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Maximum

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Everything posted by Maximum

  1. Das waren lustige Zeiten, als die Zigarettenwerbung im Kino die Besucher anlockte. Gruß Maximum
  2. Um die Anforderungen erfüllen zu können, bracht nicht jeder LKW auch mal neue Reifen, sondern jeder Betrieb auch mal einen neuen LKW. Der Vergleich wäre treffender. Das ist Papperlapapp. Die Projektoren wurden über all die Jahrzehnte immer auf den neuesten Stand der Technik gebracht: hin und wieder neue Objektive, von Kohle auf Xenon, Automatisation, Filmteller, Rotlichtabtastung, Dolby Stereo. Dolby Digitalton, dts. ...eine Filmkopie auszudrucken....auweia. Hast wohl heute wieder einen schlechten Tag erwischt, nicht wahr? Der nicht schreiben wollende Maximum Aber soviel Blödsinn kann ich nicht unkommentert lasssen. Ist heute etwa der 1. April?
  3. In den Nutzungsbedingungen des Filmvorführerforums steht: Bei filmvorführer.de kannst Du Fragen, Informationen, Kommentare, Bilder und Blogs veröffentlichen und mit anderen Nutzern in Dialog treten. Du musst dabei die so genannten Netiquette-Regeln einhalten. Wir bitten alle Besucher und Mitglieder des Forums um sachliche Diskussionen und angemessene Wortwahl. Ob sich da wohl jeder dran hält? Wichtig ist nämlich die Frage: Haften demnach die Nutzer für ihre Kommentare? In den Nutzungsbedingungen des Filmvorführerforums steht: Ja, filmvorführer.de ist eine öffentliche, für jedermann zugängliche Community. Auf diese sind die geltenden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland anzuwenden. Alle Inhalte müssen diese geltenden Gesetze einhalten. Jeder, der einen Inhalt bei filmvorführer.de veröffentlicht, ist für diesen verantwortlich. Er kann z.B. bei Schäden die sich wegen Beleidigung, übler Nachrede, Verletzung von Persönlichkeitsrechten, wegen Verletzung von Immaterialgütern oder sonstiger Rechte ergeben haftbar gemacht werden. Das sollte jedem klar sein. Was ist Aufgabe der Moderatoren? In den Nutzungsbedingungen des Filmvorführerforums steht: Die filmvorführer.de Community soll ein Ort für konstruktiven Austausch darstellen. In diesem Sinne steht die Eigenverantwortung für die geschriebenen Inhalte an erster Stelle, aber auch die Pflicht, die Rechte eines anderen dadurch nicht zu verletzen. Die Einhaltung der Regeln wird durch unsere Moderatoren überwacht. Bei Bedarf werden die Moderatoren die Nutzer auf die Regeln hinweisen und ggf. eine Verwarnung aussprechen. Bei wiederholten Verstößen wird der Nutzer von den Moderatoren gesperrt. Werden auch Moderatoren gesperrt, wenn diese gegen die Regeln verstoßen? Mit aller Wahrscheinlichkeit wohl nicht. Damit genießen sie einen Sonderstatus, denn in den Nutzungsbedingungen des Filmvorführerforums steht weiter: Die Moderatoren haben nach eigenem Ermessen die Möglichkeit, Inhalte, die gegen diese Regeln verstoßen, zu entfernen oder vom Verfasser eine Überarbeitung anzufordern. Unsere Moderatoren sind nur Menschen, daher können wir nicht ausschließen, dass ihnen Fehler unterlaufen. Solltest du mit einer Entscheidung eines Moderators nicht einverstanden sein, wende dich an einen anderen Moderator oder Ansprechpartner. Jeder, der einen Inhalt bei filmvorführer.de veröffentlicht, ist für diesen verantwortlich – so steht es in den Nutzungsbedingungen. Wenn aber ein launiger Moderator einen Teil der Inhalte entfernt oder verändert, wer ist dann für den abgeänderten Inhalt verantwortlich? Als Verfasser mit