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LAWRENCE OF ARABIA in 4K


preston sturges
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  • 3 weeks later...

Erinnerung:

 

Kommenden Sonntag, 2. September um 15.00 und 20.00 Uhr Schauburg-CINERAMA, Karlsruhe

 

LAWRENCE OF ARABIA

Großbritannien 1962

Regie: David Lean

Drehbuch: Robert Bolt, Michael Wilson

Musik: Maurice Jarre

Kamera: Freddie Young

mit: Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Jack Hawkins, Omar Sharif, Claude Rains, Anthony Quayle, Arthur Kennedy, José Ferrer

 

Aufgenommen in Super Panavision 70

Präsentiert in 4K DLP Projektion und unkomprimierten 5.1 PCM Sound der englischen Originalfassung

 

Das LAWRENCE 4K DCP ist da und ... sehr schön ... es ist leicht pillarboxed, d.h. die komplette Bild-Information des 1:2,20 Formates ist vorhanden ... wir werden uns jetzt ein spezielles Bildformat anlegen und den Film auf der kompletten 70mm-Bildwandfläche unter Einbeziehung des Höhenkasches zeigen ... also ... bis nächsten Sonntag dann ...

 

"There's no time to waste, then, is there?"

20-web.jpg

 

Aus Anlaß des 50-jährigen Jubiläums des Filmes geben wir ein 16-seitiges Programmheft zu LAWRENCE OF ARABIA heraus, das alle Gäste der Vorführung gratis überreicht bekommen.

 

Das Programmheft bietet einen Aufsatz über den Drehbuchautor von LAWRENCE OF ARABIA, Robert Bolt, und eine sehr schön und informativ zu lesende Erinnerung eines Zeitzeugen (Erstveröffentlichung) über die Dreharbeiten zu LAWRENCE. Mike Fox, der zu Freddie Youngs Kamerateam gehörte, schildert uns seine mit vielen Details versehenen Erinnerungen an die Arbeit mit Freddie Young, David Lean und Sam Spiegel.

 

"Als relativ junges Mitglied des Kamerateams war ich natürlich nie in die Vorgänge unter den "großen Tieren" eingeweiht, wo man konspirierte, diskutierte und sich verschwor, um einen der größten Filme aller Zeiten zu schaffen. Aber während ich neben so vielen meiner Helden arbeitete, - und sie waren die Besten der Besten der britischen Filmindustrie - war ich klug genug, Augen und Ohren weit offen zu halten. Denn es dauerte nicht lang um zu begreifen, daß wir an etwas arbeiteten, das sehr gut, wenn nicht sogar einzigartig werden würde." (Mike Fox)

 

260812_SB_Lawrence_Programmheft_web.jpg

 

Wer also wissen will, wie Freddie Young seine berühmten "Day-for-Night" Wüstenszenen drehte und warum auf dem 65mm Negativmaterial stellenweise Daumenabdrücke zu sehen waren ... dem sei die Lektüre dieses Heftes angeraten.

 

Das Programmheft kann auch über mich bezogen werden, bitte dann PN

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Kommenden Sonntag, 2. September um 15.00 & 20.00 Uhr - Schauburg-CINERAMA, Karlsruhe

 

Deutsche Erstaufführung der digital restaurierten LAWRENCE OF ARABIA Fassung von 2012

in 4K DLP Projektion und 5.1 unkomprimierten PCM Sound der englischen Originalfassung

(US-Release der 4K Fassung "erst" am 4. Oktober 2012)

 

Hier der Trailer für die restored Fassung ... bitte in 1080p HD anschauen ...

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Konnte heute mit weiteren 70 mm Fans "Lawrence of Arabia" in 4k Digital sehen und auch hören. Grundlage war wohl ein Scan der Katz und Harris Restauration. Bei verlängerten Szenen fehlten teilweise an der Schnittstelle 1 Frame, der Gesamteindruck sehr schön, das Digitalbild jedoch im Schwarzbereich etwas bläulich und auch insgesammt in der Gradation steiler, als die 70 mm Kopie, die am Ende der Nachmittagsvorstellung ein Akt lang mit Digital und durch Überblendung auf 70 mm verglichen werden konnte. Ob nun Markus das 70mm Bild absichtlich etwas unschärfer einstellte, steht dahin, Digital sah in der 5ten Reihe besser aus. Der stark verhallte Ton hatte beim Digital weniger Höhen als beim Dolby SR Ton. Es war auf jeden Fall schön, dieses Werk nun nach 50 Jahren nochmals im Kino auf der Großbildwand zu sehen, dafür möchte ich mich bei Herbert bedanken.

