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FINALLY - Kodak Super 8 camera!


gbarac72

Empfohlene Beiträge

vor 1 Minute schrieb Martin Rowek:

 

 

 

Mir ging es in meiner Aussage eigentlich nur um den erhöhten Filmverbrauch und damit einhergehenden Kosten, wenn man mit der Kamera Zeitlupe dreht.

Das ist ja kein reales Szenario, keiner vergleicht die selbe reale Szene, einmal mit 18 B/s und einmal mit 54 B/s. Am Ende geht es immer um das Ergebnis auf der Leinwand, und das verbraucht je Minute immer die gleiche Menge Rohmaterial.

Wenn man Zeitlupe dreht, muß man halt den Auslöser kürzer drücken.

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vor 46 Minuten schrieb Helge:

Das ist ja kein reales Szenario, keiner vergleicht die selbe reale Szene, einmal mit 18 B/s und einmal mit 54 B/s. Am Ende geht es immer um das Ergebnis auf der Leinwand, und das verbraucht je Minute immer die gleiche Menge Rohmaterial.

Wenn man Zeitlupe dreht, muß man halt den Auslöser kürzer drücken.


Stimmt, Du hast Recht, jetzt hab ich verstanden, was gemeint ist. Ich war wieder gedanklich woanders 😉 
Ich ziehe meine Aussage bzgl. des erhöhten Filmverbrauchs und der erhöhten Kosten zurück.

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Ich habe eure Kodak-Fachsimpelei bisher nur passiv verfolgt.

Redet ihr nun von ZeitLUPE oder ZeitRAFFER?

 

Einzelbild beschleunigt das Endprodukt schließlich. Zeitraffer kann ja problemlos in der digitalen Nachbearbeitung generiert werden.

 

ZeitLUPE jedoch nicht. Wenn ich mit 18 fps filme, kenn ich die Zeit eben nicht in der Postproduktion dehnen, dazu MUSS ich mit höherer Bildfrequenz filmen. Dafür kann die Kamera ja immerhin 36fps (was für Zeitlupenaufnahmen eher überschauber ist. Das stinkreiche Skatersöhnchen, das seine Tricks mit der neuen Kodak filmen möchte, würde sicher auch mehr zu schätzen wissen).

  • Surprised 1
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vor 3 Stunden schrieb MFB42 aka M. Bartels:

IZeitLUPE... Dafür kann die Kamera ja immerhin 36fps (was für Zeitlupenaufnahmen eher überschauber ist.

echte Zeitlupe beginnt meiner Meinung nach und auch nach irgendwelchen schlauen Fachbüchern/ -artikeln, die ich hierzu mal gelesen habe bei 3-facher Zeitdehnung.... das wären bei 18 B/s Normalgang dann schon 54B/sec.... das konnten schon "seinerzeit" recht wenig S8-Kameras.

Bei Doppel-8 hingegen konnten viele Kameras bis zu 64 B/s - das war dann schon 4-fache Zeitdehnung im Vergleich zum 16er-Normalgang...  

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vor 5 Stunden schrieb MFB42 aka M. Bartels:

Ich habe eure Kodak-Fachsimpelei bisher nur passiv verfolgt.

Redet ihr nun von ZeitLUPE oder ZeitRAFFER?

 

Einzelbild beschleunigt das Endprodukt schließlich. Zeitraffer kann ja problemlos in der digitalen Nachbearbeitung generiert werden.

 

ZeitLUPE jedoch nicht. Wenn ich mit 18 fps filme, kenn ich die Zeit eben nicht in der Postproduktion dehnen, dazu MUSS ich mit höherer Bildfrequenz filmen. Dafür kann die Kamera ja immerhin 36fps (was für Zeitlupenaufnahmen eher überschauber ist. Das stinkreiche Skatersöhnchen, das seine Tricks mit der neuen Kodak filmen möchte, würde sicher auch mehr zu schätzen wissen).


Na Du traust Dir was, genau Deinen letzten Satz wagte ich hier nicht zu posten 😉 Zeitlupe war in den 1990ern, also zu Video-Zeiten, nur dem chemischen Schmal- oder Kinofilm vorbehalten und demnach war Super8 bei Skatern sehr beliebt. Es gab sogar eine Skater-Szene in der ehem. DDR, die der Film "This ain't california", deren Szenen auf Super8 in meiner Heimatstadt gedreht wurden, repräsentiert. Ich sah den Film erstmals 2012 unter freiem Himmel in Potsdam, wo auch der Regisseur zugegen war und ich kurz mit ihm sprechen konnte. Mittlerweile habe ich von diesem Film eine eigene 35mm-Filmkopie 🙂


Es ging hier sowohl um Zeitlupe und -raffer sowie Einzelbild (Intervall). All das bietet die neue Kodak Super8-Kamera nicht, weil wohl bei der eigentlichen Zielgruppe dies nicht gefragt ist.

