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Theseus

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Alle erstellten Inhalte von Theseus

  1. Bei Aussagen wie, dass HD bei Super8 keinen Sinn ergibt, würde ich ein großes Fragezeichen an den Anbieter machen. Auf mich wirkt das so, als ob jemand seine arg angestaubte Technik schönreden will. Jedenfalls zeigen die Forenteilnehmer regelmäßig, welche verblüffende Qualität und Auflösung in Super8 steckt. Ganz besonders, wenn Negativ-Film von einem Könner digitalisiert wird. Bei dem Angebot steht noch nicht mal dabei, ob eine Umkehrung von Negativ-Film überhaupt möglich ist. In meinen Augen ist die Zielgruppe Opa Heinrich, der noch ein paar ohne Ambitionen mit einer einfachen Kamera gefilmte Super8-Aufnahmen aus den 70ern hat, und die mal wieder sehen will. Bei ihm verfängt vielleicht, früher war alles besser und folglich digitalisieren wir mit Videotechnik aus der guten alten Zeit.
  2. Ökologisch ist in meinen Augen bei diesem Projekt Ressourcen-Effizient zu arbeiten und unnötigen Müll zu vermeiden. Also nicht wegen einem Zahnrädchen o. ä. einen funktionierenden Projektor schlachten, der anschließend nur noch für den Wertstoffhof gut ist. Bei etlichen "Upcycling-Projekten" werden alte, wertige Dinge, die noch lange ihren ursprünglichen Zweck erfüllen könnten, für ein hippes Projekt, was aber in kurzer Zeit veraltet oder nicht mehr hipp ist, verbastelt als Zwischenschritt vorm Wertstoffhof. Siehe die ganzen für "Volksbeamer" geschlachteten Diaprojektoren, wo auch etliche sehr hochwertige Leitz und Co-Projektoren dabei waren. Oder man denke an viele Steampunk-Projekte, wo sammelnswerte, seltene Antiquitäten zu Ramsch und Kitsch verbastelt werden. Deshalb finde ich wichtig, dass so ein Projekt wirklich sauber aufgezogen wird und auch Gedanken über Teilequellen gemacht wird, damit man nicht am Ende mit Bergen von Projektorschrott dasteht.
  3. Das war immer der Tenor bei meinen Photokina-Besuchen am Stand von Adox. Die Sachen sind wegen Umbau oder Umzug alle gut verpackt. Es gibt andere Baustellen, die mehr Priorität haben. Selbst der mehrfach vorgebrachte Vorschlag die Leerkassetten ohne Film zu verkaufen, stieß auf taube Ohren.
  4. Zusätzliche Garantien über das gesetzliche Maß der Gewährleistung hinaus kann man immer geben. Da ist man frei bei den Bedingungen. Bei der Gewährleistung müsste man prüfen, welche Pflichten sich über das Mindestjahr bei Gebrauchtwaren hinaus durch die umfangreichen Modifikationen ergeben. Bitte auch an die Elektroschrottverordnung denken. In wie weit muss man da Pflichten eingehen. Denke ich auch. Und wenn man den Projektor weitgehend zerlegt, sollte man ihn bei der Gelegenheit gleich penibel warten.
  5. Wenn man die Kaltspiegellampen mit 500-1000h Lebensdauer nimmst, hat man eine Farbtemperatur von nur ~3000K. Den Unterschied von 3000K zu 3400K sieht man schon deutlich.
  6. In den Projektoren werden Lampen mit hoher Temperatur und nur 50h Lebensdauer benutzt, damit man viel Licht mit relativ hohem Blauanteil bekommt. Neben der erheblich höheren Helligkeit bei geringer elektr. Leistung, war aber vor allem auch die dramatisch höhere Farbtemperatur (mehr Brillanz) ein Werbeargument für die Ablösung von traditionellen Glühlampen zugunsten der Halogenlampen in Projektoren. Es wäre ein Vergleich der Lichtausbeute des gesamten optischen Systems wichtig. Wenn man eine nicht so auf physikalische Kante genähte Lampe wie die originalen Projektorlampen nimmt, dann hat man zwar mehr Lebensdauer aber dafür verschenkt man Lichtfarbe und Helligkeit. Wenn dann auf der Leinwand 20-25% mehr Licht ankommen, sieht man das zwar, aber die Frage ist ob sich der relativ hohe Aufwand lohnt. Vor allem, wenn man u.U. eine geringere Farbtemperatur hat oder auch die Homogenität der Ausleuchtung wegen des anderen Brennpunkt der Lampe leidet. P.S.: Ich finde gut, dass du Zwischenstände des Projekts zeigst, so dass man konkreter und ernsthaft diskutieren kann und es nicht mehr wie Schaumschägerei und Dampfplauderei wirkt.