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Ist der ganze Film wie sein Trailer (??!). Dann hat SONY manches falsch gemacht. Nie und nimmer hatte eine Filmkopie des Lawrence von Arabien einen farblich verkreuzten Look. 35mm in Technicolor und 70mm in Eastman Color lagen immer nahe beieinander. Die Sauberkeit und der Bildstand durch den Scan und Retouche sind sicher gelungen wie sie der Trailer offeriert. Herr Harris hatte vor 25 Jahren viele handwerkliche Fehler angerichtet die sich vermeiden lassen. Farben, Gradation und Halbtonwerte sind bei einer Restaurierung von SONY genau so wichtig und zu erwarten. Der Trailer bringt uns eine farblich kuriose Fassung nahe die es nie gegeben hat. Kein Negativ aus der Zeit lässt eine Interpretation zu die der Trailer anzeigt. Die Originalstimmung des Films ist orange-goldfarben. Es ist applauswürdig, falls SONY im Sinne des Orignals nachbessert falls es einer bemerkt.

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Es war auf jeden Fall schön, dieses Werk nun nach 50 Jahren nochmals im Kino auf der Großbildwand zu sehen, dafür möchte ich mich bei Herbert bedanken.

Dem möchte ich mich gerne anschliessen. Und das mit der Schärfe der 70mm-Projektion würde mich auch interessieren, zumal die rechte Bildhälfte scharf erschien...

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Und das mit der Schärfe der 70mm-Projektion würde mich auch interessieren, zumal die rechte Bildhälfte scharf erschien...

Genau derartige Dinge stören mich immer wieder im einzelnen Kinos.

Da wird ein 70mm Film vorgeführt und anschließend auch noch mit einem 4K-DCP verglichen - und dann ist das 70mm Filmband nicht einmal über die gesamte Bildbreite scharf abgebildet.

Woran liegt das in diesem Fall?

- Ist das 70mm-Filmmaterial fehlerhaft?

- Limitiert die Projektorentechnik oder ist diese schlicht defekt in diesem Kino?

- Hat der Filmvorführer seine Arbeit nicht richtig gemacht?

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Dann mache ich mich mal unbeliebt:

Bei meinem ersten (und einzigen) Besuch des 70mm Festivals in Karlsruhe war ich über die Qualität der Vorführung entsetzt. Da wird ein Wahnsinnsaufwand getrieben, um die seltensten Kopien heran zu schaffen und die Protektionisten halten es nicht für nötig, gelegentlich mal auf die Bildwand zu sehen.

Dafür wurden sie aber in einer Laudatio für das genaue Timing der Vorhangbewegungen belobigt. Es ist halt eine Frage der Prioritäten.

 

Vorstehendes war jetzt ein Glashausbemerkung: Mal sehen, wie wir mit unserer 70mm Premiere in 14 Tagen an dieser Stelle zerrissen werden....

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Ob nun Markus das 70mm Bild absichtlich etwas unschärfer einstellte, steht dahin, Digital sah in der 5ten Reihe besser aus.

Die Rolle begann mit dunklen Aufnahmen. Beim Angriff auf Akaba wurde nochmal an der Schärfe gestellt und IMHO die richtige Einstellung gefunden.

Ob 4k 70mm ablösen kann, müsste man mit gleichem Quellmaterial (z.B. bei Baraka) mal testen. Das Thema 35mm hat sich mit der Verfügbarkeit von 4k nun (leider!) wirklich erledigt.

 

 

Gruß

 

Salvatore

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Die Vergleichsrolle in 70 mm war aus der restaurierten ersten Ausgabe von 1989 mit Dolby SR Magnetton. Der 8k Scan wurde wohl von dem Katz & Harris Internegativ getätigt und nicht wirklich von den original Kameranegativen neu erschaffen und geschnitten und Blenden neu errechnet, da auch im Digitalen alle eingefügten Änderungen, sei es Bild und Ton gleich gut oder auch schlecht waren. Nur war die erste 70 mm Kopie von 1989 nicht so stark im Kontrastumfang, wie die späteren 70 mm Kopien mit DTS Ton. Der Bildstand beim digitalen Bild war dafür sehr gut!

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Warst Du anwesend?

Nein, deshalb frage ich ja nach. Hier haben 2 User übereinstimmend von einer suboptimalen Bildschärfe berichtet, die ich für glaubwürdig halte.

Kannst du diesbezüglich dazu etwas schreiben? Wie war deine Beobachtung vor Ort? Wie hast du den Unterschied zwischen 70mm und 4K empfunden?