einem gesunden Menschenverstand stehe ich voll hinter meine Inhalte, die ich hier im filmvorführerforum veröffentliche und dulde es nicht, wenn diese Inhalte von einem Moderator, ohne mich vorher in Kenntnis zu setzen, überarbeitet werden. Da ich mit der Entscheidung eines Moderators nicht einverstanden war, wendete ich mich an einen anderen Ansprechpartner. Leider ohne zufriedenstellendes Ergebnis. Ich habe mir meine Entscheidung nicht leicht gemacht, doch mein Entschluss steht fest. Denn ich bin es leid, mich weiterhin so tief zu bücken zu müssen, um mit meinen Kräften dieses „Niewoo“* hier im Forum noch über Wasser zu halten. (*ich weiss, wie es richtig geschrieben wird) LEBT WOHL, TSCHÜSS und BYE BYE. Maximum 2003 - 2014
  4. Das wird die nächste Generation bestimmt nicht vermissen. Dank der digitalen Projektion wird sogar oft im Fernsehen das falsche Format gesendet. Warum soll sich das im Kino ändern? Bei keinem derzeitigen Format wird die volle Pixelzahl einer Digitalprojektion ausgenutzt. Gruß Maximum
  5. Ein sehr gut gemachter Filmbericht über das Theatiner. So macht Kino Spaß. Gruß Maximum
  6. Wenn Trailer und auch die meisten Werbefilme frisch aus dem Kopierwerk kamen, so waren sie immer auf Bobbies gerollt. Durch die Bequemlichkeit (oder auch Faulheit) vieler ehemaliger Filmvorführer wurden die Trailer und Werbefilme nicht mehr auf Bobbies verschickt. Es ist verständlich, dass Start- und Endbänder nicht wieder drangeklebt wurden, ganz Oberschlaue haben sogar direkt am Bildanfang geschnitten. Warum so umständlich? Ist das filmschonend? Generell spule ich die Filmtrailer oder die einzelnen Akte eines Film auf den Bobbie, mit dem der Film verschickt wird. Früher gab es Holzbobbies, die waren von der Handhabung praktischer. Man brauchte keinen Kodakkern und brechen konnten sie bei unsachgemäßem Transport auch nicht. Filme wurden grundsätzlich nicht vom 50mm-Durchmesser-Holzbobbie abgespielt!!!! Es mag gutgehen, aber der Filmzug wurde bei kleiner werdendem Kern viel zu groß und dadurch konnten Perforationsschäden an der Filmkopie entstehen. Sollte mal wegen zu später Kopienbelieferung die Zeit im Nacken drücken, ein guter Filmvorführer hatte immer die Zeit und Muße, um einen Akt vom Kern auf Spule umzurollen und dabei auch noch die Filmkanten zu überprüfen. Denn nichts ist schlimmer, als wenn während der FIlmvorführung eine ungewollte Panne passiert. Die Filmvorführer, die mit Bauer U2, Bauer U3 oder Philips DP70 vorführten, konnten den Film ohnehin nicht von Bobbie spielen. Gruß Maximum
  7. Soooooo macht man sich immer unbeliebter: Du wirst es nicht entscheiden. Und das ist auch gut so!!!!!!! Auf der einen Seite wird "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" von Dir abgelehnt, auf der anderen Seite wird "Das große Rennen rund um die Welt" von Dir befürwortet. Verstehe einer, wer will. Ich hingegen werde mich jetzt erst einmal zurücklehen und abwarten, was preston sturges zum diesjährigen 70mm-Filmfestival anbieten wird. Dann entscheide ich, ob ich nur einen Tag oder alle drei Tage teilnehmen werde. Und was die tollkühnen Männer angeht, den Film kenne ich (leider) nur aus dem Fernsehen. Gruß Maximum
  8. Maximum

    Public viewing