  7. Würde Bauer heute noch Geräte produzieren, würde ich behaupten, dass es die Urururenkel des Nordmende CCS wären. Zeilenscanner (möglichst 4K), kontinuierlicher Filmlauf, voll elektronische Laufwerkssteuerung, USB und HDMI-Schnittstelle, Farbkorrektur (Rotstich) und Umkehrung von Negativfilm, zuschaltbare Kratzerentfernung, Bildstabilisierung, gerne Flashspeicher, damit man mehrteilige Filme einlesen kann und ohne Filmwechsel wiedergeben kann. Wiedergabe über angeschlossenen Beamer oder >50Zoll-Fernseher. So ein Gerät würde vermutlich echt die Geldbeutel öffnen und auch Ottonormalverbraucher jenseits der letzten Morikaner ansprechen. Bei Entwicklung nur bis in die 90er: Elektronische Laufwerkssteuerung mit Fernbedienung, Quarz-Antrieb, noch ausgefeiltere Vertonungsmöglichkeiten, Autofokus, vielleicht mehr Licht, LCD-Display oder störendes LED-Blinkblink. Alles nichts, was sich in die Oldtimer-Projektoren transplantieren ließe. Also präzisiere deine Fragestellung. Oder nenne eine Liste der möglichen Modifikationen, die du im Kopf hast, und wir können Hinweise geben, was sinnvoll, gesucht und was unnötig ist. Letztlich spricht wahrscheinlich ein Studioklasse perfekt gewartet und funktionsfähig wie am ersten Tag am meisten an und am ehesten Geld ließe sich mit einer Service-Stelle verdienen. Ähnlich Oldtimern: Gesucht ist der Wagen wie er im Laden stand und nicht, was da jemand raus gebastelt hat.
  8. Die Start/Stopp-Fernbedienung sollte ja einfach nur ein Nebenprodukt der Quarzsteuerung sein, wenn man einen µC als Taktquelle nutzt. Wenn ich das richtig sehe, dann gibt es aber auch für Bauer Erweiterungen, um die Geschwindigkeit fein zu regulieren oder an einen Taktgeber wie Quarz oder Videosignal zu koppeln. Diverse Start/Stop-Tricks für Vertonung beherschen manche der Studioklassen auch, so dass man dort auch eine Fernbedienung ankoppeln könnte. Viele elektronische Modifikationen diverser Projektoren wurden im Laufe der Jahrzehnte veröffentlicht. Mit heutiger µC-Technik könnte man bestimmt etliche vereinfacht nachbauen und kombinieren. Da sähe ich einiges Potential auf der elektronischen Seite, ohne dass man das Rad komplett neu erfinden müsste.
  9. Der Visacustic schaltet die Lampe voll an und läuft los, sobald das Steuergerät den Takt bekommt. Das ist für die Zweiband-Vertonung gedacht, damit man den Projektor auf die Startmarke im Film manövrieren kann und er dann mit einschalten der Tonquelle losläuft oder er auch stoppt, wenn die Tonquelle einen Aussetzer hat. Um den Start und Pause fernzubedienen, würde es reichen den Projektor auf Wiedergabe zu stellen und dann das Steuersignal anlegen. Dafür braucht es kein Relais. Ich denke, es ist schon ein deutlicher Komfortgewinn, wenn man den Film startklar in den Projektor einlegt und dann wenn man gemütlich auf dem Sofa sitzt starten kann und den Projektor stoppen kann, wenn man eine kurze Pause machen will oder wenn der Film durchgelaufen ist, damit man nicht gleich zum Projektor hechten muss.
  10. Das ist sehr gut möglich. Irgendwo (in den Tiefen des Webs?) hatte ich mal ein Foto von einem Steuergerät mit Umschalter gesehen gehabt. Die Nutzbarkeit von µC für Hobbybastler hat sich in den letzten 15-20Jahren so enorm vereinfacht, dass man heute einen Arduino einsetzt, wo man früher diskrete Elektronik entwarf. In den Arduino könnte man sogar gleich einen Infrarot-Sensor integrieren, dass man zumindest den Start der Wiedergabe und Pause per Fernbedienung integrieren könnte. Evtl. auch noch die Steuerung für die Digitalisierung.
