas Bildstrich oben oder unten. Zum Ausfelen selber tuns auch feine Schlüsselfeilen, ein Klemmschraubstock und Zeit. es denn, man hat viel Kaschierung, auf die man draufhauen kann. Bauer hat eh einen schmalen Maskenschatten, die FP's sind da schon deftiger, bei 9m Bildbreite mindestens 15cm Maskenschatten, da muß man schon präzise feilen, und das dauert, weil einen Feilstrich, dann wieder rein mit der Maske, Objektivwechsel und zurück (Revolverversion) und gucken usw.. Bei den alten Bauer verschleißt gerne die Seitenführung für den Halter, dieses Aluröllchen, und dann gibst halt immer Schatten, je nachdem, wer vorführt. Jens
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Fabian, das geht natürlich. Hab ich auch schon mal mit einem B5 Standardtongerät gemacht, das Teil auf einem Bilowinkel, Vorverstärker dahinter, dann Delay, dann übers Radio den Ton übertragen und synchronisiert durch A/B Vergleich oberes Tongerät und normales Tongerät. Jens
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Grundsätzlich: es gibt Masken zum feilen, das sind/waren wohl alle Bauer, Ernemann, FP usw. Masken und welche, die sind fertig, das waren die Meomasken. Bei letzteren gibts das Problem, wenns nicht passt, was dann? Wenns vorher gestimmt hat und im Winter nicht, dann ist es üblicherweise die Schrumpfung des Holzsockels durch die trockene Luft. Hat man einen breit genugen Kasch, kann man feilen, ist der zu schmal, dann würde ich es lassen, eher einen Bierdeckel unter die Maschine schieben und sie damit leicht neu ausrichten. Jens
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Könnte auch gehen, mittels 5A Spannungsregler für die Tonlampe und eben entsprechend kleinem Spalt für die korrekte Höhenwiedergabe. Dafür muß man allerdings die Optik des Klangfilmgerätes öffnen, reinigen und den Spalt auf 0,05mm mittels Schiebelehre einstellen. Sollte man aber sowieso tun, da die Verkittung der Eintrittslinse mit der Zylinderlinse mit Sicherheit gelb und rissig ist. Nur, wie den falschen Einbauort mittels Delay dann korrigieren? Jens
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Merci für die Aufklärung. Jens
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Dann hilft nur, ein gutes Klangfilm mit schmalem Spalt zu nehmen, das ohne Splitloss compensation auskommt (hab ich), einen guten Mikrovorverstärker (hab ich auch) und dann wieder in LT/RT in zu gehen. Das klappt ohne Probleme, ev. noch zwei Vorwiderstände davor, und dann einfach die SR oder A taste drücken und los gehts. Ich hab letztens mal an einen CP55 so einen DVD-Player angeschlossen (allerdings am Ausgang der NR), um Prologic auch bei Nonsync zu erhalten. Das ging komplett ohne Widerstände und ohne irgendwelche Verzerrungen. Man mußte nur eben A/SR drücken und gut wars. Jens
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Gibts halt 2 Typen. einmal die Optischen, die mit IR die Dämpfung messen und dann auslösen, die kann man bestimmt einfach auf ganz empfindlich stellen und 2. die mit Gassensoren, die dürften empfindlich sein, kosten aber auch einiges mehr. Jens
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Drum rote Led. Ich hab noch ein Klangfilm mit Stereozelle und normalen Lampen. Möglich ist, am CP65 Lichttonverstärker den Ausgang des 2. Projektors zu nutzen, über ein digitales Delay zu schleifen und dann wieder rein in die Kiste. Ist nicht allzu schwer, entweder versuchsweise vorne an den Testbuchsen abgreifen und dann über LT/RT in wieder rein oder auf der Backplane gucken. Jens
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Gehört zwar nicht zum Thema, nur haben die, die ich kenne, doch erheblich gerauscht. Klar, weiß ich nicht, was vorher drin war. Heutzutage würde ich auch als Endstufen nur noch Modelle mit min. 700W/4Ohm wählen, alles andere ist nix. Als ich vor ca. 15 Jahren mal Messungen an PA-Systemen machte, stellte sich heraus, das z.b Rimshots auf Sting CD's bei 'normaler' Lautstärke bis zu 125V Peaks auf den 2" Treiber gaben, und das bei Trennfrequenz von 2,3kHz. Endstufe war ne Carver PM 1,5, die hat 2x800W/8 Ohm. Wenn man da heute noch mit +/- 65-70V Versorgungsspannung und 400W/4 Ohm bei 24bit/96kHz im Kino ankommt, dann ist nix mit hervorragendem Sound bei DCI-Kino. Jens