    Ja, das war klar. Hauptsache, es folgt eine besserwisserische Antwort!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :mad: Es ist hinreichend bekannt, dass sommerliche Fußballübertragungen, die in den "frühen Abendstunden" und mittels Beamer "open air" auf einer großen Leinwand gezeigt werden, trozt einiger Vorkehrungen eher unzufrieden ausfallen. Als völlig unwichtig sehe ich dabei die Neigung der Bildwand nach vorne. Dank der Trapezeinstellungen am Beamer lassen sich solche Verzeichnungen ausgleichen. Auch die Bildwand höher zu hängen bringt nicht den Nutzen, der im Verhältnis zum Arbeitsaufwand steht. Ihr habt gute Arbeit geleistet und Du hast ein nettes Bild von der Veranstaltung hochgeladen @Pudding. Das ist großartig. Gruß Maximum
  9. Gibt es irgendeinen äußerst wichtigen Grund, hier laut zu werden - @TK-Chris? Und Du gehörst auch noch zum Staff? Gekränken Stolz lese ich aus diesem Thread nicht heraus. Besagte Person hat lediglich darauf hingewiesen, dass..... Schönen Sonntag noch. Maximum
  10. Das mit der Colaflasche und der Coladose habe ich ja noch nie gehört. Aber nicht schlecht die Idee. Im Handbuch für Filmvorführer und ähnlich anderen technischen Büchern steht, dass der Filmzug bei der aufwickelnden Friktion mit einer vollen aufwickelnden 1800m-Filmspule eine Zugkraft von 200 Gramm nicht unterschritten wird. Der Durchmesser einer vollen Filmspule beträgt 60cm, es gibt Filmspulen mit einem Innenkern von 12,7cm und 15cm. Wenn demnach die Zugkraft bei einer vollen 1800m-Filmspule etwa 200 Gramm beträgt, dann ergibt es bei einer leeren Filmspule mit einem Innenkern von 15cm etwa 800 Gramm, bei einer Filmspule mit 12,7cm-Kern etwa 950 Gramm. Das bedeutet, dass der Filmzug dann genau innerhalb der Toleranz liegt. 200 Gramm sollten nicht unterschritten werden und 1000 Gramm Filmzug sollten nicht überschrittten werden. Bei Überschreitung des Filmzugs können Beschädigungen an der Perforation auftreten, auch die Transportzähne an der unteren Zahnrolle am Projektor nutzen sich vorzeitig und vor allem gefährlich einseitig ab. Bei einer ausschließlichen Verwendung von 600m-Filmspulen reicht es sogar aus, wenn die leere Spule einen Filmzug von 600 Gramm hat. Wesentlich vorteilhafter sind dagegen die lastabhängigen Aufwickelfriktionen. Aber das ist eine andere Sache. Gruß Maximum
  11. Gut, dass Du es erwähnt hast. Ergänzend möchte ich als 70mm-Cineast noch hinzufügen, dass auch das 70mm-Format mit dem Höhen-Seitenverhältnis 1:2,2 nicht angesprochen wurde. Wobei es auch 70mm-Filme (Blow-Up) gibt, die 1:1,85 vorgeführt werden. Gruß Maximum
  12. Das ist überhaupt nicht korrekt, sondern nur eine eventuelle Mutmaßung von diesem Schreiber. Er kann halt nicht anders. Stereo bedeutet zwei Spuren, die völlig unabhängig voneinander sind, zusammen aber eine räumliche Transparenz bieten. Vorausgesetzt die beiden Lautsprecher stehen weit genug auseinander. Ein Orchester zum Beispiel kann mit zwei Mikrofonen aufgenommen werden, wobei ein Mikrofon die linke Hälfte und das andere Mikrofon die rechte Hälfte des Orchesters aufnimmt. Stellt man bei der Wiedergabe die Lautsprecherboxen an die gleiche Stelle der Mikrofone auf, so klingt die Wiedergabe des Orchesters wie bei der Aufnahme. Man kann hierbei orten, wo das Schlagzeug sitzt, die Trompete zu hören ist usw. Es sind Klangbilder wie aus der HiFi-Technik. Die Übersprechdämpfung sollte möglichst hoch sein, bei Tonbandgeräten liegt sie bei weit über 50 dB. Die Spuren beim Tonbandgerät lassen sich auch einzeln unabhängig voneinander aufnehmen, was bei Cassettenrecordern nicht möglich war. Bei Cassettenrecordern liegen beide Spuren direkt nebeneinander und die Übersprechdämpfung lag bei Spitzengeräten in der 4stelligen Preisklasse bei gerade einmal 35 db. Eine noch schlechtere Übersprechdämpfung