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Die Vergleichsrolle in 70 mm war aus der restaurierten ersten Ausgabe von 1989 mit Dolby SR Magnetton. Der 8k Scan wurde wohl von dem Katz & Harris Internegativ getätigt und nicht wirklich von den original Kameranegativen neu erschaffen ...

Das 4k-DCP hat aber eine neue Lichtbestimmung bekommen was einen ehrlichen Vergleich 70mm vs. 4k unmöglich macht.

Vergleichen kann man hier eigentlich nur 2 Versionen der Restaurierung.

 

 

Gruß

 

Salvatore

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Das 4k-DCP hat aber eine neue Lichtbestimmung bekommen

was dann die stärkere Gradation und das Blau im Schwarzbereich erklärt. Zeitweise hatten bei dunklen Gesichts-Aufnahmen von Auda und Ali, sowie die Anzüge einen Blau/Violettstich. Was mich bei einer Restaurierung auch noch stört ist die Tonbearbeitung: Lawrence hatte nun stark verhallten Surround, wo in der Urfassung überhaupt keiner war. Die Sprachmischung war auch nur noch in ein paar Szenen leicht rauszuhören.

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@filmantiques:

Also kann man davon ausgehen, dass eine 4K Digitalversion mit Sicherheit besser ist als eine gefadete 70mm Kopie oder?

 

Das kommt ganz darauf an, was Dich mehr stört bzw. was Du vorziehst: Eine gefadete Originalkopie stammt ohne Zwischenschritte vom Kameranegativ, auch die Einstellungen mit Blenden (Autoselect printing). Daher hat sie feines Korn, die bestmögliche Auflösung und keine wahrnehmbaren analogen Kopierverluste.

 

Die neue 4K-Version ist m.E. im Wesentlichen eine Digitalisierung der Harris-Fassung mit anschließender neuer digitaler Lichtbestimmung. Sie weist daher auch das gröbere Korn dieser Umkopierung auf, wie es seit 1988 bekannt ist. Es liegen einfach zwei zusätzliche Kopiergenerationen (Interpositiv+Internegativ) dazwischen. Am deutlichsten sieht man es in den Himmelspartien und generell in Blau- und Blaugrüntönen. Innenszenen und dunkle Passagen kommen besser weg, beispielsweise die Gespräche in Faisals Zelt oder in Aoudas Lager.

 

Die Detailschärfe ist vergleichbar der Harris-70mm-Kopie, die ich mehrfach vorgeführt und gesehen habe. Sie liegt sichtbar unter der der 70-mm-Erstaufführungskopien, ist aber besser als die der mir bekannten 35-mm-Kopien. Szenen mit Blenden sehen deutlich schlechter aus als in EA-Kopien, da 1988 von Harris über optisches Zusammenkopieren kombiniert, da Autoselect-Kopieren entweder nicht mehr möglich oder aus anderen Gründen (Kosten, Zeit) nicht realisiert wurde.

 

Soviel zum Bild (ich konnte nur die erste Hälfte bis zur Intermission und den Schluß sehen). Zum Ton könnte ich mangels Fachkenntnis nur Subjektives sagen, überlasse es daher lieber den Spezialisten.

 

Was die Vergleichsprojektion angeht, so wunderten mich die Bildstandsschwankungen der 70-mm-Rolle. So kannte ich das von der Harris-Fassung bisher nicht, möglicherweise eine Schrumpfung der Kopie oder Abweichung in der Kopierung? So etwas gibt es, man denke an die unterschiedlichen Bild- und Farbgüten der 70-mm-Kopien vom Harris-Spartacus.

 

Es läuft auf die alte Frage hinaus: Ist das Glas nun halb voll oder halb leer?

 

Wenn man erwartet, daß diese 4K-Fassung den Look einer Super-Panavision-Produktion und das damals realisierbare 70-mm-Kinoerlebnis rekonstruiert, wird man enttäuscht sein, denn das findet definitiv nicht statt. Wenn man hingegen die breitere Verfügbarkeit des Harris-Rekonstruktionsstandes von 1988 durch DCP-Format begrüßt, wird man zufrieden sein.

 

Ich möchte gar nicht wissen, was die verehrte BluRay-Internetgemeinde dazu schreiben wird, vermutlich, daß damals das Filmmaterial eben grobkörniger war und die Digitalisierung das nur mildern, nicht aber beheben konnte... :)

 

 

Eine Frage am Rande:

 

Als Lawrence mit seinem neuen weißen Gewand herumrennt und über sich selbst lacht (bevor Aouda auftritt), tritt für einige Sekunden eine Bildunruhe auf, die nach links unten "zieht", wie man es bei einseitig angeschlagener Perforation kennt. Erinnert sich jemand, ob dieser Schaden in EA-Kopien und/oder in den Harris-70-mm-Kopien zu sehen war?

