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Sehr beeindruckend, vor allem das 2. Bild. Welche Brennweite kam hier zum Einsatz, wenn ich fragen darf?
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Die Nizo Silberlinge haben das Objektiv fest eingebaut, da wird es eher nichts mit der Adaption von anderen Objektiven. Aber die Beaulieux 4008 kann bis auf 2 Frames pro Sekunde runter gedreht werden. C-Mount Adapter gibt es ja für fast alle Objektive inkl. Astronomie (T2). Die Kamera mit der langen Tüte muss halt auf eine nachgeführte Astromontierung. k.schreier wird aber eben die Carena Zoomex 7610 verwenden wollen, dann bleibt nur die Stellschraube mit der Filmempfindlichkeit.
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Problemarisch kann halt werden, wenn eventuell bildwichtige Teile dann im Cache verschwinden. Aber da hilft nur "Probieren geht über studieren"...
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Manchmal bekommt man das Gefühl, dass die Preise jetzt durch die Decke gehen. Vor 5 Jahren habe ich 30 Euro für solch ein Teil bezahlt, jetzt werden 199 Dollar dafür aufgerufen: https://www.ebay.de/itm/155172926994?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=xqA0jvG1Szu&sssrc=2349624&ssuid=qbNM2espTcq&var=&widget_ver=artemis&media=COPY Zugegebenermaßen sieht das Teil hier besser aus.
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Sonnenbrille für die Siemens-Kino-Kamera C8-Bastelei
uhuplus antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Sehr gute Idee! Und was für ein Glück mit dem Optiker. Viel Erfolg damit! -
Es gab da mal auch ein ominöses Teil (CADIL oder auch CADRO), mit dem man über ein Prisma direkt an der Stelle des Filmgates durch das Objektiv schauen kann. Da geht mit 90 Grad ums Eck mittels Prisma. Aber das taugt bestimmt nur, wenn man einmalig exakt den Ausschnitt einstellen will und dann immer wieder im gleichen Maßstab was abfilmt. Denn zum Durchsehen muss der Film aus der Kamera. Eine kliene Beschreibung hierzu findet man beim Bolex-Collector: http://bolexcollector.com/accessories/view50.html
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Die schlechteste „professionelle“ Kamera für 16-mm-Film
uhuplus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Jetzt wird das Teil wohl verkauft: https://www.ebay.de/itm/325300944345?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=olU_z0lUQbO&sssrc=2349624&ssuid=qbNM2espTcq&var=&widget_ver=artemis&media=COPY -
Hallo Andreas, wenn es mehrere Kassetten sind, die in unterschiedlichen Kameras klemmen, wäre vielleicht eine Nachfrage beim Verkäufer Deiner Problemfilme angebracht? Ich hatte das Problem mal bei einer Ladung Fuji Provi, aber das war ein absoluter Exot. In einem anderen Thread wird von zu starkem Zug am Aufwickeldorn geschrieben, und wie man das einstellen kann: Du schreibst, dass sich der Film in der Kasette staut. Dann ist es zumindest nicht eine Andruckplatte von G&K, die zu stark bremst...
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Ob kollimieren oder nicht kann ich nicht beurteilen, diese technische Möglichkeiten habe ich nicht. Vielleicht habe ich das Sucherfernrohr auch falsch eingestellt. Die mit dem Switar gemachten Aufnahmen waren auch bei Blende 8 nicht scharf.
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Gerade habe ich die TR8 und das Switar 1:1,8 12,5mm mal angesehen. Beim Switar bemerke ich, dass sich die hintere Lisengruppe in die Kamera versucht hinein zu bewegen, wenn ich Richtung unendlich fokussiere. DIe Unendlichstellung kann ich nicht erreichen, das Objektiv lässt sich bis etwa 60cm auf der Skala drehen. Der Revolver lässt sich dann auch nicht mehr drehen. Das Sucherbild erscheint allerdings recht scharf bei offener Blende! Bei der Beualieu TR8 ist allerdings eine Art rechteckiges Bildfenster (Siehe Foto). Das werde ich nicht aufbohren oder -schleifen nach dem Motto das Runde muss ins Eckige... Sofern ich das mit der Kamera gekaufte Angenieux 1:1,8 12,5mm verwende (weitere Objektive waren bei diesem Ebay-Kauf nicht dabei) gibt es keine Probleme. Ursprünglich wollte ich die TR8 mit den 3 Switaren verwenden, jetzt ist es eben eine Mischbestückung. Denn die D-Mount Objektive von Angenieux sind recht schwierig zu bekommen, und falls brauchbar, dann doch sehr teuer.
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Hallo Thomas, In meinem Fall liegt es nicht am zu langen Gewinde, sondern an der nach hinten in die Kamera ragende Linsengruppe. Da kann man nichts Abschleifen oder Abdrehen.
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Der von Helge ins Spiel gebrachte Begriff "Hinterbaulänge" machte mir bei meiner Beaulieu TR8 auch schon Probleme. Ein 12mm Switar streifte im Revolver. Und die Aufnahmen waren nicht richtig fokussiert. Das Angenieux mit identischen Brennweite macht keine Probleme. Hier empfiehlt sich die Verwendung der ursprünglichen eingesetzten Objektive!
