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Kinobesetzungen


albertk

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Am 11.3.2024 um 15:14 schrieb albertk:

Das nenne ich mal eine sinnvolle Besetzung. Ich wünsche den Besetzern alles gute und viel Glück. Daumen hoch 👍

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Ich bezweifle, Panther, daß es so was wie eine sinnvolle Besetzung überhaupt gibt.

 

Es ist zwar durchaus erbauend, daß sich einige Menschen auch um den Erhalt von Kulturgut Gedanken machen, um Teilhabe an kulturellen und gesellschaftlichen Ereignissen, aber erfahrungsgemäß gibt's das auf diese Art nicht ohne schwerste Nebenwirkungen.

 

Eine quer... quietsch... "queer-feministische Gruppe", wenn ich sowas schon höre. Eine Übersetzung auf Deutsch wäre mal ein freundlicher Einstieg.

 

Dabei hätte ich wohlgemerkt nichts dagegen, wenn diese Gruppe im Kino lesbische Gruppensex-Partys feierte, oder Vagina Monologe auf der Bühne rezitierte, oder nach einer Suche mit dem Raster-Elektronenmikroskop tatsächlich noch einen Verstoß gegen die Gleichberechtigung in Deutschland fände (Mir fällt da zumindest kein Beispiel ein).

 

Aber darum wird's kaum gehen. Eher um die Klischeepflege, als Frau zwangsläufig von Horden grunzender, alter, weißer Männer umgeben zu sein, die allesamt seit Anbeginn der Zeit Kinos benutzen, Frauen zu knechten. Und nur eine feministisch-kommunistische Weltrevolution kann uns alle retten.

 

Zugegeben, das ist ein bisschen Spekulation meinerseits, aber wenn man über solche Denkweisen jahrzehntelang stolpert, und sich dabei gewisse Muster wieder und wieder und wieder wiederholen, dann schmiegt sich Spekulation zwangsläufig irgendwann an Gewissheit.

 

Ob nun in einem Kinosaal Hausfriedensbruch begangen wird, oder in Wohnhäusern einer Hafenstraße, und die Polizei steht wie verschüchterte Schuljungs daneben, das führt uns keinen Schritt weiter. Es verbessert weder das Kulturangebot, noch wird es auch nur eine sogenannte "Luxussanierung" verhindern.

 

Ich darf nicht mal 10 Quadratmeter einer Parkverbotszone besetzen, ohne sofort von der Politesse abgestraft zu werden. Dann kann man wohl erwarten, daß auch eine Frauengruppe ihr eventuell vernünftiges Anliegen auf anständige Art formuliert.

 

Edited by Lichtspieler
Rechtschreibung (see edit history)
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Hoffentlich wird auf Social Media begleitend dokumentiert, wie die Gruppe engagiert Kino und Foyer instandsetzt, Sanitäranlagen repariert, sich Geheimnisse der Haustechnik zupackend aneignet, Feuer und Flamme für Brand- und Arbeitsschutz wird. Alles viel zu wichtig, um des den "AWM" zu überlassen, keine Kompromisse mit dem Patriarchat!  🙂

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Unter der Voraussetzung, dass das, was die Presse schreibt, so halbwegs stimmt, habe ich folgende Meinung dazu (Und ich kann mich ja nur darauf beziehen):
Nur 3 Jahre nach betrieblich bedingter Schließung ein Kino zu besetzen ist "sportlich"...

 

Ich "kenne" die Berger Kinos von früher her, leider ist die Burgstr. ziemlich eng und da war selten in der Nähe was zum Parken... Drin war ich leider nie.

 

Gemäß des FAZ-Artikels kann ich dem Eigentümer nur Recht geben. Insbesondere städtische Auflagen brauchen halt Zeit, Brandschutz etc. Und gerade in so dicht besiedelten Gebieten sollte man da auch tunlichst drauf achten, auch wenn das erstmal als Schikane angesehen wird (Ok, das ein oder andere vom Bauamt kann sicher so gewertet werden). Aber vieles ist mehr als Berechtigt.

 

Kino im heutigen Sinne wird da wohl nicht stattfinden, ich bezweifle mal, dass dort DCPs hingeschickt werden;) Digitalisiert ist das Berger Kino, wenn man mal nach Bildern googelt, aber auf dem Profil der Besetzer sah das Bild eher nach Beamer aus wegen der Größe(?) Aber selbst wenn... Kinotechnik am Laufen zu erhalten ist ja nun auch nicht so richtig günstig...