 

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vor 21 Stunden schrieb Stereominister:

Zum ersten: 27 Kassetten Garantie ist nun wirklich nicht viel.

Nö, viel ist das nicht. Da kann man dann pro Kassette gute 200$ Kamerabnutzung veranschlagen. 

 

(Habe ich schon mal gesagt, dass mich schon lange nichts mehr so sehr unterhalten hat, wie dieser Launch? 😅)

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vor 5 Minuten schrieb Fabian:

Nö, viel ist das nicht. Da kann man dann pro Kassette gute 200$ Kamerabnutzung veranschlagen. 

 

(Habe ich schon mal gesagt, dass mich schon lange nichts mehr so sehr unterhalten hat, wie dieser Launch? 😅)


Nein, aber bei einem, der die ARRI ST16 besitzt, kann ich mir das gut vorstellen 🙂

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vor 7 Stunden schrieb Fabian:

Nö, viel ist das nicht. Da kann man dann pro Kassette gute 200$ Kamerabnutzung veranschlagen.

Das ist doch Blödsinn. Als ob sich die Kamera nach 27 Kassetten dematerialisieren würde oder wie ein sehr teurer Projektor-Spezialleuchtkolben sehr genau nach Ablauf der Nenn-Betriebsstundenzahl unwiederbringlich durchbrennen würde.

 

Genauso gut könnte man behaupten die Kamera kostet im Monat 460Euro, auch wenn man sie nicht benutzt.

  • Thumsbup 4
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Hat es in der Geschichte der 8mm-Schmalfilmgeräte je einen Fall gegeben, in dem der Hersteller die zugesicherte Garantiezeit durch Zahl der Transportschritte einschränkt?

 

Daß die Kamera bei Bild 100001 kaputt geht, glaubt wohl niemand. Aber wie vertrauenerweckend ist es bei einem Gerät dieser Preisklasse, wenn der Hersteller nur für 70 Minuten Aufnahmezeit geradestehen möchte?

  • Thumsbup 2
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Das waren früher (bis auf ganz wenige Ausnahmen) immer Amateurgeräte. Diese Kamera richtet sich aber an Profis und (!) sehr stark an Verleiher.

Großzügigere Garantiebedingungen kann man sich leisten, wenn man erstens eine sehr hohe Zuverlässigkeit nachgewiesen hat (was hier aufgrund kleiner Stückzahlen und am Ende hektischer Entwicklung schwierig ist) und zweitens später gut zwischen echtem Garantiefall und falscher Behandlung unterscheiden kann, was angesichts der Situation bei Verleihern aufwendig und schwierig sein wird.

Bei Consumer Geräten kann man hingegen eine durchschnittliche Nutzung ermitteln und berücksichtigen.

Ich halte eine solche Grenze durchaus für sinnvoll, der jetzt garantierte Wert erscheint mir aber zu niedrig.

  • Thumsbup 1
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vor 1 Stunde schrieb magentacine:

Hat es in der Geschichte der 8mm-Schmalfilmgeräte je einen Fall gegeben, in dem der Hersteller die zugesicherte Garantiezeit durch Zahl der Transportschritte einschränkt?

 

Der Reflecta Super8 Scanner - und zwar der, der aussieht wie ein Projektor - wurde (zumindest anfangs) verkauft mit einer zugesicherten Garantiegrenze. So ganz dunkel ist mir eine Zahl von 180.000 Bildern im Kopf. Das entspräche gerade mal 750 m S8-Film. War damals ein riesen Aufreger.

 

https://www.filmscanner.info/ReflectaSuper8Scanner.html

Bearbeitet von Regular8
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Ich glaube, viele haben hier normale Käufe durch Endverbraucher im Inland im Sinn, wie die Spülmaschine oder den Toaster.

Das hier ist aber ein Vertragsverhältnis zwischen Kaufleuten, da sind derartige Regelungen nicht unüblich.

Seien wir lieber froh, daß Kodak nicht bei der in vielen Bundesstaaten üblichen Gewährleistung von 90 Tagen bleibt.