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Manche flackern die ersten 20min, dann ist Ruhe, wenn sie heiß sind. Übermäßige Kühlung führt auch zu flackern. Im Forum hatten wir das schon mal. Jens
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Nein, THX oder Stefan2 sind da die Ansprechpartner. Jens
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Gabs auch von Ushio. Jens
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Hallo Kossmo, nimm lieber eine Rahmenleinwand statt einer Airscreen. 1. ist sie billiger und 2. macht sie 0dB Lärm. Ohne Objektiv muß du ein rundes Abbild des Spiegels auf der Leinwand sehen , in der Mitte einen schwarzen runden Kreis, das ist die Abschattung des Kolbens. Ist das Eiförmig oder nicht mittig, dann zuerst den Spiegel justieren samt Kolben auf der Halterung, bevor du entweder den Kolben vor/zurück bewegst oder den Spiegel, je nach Lampenhaustyp. Jens
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Und keinen CP750 nehmen, das Teil rauscht sehr (meine Erfahrung, rein persönlich), sondern ein Yamahadigitalrackpult, Stefan 2 kennt den Typ. Jens
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Hallo Kurt, lade dir auf Filmtech die Installationsanleitung des CP500 herunter, unter 7.12 steht wahrscheinlich, wie du es umprogrammierst. Jens
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Und die 720P werden wohl auch dabei bleiben, weil das m.W. gerade noch auf einen 8Mbit Satellitenkanal passt. Servus TV sendet in 1080i, das ist sichtbar besser, nicht nur wegen der 1080i, sondern wohl auch der hohen Datenrate. Jens
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Funktioniert wie folgt: Höhe wird halbiert, statt Breite x2 zu nehmen. Gabs auch mal als 0,5 Anamorphot für große Brennweiten zu kaufen. Jens
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ES Cinelux, geht, so ab 120mm eben, entspricht dann 240mm Grundoptik. Ich habs letztens mal mit einer 80mm Grundoptik versucht, gibt aber kein gescheites Bild, weder Schärfe noch Entzerrung stimmen. Jens
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Bitte ein Bild, wenn möglich, dann kann man mal suchen. Jens
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Hallo Thomas, es gibt immer wieder Baureihen, bei denen eine völlig untypische Schwärzung nach wenigen Betriebsstunden auftritt. Ich habe hier eingie 250W24V Diaprojektorenlampen, die das Phänomen haben. Ausgetauscht gegen anderen Hersteller, und kein Problem mehr. Jens
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Die besten SR Mischungen gibts halt dann, wenns kein SRD gibt. Nur kann man dann keinen A/B Vergleich machen. Jens
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Das sind sie. Was aber ab ca. 120mm für CS funktioniert, ist einen kurzen Schneider Ana verkehrt herum einzusetzen, also die Austrittsöffnung als Eintrittsöffnung verwenden, die Schärfeeinstellung erfolgt dann genau umgekehrt, unendlich ist für kurze Enfernung, 5m für unendlich. Jens
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Also, einstellen mußt du kaum was, meist nur die Ausleuchtung (vor/zurück), weil die Eintrittsentfernung der Optiken etwas anders ist. Die Diaoptiken haben meist 42,5mm (Leitz und andere Europäer) oder 55mm (Kodak etc) Durchmesser, wobei das meist nur der Tubus ist. Kürzestes Diazoom kenne ich als 60-110mm, darunter ist mir nix bekannt. Jens
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Die in Metallausführung schon, wobei es sich empfiehlt, die Grundeinstellung Spiegel mit einer alten Kinooptik zu machen. Kunststoffgehäuseoptiken sind dagegen empfindlich, wenn man versehentlicherweise ins Gehäuse justiert. Da aber alle mir bekannten Zooms ab 110mm in Metallausführung sind und das erwähnte Doctar sowieso, gibts da keine Probleme. Nur die Zeiss (Leica) 70-110mm Kunststoff sind da bißchen sensibel. Jens
