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Ray Van Clay

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Alle erstellten Inhalte von Ray Van Clay

  1. UV-Kleber hat (ergoogelt) einen Brechungsindex von ca. 1,50. "Solacor" habe ich einmal wie folgt ausprobiert: Testweise habe ich zwei Diarähmchen-Gläser mit dem UV-härtenden Kleber verklebt. Ein Tropfen Kleber auf eine Scheibe, dann die andere Scheibe draufgelegt und die Schwerkraft walten lassen. Es bildete sich eine praktisch blasenfreie "kapillare", dünne Kleberschicht. Nach Ausrichtung mit dem beiliegenden UV-LED-Lämpchen belichtet bis zum Aushärten. Um zu testen, ob das reversibel ist, hab ich das Ganze in ein kleines Schraubglas mit Aceton eingelegt. Nach ein paar Tagen ließ sich die Verklebung wieder lösen. (Ich wollte eigentlich eine gekittete Frontlinse reparieren, die sich dann jedoch nicht ohne weiteres ausbauen ließ...🙄)
  2. Mit den Eingeweiden einer E-Zigarette könntest du das sogar elektrifizieren.
  3. Man kann es damit zumindest stark reduzieren. Einen Versuch ist es wert. Den Tipp hatte ich mal irgendwo im Netz gefunden. Bei einer Zeiss Ikoflex TLR, die nach uraltem Rauch und altem Mann roch, hab ich das meiste weggekriegt. An der schraube ich in diesem Moment... 😁
  4. Falls die Kamera müffelt: abschnittsweise abreiben mit Dontodent Mundspülung aus der dm-Drogerie. Und dann lüften... Für Glasklebungen: eventuell "Turbocoll Solacor" - glasklarer, UV-härtender Kleber. Gibt's in jedem Baumarkt.
  5. *kann
  6. Da die in der Tat fast nix kosten, wechsele ich sie vor Ausflügen inzwischen gewohnheitsmäßig, und hab immer ein Blister-Kärtchen mit Ersatz dabei.
  7. Nur noch heute in der arte-Mediathek: "Don't come knocking" 🙌
  8. Teilt man den Inhalt dieses Threads durch die 36 Seiten, geht er gegen Null. Was bleibt...? "It should be easy to see - the crux of the biscuit is the apostrophe." Frank Zappa
  9. Habe ich gerade ergoogelt: https://www.cryptomuseum.com/telex/repair/ https://www.cryptomuseum.com/telex/tools/repair/index.htm Es gab also tatsächlich zumindest ähnliche Klebepressen für Lochstreifen. Zwei Modelle werden hier vorgestellt.
  10. Ich glaube eher, Letzteres 😁 Der erwähnte Lichtbestimmer hatte sich unerwartet als früherer Schulkamerad entpuppt, der mich in der 5. Klasse auch mal vermöbelt hatte. Wir sehen uns alle paar Jahre beim Jahrgangstreffen. Während ich dort war (1986) nicht. Es kam mal jemand, um ein PC-gestütztes System vorzuführen - und bekam es Haare raufend nicht zum Laufen...
  11. Es gibt diese Amateur-Version auch aus Metall. Für einen gefühlten Wochenlohn im Bergbau. Oder 12 Flaschen Veuve Cliquot.
  12. In der Klitsche, wo ich arbeitete, wurden die Lochstreifen mit viel Gefluche neu gestanzt, wenn was zu korrigieren war. Ich hatte dem stets miesepetrigen Lichtbestimmer (heute: "Grader") ab und zu dabei assistiert. Es soll aber Klebevorrichtungen zur Reparatur von Lochstreifen - Hauptanwendung war ja die Fernschreibtechnik - gegeben haben. Genaues weiß ich da nicht, war auch nur eine Vermutung.
  13. Im Ernst: z.B bei Bell & Howell Kopiermaschinen wurden die Lichtventile mit Lochstreifen gesteuert. Lochstreifen hatten eine asymmetrische Transport-Perforation (also wie bei dieser Presse nicht mittig) und waren entweder 17 mm oder 25 mm breit.
  14. 5-Bit Lochstreifen?
  15. Er gibt ihm etwas sehr Grundsätzliches mit auf den Weg - den Unterschied zwischen "interessant" und "beschissen langweilig" IIRC.
  16. Was ich besonders witzig fand: der kurze Blick 🙄 des kleinen Affen, als in der Familie über ihn gelästert wurde. Trockener, beiläufiger Humor, wie ich ihn liebe. Sehr, sehr schöner und berührender Film.
  17. Dies mag mit ein Grund gewesen sein, dass der Filmbetrachter nicht als Flimmerkiste zu sehen war - die Schlüsselszene mit der Mutter und Bernie wäre womöglich nicht evident genug rübergekommen. Es geht nicht um Filmtechnik, sondern um Emotionen, um Ängste und Träume - Sammy wird der "emotional impact" seiner Arbeit bewusst, als er erlebt, wie das seine Mitschüler und auch die Erwachsenen beutelt. Ist halt Hollywood - wie der immer viel zu starke Regen an den Fensterscheiben oder das zu starke Zerren am Autolenkrad 😉 Habe den Film gestern endlich sehen können und die Werbeblöcke, die ihn zerhackten, stoisch ertragen. - just my 2 cents -
  18. Seit Jahren Industriestandard für 15 mm Doppelrohr-Rigs.
  19. Es gibt den "Unterbrechungs-Effekt", die Schwärzung ist geringer. Quelle: Kisselbach, Theo, "Dunkelkammer-Handbuch", Seebruck 1962
  20. Absolut grottig waren Kontaktkopien auf VNF Print... So wurden z.T. Sendekopien für die Auslandsverwertung von Fernsehserien angefertigt.
  21. Manche Sender hatten eigene Kopierwerke, andere hatten Vereinbarungen mit externen Firmen am Ort, wo das Material direkt zur Entwicklung angeliefert werden konnte.
  22. <hüstel> Leica Belederung
  23. Oder ein Spalt - und damit veritablen LTC + Userbits einbelichten 🤔
  24. Dann müsstest du aber auch dein Abendessen filmen. <wegduck> 🫣
  25. Fun fact: KINO wird im Norwegischen "chienu" ausgesprochen. Im Schwedischen heißt es "Bio(graf)" - aber dort heißt Batman ja auch "Läderlappen" 😁 - sorry fürs Klugscheißen - 🫣
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