Schön wäre es m.E. für kommerzielle Nutzer, wenn Kodak einen Servicevertrag anbieten würde, der gegen eine jährliche Gebühr die regelmäßige Überprüfung und Wartung einschließt.

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vor 5 Stunden schrieb Helge:

Diese Kamera richtet sich aber an Profis und (!) sehr stark an Verleiher.

Wer sagt das eigentlich? Von Kodak habe ich das so noch nicht gehört.

 

Ich lese das immer nur hier als Rechtfertigungshilfe für die absurde Preisgestaltung von Kodak. 

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Selbstverständlich macht Kodak damit keinen Gewinn. Und das nicht trotz, sondern garantiert wegen dieser Preisgestaltung. 

 

Nun ist es nicht so, dass ich mir sicher wäre, dass bei einem geringeren Preis Gewinn garantiert wäre. Aber der hohe Preis verurteilt es halt definitiv zum Scheitern. 

 

(Letztendlich denke ich, dass das Ding einfach von Anfang an am Markt vorbeikonstruiert wurde. Wenn ich nicht in der Lage bin, ein Produkt zu einem Preis zu produzieren, der marktfähig erscheint, dann sollte ich es halt gleich lassen. Es macht dann keinen Sinn. Man verbrennt einfach nur das Geld der Investoren (worin Kodak zugegebenermaßen relativ gut ist).)

Bearbeitet von Fabian (Änderungen anzeigen)
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Du kommst vermutlich nicht aus der Produktentwicklung?

Es kostet viele Millionen, so ein Gerät zu entwickeln, die müssen beim Verkauf auch wieder reinkommen. Ich rechne mit einem hohen Entwicklungskostenanteil am Verkaufspreis, der Rest sind Herstellungskosten und G&A.

Warum sich ein professioneller Filmgeräte-Verleih für den Preis nicht eine oder mehrere der Geräte hinstellen sollte, bleibt Dein Geheimnis.

Ein Drehausfall wegen des Ausfalls einer 40 Jahre alten Kamera kostet den Ausleiher sicher mehr als die Miete.

 

Welcher Preis müsste es denn Deiner Meinung nach sein?

 

Ebenso bleibt es Dein Geheimnis, welches Feature fehlt oder welches überflüssig ist. M.E. passt das alles recht gut auf die Bedürfnisse heutiger, professioneller S8-Filmer.

Bearbeitet von Helge (Änderungen anzeigen)
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vor 40 Minuten schrieb Fabian:

Wer sagt das eigentlich? Von Kodak habe ich das so noch nicht gehört.

Die klare Tatsache, dass es keinen nennenswerten Endverbrauchermarkt für eine S8 Kamera gibt. Den, den es da gibt, der ist viel zu klein um einen anderen Preis erreichen zu können. 

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vor 33 Minuten schrieb Fabian:

Selbstverständlich macht Kodak damit keinen Gewinn. Und das nicht trotz, sondern garantiert wegen dieser Preisgestaltung. 

Das ist leider ein Irrtum. Es gibt nur eine begrenzte Zahl potenzieller Käufer. Bei einem Preis von zB 1000€ wären das einfach von vornherein viel zu wenige, um einen Gewinn erzielen zu können. Dafür könnte man die vermutlich nicht mal herstellen, geschweige denn die Entwicklung jemals refinanzieren. 

Bearbeitet von Friedemann Wachsmuth (Änderungen anzeigen)
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vor 1 Stunde schrieb Helge:

Du kommst vermutlich nicht aus der Produktentwicklung?

Du kommst also aus der Produktentwicklung.

vor 1 Stunde schrieb Helge:

Es kostet viele Millionen, so ein Gerät zu entwickeln, die müssen beim Verkauf auch wieder reinkommen.

Die Betonung liegt auf "müssen". Kodak hat sich halt verzockt, das Geld ist sehr wahrscheinlich futsch. Der Ansatz "Lass uns einfach mal den Preis anheben, dann bügeln das die Käufer wieder aus" ist wirklich allerbeste Milchmädchenmathematik.

vor 1 Stunde schrieb Helge:

Warum sich ein professioneller Filmgeräte-Verleih für den Preis nicht eine oder mehrere der Geräte hinstellen sollte, bleibt Dein Geheimnis.

Weil niemand, der sich "professionell" nennt, 5500$ + Steuern für einen absolut unerprobten Haufen Technik mit allerfeinster Ü-Ei-Plastik-Anmutung rauswirft.