  11. Das ist der Grund, weshalb man am Visacustic im Innern praktisch nichts verändern kann. Eine Konstruktion langer Spulenarme wäre möglich, da sie außen sitzen. Viele Wünsche kann man durch Benutzung des Steuergerätes erfüllen. So braucht man nur einen Quarzgesteuerten Taktgenerator (im Selbstbau durch einen Arduino-Klone mit Quarz und ein paar Zeilen Code) damit der Projektor perfekt die Geschwindigkeit hält.
  12. Doch die sind sehr populär. Natürlich nicht im Photobereich, aber schwarze Haarfarbe enthält schwarze Farbkuppler plus ein Phenylendiamine-Derivat als Farbentwickler. Schwarz habe ich noch nicht ausprobiert, aber mit roter Haarfarbe konnte ich bei ein Filmstück rot-braun färben. Ich habe das Filmstück mit Blutlaugensalz und Kaliumbromid (z.B. Bleicher von Schwefeltoner) rückentwickelt. Anschließend kam es in ein Bad aus der Farbtube der Haarfarbe plus etwas Natriumhydroxid. In dem Bad entwicklete sich wieder das Bild zusammen mit den angelagerten rot-braunen Farbstoffen. Anschließend noch ohne Bleiche fixieren. Die weißliche "Entwicklerlösung" habe ich nicht benutzt, da sie die Farbe im Haar ohne Silberanwesenheit aktivieren soll. Es ist nur bei einem kleinen Versuch geblieben, ich habe das nicht weiter verfolgt. Witzig waren aber auch die fragenden Reaktionen der Umwelt, als ich die rote Haarfarbe (Milva lässt grüßen) auf dem Küchentisch stehen hatte.
  13. Ästhetisch gesehen, lenkt ein schwarzes Perfo-Loch weniger als ein weißes vom eigentlichen Bildinhalt ab.
  14. Würde ich nicht mehr sagen. Umschaltbare S8-N8-Projektoren wie der Eumig 610 haben keine Vorwickelrolle, sind aber trotzdem empfehlenswert. Der Eumig 610 ist sehr zuverlässig, hat eine helle, leicht beschaffbare 100W Kaltspiegellampe, ist filmschonend und selbst bei falscher Formateinstellung passiert dem Film nichts.
  15. Schaue noch mal, ob es nicht doch Lagermöglichkeiten gibt. Bei einer der Schule, wo ich war, gab es in der Physiksammlung je einen praktisch leeren Kühl- und Gefrierschrank, von denen außer den Physikkollegen keiner was wusste. Der Kenner genießt und schweigt (über den Kuchen und an heißen Sommertagen oder über die lecker Eishörnchen oder Eiskaffee in der Sammlung). Um schnell ohne längere Temperierzeiten Fotopapier oder Filme zu nutzen ist auch ein Kühlschrank sinnvoller. Wenn Film und Fotopapier langfristig gelagert werden soll, dann ist ein Gefrierschrank besser.
  16. Es gab verschiedene Erfinder der elektronischen Bildübertragung. Besonders zu nennen ist auch Prof. Arthur Korn, der 1904 die Übertragung von Fotos über die Telefonleitung erfunden hatte. Vorher kannt man schon die Bildübertragung über Telegraphenleitungen. Korn hat sich um 1920 herum auch mit der digitale Bildübertragung beschäftigt, wenn nicht erfunden. Er hat Bilder digitalisiert und mit Hilfe des Siemenschen-Schnelltelegrafen (Vorläufer des Fernschreibers) Pixelweise übertragen. Man brauchte zum Empfung einen modifizierten Schnelltelegrafen der Pixeln verschiedener Grauwerte statt Buchstaben druckte. Damit ließen sich Bilder auch Drahtlos übertragen. Die so übertragenen Bilder waren allerdings ziemlich grobpixelig. Nachtrag: Er hat die Bilder auch in Buchstaben verschiedener Helligkeiten übersetzt - also das, was wir heute "ASCII-Art" nennen, damit man nicht zwingend einen modifizierten Schnellschreiber brauchte.
  17. Der 50D lässt sich doch als 40ASA belichten. Eine Drittelblende ist doch für einen Negativfilm kein Problem. @DC: Willst du Scope mit Anamorphot filmen? Dann ist vermutlich der Objektivdurchmesser beschränkt. Die Movexoom 10 hat ein 62er Gewinde.