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Neuf et demi
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Film- und Fotomotive vor der Haustür: Route der Industriekultur im Ruhrgebiet
uhuplus antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Sehr schöne Fotos, gab es auch Bewegtbilder? Kam Deine Beaulieu auch zum Einsatz? -
Oder hier. Noch zu haben: https://www.ebay.de/itm/155062763418?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=u-Ts5cLYS3S&sssrc=2349624&ssuid=qbNM2espTcq&var=&widget_ver=artemis&media=COPY
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Huch, was ist denn hier passiert? - reloaded
uhuplus antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Hallo Sebastian, wenn Du eine Blendenstufe mehr Licht haben möchtest, ist die Frage, ob tatsächlich so viel Licht von Dir benötigt wird. Ich würde an Deiner Stelle einfach den Belichtungsmesser auf 50 ASA stellen, wenn Du jetzt mit Deinen Ergebnissen zufrieden bist! Zu der Zeit, als Schmalfilmen von noch einer größeren Menschenmenge betrieben wurde, war die Standardempfindlichkeit 25 ASA. Vorteile von 50ASA wäre, dass Du beim Filmen nicht so stark abblenden musst, im Freien bei Blende 11 bis 22 wird es im Sucher Deiner MR8 doch recht dunkel! Und das Objektiv liefert so um die Blende 8 die besten Ergebnisse. Bei stärkerer Ablendung kommt dann die Beugungungsunschärfe ins Spiel. -
Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist, wenn man zum Titelfilmen eine andere Kamera verwendet als zum Rest des Films. Ich habe hier keine guten Erfahrungen gemacht bei Aufnahmen mit der Beaulieu 4008 bzw. der 3008. Da gibt es große Unterschiede beim Bildstrich. Ich kenne die zulässige Toleranz nicht. Aber ich weiß aus Erfahrung, dass das nicht zusammenpasst.
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Liegt das vielleicht daran, dass die Maske zu Dicht an der Frontlinse sitzt? Versuchs mal mit dem Kompendium (sofern vorhanden). Dort wird ja die Maske auch am optikfernen Ende angebracht.
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Huch, was ist denn hier passiert? Lichtleck, Ladefehler oder falsch entwickelt?
uhuplus antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Nun total frustriert sollte man nicht sein. Das Material lag halt schon zu lange rum. Es war ein Experiment, das eben nicht geglückt ist. Es hätte auch besser ausgehen können... -
Hallo Patrick, wenn bei Dir die rote Siemensspule mit dabei war, hast Du Glück gehabt. Ich hatte erst bei der 3. Siemens R8 das Glück gehabt, dass die rote Spule dabei war. Ich muss mal schauen, ob ich zwei von den Televorsätzen habe.
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Ich meine, dass das nur mit der originalen Siemens-Spule geht, die hat auf beiden Seiten 3 "Flügel" oder "Ohren". Die sieht man ja auf Deinem Foto. Und vier "Flügel" oben geht ohne Probleme! Wenn der Filmhersteller richtig gearbeitet hat, kann der noch unbelichtete Film so eingelegt werden, dass die 3 "Flügel der vollen Spule nach unten schauen. Die rote Siemensspule passt auf die aufwickelnde Achse. Wenn die erste Seite durch ist, werden die Spulen getauscht, bei beiden weiterhin die 3 "Flügel nach unten. Also auch das geht. Jetzt wird die zweite Seite belichtet. Der Film kann nicht nochmals durch die Kamera laufen, denn beim Einlegen wären jetzt die 4 "Ohren" unten. Für mich eigentlich ein guter Einfall, um sicherzustellen, dass der Film mit genau einer Belichtung auf jeder Hälfte eingelegt werden kann. Einfach ausprobieren. Beim mir hat das seither mit Foma immer geklappt! Viel Freude und Erfolg mit der R8. Hast Du auch den Televorsatz dazu? Ulrich
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Vermutlich ein Rechtschreibfehler. Hätte wohl Hartz 4 frei heißen sollen.
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Hallo Karel, Nein ich habe Dir keine Andruckplatte, aber manchmal ist es billiger eine komplette Kamera zu kaufen, als eine Kamera aus diversen Teilen zusammen zu bekommen. Da ging heute eine H8 recht günstig weg: https://www.ebay.de/itm/203966672222?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=5ZpRgNfyTEG&sssrc=2349624&ssuid=qbNM2espTcq&var=&widget_ver=artemis&media=COPY
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Die Idee zu dem Projektor hätte ja auch von unserem früheren Mitstreiter Rudolph aus Basel sein können.
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Da wäre ich vorsichtig. Zu größer Strom kann zum Durchschmoren der dünnen Drähtchen oder Leiterbahnen führen. Du schreibst ja, dass Du genau mit dieser Kamera ein Projekt abschließen willst. Und ob 1500 Einzelbildauslösungen möglich sind würde ich bezweifeln, denn dafür wurde die Kamera nicht ausgelegt. Ein Mitforent hier hat da nicht so gute Erfahrungen gemacht bei einem Zeichentrickfilm. Ich kann Dir aber nicht sagen, mit welcher Kamera er das damals versuchte.