haben die Stereotonabnehmer der Schallplattenspieler. Hier liegt die Übersprechdämfung bei 22 - 26 dB, das damals gängige und hochgepriesene Shure M 75 schaffte gerade einmal 20 dB. Ansonsten hat es Martin schon sehr schön beschrieben mit einer kleinen Ergänzung: Denn der Lichtton hat maximal zwei direkt nebeneinander liegende Spuren, die sowohl mit einer Mono-Solarzelle als auch mit einer Stereo-Solarzelle abgetastet werden. Bei der Mono-Zelle ist nur eine Wiedergabe in Mono möglich, da beide Spureninhalte zusammen auf deinen Lautsprecher wiedergegeben werden. Bei einer "Dolby"-Tonaufzeichnung werden die Höhen bei der Aufnahme angehoben und bei der Wiedergabe "gedämpft" wiedergegeben. Damit verringert sich der Rauschanteil des Tonbandes genauso wie der auf dem Film abgetastete Lichtton. Beides trägt zur Verbesserung des Klangs bei. Das stimmt auch nicht so ganz. Es gibt eine Stereomaschine mit nur 0,75mm Trennbereich? Was schreibst du da fürn Quatsch? Diese Tobandmaschinen, die du als Stereomaschinen bezeichnest, sind Zweispurmaschinen. Jede Spur kannst du separat und unabhängig aufnehmen und wiedergeben. Und natürlich kannst du auch beide Spuren gleichzeitig aufnehmen und bei der Wiedergabe auf Stereo oder auf Mono schalten. Die Tonköpfe der Zweispurmaschinen mit 0,75mm Trennbereich nennen sich auch "Schmetterlingsköpfe". Sie lassen sich allerdings weitaus schwieriger justieren und die Tonbänder, die mit dem herkömmlichen Zweispurkopf aufgenommen wurden, sollten bei diesen Köpfen besser nicht abgespielt werden. Gerade bei 4-Spurgeräten können auch die Spuren der Gegenrichtung stören. Man kann zwar auf einem Vierspurgerät doppelt soviel unterbringen als wie auf einem Zweispurgerät. Aber die Dynamik, die Übersprechdämpfung, die Drop-Outs bzw. Pegelschwankungen sind bei Vierspurgeräten merklich schlechter als bei Zweispurgeräten. Deshalb stehen bei mir nur Tonbandmaschinen in 2-Spur Stereo. Mindestanforderung ist die Bandgeschwindigkeit "19cm/s". Zwei meiner Bandmaschinen können auch 38cm/s. Gruß Maximum
  13. Wir sind damals in diesem Alter (14-20) fast wöchentlich ins Kino gelaufen. Die Jugend von heute, die sich um diese Blockbuster reisst, gibt das Geld eher für ihr Smart- oder iPhone und Software für den PC aus, aber nicht mehr für das Kino. Eigenlich müssten die Produzenten doch längst gemerkt haben, dass der Markt langsam wegbricht. Wenn die Jugend die Filme nur noch aus anderen qualitativ weit schlechteren Quellen bezieht, warum werden dann noch aufwendige Filme in mehrere Millionenhöhe produziert, wobei das (eigentlich hochwertige) Bildergebnis auf dem heimischen PC sowieso nicht zum Tagen kommt. Das ist ja eine ganze Menge. Ich kenne aber nur 7 Kinofilme dieser Police-Academy-Folgen. Woher beziehst Du das Wissen @cinerama? Gruß Maximum
  14. Hallo weschka, dank des Hinweises über einen Vorführraum der Jahre 1958+1959+1960, ausgestattet mit 3 Projektoren der Firma Philips lässt daraus schließen, dass der Philips-Projektor FP56 für das Vorprogramm verwendet wurde. Die beiden anderen Projektoren werden mit größter Wahrscheinlichkeit zwei Philips Projektoren DP70 für 35mm und 70mm-Film sein. Damals gab es noch keine Langlaufeinrichtungen im Kino und Hauptfilme wurden generell mit zwei Projektoren im Überblendbetrieb vorgeführt. Nur der Umstand, dass in diesem Filmtheater auch 70mm-breite Filme vorführbar waren, wurde meistens ein 3. Projektor (in der Regel nur für 35mm-Film) für das Vorprogramm installiert. Ende der 50er Jahren baute Philips für 35mm-Film die Stand-Projektoren FP5, FP6, + die daraus entstandene FP56 mit Filmtrommeln für 900m oder 1.800m. Außerdem gab es eine gekapselte Ausführung, den Projektor FP7. Ganz neu auf dem Markt kam Ende der 50er Jahre die ganz neue Projektorgeneration FP20 in Leichtbauweise mit 600m- oder 1.800m-Filmtrommeln. Für Wanderkinos gab es die FP3 und das Schlachtschiff von Philips war ab 1957 der Doppelprojektor DP70 für 35mm & 70mm-Filme. Gruß Maximum