  18. Ich würde die S80 kaum geschenkt nehmen. Das 80er Objektiv empfinde ich als Nachteil bei der Kamera. Wesentlich praxisgerechter ist die S56. Der Zoomfaktor 8-fach ist bei beiden gleich. Die 80mm gehen auf Kosten der Anfangsbrennweite 10mm statt 7mm bei der S56. Andersherum kann man die 80mm höchstens mit Stativ ausnutzen. Außerdem beträgt die Lichtstärke nur 2,5 statt 1,8. Sollte die S80 z.B. 50Euro kosten, dann würde ich für einen ähnlichen Preis wesentlich lieber eine 481 nehmen, die bis auf die Maximalbrennweite wesentlich besser als die S80 ausgestattet ist und mit 8-48mm einen praxisgerechteren Brennweitenbereich hat. Optimal finde ich von den großen Silberlingen die 561 macro, die würde ich selbst einer 801 vorziehen..
  19. Lichtton hatte ich von Super8data: https://www.filmkorn.org/super8data/database/projectors_list/projectors_noris/projectors_noris.htm als auch von https://van-eck.net/onderdelenzoeker/?cat=film&merk=118&type=Norisound 512 Auto Duoplay "this projector is same as Noris Norisound 510 Automatic, but with optical sound, duoplay playback system and frame counter; and it is similar to Fujicascope SD-Auto"
  20. Offenbar handelt es sich jedenfalls um einen ziemlich guten Projektor mit einigen netten Features wie optischer Sound, so dass sich lohnt etwas Aufwand (Geld+Zeit) in die Instandsetzung zu setzen oder ihn defekt statt Wertstoffkontainer an kundige Hände weiter zu geben. Jedenfalls wäre ein Schaltplan wichtig um gezielt auf Fehlersuche gehen zu können.
  21. Sonst gab es auch am Samstag nach Schluss der Börse Gelegenheit durchs Lager zu stöbern. Für mich ein Highlight der Börse. Ich würde mich sehr freuen, da ich am Sonntag wie vielleicht auch der ein oder andere nicht mehr in Deidesheim bin..
  22. Ich hätte zwei gleiche Magnetrührer abzugegen. Ich habe sie lang nicht mehr ausprobiert. Sie lagern bei einem Freund. Wenn ich mich richtig erinnere, heizt der eine nicht, rührt aber gut. Der andere rührt mit etwas Geräusch, heizt dafür. Ich würde mich über den Tausch gegen eine Kleinigkeit (z.B. Bier, Filmzubehör) freuen.
  23. Die Ebay-Bildersuche ist da recht hilfreich. So war bei mehreren Anzeigen für Camping-Zubehör marktplaats.nl die Anzeigenquelle. Ich war stutzig geworden, weil ein Anbieter angeblich im Osten der Republik das Angebot auf Niederländisch verfasst hatte. Außerdem bot er Versand für 10Euro an, wo gewöhnlich wegen Größe (2m lang) und Gewicht (40kg) ausschließlich Selbstabholung üblich ist. Bei Fotozubehör war mir Willhaben.at mehrmals als Anzeigenquelle untergekommen. Ich hatte Ostern einen Fall das Teil (eine seltene Röhre für 60Euro) war schon zwei Wochen überfällig. Der Anbieter reagierte nicht auf die Bitte die Sendungsnummer zu schicken. Karsamstag stand dann doch das Paket vor meiner Wohnungstür. Dienstag kam noch ein Sorry vom Anbieter, dass er in Urlaub war. Insgesamt sorgt Ebay-Kleinanzeigen immer wieder für etwas Nervenkitzel.
  24. Theseus

    Kahl zurück?

    Privatpersonen haben sehr viel umfangreichere Verbraucherrechte als Unternehmen. Z.B. gibt es Rückgaberechte im Versandhandel und umfangreiche Gewährleistung für Privatleute, was man alles Unternehmenskunden nicht gewähren muss.
  25. Ich würde dir die E6-Rezepte aus "Sammlung fotografischer Rezepte" von Udo Raffay empfehlen. Das vereinfachte habe ich schon erfolgreich benutzt. Im Gegensatz zu deinem Rezept arbeitet es mit dem typgerechten CD3 (oder ist CD2 oben ein Tippfehler?).
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