 

Eine Nutzungsanpassung an neuere Begebenheiten braucht seine Zeit. Statt zu besetzen hätte ich besser einen Verein gegründet. Vorbilder dafür gibt es viele!!! Interessant dabei halt auch das Verhalten von Besitzer und - wohl noch - Pächter. Warum besetzen frag ich mich da, die scheinen ja beide extrem Gesprächsbereit und willens zu sein.

 

Und dann, große Töne mit Megaphon sprechen, aber Masken aufsetzen, um nicht erkannt zu werden. Entweder ist stehe dazu, oder lasse es?

 

Mir tut hier vor allem die Queere Community leid. Diese muss das ganze Dilemma mittragen, was einfach keine gute PR ist. Und ich bin mir sicher, dass nicht vorher mit allen Queeren Verbänden das Vorgehen abgestimmt und "genehmigt" wurde. In einem Video in den sozialen Medien sagt eine zur Presse, Frauen und queere Menschen würde in Ffm immer mehr angegriffen... Eine Hausbesetzung wird die Situation aber keinesfalls verbessern, schätze ich.

 

 

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Herr M. möchte viel machen, wenn es andere bezahlen.

Die Besetzer möchten ein eigenes "Kulturzentrum", wenn es andere bezahlen.

Die Stadt möchte nicht noch mehr "Kultur" bezahlen.

 

Der Vater der Eigentümer war dem Kino immer sehr wohl gesonnen, auch wenn das mit diesem Pächter nicht immer einfach war. 🙂

Ohne dieses Wohlwollen wäre das Kino schon 10 bis 20 Jahre frühergeschlossen worden.

 

Sollte der Bestandsschutz durch den Nichtbetrieb weggefallen sein, wird es kompliziert. Ich glaube kaum, daß sich die Gruppe der Besetzer darüber Gedanken macht. Die heben nur ihr Schild wie der Pinguin von Uli Stein mit der Aufschrift: "Dagegen!"

 

https://www.ulistein-onlineshop.de/de/aufkleber-dagegen

 

 

Diese Aktion wird mehr schaden als Nutzen bringen.

 

 

Edited by Salvatore Di Vita (see edit history)
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Na, der Bestandsschutz ist wohl auf jeden Fall weggefallen möchte ich mal in den Raum stellen. 3 Jahre ohne Betrieb sollte deutlich für eine Stilllegung sprechen. Erst recht entfällt aber der Bestandsschutz , wenn es sich von einem reinen Kino in ein "Begegnungszentrum" für - weiß ich nicht wen - wandeln sollte (Nutzungsänderung).

Und wenn die Behörden dieser Großstadt ähnlich agieren wie die in Berlin, kann es schwierig werden... Denn im Zweifel gibt es Kinos genug in Ffm, da muss mit den Vorschriften nicht groß getrickst oder selbige zumindest verbogen werden...

 

 

Ich bin riesen FAN von Uli Stein!!!! 🥰😍 🤣🤣

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vor 26 Minuten schrieb UlliTD:

Und wenn die Behörden dieser Großstadt ähnlich agieren wie die in Berlin, kann es schwierig werden... Denn im Zweifel gibt es Kinos genug in Ffm, da muss mit den Vorschriften nicht groß getrickst oder selbige zumindest verbogen werden...

 

Mir wurde aus vertrauenswürdiger Quelle folgendes zugetragen:  Wenn die Behörden in Sachen Brandschutz in Berlin so agieren würden wie in FFM, wären einige (sagen wir mal "Begegnungsstätten" dazu) schon längst zu.

Die "lockeren Zeiten" in FFM sind lange vorbei ...

 

 

vor 39 Minuten schrieb UlliTD:

Ich bin riesen FAN von Uli Stein!!!! 🥰😍 🤣🤣


Kann ich verstehen: https://www.ulistein-onlineshop.de/de/karten/postkarte-piercing-kostenlos

 

 

 

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Berlin ist für vieles, blind. Da wird einfach weggesehen, wenn es der heren Kultur dient. 