Noch dazu dann, wenn der Hersteller schon vorab (durch seine Garantiebedingungen) mitgibt "erwartet mal bitte nicht, dass das allzulange hält".

vor 1 Stunde schrieb Helge:

Welcher Preis müsste es denn Deiner Meinung nach sein?

Ich weiß, du wirst mich auslachen, aber ich sehe so ein Gerät (ohne Optik) bei 300$. Und das enthält den early-adopter-Aufschlag.

vor 1 Stunde schrieb Helge:

Ebenso bleibt es Dein Geheimnis, welches Feature fehlt oder welches überflüssig ist. M.E. passt das alles recht gut auf die Bedürfnisse heutiger, professioneller S8-Filmer.

Also das wurde nun wirklich von vielen Leuten hier immer und immer wieder aufgeführt...

vor 1 Stunde schrieb Friedemann Wachsmuth:

Die klare Tatsache, dass es keinen nennenswerten Endverbrauchermarkt für eine S8 Kamera gibt. Den, den es da gibt, der ist viel zu klein um einen anderen Preis erreichen zu können. 

Das stimmt natürlich absolut. Aber da lese ich nur raus, dass Kodak die Marktsituation (mal wieder) völlig falsch eingeschätzt hat.

vor 1 Stunde schrieb Friedemann Wachsmuth:

Das ist leider ein Irrtum. Es gibt nur eine begrenzte Zahl potenzieller Käufer. Bei einem Preis von zB 1000€ wären das einfach von vornherein viel zu wenige, um einen Gewinn erzielen zu können. Dafür könnte man die vermutlich nicht mal herstellen, geschweige denn die Entwicklung jemals refinanzieren. 

Klar, ist die Zahl der potentiellen Käufer schon ziemlich klein. Aber ich bleibe bei meiner These: Mit dem höheren Preis wird es einfach nur exponentiell unmöglicher, dieses Geld je wieder reinzuholen.

 

Und zuletzt: time will tell...

Bearbeitet von Fabian (Änderungen anzeigen)
  • Thumsbup 1
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vor 18 Minuten schrieb Fabian:

Du kommst also aus der Produktentwicklung.

.....

Äh, ja 😋

vor 18 Minuten schrieb Fabian:

Die Betonung liegt auf "müssen". Kodak hat sich halt verzockt, das Geld ist sehr wahrscheinlich futsch. Der Ansatz "Lass uns einfach mal den Preis anheben, dann bügeln das die Käufer wieder aus" ist wirklich allerbeste Milchmädchenmathematik.

Wie glaubst Du, könnte so ein Gerät mit signifikant weniger Geld entwickelt werden?

Ich denke, Du schmeißt hier nur starke Sprüche hin, ohne zu wissen, was eine Entwicklung wirklich kostet!

Kodak verdient so schon vermutlich nichts  oder nicht viel, versucht also gar nicht, das komplette Investment hereinzuholen, sondern nur einen Teil.

vor 18 Minuten schrieb Fabian:

.

Weil niemand, der sich "professionell" nennt, 5500$ + Steuern für einen absolut unerprobten Haufen Technik mit allerfeinster Ü-Ei-Plastik-Anmutung rauswirft.

Noch dazu dann, wenn der Hersteller schon vorab (durch seine Garantiebedingungen) mitgibt "erwartet mal bitte nicht, dass das allzulange hält".

...

Du bist nicht nur nicht aus der Produktentwicklung, Du verstehst auch eher wenig vom Verleihgeschäft?

Wenn es einen Markt für professionelles S8-Filmen gibt (und den gibt es definitiv, frag Jürgen), dann gibt es auch einen Markt für eine aktuelle S8-Kamera, die nicht am Set an Altersschwäche stirbt und die aktuelle Anforderungen befriedigt.

Und das mit den Garantiebedingungen wurde ja erklärt, hast Du überlesen?

 

vor 18 Minuten schrieb Fabian:

Ich weiß, du wirst mich auslachen, aber ich sehe so ein Gerät (ohne Optik) bei 300$. Und das enthält den early-adopter-Aufschlag.

...

Naja, lachen kann man darüber eigentlich nicht. Du arbeitest ja auch nicht umsonst, denke ich. Warum sollte man die Kamera verschenken?

Oder kannst Du auch nicht rechnen (xx Millionen $ / 5000 Stück = ?)

 

vor 18 Minuten schrieb Fabian:

.

Also das wurde nun wirklich von vielen Leuten hier immer und immer wieder aufgeführt...

Das weißt Du also auch nicht?

😀😀😀

Bearbeitet von Helge (Änderungen anzeigen)
  • Face with tears of joy 1
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