  15. Deine Fragen sollten mit einem eindeutigen und lauten Ja beantwortet werden. Was glaubst Du denn @Salvatore Di Vita - Was glaubst Du denn, warum er zu fast jedem Thema etwas zu sagen hat und mit mehr als 7.000 Beiträgen an der Spitze steht? Vielleicht heißt es in Zukunft bald nicht mehr Filmvorführerforum, sondern ............. (...ab hier schweigt der Autor.... :wacko: :unsure: :( :huh: :twisted: ) Gruß Maximum
  16. So wie auf auf dem eingefügten Bild würde ich die Leinwand spannen. (Die Abbildung zeigt eine 8.00m breite Leinwand). Der Vierkantrahmen besteht aus mehreren Teilen in den Längen von 1.00m, 1.20m und 1.40m, um auf die passenden Maße für die verschiedenen Leinwandgrößen zusammenstecken zu können. Die Ecken sind in 90 Grad verschweißt, in der Mitte befindet sich jeweils oben und unten ein T-Stück. Die mittlere Längsstrebe ist nach hinten versetzt, damit die Leinwand frei gespannt werden kann. Das Vierkantrohr ist innen hohl. Darin wird von einer Seite ein ca. 30 - 40cm langes fasst passgenaues kleineres Vierkant zur Hälfte eingeschoben und vernietet. Wir stützen die Mitte zusätzlich ab. Gruß Maximum
  17. Praktischer und stabiler ist Vierkant, die nicht mit Verbindern mittels Werkzeug zusammengeschraubt werden, sondern nur zusammengesteckt werden. Wie viele Stunden willst du dich denn mit dem Aufbau beschäftigen? Gummispanner verwenden wie für die Leinwand im Kino. Spannt die Leinwand ohne Falten und geht schneller. Mit Zeltleinen und Heringen - an 3 Stellen? Nach einer Windböe fischt du die Leinwandreste 150m weiter aus einem Nachbarsgarten. Verwende lieber Seile und Erdnägel. Abgespannt wird oben und unten jeweils links und rechts nach vorne und nach hinten. Für eine ca 5m breite Leinwand mindestens 8 Seile und 4 Erdnägel. Das ist auf jeden Fall sicherer. Unsere 6 & 8 Meter breiten Bildwände sichern wir je nach Wetterlage auch noch zusätzlich in der Mitte. Gruß Maximum
  18. Hauchdünn und kostet nix sowie bester Schutz gegen Baustaub???? Ja, das war klar, dass diese dümmlichen Antworten kommen. Baustaub kriecht durch jede noch so kleine Ritze. Gerade Malerfolie reist im unpassenden Moment dort ein, wo sie es nicht soll. Besser ist die Finger davon zu lassen. (Sollte sich so mancher Vielschreiber hinter seine Ohren schreiben, falls da noch Platz ist) Um die Leinwand wirklich sinnvoll zu schützen, sollte folgende Überlegung ins Auge gefasst werden: ein Vliesstoff aus Polyethylen mit besonders hoher Dichte (PE-HD). Das Material verhält sich von der Verformbarkeit wie Papier, ist aber wesentlich strapazierfähiger. Und - ganz besonders wichtig - dieses Material hält Feinststaub zurück. Nachzulesen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Tyvek Gruß Maximum
  19. Maximum