Andererseits sind viele dieser Stätten auch sitzplatzmäßig unter der Grenze gehalten, und den zweiten Tiel desr Vogabe "3 Besucher je m² Grundfläche der Gesamtfläche einer Versammlungsstätte" wird dann ignoriert. Kann ich sogar verstehen, beim Kino.

In Berlin würde das Projekt zumindest auf ein ausserordenliches Wohlwollen in bestimmten Bezirken stoßen (nicht im Sinne des Beamtentums, wo das "nicht sofort ablehnen" bedeutet), ggf. Fördergelder erhalten und ohne Hinschauen auch ohne heute übliche Brandmelde- und Feuerlöschanlagen etc durchgehen.

 

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vor 4 Minuten schrieb Salvatore Di Vita:

 

Wie kommst Du denn darauf, das Berlin schlimm wäre? Wegen dem BER?

 

 

Noch mal kurz zum BER. Der läuft, weil es politisch gewünscht wurde. Immer noch mit Feuerwache durch Feuerwehren. 

Da ging es z.B. um funktionserhaltende Kabeltrassen, die mit Plastedübeln befestigt wurden. Diese halten bei Feuer nur wenige Minuten, bis die SAche runter fällt. Stein-/ Betonschrauben würden dafür 1 Stunde brauchen. Dann sollte wohl Rauch bodenbündig abgesagt werden, der aber aufsteigt. Auf der Filigrankonstruktion der Halle kann gewichtsmäßig nachträglich keine Maschinerie platziert werden. Eigentlich gehört das Ding zu... Nur was dann? Die Alternativen sind aus politisch ideologischen Gründen gegen eindeutige Volksentscheide abgewickelt worden. 

Das geht solange gut, bis irgendwo in der Welt etwas passiert. Dann kommt das schnelle Aus. Beispiel Schwimmhallen, da hatte der Kolleger über Jahre ob des ZUstands der Stahlkonstruktion von Dächern gewarnt, die feucht durchsogenen Isolierungen hatten ihr Werk getan. Passiert ist nichts, denn "wohin mit Schul- und Vereinssport?".

Esrs als in Reichenhall die Eishalle kollabiert ist, waren kurz darauf die Bäder (für immer bzw. lange Zeit) zu.

Und wer Berlin schon "schwere Forderungen" stellen findet, sollte sich mal in gesetzestreuen TEilen des Landes umsehen, und wird manches Projekt recht schnell beerdigen.

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vor 1 Stunde schrieb Salvatore Di Vita:

Wie kommst Du denn darauf, das Berlin schlimm wäre? Wegen dem BER?

Neeee. BER war - meiner Meinung nach - durchaus berechtigt!!! Da ist was anders schief gelaufen, als die Brandschutzbehörde 😉

 

Ich war mal befreundet mit einem Kinobetreiber in Berlin, der hat mir so einiges erzählt von den Problemen. Etwas polemisch ausgedrückt: Da war ne Falte im Fußabtreter, das wurde bemängelt als Hindernis im Rettungsweg... und so weiter...

 

Und es liefen mal ein oder zwei Reportagen über Schnellimbisse. Tenor: Davon gibt's eh genug in Berlin. Einen mehr wegen ner Staubflocke zu schließen, macht da gar nichts.

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Sehr interessanter Artikel, leider hinter Bezahlschranke: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/kritik-an-besetztem-berger-kino-19587205.html

 

Anbei, als Zitat, drei Punkte aus dem Artikel:

  • Einer Lösung stehe nach wie vor der bisherige Kinobetreiber Harald Metz im Wege, der „im Vertrag steht“.

  • Dass Metz seit Jahren keine Miete zahlt, ist in der Filmszene ein offenes Geheimnis

  • Das Programm läuft zudem, ohne dass Vorführrechte geklärt worden sind.

 

 

Passt genau zu meinem Beitrag vom 13.03.2024 - 18:50 ...

 

 

 

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Am 13.3.2024 um 21:08 schrieb stefan2:

Berlin ist für vieles, blind.

 

Vorweg:

Berlin,  ick liebe Dir!

Dies gilt für die Menschen und die grosse Vielfalt an Kultur.

 

Allerdings habe ich noch keinen Berliner gesprochen, der vom BER begeistert ist.