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Wenn man hingegen die breitere Verfügbarkeit des Harris-Rekonstruktionsstandes von 1988 durch DCP-Format begrüßt, wird man zufrieden sein.

 

Die Verfügbarkeit eines hochwertigen DCP dieses Flmes ist sicher ohne "Wenn und Aber" zu befürworten. Es gab ja bisher kaum etwas "Spielbares" von dem Film. Und da SONY Classics auch neue 70mm Kopien in diesen Tagen von LAWRENCE herstellt, sollte eigentlich für alle Einsätze etwas Passendes zu buchen sein. Denn der Film gehört auf die große Kinobildwand und kann dort auch noch gute Besucherzahlen erzielen.

 

Wir werden den Film zu einem weiteren Termin (evtl. am Donnerstag abend vor Festivalstart) noch einmal zeigen.

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Vor Beginn der Digitalen Projektion hätte man mit dem Schriftzug des ersten Aktes der 70mm Kopie am Projektor die Schärfe einstellen können.

Danach hätte man die Schärfe am 70mm Projektor nicht mehr verändert und mit einem belibigen Akt der 70mm Kopie die Bildqualität direkt verglichen.

 

Beispiel -

http://annyas.com/screenshots/images/1962/lawrence-of-arabia-title-still-small.jpg

 

Quellenangabe -

http://annyas.com/screenshots/1960-1964/

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Es gab ja bisher kaum etwas "Spielbares" von dem Film.

Sorry, aber er war und ist in Europa immer in 70mm verfügbar gewesen, eben so in USA.

Immer wieder im Einsatz in Oslo, in England, und in Dtd. hatten wir seit 1993 damit in 3 Städten desöfteren Screenings durchgeführt: zuletzt im ausverkauften Kino "Astor Lounge" in Berlin.

 

Wenn man hingegen die breitere Verfügbarkeit des Harris-Rekonstruktionsstandes von 1988 durch DCP-Format begrüßt, wird man zufrieden sein.

War das jetzt ernst gemeint? *** hört sich so tolerant an ... ;-)

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@filmantiques:

Das kommt ganz darauf an, was Dich mehr stört bzw. was Du vorziehst: Eine gefadete Originalkopie stammt ohne Zwischenschritte vom Kameranegativ, auch die Einstellungen mit Blenden (Autoselect printing). Daher hat sie feines Korn, die bestmögliche Auflösung und keine wahrnehmbaren analogen Kopierverluste.

Hängt davon ab, wie nah man sitzt. Jedes Kopieren bringt grundsätzlich Verluste.

Die neue 4K-Version ist m.E. im Wesentlichen eine Digitalisierung der Harris-Fassung mit anschließender neuer digitaler Lichtbestimmung. Sie weist daher auch das gröbere Korn dieser Umkopierung auf, wie es seit 1988 bekannt ist. Es liegen einfach zwei zusätzliche Kopiergenerationen (Interpositiv+Internegativ) dazwischen. Am deutlichsten sieht man es in den Himmelspartien und generell in Blau- und Blaugrüntönen. Innenszenen und dunkle Passagen kommen besser weg, beispielsweise die Gespräche in Faisals Zelt oder in Aoudas Lager.

Das gröbere Korn ist oft das Korn des Kameranegativs. Die neue Fassung basiert in erster Linie auf dem gescannten Kameranegativ. Nur wo dieses nicht vorhanden oder verwendbar war wurde auf andere Elemente zurückgegriffen.

Die Detailschärfe ist vergleichbar der Harris-70mm-Kopie, die ich mehrfach vorgeführt und gesehen habe. Sie liegt sichtbar unter der der 70-mm-Erstaufführungskopien, ist aber besser als die der mir bekannten 35-mm-Kopien. Szenen mit Blenden sehen deutlich schlechter aus als in EA-Kopien, da 1988 von Harris über optisches Zusammenkopieren kombiniert, da Autoselect-Kopieren entweder nicht mehr möglich oder aus anderen Gründen (Kosten, Zeit) nicht realisiert wurde.

Schärfenvergleiche aus der Erinnerung finde ich sehr gewagt. Die 4K Fassung war sichtbar schärfer als die vorhandene 70mm Kopie, besonders das Korn des Kameranegativs. Muss ja auch so sein (erste Generation versus vierte Generation).

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