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    Knapp vorbei ist auch daneben. Das ist die klassische 70mm-Standardfilmspule: 200er Kern, Außendurchmesser ca. 55cm und von der Größe baugleich wie die 1300m-Filmspule für 35mm beim DP70-Projektor. Da jedoch die Magnettonspuren den 70mm-Film "dicker" machten, passen vom herkömmlichen 70mm-Triazetatfilm mit Magnettonspur "nur" etwa 900m auf die Filmspule. Das sind knapp 27 Minuten Spielzeit bei voller Filmspule und 24 B/s und ca 21 Minuten Spielzeit bei 30 B/s. Schade! Du hast etwas verpasst. Ich habe gerne mit dem Königsformat gearbeitet. Gruß Maximum
  20. Maximum

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  21. Maximum

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    Hi Martin, die blauen Filmspulen habe ich nicht über Dritte bezogen, sondern mehrfach bei dem Hersteller selbst. Ich habe noch einige Original- Rechnungen in meinem Archiv gefunden. Die Firma nannte sich Helmut Knorr Mech. Werkstätte Maschinenbau, Auführung von Lohnarbeiten, Reparaturen, Drehen, Fräsen, Schweißen und befand sich in Künzelsau / Württ. Es gab sogar Broschüren, welche Filmspulen hergestellt wurden. Für 35mm: 600m-Filmspule mit 38cm Durchmesser, 900m-Filmspule mit 45cm Durchmesser, 1300m-Filmspulen mit 52cm Durchmesser, 1500m-Filmspule mit 55cm Durchmesser, 1800m-Filmspule mit 60cm Durchmesser und 2000m-Filmspule mit 62cm Durchmesser. Alle Filmspulen hatten 127mm-Kern mit 9,2mm-Bohrloch Preise von 1986: eine 600m-Filmspule: 58,-- DM netto, eine 900m-Filmspule: 78,-- DM netto, eine 1300m-Filmspule: 102,-- DM netto, eine 1800m-Filmspule: 165,-- DM netto, mit beweglichen Seitenteilen: 193,-- DM netto. Eine 2000m-Filmspule: 178,-- DM netto. Die Mehrwertsteuer lag 1986 bei 14 %. Bei Abnahme von 4 Filmspulen gab es 5% Rabatt, Bei Zahlung innerhalb von 8 Tagen auch noch 2% Skonto. Für Kundenwünsche wurde eine ganze Reihe von Sonderformen hergestellt. Für die DP70 im ehemaligen Fürstenhof in Münster wurden 1300m-Filmspulen mit 55cm Durchmesser, einen 200mm-Kern und 12,8mm-Bohrung angefertigt, Alle Filmspulen bekam man auch mit 12,8mm-Bohrung, Die 1300m-Filmspulen gab es auch für 70mm-Film. Auf besonderen Wunsch gab es auch 4000m-Filmspulen, durch die Größe war diese Spule aber sehr instabil, Kunststoff gibt zuviel nach. Hier haben die Drahtspulen einfach den stabileren Vorteil. Falls einmal das blaue Basismaterial nicht auf Lager war, verwendete die Firma hellrotes Kunststoff. Andere Farben sind mir nicht bekannt. Beste Grüße Maximum
  22. Maximum

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    Das war die Firma Knorr aus Künzelsau. Ob diese Firma noch Filmspulen herstellt, entzieht sich meiner Kenntnis. Beste Grüße Maximum
  23. Maximum

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    Die Beiträge von Nr. 49 bis Nr. 90 haben nicht im Geringsten etwas mit Spulen-Bildern zu tun. Und Chris aus dem Staff mischt natürlich kraftig mit. Meine Herren, könnten Sie dafür, sorgen, dass diese Beiträge abgetrennt werden und dafür ein neuer Thread aufgemacht wird? Ich bitte darum, dass in diesem Thread ausschließlich Bilder, Meinungen und Erfahrungen über Filmspulen gepostet werden! Maximum
  24. Das hast du gut erkannt. deshalb sollte das CS-Bild breiter sein als das BW-Bild. Nun widersprichst du dich aber. Jaja, so ist das, wenn man nicht aus der Kinobranche kommt. Einen 4:3-Film im Fernsehen sieht du dir zuhause auf deinem 16:9-Fernseher auch so an, ohne schwarze Flächen links und rechts? Es sei denn, dass du noch auf einem 4:3-Bildröhrenfernseher Deine "DVDs" anschaust - oder sollte ich besser sagen "VHS-Videos"? Darum merke dir: Wenn es die Bauform im Kino zuläßt, sollte der Kasch immer links und rechts vom Bild sein. Gruß Maximum
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