Ein Sicherheitsmitarbeiter hat mir mal gesagt, dass dort, wo nun der Sicherheitsbereich installiert  ist, eigentlich  Ladengeschäfte geplant waren. Man hatte seiner Aussage nach, den Sicherheitsbereich schlichtweg "vergessen" einzuplanen. Noch Fragen? - Wenn nun Nebel am BER herrscht und keine Landung möglich ist, so geht's ins schöne Leipzig oder zum Fischmarkt bzw. Hafenrundfahrt nach Hamburg. Bei Tegel, Tempelhof und Schönefeld hatte man immer noch einen Ausweichflughafen in der Nähe. Nur die Immobilienbesitzer in Tegel und gewisse Politiker freuen sich über die Umsetzung entgegen der Bürgerabstimmung. Sehr demokratisch. -

In Frankfurt wird mit der Besetzung nichts verbessert. Am Ende wird das Gebäude kaum als Kulturhaus nutzbar werden, weil alles durch die Besetzer versaut wird. Am Ende gibt es dann Abriss und neue Penthouse Wohnungen. Besser wäre es, wenn diese Hausbesetzer in die Hände spucken und praktisch mit anpacken würden, anstelle immer nur "dagegen" zu sein. Der Immoeigentümer wird eh seine eigenen Planungen haben, aber die werden weit entfernt, von einem Kulturzentrum sein, denn das wirft weniger ab, als noble Penthousewohnungen. Und je maroder die Immobilie, desto ehr Abriss. Also immer weiter weg von Kultur oder gar Lichtspielhaus.

 

Edited by DC (see edit history)
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Naja, zumindest was der Presse zu entnehmen ist, scheint der Eigentümer jetzt nicht der zu sein, der Penthousewohnungen will. Dass der Pächter trotz Insolvenz noch immer im Vertrag ist, finde ich interessant.
Warten wir die Entwicklung also mal ab.

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  • 3 weeks later...
Am 15.3.2024 um 21:32 schrieb UlliTD:

Naja, zumindest was der Presse zu entnehmen ist, scheint der Eigentümer jetzt nicht der zu sein, der Penthousewohnungen will. Dass der Pächter trotz Insolvenz noch immer im Vertrag ist, finde ich interessant.
Warten wir die Entwicklung also mal ab.

 

Man könnte ein Kinomuseum daraus machen. 😀

Hier ist kurz ein Teil der Tonanlage des größeren Kinos zu sehen: https://youtu.be/m4ToRm29jcw?si=xeQowBW7uDiGyVIP&t=93

DCI-Ton über D/A-Wandler in den CP500, DTS6 (der alte Prozessor ohne D aus 1993).

 

Mehr wird leider aus dem BWR nicht gezeigt. Würde mich mal interessieren, was da noch an Technik steht.

 

Schlimm aber auch das Graffiti an und unter den Schaukästen.

Muß man alles kaputt machen?

 

 

 

 

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Wenn ich das nicht falsch im Kopf habe, steht da auch irgendwo ein digitaler Projektor... Ergo wird vermutlich die ältere Technik - wie so oft - nicht mehr wirklich in Gebrauch sein?

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vor 9 Minuten schrieb magentacine:

Ja, das Kino hat ja bis 2021 Erstaufführungen gespielt. In diesen Berichten sind Bilder vom Digitalprojektor zu sehen:

 

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/aus-nach-40-jahren-frankfurter-berger-kino-schliesst-17145063.html

 

https://www.fr.de/kultur/timesmager/berger-90174882.html

 

 

 

Dann ist das (den Bildern nach) kein Überbleibsel, das war bis zum Schluß die Tonanlage.

Neben U2, B14 und die Spulentürme passt kein zusätzliches Tonrack.

 

 

 

 

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Von den ganzen auf alternativ geschwurbelten Realitätsverweigerern hat doch eh niemand Ahnung vom realen Kinobetrieb. In deren Hohlbirnen schwirren neben huldigungen einer propadandistisch erhobenen Schwedin und Vegan-co2-freier Lebensgestaltung die Vorstellungen im Kopf, dass da entweder irgendwo die "DVD reingesteckt wird" (was im Kontext so mancher Individuen nun auch wieder sexistisch wirken mag) oder dass da in den "Beamer" gestreamt wird.

Ich will nicht wissen, wie die Technik nach deren "Wiederbelebungsversuchen" so aussieht...

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